Coronavirus - welche Bedeutung hat das Thema für Euch?

Wirst du dich impfen lassen und welcher Impfstoff wäre dir am liebsten? (2 Stimmen)

  • Nein

    Stimmen: 174 22,6%
  • Ja (Biontech & Pfizer)

    Stimmen: 236 30,6%
  • Ja (Astra Zeneca)

    Stimmen: 10 1,3%
  • Ja (Sputnik V)

    Stimmen: 7 0,9%
  • Ja (Moderna)

    Stimmen: 48 6,2%
  • Ja (Johnson & Johnson)

    Stimmen: 20 2,6%
  • Ja (Impfstoff egal)

    Stimmen: 111 14,4%
  • Anderes (Antwort im Thread)

    Stimmen: 12 1,6%
  • 1. Impfung erfolgt

    Stimmen: 97 12,6%
  • 2. Impfung erfolgt

    Stimmen: 321 41,6%
  • 3. Impfung erfolgt

    Stimmen: 28 3,6%

  • Umfrageteilnehmer
    771
Status
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TheDr schrieb:
Was denkst du wie viel Plasma man da braucht?
Das ist keine Impfung in dem Sinn und hält kaum 30 Tage bis die fremden Antikörper vom eigenen Körper abgebaut sind.
Dann brauchst du eine neue passive "Impfung".
Die Blutplasma-Therapie ist noch in der Erforschung, die erste Zwischenbilanz in der Uniklinik Regensburg zeigt vorsichtige Erfolge. Wie ich es bisher verstanden habe, soll das Plasma bei der Heilung unterstützend wirken und der Patient idealerweise dann aber auch eigene Antikörper ausbilden. Jedenfalls ist die Idee eher nichts für den Masseneinsatz.

Nochmal zum Beispiel von Schweden. Vergleicht man Hamburg und Stockholm, die sich von den Voraussetzungen her ähneln, dann hat Stockholm bisher ca. 10x mehr an Corona verstorbene Menschen als Hamburg. Die Schweden haben aber trotz des lässigen Umgangs mit dem Virus noch immer gute Möglichkeiten, ihn unter Kontrolle zu bekommen. Hinsichtlich der Herdenimmunität kann man das Geschehen als ein großes Experiment unter Realbedingungen betrachten.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ok, sorry, ich dachte es handelt sich um das ging um die gängige Infusion mit fremden Antikörpern genesener Menschen.
Edit: nach allem was ich gelesen habe geht es genau auch darum.
Und wie meinst du das mit der Ausbildung eigener Antikörper?
Natürlich entwickelt jemand der genesen ist auch eigene Antikörper, selbst wenn er fremde bekommen hat.
Und wie wolltest du das unterscheiden?

Dementsprechend bleiben ja die Probleme mit den 30 Tagen Immunität.
Es ist sicher eine gute Möglichkeit um Schwerstkranke zu behandeln.
Allerdings ist das als präventive Impfung eher ungeeignet.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die neueste Anweisung aus dem West Wing:
Man nehme das Blut einer Fledermaus und koche es zusammen mit drei Krähenaugen, dem Schwanz eines Bibers und dem Urin eines trächtigen Wiesels. Dann gibt man Blätter des Seifenkrauts, die Samen der Felsenbirne und einen Löffel Fenchelhonig hinzu. Ist alles zu einem sämigen Sud verkocht, nimmt man eine Schwanzfeder des Siberfalken taucht diese in den Sud und pinselt dem Betroffenen ein Pentagramm auf die Brust. Es ist wichtig diese Zeremonie um Mitternacht einer Vollmondnacht, im Beisein von drei tanzenden alten Weibern durchzuführen, die ein Säckchen um den Hals tragen in dem die Asche von verbrannten Lachsherzen und -Lebern aufbewahrt werden und die dabei die sieben Namen des Asmodäus rezitieren.

