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Computerkühlung/Raumtemparaturen

XYUngeloest

Cadet 1st Year
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Feb. 2012
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Hallo zusammen,

ich habe mal eine Informative frage.

Es geht darum das ich von einer 5 Zimmer Wohnung in eine 3 Zimmer Wohnung gezogen bin und mein eigenes Zimmer aufgeben mußte.
Nun habe ich den Computer im Wohnzimmer stehen und merke(obwohl relativ großes Wohnzimmer) das der Computer nach ein paar Std. den Raum erhitzt.

Möchte mir einen neuen PC zusammen stellen und denke über Wasserkühlung nach?

Meine frage würde Wasserkühlung etwas bringen,was die abwärme in den Raum betrifft?
 
Nein, der Betrag der Abwärme bleibt unabhänig vom Kühlsystem gleich und damit auch die damit verbundene Temperaturerhöhung.

Naja, je kühler Halbleiter bei Betrieb sind, desto weniger Verlustleistung verpufft durch sie. Jedoch ist der Unterschied im niedrigem, einstelligem Prozentbereich vernachlässigbar klein. Was hilft sind energiesparendere Komponenten.
Ansonsten zockst du den ganzen Tag mit irgend einem Ultrazockerboliden? Je nach Zimmergröße muss für eine deutliche Temperatursteigerung allein durch den Rechner ja allerhand Leistung verblasen werden. Und bist du sicher, dass der Großteil der Temperaturerhöhung nicht durch Sonneneinstrahlung oder andere Quellen zustande kommt?
 
Wie die Wärme abgeführt wird spielt keine Rolle, ob nun Kühler oder Radiator. Du könntest dein System downclocken bzw undervolten.
 
das müsste aber schon ein kleines Zimmer sein damit das vom PC spürbar erwärmt wird.
Es kann aber schon helfen wenn man keine Heizung als PC hat (sprich nicht mehrere Grafikkarten, mehrere Monitore, 12 Core CPU, etc).
 
Zuletzt bearbeitet:
Ansonsten zockst du den ganzen Tag mit irgend einem Ultrazockerboliden? Je nach Zimmergröße muss für eine deutliche Temperatursteigerung allein durch den Rechner ja allerhand Leistung verblasen werden. Und bist du sicher, dass der Großteil der Temperaturerhöhung nicht durch Sonneneinstrahlung oder andere Quellen zustande kommt?

Habe zurzeit nur:

Asus M3...
AMD Ph II 955BE
4 GB DDR 2
Be Quiet 550W
HD 4850
Lüftersteuerung NZXT
3x 120 Lüfter

Also es ist defenitiv der Rechner gerade beim Lüfter vom Netzteil merkt man die Hitze.
Mal vom Heimkino abgesehen,zwar vorhanden aber nicht an.
 
Fasse mal zusammen,was worauf ich beim nächsten PC achten werde:

Naja, je kühler Halbleiter bei Betrieb sind, desto weniger Verlustleistung verpufft durch sie. Jedoch ist der Unterschied im niedrigem, einstelligem Prozentbereich vernachlässigbar klein. Was hilft sind energiesparendere Komponenten.

Wie die Wärme abgeführt wird spielt keine Rolle, ob nun Kühler oder Radiator. Du könntest dein System downclocken bzw undervolten.

die einzige möglichkeit ist, den Rechner nach drausen zu stellen (^^) oder bei WaKü den Radiator nach drausen zu verlagern!

Funktionsfähigen Kühlschrank als Gehäuse nutzen,macht sich zwar nicht so gut im Wohnzimmer,hätte aber seine Vorteile.

Letztendlich tendiere ich aber zudem Gehäuse mit energiesparenden Komponenten und eventuellen uv.

Danke für die Tips.:daumen:
Ergänzung ()

Die Stromsparfunktionen sind AN?
Die Grafikkarte taktest im 2D runter?

Ja
 
Kühlschrank als Gehäuse ist nich großartig nutzbar, die dauerhafte Wärmeleistung vom PC überfordert den auf Kurz oder Lang und das Teil wird kaputt gehen.

Pack dir erst mal eine andere Grafikkarte ein und untervolte deine CPU. Bei der Grafikkarte isses so ne Sache mit dem 2D Betrieb, die 4000er Serie von AMD hatte das nie wirklich. Das kann man zwar mit Rivatuner/Afterburner selbst machen ist aber nen Stück umständlicher als bei der CPU.
 
Die 7850 ist von der Leistung her um Welten besser als deine und im Idle Betrieb mit das sparsamste Modell unter den GPUs die Power haben. Mit der wirste dann wohl mindestens genauso lange Freude haben wie mit der jetzigen. Im übrigen: Klopf die in eBay rein und verdien dir nochn paar Mark drann. http://www.ebay.de/sch/Grafik-Video...os=&LH_SALE_CURRENCY=0&_sop=12&_dmd=1&_ipg=50

Zum Phenom II wirste schon genug Anleitungen im Netz finden zum Übertakten und beim Untervolten arbeitest du dann nur an der Spannung. Ist kein so großer Unterschied dabei, wirste dann aber sicherlich schnell beim lesen selbst heraus finden.
 
