News Coffee Lake: Intel schickt Core i7-8700K und 23 andere CPUs in Rente

PPPP schrieb:
"AVX-based stress testing utilities essentially act as a power virus that fully saturates the processor in a way that it will rarely, if ever, be used by a real application."

Unter realistischeren Bedingungen:
Und zeigt einen Screenshot mit den Verbräuchen einer AVX Anwendung, die serh viel mehr verbraucht als Spiele....

Wenn dann schon sowas
Anmerkung 2020-06-03 070055.png
 
ZeroZerp schrieb:
Wo steht das? Gibts da inwzsichen ein rechtskräftiges Urteil letzter Instanz dazu?
Es geht hier um einen Formfehler, das weiß die EU, das weiß Intel und AMD. Und da der alte Dell CEO es quasi gestanden hat, brauchst du hier nicht den Marktführer verteidigen.
https://www.google.com/amp/s/amp.diepresse.com/5289213

Intel hat die Strafe damals gezahlt und unter Juristen gilt das Thema als klar.
Und unsere Kartellbehörde ist ein Witz, ich sag nur Thyssen Krupp, Weichenskandal
 
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time-machine schrieb:
Mein geköpfter 8700k geht locker auf 5GHz.
Nutzt man die cpu nur zum zocken, reicht die locker die nächsten 10 jahre.

Wenn man sich keine neuen Spiele gönnt, vermutlich ja. Schreib mir bitte in 10 Jahren, ob du die CPU noch hast und ob sie noch für aktuelle Spiele taugt. ;)
 
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Rockstar85 schrieb:
Es geht hier um einen Formfehler, das weiß die EU, das weiß Intel und AMD.

Interessante Auslegung, das als Formfehler zu bezeichnen, wenn quasi der Kernpunkt des Verfahrens nonchalant vom Tisch gefegt wird und da ein Anscheinsbeiweis bei einem Verfahren dieser Tragweite zur Verurteilung herhalten soll:
Die Kommission war der Auffassung, dass die Rabatte von Intel schon ihrer Natur nach missbräuchlich seien, ohne dass es darauf ankomme, ob die Preisnachlässe tatsächlich geeignet sind, Wettbewerber von Intel vom Markt zu verdrängen.

Gerade wenn man die Konsequenz und die Strahlkraft auf andere Branchenriesen in der IT in Betracht zieht, die im Nachhinein von einer Klagewelle überzogen werden könnten.

Und da der alte Dell CEO es quasi gestanden hat, brauchst du hier nicht den Marktführer verteidigen.
Siehe meine Ausführungen mit Auszügen der Kommunikation Dell/Intel weiter oben. Das einzige, was Dell hier gezeigt hat ist, wie sie selbst von ihrer Gier aufgefressen wurden und sich dadurch auf die schiefe Bahn begeben haben.
Intel hat niemanden gezwungen, deren CPUs exklusiv zu vertreiben. Dell wollte aber die Sonderbehandlung bzw. die Sonderrabatte kassieren, die man vereinbart hatte, wenn man eben überwiegend weiter Intel CPUs vertreibe.
Und dabei ist es dann ein ganz entscheidender Faktor, wie die Vereinbarungen zwischen Intel und den Lieferanten zustande gekommen sind.
Lief das so, dass Intel gedroht hat, keine CPUs mehr direkt an diejenigen mehr zu liefern, die einer Vereinbarung entgegenstehen, oder so, dass Intel angekündigt hat, Kompensationszahlungen bzw. Rabatte zu kürzen (Zweiteres trifft den Quellen zu Folge zu).
Und wenn sich bei weiterer Untersuchung keine weiteren Anhaltspunkte dazu finden lassen, dass das ganze in Richtung #1 geht (dann beliefere ich Dich nicht mehr oder behindere Dich anderweitig über Maß), dann wäre es sehr wahrscheinlich, dass Intel sogar komplett vom Angelhaken gelassen wird.

Da sollte man, wenn sich die ganzen Verdachtsfälle erhärten, folglich auch alle großen Fertiger gleich mitanklagen, weil wenn schon jemand, dann die in letzter Instanz als einzige die Macht hatten, irgendjemandem den Marktzutritt zu erschweren.

