Das was im BIOS fehlt

ctzn5 schrieb:
Ich hatte mit sowas niemals etwas zu tun und befürchte, dass der Betatester das auch nicht wissen wird. Reste umdrehen und Zahlen anpassen wird möglicherweise verständlich sein aber was genau muss durch 16 geteilt werden?
Ich glaube das kann nur eine KI noch sinnvoll beantworten
 
ctzn5 schrieb:
Ich hatte mit sowas niemals etwas zu tun und befürchte, dass der Betatester das auch nicht wissen wird.

jup ein Betatester von Hardware der nicht weis was Hexadezimal ist ... genau da liegt dein Problem begraben...

Nein..

Dein Problem ist leider dein eigenen Wissen über die Materie und wie du damit umgehst.

Du wirfst mit Fachbegriffen um dich die in dem Thema gar keine Relevanz haben und hängst dich dadrauf auf das genau dieses das ist was helfen kann... weil es ja so einen komischen Namen hat.

Das ist ungefähr wenn man zu einem Sportler der rennen soll sagt nutze die schnelle bipedale Fortbewegungsweise. Klingt toll ist das gleiche... Problem ist ... der Laufweg ist aber nicht vorhanden.

@Micha- auch eine KI braucht irgendwo Sinnvollen Kontent.

Mit dem Eingangspost möchte Chatgpt einfach nur eine Rechtschreibprüfung machen weil es keine Zusammenhang sieht.

Ansonsten gibt es für den Laptop halt ein BIOS Update ..

https://www1.medion.de/downloads/index.pl?op=detail&id=12702&lang=uk
 
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Ich verstehe es auch nicht, es soll doch das Mainboard getauscht werden, das besitzt ein BIOS. Oder geht es darum, dass das neue ein Update braucht? Dann würde ich das BIOS Update wie jedes andere machen, MB Modell, suchen, flashen. Wo ist das genaue Problem?
 
@Samurai76 das es Hexadezimal sein muss ... weil das irgendjemand mal gesagt hatte zum TE ...

Was aber halt nicht stimmt...
 
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xxMuahdibxx schrieb:
es Hexadezimal sein muss
Danke für die Information, das habe ich durchaus gelesen. Einen Sinn kann ich darin jedoch, wie andere hier schon schrieben, nicht erkennen. Auch würde mich diese neue Technik des Mainboards interessieren, die kenne ich noch nicht^^
 
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Das einzige was logisch ist ... wenn man ein BIOS als ZIP File bekommt und man es entpacken muss.

aber hey es kommt sogar als EXE File und man kann es wohl dann unter Windows updaten.
Aber geht nur mit dem originalen Mainboard.

Mit einem neuen nicht benannten, nicht fotografierten, nicht erwähnten neuen Mainboard ... tja wer weis..
 
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ctzn5 schrieb:
Die Details: aktuell sind dort zwei SSD drin, die Samsung 870SVO mit 2TB ist deaktiviert ...
Soweit ich Deine Beiträge verstanden habe, hast Du einen Laptop mit defektem Mainboard, welchesgewechselt werden soll.

Das ist meist nur mit Gebrauchtware möglich, da ein Ersatzboard das Mehrfache des Laptop-Restwertes kosten kann und bei älteren Geräten gar nicht mehr hergestellt wird.

Es muß auch ein identisches Board sein, weil viele Boards unterschiedliche mechanische Bauweisen haben und ein fremdes Board gar nicht in den Laptop passen wird wegen der Buchsen und deren Gehäuseausschnitte u.s.w.

Du mußt Dir im klaren sein, daß der Umbau ein Vielfaches eines wesentlich besseren Gebrauchtgerätes kostet, der Aufwand enorm und kompliziert ist (viele Steckverbinder und empfindliche Flachbandkabel) und es keine Garantie gibt, daß der Umbau 100% ig läuft.

Das mit dem BIOS klären wir mal später in dem Kurs: Was ist binär und was hexadezimal?

Solltes Du das umfangreiche Vorhaben trotzdem in Angriff nehmen wollen, sage uns mal bitte:

1. Wie heißt das defekte Gerät mit vollständiger Bezeichnung (bitte Typenschild hier angeben)?
2. Welches Tauschboard aus welchem Gerät (mit Typenschild) soll eingebaut werden?
 