Ich weiß leider nicht welches BeQuiet 550W du hast (gibt viele), aber was prinzipiell wirklich etwas bringen würde ist ein effizienteres NT, denn wenn ein NT bei Teillast (optimale Effizienz) z.B. 85% Effizienz hat, dann werden ganze 15% der elektrischen Energie im NT in Wärme umgewandelt, und zwar ohne Nutzen außer dem Heizwert der dich ja so stört. Ein 80+ Gold oder Platin zertifiztiertes Netzteil mit einer Effizienz von 93% wandelt eben nur noch 7% der Gesamtenergie die deine PC-Komponenten schlucken in Wärme um. Ich würde hier Enermax empfehlen, die 87+ und Platimax-Serien sind hocheffizient, sehr leise und sehr überlaststabil. Für dein Sys sollte ein 500W-NT ausreichen, bei Enermax Pro87+ 500W (93% Effizienz, ich habe das selbe Modell) macht das 98€, und die ist es allemal wert. Langfristig rechnet sich das auch mit den Stromkosten.
Das Platimax 500W mit 94% Effizienz kostet 145€, kann man kaufen, aber das Pro87+ bzw. Modu87+ bieten hier das deutlich bessere P/L-Verhältnis, immerhin sind 45€ extra für 1% mehr Effizienz schon ziemlich teuer. Lohnt sich immer mal über die ganze Netzteil-Effizienz-Thematik nachzudenken. :)
 
Lieber nen angepassteres NT für 40 € kaufen, als 100 in nen Gold zu versetzen. Die Effizienz bieten die doch erst bei mindestens 20 % Last, vorher ist die oftmals katastrophal.

Mit nem kleinen Ivy und der 7850 braucht das System am Ende nen gutes Stück weniger als 100 Watt. Sicherlich auch mit nem untervolteten Phenom II. Und die 20 % von einem 500 Watt NT haben wir erst bei 100 Watt erreicht. Ich will jetzt nicht sagen, das die Enermex 87+ Reihe nen schlechter Kauf wäre, hab ja schließlich selbst eins. Aber man sollte sich das mal durch rechnen, wann sich das wirklich lohnt.
400 Watt Netzteile gibt es nämlich für weit weniger Geld und wenn man 60 € einsparen will, braucht man sehr sehr lange.

Im übrigen gibts auch günstigere Gold Netzteile: http://geizhals.de/?cat=gehps&xf=360_400~1119_80+PLUS+Gold&sort=p
Schon die ersten 4 (das Cougar mal außen vorgenommen, weil das nen Preisfehler hat) empfinde ich als eine weitaus bessere Wahl.

Aber wie schon gesagt, das mit dem Netzteil würde ich mir nochmals überlegen. Vorher würde ich wohl das restliche System überdenken. Ein sehr mageres mATX Brett mit Sockel 1155 und nem dazu gehörigen Dualcore wird wohl um einiges mehr Einsparpotential bieten.
Die Frage ist dann auch, ob das einem alles Wert ist.
 
Dass die tatsächlich akzeptablen Effizienzen erst ab ca. 20% Last erreicht werden ist korrekt, somit wird auch klar wie falsch es ist ein überdimensioniertes Netzteil zu kaufen. Allerdings wird die Effizienz von Netzteilen nunmal genormt bei 50% Last (normalerweise bezeichnet als "Teillastbetrieb") erfasst, und nur diese Werte werden von den NT-Herstellern angegeben und dienen als Refrenz, also alle Netzteile werden nunmal bei 50% Teillastbetrieb verglichen. Und ich weiß dass auch ein billig-Netzteile unter 20% Auslastung sehr schlechte Effizienzwerte erreicht, und zwar schlechtere als die vergleichbaren Gold-Netzteile.
Und der Ersteller dieses Threads nutzt eben nunmal kein kleines IVY-Bridge-System sondern einen AMD PhenomII 955BE und eine HD 4850 Graka. Und das Sys wird im idle schon seine 100 Watt oder mehr brauchen, natürlich abhängig vom Rest der Hardware... Und das NT muss trotzdem unter Vollast den Rechner dauerhaft versorgen können, und bei der Hardware die der Ersteller nutzt sind 500W durchaus angemessen.
Ob sich ein Kauf eines Gold-Netzteils lohnt muss man eben nachrechnen mit Lauftzeiten des Rechners im idle und unter Vollast. Ich nutze meinen Rechner z.B. recht häufig und für mich rechnet sich das schon nach weniger als einem Jahr. Und ein Gold-Netzteil gleicher Wattzahl wird immer effizienter sein als ein billig-NT, egal bei welcher Last. Insofern muss ich hier leider deutlich sagen dass Mursk leider Murks geschrieben hat. ;)
 
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