Intel hat die Strafe damals gezahlt und unter Juristen gilt das Thema als klar.
Und unsere Kartellbehörde ist ein Witz, ich sag nur Thyssen Krupp, Weichenskandal
Intel hat einmal unter Erneuerung eines Cross- Licencing- Abkommens und unter Aberkennung der Schuld aber dem Versprechen gewisse Vertriebstaktiken zu unterlassen eine Summe an AMD gezahlt.
Keine Verurteilung kein garnichts. Das kann auch rein ökonomische Gesichtspunkte haben. Offenbar war es strategisch einfacher, viele Fliegen mit einer Klappe zu schlagen und gerichtlich straffrei davonzukommen, als sich auf die übliche rechtliche langzeitschlacht einzulassen.
Vielleicht war auch die Aussicht in dem Gerichtsverfahren irgendwas zu bewegen, zu niedrig.

Diesbezüglich ist es schade, dass solche "Einigungen" dann dazu führen, dass keine Rechtssicherheit geschaffen wird und die Motivation nicht zum Vorschein tritt.

Das EU Verfahren ist das einzige, welches als "Offizialdelikt" verfolgt wird und daher die einzig entscheidende Instanz zu dem Fall, da dort ansonsten auch nichts mehr anhängig ist.
Und da weisst Du genauso gut wie ich (siehe auch meine Quellen mit der Neubewertung des EUGH- urteils), dass sich da der Wind langsam dreht.
Mich würde es nicht wundern, wenn man das Verfahren im stillen Kämmerlein auf ganz kleiner Flamme auch außergerichtlich regelt oder ganz im Sand verlaufen lässt.

Schafft man hier einen Präzedenzfall, kommt eine Klagewelle auf verschiedenste Hersteller, nicht nur Branchenspezifisch, (z.B. Cisco, Minolta, NVIDIA..... viele weitere Hersteller hier dazudenken) zu, die mit ihren Vertriebs- und Kundenbindungspraktiken teils ebenso den Vogel abgeschossen haben.

Wir werden sehen. So lange Intel gegenüber aber offiziell keine Strafen ausgesprochen wurden (und das wurden sie auch im USA spezifischen Verfahren nicht), ist Intel unschuldig. Offenbar gelingt hier kein schlüssiger Nachweis, der den Einfluss der Maßnahmen von Intel und seinen Komplizen darstellt, bzw. bestätigt, dass diese Maßnahmen überhaupt einen massiven Einfluss auf einen Geschäfts- bzw. Verbreitungsverlaufs des Konkurrenten gehabt haben.

Denn wie man inzwischen per Rechtsprechung festgestellt hat:
Nach Auffassung des EuGH sei es nicht die Aufgabe des Kartellrechts zu verhindern, dass weniger effiziente Unternehmen aus dem Markt gedrängt werden. Entscheidend sei vielmehr, ob ein Treuerabatt geeignet ist, einen genauso effizienten Wettbewerber zu beeinträchtigen („as efficient competitor„-Test). Dafür müsse der Wettbewerber als Reaktion auf das Rabattsystem des marktbeherrschenden Unternehmens seine Preise soweit senken, dass er nicht mehr rentabel arbeiten kann.

Du darfst also als Marktbeherrschendes Unternehmen Deine Produkte nicht zu Preisen auf den Markt werfen, die den Mitbewerber margentechnisch ersticken. Und das kann man Intel die letzten Jahre keineswegs anlasten ;)

Und solche massiven, komplett ungeklärten Punkte hier als "Formfehler" abzutun (wie als ob dort irgendwelche Fristen nicht eingehalten würden), spottet jeder Beschreibung.
Da haben die Gerichte vorschnell geurteilt (sie wurden ja letztendlich zurechtgewiesen) und die EU selbst schon die $- Zeichen in den Augen gehabt.

Ich empfehle jedem hier sich intensiv in das Thema einzulesen. Alles andere wird diesem Thema und dessen Strahlkraft auf die Branche nicht gerecht.
Die Materie ist sehr komplex und die Lage alles andere als eindeutig. Wenn sie es wäre, hätten wir längst ein Urteil und Intel wäre um ein par Milliarden ärmer.

LG
Zero
 
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Porky Pig schrieb:
was der Fortschritt des Mitbewerbers in den letzten zwei Jahren so bewirkt hat ist schon krass.
Ohne AMD wären wir mit dem von Intel auf lange Sicht geplanten und dafür ausgelegten Fertigungsprozess von 14nm garantiert bei Vierkern CPU´s mit 6Ghz.
Puh, diese Sichtweise ist - formulieren wir es mal sachte - recht unüberlegt.
Man könnte den Spieß genau so umdrehen und Intel dafür danken, dass AMD endlich mal aus dem Arsch gekommen ist. Ein Endlosspiel, dass sich jeder so auslegt, wie er gerne mag.
Zusammengefasst kann man es besser gesunde Konkurrenz nennen.
 