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Ich denke allen Beteiligten, bis auf den TE , gehen davon aus, dass bei einem Mainboard-Tausch, das neue MB auch ein BIOS hat
 
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ctzn5 schrieb:
Die Details: aktuell sind dort zwei SSD drin, die Samsung 870SVO mit 2TB ist deaktiviert, die zweite ist eine Kingston DC600ME mit etwas mehr als 2TB und das in eBay erworbene 2.5"-SATA Mainboard ist laut einem Betatester von Microsoft das für den Medion Akoya (P7816) dad richtige.
Also geht es nun um ein Medion Akoya P7816 Notebook in das Du ein bei Ebay gekauftes Mainboard einbauen willst was auch von einem P7816 ist? Oder geht es um ein komplett anderes Notebook?
 
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Der Betatester befasst sich nebenberuflich mit Betriebssystemen und Programmen, die von Microsoft entwickelt werden. Er hat mir geholfen dieses Mainboard zu kaufen, weil der Spezialist davor meinen Laptop und somit auch das Mainboard falsch identifiziert hat und somit das erste gebrauchte zwar ein 2.5-SATA aber viel zu gross war. Das erste / originale wurde entweder von mir mit 2 Linuxinstallationen oder von einem anderen Profi, der es falsch geflasht hat zerschossen. Und bevor es zerfetzt war, waren 1216512 MB ganz genau 1188 GB.

Ja, es geht um diesen Akoya und nein, der TE denkt auch, dass dieses Mainboard ein BIOS hat, ist sich aber nicht sicher, ob es das richtige und ob es fehlerfrei ist. Darüber hinaus wird innerhalb der letzten Jahre von der überwiegenden Mehrheit die Kombination von UEFI und GPT bevorzugt und ich meine Zweifel daran habe, dass sich dies ohne einem 'Reset' verändern lassen wird.
Ergänzung ()

@xxMuahdibxx & @Samurai76:
Update für etwas, was über 15 Jahre alt ist und seit einiger Zeit unter chinesischer Führung steht?
 
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Du tippst verdammt viel ohne die wirklichen Infomationen klipperklar rueber zu bringen. @ctzn5

Wir sind jetzt bei einem Medion Akoya P7816 wo Du ein Mainboard ausgetauscht hast bzw. hast lassen und dann haben verschiedene Leute ein BIOS Update gemacht? Und nun bist Du nicht sicher ob das momentane BIOS richtig funktioniert? Warum denkst Du das? Weil ein OS aka W11 auf dieser uralten Kiste einfach schlecht rennt und nicht alle Komponenten funktionieren (weil eventuell keine Treiber installiert wurden)?

Hast Du mal Bilder wie die beiden SATA SSD in dem Notebook verbaut wurden?
 
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@ctzn5 das letzte zu findende BIOS Update ist von

Medion GmbH
Bios Update
bioe7222_p7818w8.exe​
5.09
Supply date 12.08.2013

Du versuchst schon wichtige Informationen nachzuschauen?

Und wenn dieses BIOS Update gewisse Features nicht kann ... dann wirst auch nichts neueres finden was es kann.

Auch das alte Mainboard was falsch geflasht worden ist könnte bei einem guten Bastler gegen ein funktionierendes geflasht werden, dafür gibt es Tools und Möglichkeiten.
 
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ctzn5 schrieb:
Mit dem nicht hexadezimalem BIOS sind geöffnete Ordner, wie bspw. Downloads, für einige Millisekunden leer, die Verbindung zum Wifi dauert mehr als gewöhnlich und ist limitiert und den Papierkorb mit der rechten Maustaste zu leeren ist nur nach dem Restart vom Explorer möglich.

Du erstellt hier einen Zusammenhang zwischen Wirkung und Ursache die so unlogisch wie falsch ist.
Aber davon ab, nimm doch einfach das BIOS vom alten Board.

ctzn5 schrieb:
Wenn jemand sich damit auskennt und bereit wäre mir das richtige zu verraten, würde ich ihm gerne die benötigten Informationen

Siehe oben, es hapert komplett an der logischen Reihenfolge in deinen Gedanken.
 
@ctzn5 und du solltes noch einmal darüber nachdenken, wehn du so alles Profi nennst...

Denn mehr als gefährliches Halbwissen kam von dir nicht rüber.

Und eine Linux Installation zerschießt kein BIOS... da es gar nicht ins BIOS etwas schreiben kann.
 