Am nächsten Morgen ist man geheilt. Ich schwöre.
@TheRealDonaldTrump
 
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@TheDr
Ich meine auch die gängige Infusion mit fremden Antikörpern genesener Menschen, um Schwerstkranken zu helfen. Die fremden Antikörper sollen den Kranken helfen und mehr Zeit verschaffen, eine eigene Immunität aufzubauen. Bei Sars-CoV-2 ist noch unklar, wie lange die Immunität anhält, aber sicher mehr als 30 Tage. Das kann von mehreren Monaten bis zu 2 Jahren andauern, denke ich. Lass es mich wissen, wenn Du andere Infos dazu hast.
 
Pym schrieb:
Hinsichtlich der Herdenimmunität
Die wird in diesem Fall kaum greifen, dafür verändert sich der Erreger zu schnell, es gab bereits Berichte von Re-Infektionen, wenn ich mich richtig erinnere, kam die Meldung aus Japan, ist aber schon einige Zeit her, das ich davon gelesen habe.
TheDr schrieb:
Es ist sicher eine gute Möglichkeit um Schwerstkranke zu behandeln.
Darauf wird es hinauslaufen.
Teuer und ineffektiv, aber allemal besser als intubiert und an einem Membranoxygenator (sowohl für den Patienten als auch das Gesundheitswesen), auch wenn Transfusionen nicht ganz ohne Risiko sind.
 
mykoma schrieb:
Die wird in diesem Fall kaum greifen, dafür verändert sich der Erreger zu schnell, es gab bereits Berichte von Re-Infektionen, wenn ich mich richtig erinnere, kam die Meldung aus Japan, ist aber schon einige Zeit her, das ich davon gelesen habe.
Es gibt die Theorie, dass es sich dabei eher um eine Re-Aktivierung von übriggebliebenden Viren handelt und nicht um eine Re-Infizierung. Darauf deuten die Forschungsergebnisse vom südkoreanischen KCDC hin. Ich würde mich freuen, wenn es so wäre.
 
mykoma schrieb:
Die wird in diesem Fall kaum greifen, dafür verändert sich der Erreger zu schnell, es gab bereits Berichte von Re-Infektionen, wenn ich mich richtig erinnere, kam die Meldung aus Japan, ist aber schon einige Zeit her, das ich davon gelesen habe.
Und wie ich hier schon mehrmals gelesen habe, ist ein teil der Re-Infektionen wohl auch darauf zurückzuführen, dass die existierenden Tests nicht zu 100% zuverlässig sind.

Bei einigen der Re-Infektionen könnte es sich auch um Testungenauigkeiten handeln.
Es gibt auch Frauen, deren Schwangerschaftstests negativ ausfallen, obwohl sie schwanger sind (und andersrum).

Natürlich kann es sein, dass dieses Virus einfach zu schnell mutiert und der Mensch deswegen dagegen keine Immunität aufbauen kann. Es wird aber gewiss Menschen geben, die mit SARS-CoV-2 Abkömmlingen besser klarkommen, als andere ... der Rest ist Evolution. So grausam das klingen mag - die Natur kennt keine Moral.

Die schnelle Mutation könnte aber auch damit zusammenhängen, dass auch der Virus beim Menschen eben neu ist, und sich gerade noch auf den "neuen" Wirt spezialisiert.

Das Ergebnis dieser BEIDSEITIGEN Anpassungsprozesse kann heute noch keiner wissen.
 
