News Core Ultra 300: Ist der RAM zu langsam, wird Intel Arc zu „Intel Graphics“

Salamimander schrieb:
@MGFirewater Und wir alle wissen ja, Intel würde sowas niemals tun oder fördern … :)
Intel hat so viel Mindshare verloren, dass sie sich nicht leisten können, dass ihr Spitzenmodell in Speicherkrüppel verbaut wird und damit den Ruf ruiniert.

Panther Lake ist ein starkes Produkt, und für die Marke Intel ist es wichtig, dass das auch in dafür angemessenen Geräte verbaut wird. Intel würde vielleicht selber Kunden täuschen, aber hier verhindert Intel einfach nur, dass OEMs einen schlechten Eindruck von Intel Arc verursachen.
 
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Ich trau dem Braten einfach nicht, ich glaube Intel macht da so was ähnliches wie Nvidia subventioniert eine Hand voll der Top Modelle damit die billig sind, beim Launch, die sind dann schnell vergriffen und dann muss man wegen Speicherpreise halt schnell 300-500 Euro die Preise erhöhen.

Die Hölle friert zu bevor Intel "billig" und sau schnell anbietet. Dazu sollten die meisten Notebook Käufer nicht Notebooks primär zum Spielen benutzen wollen, daher überzeugt mich die langsamen CPU Speeds auch nicht wirklich.

Das wird wie bei Qualcomm am Anfang große Fresse extremer Hype und dann wirds ein Rohrkrepierer... und man kann sich dann ja super raus reden mit der Ram Krise.
 
Crifty schrieb:
Warum Intel sowas macht, kann nur Intel wissen. Für den Kunden ist das maximal umständlich, dieser muss jetzt immer peinlich genau darauf achten ob der RAM schnell genug ist beim Kauf, da sonst die tolle "Intel Arc" zur Intelgurke "Intel Graphics" wird. Die Händler werden natürlich alle Intel Arc schreiben, weil sie selbst die langsameren Geräte Loswerden wollen...Echt maximal beschxxxxx.

Hast du die News überhaupt gelesen und verstanden?

Intel macht folgendes:

  • mit MINDESTENS Ram Geschwindigkeit XXXX Mhz wird es Intel Arc heißen und die geforderte Leistung liefern
  • unterhalb der MINDESTENS verlangten Ram Geschwindigkeit kann die Intel Arc iGPU ihre volle Leistung nicht entfallten bzw. wird ausgebremst und heißt folglich richtig nur noch Intel Graphics

Was das für den OEM bedeutet:

  • OEMs können nicht mehr langsamen billigen Ram ggf. sogar in Single Channel Ausführung ( im worst case noch verlötet ) verbauen um massiv Geld zu sparen in der Produktion und dennoch gleichermaßen Geld verlangen
  • OEMs können folglich keine Mogelpackungen und Blender mehr zu teuer auf den Markt werfen, ohne das dies auffällt

Was das für den Kunden bedeutet:

  • der Hersteller / OEM muss im Gerät liefern, was er im Marketing und den Specs darlegt
  • der Kunde wird nicht mehr mit lahmen Ram oder verstecken Singlechannel Konfigurationen die im worst case verlötet sind verarscht


Klassicher Fall von News nicht gelesen und/oder nicht verstanden.

Ich vermute eher, dass Intel mit ihren Problemen und der Marktlage nochmal Boden gut machen will bei den iGPUs, die ja nach ersten Folien etc. ganz gut sein sollen. Wäre eine Schande wenn da durch OEMs und deren Ram-gegängelten Geräte die eigentlich Leistung nicht abrufbar wäre.



@Jan Könntet ihr bitte bitte irgendwann einen Test machen, ob langsam getakter Ram bei so einem Gerät WIRKLICH die iGPU Leistung massiv beeinflusst und Intel somit zu Recht schnelleren Ram verlangt? Bitte bitte...!
 
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mibbio schrieb:
Wird dann nur interessant, mit welcher Angabe die Hersteller ihre Geräte vermarkten. Also ob sie in den technischen Daten zum Laptop auch dann "Intel Arc ..." reinschreiben, auch wenn sie langsameren Speicher verbauen und die iGPU intern nur als "Intel Graphics" gilt.
Ich denke genau das ist damit verhindert
Ergänzung ()

