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Nachdem ich die erste grössere Festplatte vor gut 15 Jahren bekommen habe, sie aufteilen wollte und damit konfrontiert wurde, dass es nur mit MB geht, habe ich im Netz die Information gefunden, dass KB in MB, MB in GB und GB in TB mit dem Koeffizienten 1024 umgerechnet werden. Vor einigen Monaten war online noch so ein Rechner, der das gemacht hat.
Ok, Boardtausch und BIOS scheinen erledigt, wir sind jetzt zum Partitionieren und Umrechnung der Einheiten gesprungen? Habe ich etwas verpasst? Ich glaub, ich sauf heute Abend mal wieder richtig bis halbseitige Gesichtslähmung eintritt und probiere dann noch mal den TE zu verstehen....
Entweder das wird angegeben, oder ich bin hier raus:
wuselsurfer schrieb:
Solltes Du das umfangreiche Vorhaben trotzdem in Angriff nehmen wollen, sage uns mal bitte:
1. Wie heißt das defekte Gerät mit vollständiger Bezeichnung (bitte Typenschild hier angeben)?
2. Welches Tauschboard aus welchem Gerät (mit Typenschild) soll eingebaut werden?
Ok, ich muss vom Eichhörnchen abgelenkt gewesen sein. Was genau ist das eigentliche ursprüngliche Problem?
Nachtrag: Darf ich eigentlich Pre-Alpha, Alpha und Beta-Tester in meinen Lebenslauf schreiben?
Die erste SSD und damit die erste Festplatte mit über 900MB hat dieser Laptop im Frühjahr von 2021 bekommen. Zur Umrechnung von MB zu GB benutzte ich umrechnung.org/masseinheiten-datenmenge-umrechnen-bit-byte-mb/datenmenge-filegroesse-speicherplatz.htm , wo bis zum Herbst 2025 alles richtig umgerechnet wurde. Aktuell macht es nur diese (mir bekannte) Seite - print-assistant.de/tools/prepress/datenmenge-bit-byte-kilobyte-umrechnen/ - richtig. Innerhalb der letzten 18 Monate ist es so, dass wenn ich entweder 1188000MB oder 1216512MB eingebe es niemals 1188GB sind. Wenn das nicht auf das BIOS zurückgeführt werden kann und man den Verdächtigungskreis beschränkt, bleiben da nur die schlechten SSDs von Kingston und Samsung, die gestörten Sticks von Transcend und die allerschlechtesten DvDs von Verbatim übrig.
Das originale und das vor kurzem erworbene Mainboard nennt sich Medion Akoya Mainboard Motherboard Nvidia Grafik 69N0YWM60A02 #4373. Um technische Defekte auf dem/im ursprünglichen Mainboard zu finden, müsste man es aufschrauben. Fakt ist, dass nachdem auf diesen Laptop MX installiert wurde, das Windows nicht im MBR-Format installiert werden konnte. Es wurde alles versucht, darunter auch eine brandneue SSD eingebaut, aber es war nur nach einem BIOS-Flash möglich. Insofern kann das originale BIOS (mit dem es vor der Linuxinstallation keine Probleme gab) nicht herübergezogen werden.
Auf dem schwarzen (unter dem gelben) Aufkleber steht:
Das ISO ist seit 2019 das selbe. Die letzte Möglichkeit wäre, dass die Tasten nicht die Ziffern die auf ihnen stehen schreiben - womit sich der Psycho für heute verabschiedet.
Liest sich wie ein schräger KI Bot. Wer baut im Jahr 2021 einen Datenträger mit einer Größe von 900 Megabyte ein? Auch der Rest ist teils sehr abgefahrene Leselektüre. Vielleicht sind es auch "versteckte" Nachrichten. Wer weiss.
Mit dem nicht hexadezimalem BIOS sind geöffnete Ordner, wie bspw. Downloads, für einige Millisekunden leer, die Verbindung zum Wifi dauert mehr als gewöhnlich und ist limitiert und den Papierkorb mit der rechten Maustaste zu leeren ist nur nach dem Restart vom Explorer möglich. Darüber, dass 1024MB nur 0.93GB ergeben mal ganz hinweggesehen.
Naja, er hatte zumindest vor Jahren sich irgendwie zusammengereimt, dass MBR angeblich sein System schneller macht, und da schon nicht wirklich sein ursprüngliches Problem beschrieben oder gar analysiert. Dementsprechend befürchte ich ja gerade, dass diese ganze Bastelaktion dazu dient, ein System zu erzwingen, auf dem auf jeden Fall MBR läuft, statt sich direkt was Neueres und weniger Kaputtes zu holen. Das XY-Problem hat also schon weit vorher angefangen und wir stehen hier am Ende einer Reihe von sehr fragwürdigen Entscheidungen.
Ich habe diesen und die anderen Threads quergelesen, und für mich zeichnet sich ein klares Bild ab.
Der TE pfuscht seit Jahren (!) dilettantisch and hard- und software herum.
Seit Jahren (!) zeigt er dabei nur penetrante Ignoranz, absolute Lernunwilligkeit und erhebliche Selbstüberschätzung.
Seit Jahren (!) versuchen wirklich kompetente Leute hier im Forum ihm zu helfen.
Seit Jahren (!) hält der TE trotzdem starrsinnig an seinen verkorksten Ansichten fest.
Seit Jahren (!) führt das am Ende zu nichts.
Für mich persönlich komme ich aufgrund dessen zu dem Schluss:
Es ist Zeitverschwendung, sowohl für die Helfenden, als auch den TE.
Der TE wird das aber nicht einsehen... und nach meiner Einschätzung auch nicht einsehen KÖNNEN.