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Pym schrieb:
Bei Sars-CoV-2 ist noch unklar, wie lange die Immunität anhält, aber sicher mehr als 30 Tage.
Natürlich.
Es geht darum wie bei einer Impfung üblich gesunden Menschen präventiv etwas zu geben.
Und anders als bei einer Impfung hält das mit den Fremdantikörpern halt nur ca 30 Tage.
Ergänzung ()

mykoma schrieb:
Darauf wird es hinauslaufen.
Teuer und ineffektiv, aber allemal besser als intubiert und an einem Membranoxygenator (sowohl für den Patienten als auch das Gesundheitswesen), auch wenn Transfusionen nicht ganz ohne Risiko sind.
Fraglich aber für wieviele Menschen man eine solche Therapie anbieten kann.
Ist ja jetzt leider nicht so, dass Plasmaspenden im Überfluss vorhanden wären.
Ergänzung ()

Pym schrieb:
Es gibt die Theorie, dass es sich dabei eher um eine Re-Aktivierung von übriggebliebenden Viren handelt und nicht um eine Re-Infizierung.
Und die naheliegendste Theorie sind fehlerhaft ausgeführte Tests.
Alles in allem Einzelfälle.
Also nicht die fehlerhaft ausgeführten Tests mit falsch negativen Ergebnissen, oder positive PCR Tests die auch Tote Viren aufzeigen (nach Genesung abgehustetes Sputum usw.).
Das gibt es oft.
Aber die Fälle in denen das alles definitiv ausgeschlossen werden konnte und Patienten trotzdem nach einiger Zeit wieder nach Genesung positiv getestet wurden.
 
Zuletzt bearbeitet:
@TheDr
Hatte es mißverstanden und nicht daran gedacht, dass Fremdantikörper präventiv an die breite Bevölkerung verabreicht werden könnten. Als ich es einmal am Rande mitbekam, ging es nur um Krankenhauspersonal.

50-70 Tage nach der Genesung von Covid-19 erneut positiv getestet zu werden, ist natürlich ein Problem für die anderen Menschen und weniger für die Betroffenen, weil sie keine Symptome mehr zeigten. Evtl. waren sie noch nicht vollständig gesund. Es gibt diverse Berichte, in denen Infizierte erzählen, sie würden noch lange später Nachwirkungen verspüren und sich erholen müssen.
 
DerOlf schrieb:
Bei einigen der Re-Infektionen könnte es sich auch um Testungenauigkeiten handeln.
Jup, hatte Drosten auch so im Podcast. Probleme können wohl auch sein: Studiendesign, Art und Ort des Abstrichs, Interpretation der Ergebnisse und anderes an das ich mich gerade nicht erinnere.
Letztlich wie immer, zuviele unsichere Faktoren zur Beurteilung, es braucht mehr Daten.
 
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SE. schrieb:
Jup, hatte Drosten auch so im Podcast. Probleme können wohl auch sein: Studiendesign, Art und Ort des Abstrichs, Interpretation der Ergebnisse und anderes an das ich mich gerade nicht erinnere.
Das war in Podcast #31 am 14.04.2020
 
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Pym schrieb:
50-70 Tage nach der Genesung von Covid-19 erneut positiv getestet zu werden, ist natürlich ein Problem für die anderen Menschen und weniger für die Betroffenen, weil sie keine Symptome mehr zeigten.
Ein positiver Test heißt nicht es wurden aktive Viren gefunden.
Es können auch inaktive Teile von Virus-RNA gewesen sein.
Genauso könnten die Test kontaminiert worden sein.
All dies schließen auch übrigens die Ärzte in Wuhan nicht aus, sondern sehen das als realistisch an.

Da dies aber doch ein wichtiges und heikles Thema ist wird man natürlich bei Menschen die 70 Tage nach Genesung wieder positiv getestet wurden genauer hingeschaut haben und neben dem PCR Test auch getestet haben ob die Viren sich in der Petrischale vermehren ließen oder ob es doch inaktives Virusmaterial war.
Leider lese ich davon nie irgendetwas. Entweder man macht das noch, oder es ist davon auszugehen, dass da eben keine aktiven Viren mehr waren.
 
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Das Video war keine Glanzleistung von ihm.