Crifty schrieb:
Warum Intel sowas macht, kann nur Intel wissen.
Nein, es ist eigentlich deppenlogisch und ausnahmsweise Mal Kundenfreundlich:
Steht dort Arc ist es die schnelle Speicheranbindung
Crifty schrieb:
Für den Kunden ist das maximal umständlich
Nein eben nicht, ganz im Gegenteil ich als Kunde kann mich nun drauf verlassen wenn da B390 steht, dass die Leistung nicht durch verkrüppelten RAM limitiert ist
Crifty schrieb:
dieser muss jetzt immer peinlich genau darauf achten ob der RAM schnell genug ist beim Kauf, da sonst die tolle "Intel Arc" zur Intelgurke "Intel Graphics" wird.
Omg...NEIN
Crifty schrieb:
Die Händler werden natürlich alle Intel Arc schreiben, weil sie selbst die langsameren Geräte Loswerden wollen...Echt maximal beschxxxxx.
Das wäre quasi Betrug
 
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schön wäre es und auch interessant, zu testen, wieviel der schnelle Speicher wirklich ausmachen wird. Nachdem dies alles aber bereits so integriert ist, weiß ich gar nicht, ob da ein Eingriff noch möglich ist?
Wäre schon spannend, wie sich die B390 bei "nur" 8533, oder gar 7500 schlagen würde. Vielleicht sogar kaum ein Unterschied - zumindest bei nieder gewählter TDP, weil das vorher greifen wird... könnte ich mir zumindest gut vorstellen.
Und nein, es ist nicht zum "Schutz" der Konsumenten. Es unterdrückt in erster Linie mehr Vielfalt und Möglichkeiten. Wer mit den iGPU bzw. CPU Bezeichnungen was anfangen kann, weiß auch, dass die Leistung auch vom RAM abhängt und wählt diesen ebenso nach seinen Bedürfnissen, so lange er eine Wahl hat. Wäre es für die Konsumenten, gäbe es bessere Möglichkeiten (und das schließt auch ausdrücklich die CPU Nomenklatur mit ein!)

Vielleicht ist der Einbruch nicht so stark und relevant - und manchem wäre es deswegen lieber auf aufrüstbare LPCAMM Module zu setzen - mir z.B. ich würde gerne auf die letzten paar Prozente verzichten können und wollen, aber kein Hersteller wird dies anbieten wollen, wenn er eben deswegen die große iGPU nicht mehr entsprechend bewerben kann. Womöglich ist dies genau auch einer der Gründe für Intel - wenn der Speicher nicht mehr reichen wird, muss eben wieder ein neues Gerät mit neuer CPU her;-)

Also von der jetzigen RAM Situation mal ausgenommen - aber das ist nun ebenfalls vielleicht ein willkommener Grund. Das Verlöten ist doppelt schlecht zur jetzigen Zeit: nicht nur, dass es nicht später "günstig" nachgerüstet werden kann, es verhindert zudem, dass dieser jetzt verbaute Speicher später in anderen Geräten auch wieder eingesetzt werden kann. Ich bin z.B. froh, dass ich sehr viel an verschiedenem DDR4 Speicher gebunkert habe - so kann ich zwar leider nicht auf Ryzen >5000 umsteigen, aber damit kann ich leben, wenn zumindest jeder Laptop und Desktop leicht mind. 64GB RAM haben kann. Wenn die Situation lange so weiter geht, bleibt es eben dabei.

ps.
E1M1:Hangar schrieb:
Was das für den Kunden bedeutet:

  • der Hersteller / OEM muss im Gerät liefern, was er im Marketing und den Specs darlegt
  • der Kunde wird nicht mehr mit lahmen Ram oder verstecken Singlechannel Konfigurationen die im worst case verlötet sind verarscht

Klassicher Fall von News nicht gelesen und/oder nicht verstanden.
also ich lese jetzt nichts dazu, dass der verlötete RAM nicht als "Singlechannel" ausgelegt sein darf - ebenso steht auch nichts dabei, dass die Kühlung gut genug sein muss, um die Leistung überhaupt ausfahren zu können. Das würde wenigstens etwas Sinn ergeben. Zum "Schutz" des Kunden wäre das einzig sinnvolle ein standardisierter Test: wird Punktzahl von mindestens x erreicht, gibt es das entsprechende Level oder sonst eben nicht. Wodurch es erreicht wird, ist für den Kunden irrelevant. Auch nicht ganz fair, aber zumindest stimmiger
 
Das war ein Beispiel, wie manche OEMs mit netten Specs am Ende ihre Kosten drücken und den User verarschen. Am Ende hat sich ja jetzt in Tests gezeigt, dass Single Channel Ram meist reicht, vor allem wenn er extrem schnell ist.
 
BAR86 schrieb:
Ich denke genau das ist damit verhindert
Inwiefern wird es denn seitens Intel verhindert? Es ändert sich doch abhängig vom verbauten RAM erstmal nur, mit welchem "Betriebsmodus" die iGPU läuft und mit welchem Namen sie vom Treiber und Betriebssytem angezeigt wird.

