Coronavirus - welche Bedeutung hat das Thema für Euch?

Wirst du dich impfen lassen und welcher Impfstoff wäre dir am liebsten? (2 Stimmen)

  • Nein

    Stimmen: 174 22,6%
  • Ja (Biontech & Pfizer)

    Stimmen: 236 30,6%
  • Ja (Astra Zeneca)

    Stimmen: 10 1,3%
  • Ja (Sputnik V)

    Stimmen: 7 0,9%
  • Ja (Moderna)

    Stimmen: 48 6,2%
  • Ja (Johnson & Johnson)

    Stimmen: 20 2,6%
  • Ja (Impfstoff egal)

    Stimmen: 111 14,4%
  • Anderes (Antwort im Thread)

    Stimmen: 12 1,6%
  • 1. Impfung erfolgt

    Stimmen: 97 12,6%
  • 2. Impfung erfolgt

    Stimmen: 321 41,6%
  • 3. Impfung erfolgt

    Stimmen: 28 3,6%

  • Umfrageteilnehmer
    771
Status
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Hallo

hotzenplot schrieb:
nennt sich vielleicht Arbeitsbestimmung .
Das nennt man Arbeitsanweisung und wer hat die erstellt ? Maskenfetischisten ?

hotzenplot schrieb:
wäre ja so als ob ein Koch sich gerade in der nase popelt und dann ohne Handschuhe das essen zubereitet
Du glaubst gar nicht wie viele Köche sich in der Nase popeln und wie wenige davon Handschuhe tragen.
Was sollen Handschuhe bringen wenn die Köche mit den angezogenen Handschuhen in der Nase popeln ?

Grüße Tomi
 
Tomislav2007 schrieb:
Hallo


Es ist in Arztpraxen/Krankenhäusern eine seit Jahrzehnten bis Jahrhunderten Millionenfach bewiesene Tatsache das einfache Schutzmasken vor einer Tröpfcheninfektion vorbeugend schützen.
Oder was glaubst du wieso die Dinger in OP's getragen werden ? Alles nur Maskenfetischisten ?
Dabei ist es völlig egal welche Keime/Bakterien/Viren/Erreger/etc. sich in den Tröpfchen befinden, mal helfen Schutzmasken mehr und mal weniger aber sie helfen immer.

Grüße Tomi

Einfache OP Masken schützen einen feuchten D*** gegen eine Selbstansteckung. Ihr vergesst alle die Augen und die Ohren und je nach dem auch die Haut! Ja, ich weiß, angeblich tragen die Leute diese Masken zum Schutz anderer. Ich wette mit dir, der Großteil aber denkt sich selbst damit vor einer Infektion schützen zu können. Daher kann man die angeblich hohen Zustimmungswerte zur Maskenpflicht eigentlich vergessen, da die meisten von einer falschen Annahme ausgehen.
 
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hotzenplot ist mit seiner uninformierten Meinung raus.
 
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Hallo

derMutant schrieb:
Einfache OP Masken schützen einen feuchten D*** bei der Selbstansteckung. Ihr vergesst alle die Augen und die Ohren!
Richtig.

derMutant schrieb:
Ja, ich weiß, angeblich tragen die Leute diese Masken zum Schutz anderer.
Richtig und nicht nur angeblich.

derMutant schrieb:
Ich wette mit dir, der Großteil aber denkt sich selbst damit vor einer Infektion zu schützen.
Richtig, der Großteil hat es noch nicht verstanden.

Grüße Tomi
 
acme.INC schrieb:
Ich wette, wenn es 1974 (Einführung der Sicherheitsgurtpflicht) schon Internet gegeben hätte, wir hätten die gleiche Diskussion erlebt wie jetz hier bei den Masken. Oder 1838 als es die ersten Knöllchen für zu schnelles Reiten oder Kutschefahren gab.
Es gibt keine absolute Sicherheit! Das Leben ist nun mal gefährlich, oder anders gefragt, in was für einer Welt willst du denn leben? Am sichersten wäre doch die totale Ausgangssperre bis an dein Lebensende. Dann würdest du garantiert niemandem einen Schaden zufügen oder umgekehrt. Willst du das etwa? Deine Beispiele hinken zudem gewaltig, weil niemand zwingend reiten oder schnell fahren muss. Soziale Kontakte und körperliche Nähe hingegen sind ein menschliches Grundbedürfnis...
 