Abiprüfungen sind doch völlig unnötig.
Denkt doch mal einer an die Kinder!
Abstand, wie soll das gehen (bei der Prüfung ...)
Schulen haben keine Seife
Ach ja, und Denkt doch mal an die Kinder.
hat er schon erwähnt, dass Abiprüfungen Unnötig sind? ach ja, bestimmt 10x


man merkt welche Zielgruppe er ansprechen will.
 
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Keine Ahnung wer der Typ sein soll und was ihn dafür qualifiziert irgendwelche politischen Entscheidungen in Frage zu stellen.
 
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Rezos Hinweis. Zitat: "Das Keuz auf dem Wahlzettel ist die einzige Stimme von euch, die sich wirklich auswirkt. Also, nutzt sie. Und behaltet immer im Hinterkopf, wer euch gefickt hat." Recht hat der Junge. Ich schreibe das, weil hier ja immer wieder in äusserst lästiger Weise Wahlempfehlungen für Herrn Söder, den großen Kümmerer, gegeben werden und Laschet, für den Karneval der noch stattgefunden hat, zu Recht kritisiert wird.

BTW Ich würde nie eine direkte Wahlempfehlung oder ein unreflektiertes Lob für bestimmte Politiker oder Parteien in einem Forum wie diesen abgeben. Ich meine das gehört sich nicht. Das ist doch eine sehr persönliche Entscheidung und ich denke nicht das ich für andere sprechen kann. Man sollte ledglich in allgemeiner Form darüber schreiben, etwa Argumente die für die eine oder andere Richtung sprechen. Aber nicht konkret. IMHO.

Denjenigen, die sich davon beeinflussen lassen, sollten sich diesen Artikel (Bayerns fatale Liebe zum Starkbier) im Spiegel zu Gemüte führen, wenn sie über diese Wahlempfehlungen nachdenken. Das hat hunderte Leben gekostet.

Rezo hat wichtige Punkte, die so oder so ähnlich aber nicht so ausführlich, bei Markus Lanz durch Maike Finnern, Pädagogin, Die Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft in NRW, kommuniziert wurden.

@TheDr und andere die ihn nicht kennen. Rezo erlangte Bekanntheit durch sein: 'Die Zerstörung der CDU' Video mit 17.000.000 Aufrufen.
Ergänzung ()

TheDr schrieb:
Keine Ahnung wer der Typ sein soll und was ihn dafür qualifiziert irgendwelche politischen Entscheidungen in Frage zu stellen.
Was qualifiziert Foristen dies immer wieder zu tun?
 
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acme.INC schrieb:
Was qualifiziert Foristen dies immer wieder zu tun?
Ich kenne ihn natürlich durchaus.
Und gerade auch deshalb weiß ich, dass er doch deutlich mehr Menschen erreicht und beeinflusst als ein Hotzenplot oder wer auch immer hier im Forum.
Ich bin der Meinung man sollte sich in so einer Position dann zurückhaltend mit Empfehlungen an die Politik.
Vor allem wenn einem der wissenschaftliche, der politische und der wirtschaftliche Hintergrund fehlt.
Es gibt selbst genug Wissenschaftler die sich mit Empfehlungen an die Politik zurück halten und nur über die Erkenntnise ihres Fachgebiets berichten.
 
TheDr schrieb:
Ich bin der Meinung man sollte sich in so einer Position dann zurückhaltend mit Empfehlungen an die Politik.
Vor allem wenn einem der wissenschaftliche, der politische und der wirtschaftliche Hintergrund fehlt.
Er macht ja nichts anderes als jeder Journalist. Aber im Gegensatz zu den meisten veröffentlicht er eine umfangreiche Liste mit den Quellen seiner Recherche. Er zieht seine Schlüsse daraus und bietet jedem die Gelegenheit das auf gleicher Quellenlage selbst zu tun und evtl. zu anderen Schlussfolgerungen zu kommen. Vom journalistischen Standpunkt aus, ist dies vorbildlich und sollte für andere Vorbild sein. Dort heisst es allzu oft: "Aus gut unterrichteten Kreisen ...". "Nach Meinung von Experten ..." usw. Leider erfährt man in der Regel weder wer diese Experten sind, noch auf welche gut unterrichteten Kreise der Journalist sich bezieht. Von einer Verkommenheit der journalistischen Sorgfalt bei zahlreichen Medien zu sprechen, ist unter diesem Aspekt absolut richtig.
 