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Master Foben schrieb:
Hast du denn auch CPU und Graka "unter Wasser gesetzt" oder nur eines von beiden?
Beides. Ursprünglich wollte ich das auf die Karte beschränken, da der i5 einfach nicht so warm wurde, dass es nötig gewesen wäre. Eine kurze Episode mit GPU-AiO verlief desaströs (Lufteinschlüsse in der Pumpe, immer wieder ausbauen und schütteln...)
Nach Umstieg auf den 3700X waren dann zwei Hitzköpfe im System => Entschluss zur "richtigen" Custom-Wakü.
Wobei man sagen muss: Der Ryzen profitiert nicht so stark, aufgrund seines hinlänglich bekannten Verhaltens. Die Karte dagegen sehr.
 
Ich habe noch immer einen i5-3570k werkeln^^ Aufgrund vom geplanten Win10-Upgrade zum Ende diesen Jahres darf der dann auch mal in die verdiente Rente. Leistungstechnisch habe ich bisher nie mehr benötigt... Leider unterstützt mein Mainboard kein Win10, daher soll aufgerüstet werden. Ansonsten würde ich das System wohl noch mehrere Jahre weiter nutzen^^

PS: Mein i5 hatte damals auch nur etwas über 200 tacken gekostet, kein Vergleich zu heutigen CPUs von Intel...
 
xexex schrieb:
Deine CPU würde heute in etwa einem i5-10600K entsprechen und bewegt sich durchaus in der gleichen Preisklasse.
i5-3570K - $235
https://ark.intel.com/content/www/d...-3570k-processor-6m-cache-up-to-3-80-ghz.html
i5-10600K - $262
https://ark.intel.com/content/www/d...0600k-processor-12m-cache-up-to-4-80-ghz.html

Also ich sehe den 10600k für über 280,- als Tray (boxed sogar für 300,-)
https://geizhals.de/intel-core-i5-10600k-cm8070104282134-a2283858.html?hloc=at&hloc=de
Das mag in einer zu vergleichenden Preis-Klasse passen, aber für einige Consumer sind 80,- Aufpreis nicht so gerne gesehen. Und wie ich schon sagte, 2012 hat mich der 3570k nur um 200,- gekostet. Wenn ich mir heute ein Intel-System aufbauen wollte, müsste ich tiefer in die Tasche greifen als vor 8 Jahren. :)
 
ZeroZerp schrieb:
Interessante Auslegung, das als Formfehler zu bezeichnen, wenn quasi der Kernpunkt des Verfahrens nonchalant vom Tisch gefegt

Ein Anwalt für Wirtschaftsrecht sieht dies nicht so. Dieser sprach in einem Gespräch von erdrückenden beweisen (u.A. E-Mail Verkehr mit Dell) und sagte klar ,dass Intel hier mit der Aussage kommt, man habe ja nicht genau geprüft. Sollte dies neu aufgerollt werden, würde Intel stärker zur Kasse gebeten werden. Aber wir sind auch fast in der Verjährung und nur darum wird es Intel gehen.

Rabatte zu gewähren und den Konkurrenten dabei ein Verkaufsverbot auszusprechen ist klar sittenwidrig und strafbar. Das EuGH hat auch eine andere Urteilsbegründung gehabt. Also ich bitte dich. Es ist ein Formfehler

https://www.google.com/url?sa=t&sou...FjAAegQIBBAB&usg=AOvVaw0L6TKz0D2cMO45iRSxPzLX
 
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Endless Storm schrieb:
Leider unterstützt mein Mainboard kein Win10, daher soll aufgerüstet werden. Ansonsten würde ich das System wohl noch mehrere Jahre weiter nutzen^^

Hast du mal probiert, Win10 darauf zu installieren?

Ich hatte keine Probleme mit Win10 auf einem alten ASUS-X79-Board, das sein letztes BIOS-Upgrade für Win8 bekommen hatte. (Nur Features wie Booten von NVMe/PCIe-SSD ging halt nicht.)
 
Für mich als Endkunde sind die Dollarkurse aber herzlich egal. Für mich zählt der zu zahlende Preis inkl. Märchensteuer und zwar in dem Moment, wo ich die Hardware kaufe.

