Drei Benchmarks, kein mit Blick auf die TDP absolut ebenbürtiger Gegner von AMD und eine viel zu teure GeForce RTX als dGPU-Kontrahent – das ist nichts, worauf man ein Fazit aufbaut.
Wie kommt Ihr (
@Jan und
@Volker ) denn darauf, dass die dGPU viel zu teuer wäre?
Bisher (auf Basis von lächerlich hihen Marktstartpreisen von Strix Point APUs, ich erinnere mich nur an ein MSI Notebook-Modell damals für ca. 2500 Euro) waren diese deutlich teurer als Notebooks mit nicht-KI-(Marketing/NPU) Prozessor und deutlich überlegener/stärkrer mobiler dGPU und wie günstig sollen denn Panther Lake Flaggschiff-CPUs mit integrierter Arc B390 Grafikeinheit werden?
Ich glaube nicht, dass diese preislich viel besser als die bisherigen, mittlerweile monopolistischen mobilen nVidia dGPUs sein werden (zumindest noch nicht/bei den mobilen RTX 5000 dGPUs, da nVidia das neue Monopol noch nicht preislich auskostet) und nur weil Razer mit Preisen der eigenen sehr schlanken Modelle mit überhöhten Preisen für Ultra-Enthusiasten durchkommt, ist das noch lange keine passende Vergleichsbasis und reflektiert die Preise mobiler nVidia RTX Grafikkarten in Notebooks.
Eine Notebook von Razer (dem bekanntlich i.d.R. teuersten Notebookhersteller mit meist total überzogenen Preisvorstellungen) als Vergleichsbasis heran zu ziehen ist leider alles andere als seriös und ein Blick auf MSI-, Gigabyte- oder XMG Einsteiger-Notebooks (mit einer mobilen RTX 4070/5070, der teuersten nVidia 8GB Grafikkarte) wäre da mit Sicherheit angemessener gewesen.
Tut mir leid, aber mit diesem irreführenden, oben zitierten Satz (Stand jetzt) in Eurem Artikel bin ich nicht einverstanden.
Das soll nicht konterkarieren, dass die Panther Lake vermutlich ein guter Fortschritt im Notebookbereich (besonders in Bezug auf iGPU/APU) sind, aber dann sollte das bei CB bitte realistisch ins Verhältnis gesetzt werden und dass Notebooks mit diesen Prozessoren von Intel zum (vergleichsweise) Schnäppchenpreis verkauft werden, dafür sehe ich keine Indizien.