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Hallo

DerOlf schrieb:
Wenn du dich einige Jahre lang bemüht hast, in einem hart umkämpften Feld Fuss zu fassen, und dann letztlich endlich davon leben kannst, dann fühlt sich das wie ein Erfolg an. ... auch wenn man nicht mit über 2k im Monat nach hause geht, sondern nur mit etwas unter 1k.
Da hast du absolut Recht, für gefühlten Erfolg reicht es wenn er/sie sich bemühte.

DerOlf schrieb:
Und wie ich hier schon mehrmals gelesen habe, ist ein teil der Re-Infektionen wohl auch darauf zurückzuführen, dass die existierenden Tests nicht zu 100% zuverlässig sind.
Die Tests selber sind nicht unbedingt unzuverlässig, das Problem ist das die Tests oft nicht vernünftig durchgeführt werden.

TheDr schrieb:
Und die naheliegendste Theorie sind fehlerhaft ausgeführte Tests.
Das ist nicht nur eine Theorie, das ist leider Realität.
Die Mitarbeiter welche die Tests durchführen haben (verständlicherweise) Angst davor sich beim testen selber anzustecken, durch den Atem/Husten der Testperson.
Ein Grund dafür ist das diese Mitarbeiter oft unzureichende Schutzkleidung haben, oft nur einfache OP Masken und keine FFP2 Masken und erst Recht keinen Augenschutz.
Dazu kommt das diese Mitarbeiter oft Stress haben, z.b. viele Testpersonen und/oder Personalmangel, da kommt es vor das der Abstrich zu schnell und nicht gründlich gemacht wird.
Es kommt auch sehr oft vor das den Testpersonen das Wattestäbchen in die Hand gedrückt wird, damit diese den Abstrich selber machen und die wenigsten schieben es sich selber lang/tief genug rein.

Ein ganz großes Problem sind zur Zeit die Schutzmasken die aus China kommen, welche die Bezeichnung Schutzmaske nicht verdient haben.
Wir haben einen großen Schwung Masken die Menschen mit runderen Gesichtern halbwegs passen, Menschen mit schmaleren Gesichtern müssen die mit Pflastern ankleben damit die halbwegs dicht sind.
Wir haben auch einen großen Schwung Masken die mit FFP2 deklariert sind und die man einfach nur Betrug nennen kann, das sind (wenn überhaupt) einfache dünne OP Masken.
Es werden aktuell so viele Millionen Masken in China bestellt, so schnell wie China diese großen Mengen raus haut kann da nur Quantität und niemals Qualität bei rum kommen.
Wir kriegen zur Zeit so viel Schrott aus China geliefert, es ist echt unglaublich, sehr viel davon kann man einfach nur noch entsorgen.

TheDr schrieb:
Ein positiver Test heißt nicht es wurden aktive Viren gefunden.
Es können auch inaktive Teile von Virus-RNA gewesen sein.
Genauso könnten die Test kontaminiert worden sein.
Als ich hier vor ein paar Seiten schrieb das die Testergebnisse unzuverlässig sind, hieß es noch: "Bitte Bitte verbreite keine Fakenews."
Unzuverlässige Testergebnisse bedeutet nicht das die Tests selber unzuverlässig/schlecht sind.

Grüße Tomi
 
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Tomislav2007 schrieb:
Als ich hier vor ein paar Seiten schrieb das die Testergebnisse unzuverlässig sind, hieß es noch: "Bitte Bitte verbreite keine Fakenews."
Im gleichen Zusammenhang habe ich das aber so sicher nicht gemeint.
 
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