So lange Intel den OEMs keine Vorgaben, bspw. in den Lieferverträgen oder Supportverträgen, macht, können die ja unabhängig davon auf ihrer Webseite oder in der Werbung "Intel Core Ultra XY mit Intel Arc XYZ" dranscheiben.
 
icetom schrieb:
Du hast den Text offensichtlich nicht verstanden.
Doch ich habe den Text verstanden und vielleicht habe ich mich unverständlich ausgedrückt. Grundsätzlich ist die Unterscheidung gut, es stellt sich jedoch die Frage, warum es so sein muss? Speicherkrise… ja aber nicht erst seit gestern, die Industrie bekommt das vor allen anderen mit, Intel hätte auch da in den sauren Apfel beißen können und die Minimum RAM-Geschwindigkeit aufs Arc setzen können. Alles darunter wird nicht unterstützt.

Beispiel: Birgit kauft ein Notebook mit beworbener Intel-Arc und merkt dann das es nur Intel Graphics ist. Birgit geht zum Händler und der verweigert die Rücknahme und verweist an den Hersteller, weil nach seiner Auffasung alles richtig ist.

Jetzt könnte man sagen „dann kann man doch klagen!“ Nur wer macht das im Zweifelsfall? Ja richtig, die wenigsten und darauf wollte ich hinaus.
 
Prinzipiell nix neues, gab es schon bei Xe, die wurde teils auch zu HD Graphics wenn bestimmte Speicheranforderungen (Dual Channel) nicht erfüllt waren.
 
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mibbio schrieb:
Inwiefern wird es denn seitens Intel verhindert? Es ändert sich doch abhängig vom verbauten RAM erstmal nur, mit welchem "Betriebsmodus" die iGPU läuft und mit welchem Namen sie vom Treiber und Betriebssytem angezeigt wird.

So lange Intel den OEMs keine Vorgaben, bspw. in den Lieferverträgen oder Supportverträgen, macht, können die ja unabhängig davon auf ihrer Webseite oder in der Werbung "Intel Core Ultra XY mit Intel Arc XYZ" dranscheiben.
Es ist eine Definitionssache die Intel 100% vorgeschrieben hat.
Das würde sonst der Treiber nicht so zurück geben.
Und damit ist die Sache klar, ein OEM darf das Ding das technisch keiner Spezifikation von Arc entspricht eben nicht als solche verkaufen
 
Neodar schrieb:
Mit Blick auf die Modelltabelle stellt sich mir die Frage, was denn einen Core 7 zu eben jenem macht, wenn es Core 5 gibt, die mehr Kerne besitzen, mehr L3 Cache und einen höheren Speichertakt unterstützen.
Das sieht ziemlich wild aus und erschließt sich mir überhaupt nicht.

Hängt u.a. von Erscheingungsjahr, Desktop/Laptop, GHz, etc. ab.
Ein Intel Core (i)5 von heute ist leistungsfähiger als ein Intel Core i7 aus 2020. Desktop-PCs haben in der Regel stärkere Cores als Laptops, auch wenn sie beide (i)5 sind. Auch kann ein Core mit weniger Kernen dennoch leistungsfähiger sein als einer mit mehr, wenn ersterer mehr GHz hat. Höhere Cores ermöglichen auch höhere Graphikartenkompatibilität. Intel hat es nicht leicher gemacht durch die Einführung von Ultra 5, 7, 9 und die Abschaffung des "i"s.

Ich persönlich vergleiche immer die Benchmarks miteinander und finde sie geben die beste Auskunft/ermöglichen den besten Vergleich; mehr als man vom Modellnamen hat.
 
Crifty schrieb:
Doch ich habe den Text verstanden und vielleicht habe ich mich unverständlich ausgedrückt. Grundsätzlich ist die Unterscheidung gut, es stellt sich jedoch die Frage, warum es so sein muss?
Weil:
Crifty schrieb:
Beispiel: Birgit kauft ein Notebook mit beworbener Intel-Arc und merkt dann das es nur Intel Graphics ist.
Berrug
Crifty schrieb:
Birgit geht zum Händler und der verweigert die Rücknahme und verweist an den Hersteller, weil nach seiner Auffasung alles richtig ist.
Ist es nicht.
Denn Intel gibt nunmal für Arc eine minimale Spezifikationen aus.
Crifty schrieb:
Jetzt könnte man sagen „dann kann man doch klagen!“ Nur wer macht das im Zweifelsfall? Ja richtig, die wenigsten und darauf wollte ich hinaus.
Dann schreib das doch
 
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Das war doch auch schon vorher so.
Beispiel:
Ich habe mir ein Lenovo T14 Gen 3 mit einem i7 1265u und 16 GB RAM (fest verlötet) gekauft.
Laut Intel Datenblatt hat die CPU eine Iris® Xe Graphics.