Streng genommen, lässt sich ein i5 aus 2012 aber eh kaum noch mit einem i5 aus 2020 vergleichen. Wobei meine eigenen Wünsche aber auch gestiegen sind, damals haben mir 4 echte Kerne ausgereicht, heute würde ich wohl tatsächlich auf 6-8 echte Kerne + SMT setzen, was wieder in einem i5 münzen würde :)
Allerdings hätte ich echt erwartet, dass der Stromverbrauch sinken würde und nicht steigen...
Von daher würde ich vermutlich eher auf einen Ryzen setzen im nächsten Upgrade.

edit

@Herdware
Habe ich noch nicht probiert, offiziell gibt es aber auch keine Chipsatztreiber etc. und Treiber von Windows sind nicht immer die besten (wenngleich sie mittlerweile schon sehr gut zu gebrauchen sind gegenüber den Win-Treibern von vor einigen Jahren unter Win7 oder älter^^).

Aktuell bin ich auch gerade an meiner Bachelorarbeit dran, da kann ich es mir einfach nicht leisten, ein instabiles System zu bekommen, weshalb ich das Upgrade auch zeitlich auf "danach" terminiert habe^^
 
Rockstar85 schrieb:
Ein Anwalt für Wirtschaftsrecht sieht dies nicht so. Dieser sprach in einem Gespräch von erdrückenden beweisen (u.A. E-Mail Verkehr mit Dell) und sagte klar ,dass Intel hier mit der Aussage kommt, man habe ja nicht genau geprüft. Sollte dies neu aufgerollt werden, würde Intel stärker zur Kasse gebeten werden. Aber wir sind auch fast in der Verjährung und nur darum wird es Intel gehen.
Genau- Deshalb solltest Du Dir die Kommunikation zwischen Dell und Intel mal genauer ansehen. Einige Passagen daraus habe ich oben zitiert.

Und Du glaubst doch selbst nicht, dass ob dieser Summen riskiert wird, dass so einen Prozess von den Justizstellen wegen Verjährung eingestellt werden müsste. Das käme einem Freispruch Intels gleich und einer Blamage des EuG/EuGH. Das Dingens läuft seit 2006....

Rabatte zu gewähren und den Konkurrenten dabei ein Verkaufsverbot auszusprechen ist klar sittenwidrig und strafbar.
Genau das ist ein Punkt, der eben nicht geklärt ist. Nämlich ob genau das so passiert ist. Es gibt ja auch schließlich auch die Freiheit unternehmerischen Handelns. Und wenn ich hier im Systemhaus beschließe nur noch AMD zu verkaufen, weil die mir fette Rabatte auf Hardware gewähren, dann ist das meine Entscheidung und hat erstmal nichts mit einer Drohung seitens AMD zu tun.

Sollte AMD eine Rabattierung daran knüpfen, dass ich ab einer gewissen Rabattstaffel dann keine Intel Prozessoren mehr verkaufen dürfte, dann habe ich Schmutz an meinen fingern, wenn ich so einen Deal eingehe.
Deswegen brauchen Dell, HP und wie sie nicht alle heissen garnicht erst versuchen ihre Hände in Unschuld zu waschen. Die Repressalie seitens Intel, wenn sie denn überhaupt bestünde liegt allein darin, dass man Unternehmen zu solchen Vereinbarungen verlockt hat. Gezwungen hat man sie sicher nicht, weil das auch schon zu damaligen Marktgegebenheiten nicht möglich war/ist.

Die Kommunikation zwischen Dell und Intel spricht diesbezüglich Bände.

Das EuGH hat auch eine andere Urteilsbegründung gehabt. Also ich bitte dich. Es ist ein Formfehler

Aus der von Dir verlinkten Quelle:
Intel legte gegen das Urteil des EuG Rechtsmittel ein. Daraufhin forderte der Generalanwalt in seinen Schlussanträgen am 20. Oktober 2016 die Aufhebung des Urteils des EuG. Dieses hätte zwingend prüfen müssen, ob die von Intel verwendeten Treuerabatte wettbewerbsbeschränkende Wirkungen hatten.


Dieser Vorschlag hatte für Aufsehen gesorgt, denn nach der bisherigen Rechtsprechung des EuGH war es in der Tat entbehrlich, wettbewerbsschädigende Wirkungen von Per-se-Verstößen nachzuweisen. Allerdings war gleichermaßen anerkannt, dass dann, wenn Anhaltspunkte dafür bestehen, dass eine Verhaltensweise tatsächlich keine wettbewerbsschädigenden Effekte hat, solche Wirkungen näher zu prüfen sind und ein Verstoß gegebenenfalls zu verneinen ist.

Deswegen hat der EuGH dem ganzen eine Abfuhr erteilt.