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derMutant schrieb:
Es gibt keine absolute Sicherheit! Das Leben ist nun mal gefährlich
Die Zeiten ändern sich und neue Risiken verlangen neue Massnahmen. Tempolimit, Gurtpflich, Hatespeech, Seuchen. Der Mensch ist zum Glück flexibel, sonst wäre er schon längst ausgestorben.
derMutant schrieb:
Am sichersten wäre doch die totale Ausgangssperre bis an dein Lebensende.
Dann würden wir auch aussterben. Wer will das schon. Das Leben besteht aus Kompromissen.
derMutant schrieb:
Deine Beispiele hinken zudem gewaltig, weil niemand zwingend reiten oder schnell fahren muss.
Aber freiwillig machen es eben auch zuwenige. Man muss auch nicht zwingend andere anstecken. Da kann man nett sein und andere schützen oder ihnen zeigen, dass man das man dazu bereit ist. Abgesehen davon, wenn es keine Regeln gäbe würden sich die Leute ständig über den Haufen fahren. Da mag man gar nicht an die Schwächsten in unserer Gesellschaft denken. So manches Blag würde keine 10 Jahre alt werden.
derMutant schrieb:
Soziale Kontakte und körperliche Nähe hingegen sind ein menschliches Grundbedürfnis...
Das in allen Zeiten immer einem Wandel erlebt hat.
 
Hallo

derMutant schrieb:
Es gibt keine absolute Sicherheit!
Das hat auch niemand behauptet, es geht nur darum die Corona Verbreitung mit geringen Mitteln (Masken) einzudämmen.
Wieso wird der Nutzen von Masken so vehement angezweifelt ? Warum immer dieser Bullshit "Es ist nicht wissenschaftlich erwiesen BlaBlaBla" ?

Anderes Beispiel:
Es gibt keine wissenschaftliche Untersuchung dazu das Fallschirme bei einem Sprung aus dem Flugzeug helfen.
Es hat noch kein Wissenschaftler eine Kontrollgruppe mit Fallschirm und eine Kontrollgruppe ohne Fallschirm aus dem Flugzeug geschmissen und die Verletzungen beurteilt.
Trotzdem springen die Menschen lieber mit Fallschirm aus dem Flugzeug.

Grüße Tomi
 
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derMutant schrieb:
Ich wette mit dir, der Großteil aber denkt sich selbst damit vor einer Infektion schützen zu können. Daher kann man die angeblich hohen Zustimmungswerte zur Maskenpflicht eigentlich vergessen, da die meisten von einer falschen Annahme ausgehen.
Wenn der Großteil denkt, dass man sich damit selbst schützt, sollen sie es doch denken.
Dann tragen sie wenigstens eine - für die anderen ist es egal was der Grund fürs Tragen der Maske ist, oder? :D
 
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derMutant schrieb:
Ich wette mit dir, der Großteil aber denkt sich selbst damit vor einer Infektion schützen zu können.
Ich versuche es mal mit simpler Logik.

1. (Annahme):
Gesichtsmasken schützen ANDERE vor den eigenen Krankheitserregern im Mund-Nasen-Rachenraum.

2A. (Annahme): Die Menschen tragen aufgrund einer falschen Annahme (Selbstschutz) eine Maske.
2B (Annahme) Die Menschen tragen aufgrund der richtigen Annahme (Fremdschutz) Masken.

Wenn also die Menschen Masken tragen (2A und 2B), und diese tatsächlich dem Fremdschutz dienen (1), dann ist es letztlich egal, ob sie sie aus falschen oder richtigen Beweggründen tragen. Der (objektiv) beobachtbare Rückgang der Neuinfektionen wäre in beiden Fällen gleich.

Das Problem (mehr Ansteckungsgefahr) besteht überhaupt nur dann, wenn zu wenig Menschen Masken tragen ... ob die Masken nun was bringen, oder nicht.
Die Annahme, dass sie für den Fremdschutz nichts bringen, erscheint mir allerdings unlogisch (mal kurz über Physik nachdenken).