Mir viel auf, das mir aber immer nur eine Intel Graphics angezeigt wurde.
Habe dann einen 16 GB RAM Riegel dazu gesteckt und seit dem wird mir eine Iris® Xe Graphics angezeigt.
 
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Ich finde die Einschränkung gut.
Nvidia sollte es auch so machen und die Bezeichnung abhängig von der TDP machen, die das Notebook erlaubt.

Auch dort ist es immer wieder ein Glückspiel, ob eine xx80 Karte tatsächlich volle Leistung bringt, oder von einer xx70 überholt wird, weil die TDP stark eingeschränkt wurde.
 
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Ich finde daran nur eine Sache schlecht: MMn sollte im Fall der Fälle dafür ein eigener NameOfShame kreiert werden.
Ebenso sollten die iGPU mit vier und zwei Kernen vernünftige Namen erhalten.
 
Was für eine Marketing-Posse von Intel, letztendlich werden OEMs (abseits dieser Intel Vorgaben) entscheiden was diese verbauen und Händler das vorteilhaft vermarkten und am Ende sind vermutlich wieder die Endkunden die Gelackmeierten und Intel fein raus.

Wird Intel gegen die OEMs notfalls vorgehen (?), wohl kaum, denn diese dürfte am längeren Hebel sitzen (Intel mehr abhängig von diesen sein als umgekehrt). Für Verbraucher ist das sicherlich ärgerlich und ja, wenigstens werden dadurch jetzt die Verbraucher vorgewarnt (den verbauten Speicher künftig bei diesen CPUs zu überprüfen), mehr aber auch nicht.

Problematisch wird das dann, wenn so gut wie alle OEMs sich einig werden und die Geräte mit den Prozessoren und langsameren Speicher täuschend verkaufen, aber dafür Premium-Preise verlangen werden, so dass Reklamation/Umtausch dann evt. nichts mehr bringt, weil konkurrierende OEMs im Markt eben genauso handeln oder sich für vereinzelte Gerätemodelle mit schnellerem Speicher das vergolden/fürstlich entlohnen lassen mit massivem Aufpreis.

Phew, zum Glück habe ich etwa seit letztem Black Friday keinen Bedarf (mehr) an einem neuen Panther Lake Note-/Ultrabook.
 
genialer Schachzug, damit dürfte man sich sehr erfolgreich gegen Scam Zusammensetzung wehren können
 
Crifty schrieb:
Warum Intel sowas macht, kann nur Intel wissen. Für den Kunden ist das maximal umständlich, dieser muss jetzt immer peinlich genau darauf achten ob der RAM schnell genug ist beim Kauf, da sonst die tolle "Intel Arc" zur Intelgurke "Intel Graphics" wird. Die Händler werden natürlich alle Intel Arc schreiben, weil sie selbst die langsameren Geräte Loswerden wollen...Echt maximal beschxxxxx.

Erinnert ein wenig an Desktopkarten mit DDR-Speicher anstatt mit GDDR-Speicher.
Lahmer Speicher ist halt lahmer Speicher und der bremst aus, wie man dann nennt hin oder her. Nur wenn man die GPU "Arc" nennt, davon würde sie auch nicht schneller werden. Architektur und Treiber bleiben natürlich gleich.
 
Crifty schrieb:
Beispiel: Birgit kauft ein Notebook mit beworbener Intel-Arc und merkt dann das es nur Intel Graphics ist.
Dann wäre das Betrug.
Crifty schrieb:
Birgit geht zum Händler und der verweigert die Rücknahme und verweist an den Hersteller, weil nach seiner Auffasung alles richtig ist.
Muss er zurück nehmen, ob er will oder nicht - höchstwahrscheinlich wird es aber erst gar nicht so weit kommen, weil vorher schon der Hersteller gemäß Intels Vorgaben das richtige Label auf den Karton gedruckt hat.

Wesentlich wahrscheinlicher ist, dass Birgit den Unterschied zwischen "Intel Arc" und "Intel Graphics" nicht kennt und einfach das günstigere Gerät nimmt.




Knackpunkt ist aber, dass - falls Birgit doch weiß, dass es Unterschiede gibt - sie sich nur noch die Unterscheidung "Intel Arc" und "Intel Graphics" merken muss und nicht im Datenblättern nach RAM-Speeds -Timings suchen und diese untereinander und mit Intels Vorgaben vergleichen muss.

Ja, Intel gibt sich für gewöhnlich große Mühe, das Produktportfolio möglichst undurchsichtig/logisch zu gestalten. Dieser hier benannte Schritt ist der Transparenz aber ausnahmsweise mal zuträglich.
Das wird vermutlich spätestens mit der nächsten CPU-Generation wieder aufgeweicht aber das ist ne andere Geschichte. :D
 
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