Und das Fazit aus Deiner Quelle:
Es ist zu begrüßen, dass sich der EuGH nicht dem Urteil des EuG angeschlossen hat und bei seiner Linie geblieben ist. Ein Umschwenken hätte zur Folge gehabt, dass die Europäische Kommission – wie das Beispiel Intel zeigt – erhebliche Bußen verhängen darf, ohne prüfen zu müssen, ob der Wettbewerb überhaupt beeinträchtigt wurde - selbst wenn Anhaltspunkte für das Gegenteil bestehen.

Somit sagt Deine Quelle genau wie alle anderen Quellen aus, dass quasi der Kern des Verhandlungsgegenstandes NICHT ausreichend geprüft wurde und ein Anscheinsbeweis für eine Verurteilung ausreichend wäre. Bestätigt also alles meine oben getroffenen Ausführungen.

Die Klage Intels gegen das Urteil erster Instanz gegen das EuG war unter Anderem auf Formfehler aus, wurde aber abgewiesen.

Und nochmal - Hier geht es nicht darum Intel reinzuwaschen oder irgendwelche Praktiken gut zu heissen....
Es geht um gleiches Recht für alle und ein richtungsweisendes Urteil mit hoher Strahlkraft über die gesamte Branche hinweg.

Und um die Behauptung, dass AMD nur deshalb eine Zeit hinten dran war, weil ihnen Intel mit seinen Praktiken die Luft abgedrückt hat. Und dabei wäre zu Prüfen, ob ein Bulldozer bzw. Piledriver und Konsorten nicht auch ohne Intels Praktiken auf der Agenda stand bzw. in Planung war und ob diese nur deswegen so mies performten, weil der Entwicklungsabteilung das Geld, welches ihnen durch Intels Praktiken mutmaßlich abhanden gekommen ist, gefehlt hat, um ein besseres Produkt zu schaffen.

LG
Zero
 
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Endless Storm schrieb:
Für mich als Endkunde sind die Dollarkurse aber herzlich egal. Für mich zählt der zu zahlende Preis inkl. Märchensteuer und zwar in dem Moment, wo ich die Hardware kaufe.

Das ist dein Recht, kritisiert hatte ich aber dieser Aussage.
Mein i5 hatte damals auch nur etwas über 200 tacken gekostet, kein Vergleich zu heutigen CPUs von Intel...

Intel kann für den aktuellen Dollarkurs wenig, die CPUs an sich bewegen sich trotzdem im gleichen Preisbereich. Wäre der Dollar noch immer bei 1,31, würdest du für den i5-10600K auch heute nur "etwas über 200 Tacken" bezahlen.
 
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v3locite schrieb:
Die Karte dagegen sehr.
Von was für einer reden wir denn hier? Und inwiefern "profitieren" sie bei dir? Temps sowie Noise oder auch da nur eines?
Und Danke fürs Beantworten meiner ganzen Fragen, ich bin einfach nur sehr ineteressiert daran. Ich kann ja nur lernen =)
 
Herdware schrieb:
Hast du mal probiert, Win10 darauf zu installieren?

Ich hatte keine Probleme mit Win10 auf einem alten ASUS-X79-Board, das sein letztes BIOS-Upgrade für Win8 bekommen hatte. (Nur Features wie Booten von NVMe/PCIe-SSD ging halt nicht.)

Mein Rampage IV läuft normal unter Windows 10, daher kann ich das nur unterschreiben.

Mit ModBIOS sogar NVME Support.

@T

Selbst meine LGA2011 CPU mit OC (1650V2@4,4 GHz) reicht noch dicke zum Spielen. 6C12T.

Ich habe erst letztes Jahr von LGA1156 (i870, 4C8T) auf LGA2011 "gewechselt" (hab für nen' guten Kurs wechseln können, LGA2011 ist sonst echt noch immer teuer, für das Alter).

Daher kann ich mir gut Vorstellen, dass die 8700K Besitzer (gerade mit OC) noch längere Zeit Ruhe haben werden.
 
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Master Foben schrieb:
Von was für einer reden wir denn hier? Und inwiefern "profitieren" sie bei dir? Temps sowie Noise oder auch da nur eines?
Und Danke fürs Beantworten meiner ganzen Fragen, ich bin einfach nur sehr ineteressiert daran. Ich kann ja nur lernen =)
=> PM
 
Herdware schrieb:
Hast du mal probiert, Win10 darauf zu installieren?

Ich hatte keine Probleme mit Win10 auf einem alten ASUS-X79-Board, das sein letztes BIOS-Upgrade für Win8 bekommen hatte. (Nur Features wie Booten von NVMe/PCIe-SSD ging halt nicht.)
Ich hab Windows 10 auf vielen Sandy bridge Boards installiert. Z und p67. Die passenden Treiber zieht sich 10 direkt selbst.
 
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