Eher allgemein.

1. Masken sind wirksam, denn Gewebe vor der Austrittsöffnungen verringert nunmal den Tröpchenaustritt (weniger Tröpchen), bremst die Tröpchen (Reichweite wird reduziert) und schützt damit andere vor den Erregern. Um das zu belegen, braucht man keine Medizin, sondern lediglich ein bisschen Physik und räumliche Geometrie.

In den asiatischen Megacities würden weit öfter heftige Krankheitswellen umgehen, wenn es dort nicht zur Kultur gehören würde, Masken zu tragen, wo Menschen sich drängen.
Die wissenschaftlichen Beweise wirst du erleben können, wenn unsere Städte eine derartige Größe und Dichte erreichen.

2. Das RKI hat auf den Abstand bestanden (Masken ja, aber nur mit genügend Abstand), weil eine der berechtigten Befürchtungen eben gewesen ist, dass sich die Menschen mit Masken sicher genug fühlen würden, um eben doch wieder näher zusammenzurücken ... und dann bringen eben auch die Maskenb deutlich weniger.
Dann gelangen die Tröpchen eventuell doch wieder in Augenhöhe und können über diesen Weg den Menschen infizieren.
Genau daswegen hat man die Empfehlung zum Tragen von Masken mit einem erneuten Aufruf zum Abstandhalten verbunden.
Die haben sich die Empfehlung lange genug gespart, WEIL diese Befürchtung bestand und weil es einfach nicht genug Masken gab ... wer glaubt, der Privatmarkt würde die Bestände NICHT angreifen, der irrt sich sehr wahrscheinlich.
 
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hotzenplot schrieb:
hast wohl bewusst oder unbewusst das kleine Detail "medizinische Masken", die zur medizinischen Ausrüstung gehören vergessen
OP Masken sind für dich also keine medizinischen Masken.
Ach lass es. Ist doch deine Entscheidung ob du ÖPNV und Geschäfte meidest oder dort Masken trägst, oder mit eventuellen Bußgeldern lebst.
 
Noch was eher allgemeines zum Ansteckungsrisiko:
Solange die Wahrscheinlichkeit für eine Ansteckung nicht gleich 0 ist, kann jeder bereits infiziert sein.
Es ist für das Individuum letztlich vollkommen egal, wie hoch das Risiko ist.

Klar bedeuten 5% dass es nur 5 von 100 Menschen erwischt, und damit ist die Wahrscheinlichkeit für die eigene Infizierung eben 5% ... eine Sicherheit gibt es allerdings nicht, da dies eben nur die statistische Wahrscheinlichkeit für eine Infektion abbildet.

Tatsächlich verbreiten sich Viren aber Clusterartig .. weil Infizierte immer nur ihr direktes Umfeld anstecken können (zumindest bei einer Tröpcheninfektion) ... also alle, denen sie persönlich begegnen. Das tatsächliche Infektionsrisiko schwank also von Milieu zu Milieu.
Im realen Leben ist es fürs individuum eher eine Entscheidungsfrage ... Infiziert Ja/Nein ... 1 oder 0.
Niemand kann sich sicher sein, ob er nicht bereits zu den Infizierten gehört ... nicht bei einer Inkubationszeit von bis zu 2 Wochen.

Fazit: Solange es überhaupt ein Ansteckungsrisiko gibt, kann ich mir diese Krankheit auch einfangen. Und weil ich mir dieses Risikos bewusst bin, trage ich lieber eine Maske, wenn ich unterwegs bin ... ich weiß nicht, ob ich es habe, und ich will es einfach nicht an andere weitergeben, WENN ich es habe.
Wie hoch das Risiko ist oder wie gut der Schutz für mich oder andere, ist dabei für mich belanglos ... ich nehme alles, was helfen könnte.

Ich wollte es nur mal in die Runde werfen.
 
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derMutant schrieb:
Einfache OP Masken schützen einen feuchten D*** gegen eine Selbstansteckung. Ihr vergesst alle die Augen und die Ohren und je nach dem auch die Haut!
Du infizierst dich also durch die Haut?
Und über die Augen ist sehr, sehr selten.
Du sagst also, Masken bringen gar nichts, weil sie 5% der Infektionswege (Augen) aussparen?
Aha. Doch, das klingt wirklich logisch.
Ich werde ab jetzt auch auf Kondome oder die Pille verzichten, oder einfach auf alles was nicht wirklich nachweisbar zu 100% schützt, sondern nur zu 99%.
Sag mal, siehst du das jetzt nicht selbst? Muss man dir wirklich erklären was an deinem Beitrag Unsinn ist?

Ich frage mich in letzter Zeit echt häufig was mit manchen Leuten los ist.
Trolle? Glauben die ihre Beiträge wirklich selbst?
In jedem Fall eher ein Fall für einen umfänglichen Lebensberatungsthread als für den Corona-Thread.
Ergänzung ()

derMutant schrieb:
Es gibt keine absolute Sicherheit! Das Leben ist nun mal gefährlich,
Ja, aber für ne halbe Stunde am Tag eine Maske tragen bringt niemanden um. Das ist der Vorteil.
Kleiner Aufwand, keine bis große Wirkung. Ist doch top.
Wenn sich irgendwann rausstellt, Maskenpflicht hat gar nichts gebracht, wem hat es geschadtet?
Womöglich kamen da sogar einige Beziehungen zusammen die ohne Maske so nie entstanden wären?
Sozusagen Liebe auf den ersten (teilverhüllten) Blick.
Gut, hält vielleicht dann auch nur bis die Masken zum ersten Mal fallen, aber was solls?

Im Ernst, der Aufwand ist so gering, dass jeder Post zu dem Thema hier mehr Energie kostet.
 
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Eigentlich bin ich ja auch kein "Fan" von Verboten und alles zu Tode reglementieren. Leider zeigt Corona deutlich, wie nötig sowas ist, da ein Teil, welcher leider wohl nicht mal klein ist, es aus irgendeinen Grund nötig hat.
Gründe zu spekulieren spare ich mir jetzt mal, da hab ich im Bezug auf hotzenplotz schon ein Paar erwähnt gestern welche ich mir ausmalen könnte...
 
Immer diese Scheindiskussionen.

Man kann sich über jede Schleimhaut infizieren. Verringert man nun die Angriffspunkte aus und auf Nase und Mund, hat man einen guten Teil der offen liegenden Schleimhäute abgedeckt.

Weiterhin kommt es auf die Virenkonzentration in der Luft und der Zeit an, der man dieser ausgesetzt ist. Klimatisierter Supermarkt mit kurzen engen Begegnungen? Eher okay. Mit Masken senkt man die Wahrscheinlichkeit weiter.

Es geht hier nicht darum, um auf eine fiktive Ansteckungswahrscheinlichkeit von 0% zu kommen. Es geht darum, diese von einem mir nicht bekannten Startpunkt soweit zu senken, wie es mit vernünftigem (!) Aufwand möglich ist.
 
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Ich verstehe die Diskussion mit hotzenplot nicht. Er scheint unverbesserlich und asozial.
Mag sein, dass der hochwissenschaftliche Beweis noch aussteht. Es wird aber (von Profis) davon ausgegangen das die Masken einen Fremdschutzbieten. Dann wäre es doch besser diese Chance aus Solidaritätsgründen zu nutzen, als später zu sagen: "hätten wir mal".
 
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Immerhin gab es in Jena seit der Maskenpflicht keine neuen Ansteckungen mehr. Jedenfalls liegt Jena nicht in China, es könnte also stimmen. :daumen:
 
Schöner neuer Ausdruck: Kollateralnutzen

Auch eine Erkenntnis. Wir werden am Ende der ganzen Geschichte deutlich weniger Tote der Grippesaison haben wie sonst. Man muss demnächst also nur die Gesellschaft jährlich für einige Wochen lahm legen und steigern damit das Durchschnittsalter beträchtlich.........!?
 
Oder wir machen es wie die Asiaten. Jeder der sich krank fühlt und rumhustet und krächtst, trägt eine Maske und hält Abstand.
 
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