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@BFF: Nein! Das erste gebrauchte Mainboard ist - wie aus meinem vorherigen Beitrag hervorgeht - ist nicht für dieses Gerät. Bis jetzt wurde das ursprüngliche nicht ausgetauscht sondern nur einige Mal geflasht. Die verursachten Defekte konnten damit nicht neutralisiert werden. Ich erkenne das an dem vorher und nachher, wobei ich mit W11 (genau so, wie mit W10) nichts zu tun haben will. Flashen sollte es der Betatester und wünschenswert mit seiner eigenen Hardware.

Das defekte BIOS vom alten Board könnte vielleicht / möglicherweise das "neue" - hoffentlich nicht defekte - Board beschädigen.

@xxMuahdibxx: ich werde in der Zukunft diese zerstörerischen "Menschen" in Anführungszeichen setzen - ok?
 
ctzn5 schrieb:
[Das erste gebrauchte Mainboard ist - wie aus meinem vorherigen Beitrag hervorgeht - ist nicht für dieses Gerät. Bis jetzt wurde das ursprüngliche nicht ausgetauscht sondern nur einige Mal geflasht.
Liest sich anders:
ctzn5 schrieb:
aktuell sind dort zwei SSD drin, die Samsung 870SVO mit 2TB ist deaktiviert, die zweite ist eine Kingston DC600ME mit etwas mehr als 2TB und das in eBay erworbene 2.5"-SATA Mainboard
Wenn aber das alte Board noch funktioniert, was soll die ganze Aktion? Was ist überhaupt das Grundproblem und warum meinst du dass ausgerechnet das BIOS defekt ist, wenn es sich noch flashen lässt?
ctzn5 schrieb:
Flashen sollte es der Betatester und wünschenswert mit seiner eigenen Hardware.
Also hat der Beta-Tester Hardware und BIOS zu Flaschen? Dann wird er auch in der Lage sein das richtige für das Gerät zu finden.
ctzn5 schrieb:
Das defekte BIOS vom alten Board könnte vielleicht / möglicherweise das "neue" - hoffentlich nicht defekte - Board beschädigen.
Wie soll das passieren? Welche mysteriöse Kraft soll die beiden BIOS Chips denn gegenseitig tauschen? Und noch mal, was an dem BIOS soll defekt sein?
 
ctzn5 schrieb:
Darüber hinaus wird innerhalb der letzten Jahre von der überwiegenden Mehrheit die Kombination von UEFI und GPT bevorzugt und ich meine Zweifel daran habe, dass sich dies ohne einem 'Reset' verändern lassen wird.
ctzn5 schrieb:
wobei ich mit W11 (genau so, wie mit W10) nichts zu tun haben will.
Wie schon gesagt: das Kernproblem hier ist, dass du sehr merkwürdige und feste Ansichten hast, ohne auch nur ansatzweise technisches Verständnis mitzubringen. Aus irgendeinem Grund möchtest du einen uralten Laptop der letzten Generation mit BIOS aus Einzelteilen zusammenbasteln, um ein Windows 8 zum laufen zu bringen, was jetzt schon seit drei Jahren keinerlei Sicherheitsupdates bekommen hat. Warum?
 
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ctzn5 schrieb:
Und bevor es zerfetzt war, waren 1216512 MB ganz genau 1188 GB.
Hast du eine grobe Idee, warum der Teiler genau 1024 ist?
ctzn5 schrieb:
sich aber nicht sicher, ob es das richtige und ob es fehlerfrei ist.
Schon seit sehr langer Zeit sind BIOS Updates durch Checksum und Prüfungen so abgesichert das es praktisch nicht möglich ist die falsche oder eine fehlerhafte Version zu flashen.
Garmor schrieb:
Weil er es kann. Ach ne. Das wars nicht.
 
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MaverickM schrieb:
Ich saß da ein paar Minuten davor und kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, was wirklich gemeint ist.
...und gerade hier wird es problematisch, wenn man Anfängt zu raten, was ein Fragesteller "in Wirklichkeit" gemeint haben könnte und aufgrund dieser "Erkenntnis" antwortet.
Micha- schrieb:
Ich glaube das kann nur eine KI noch sinnvoll beantworten
Gute Idee - ich habe mal gemini flash gefragt:
Der Fragesteller versucht eine Hardware-Reparatur bzw. den Austausch des Hauptplatinen-Typus an einem sehr alten Laptop, verwechselt dabei aber verschiedene technische Grundbegriffe und Abläufe gründlich.

Die Kernthemen & Verwechslungen im Detail

1. Was er eigentlich vorhat (Das eigentliche Problem)Er möchte eine defekte oder schwächere Hauptplatine in seinem alten Laptop gegen ein gebrauchtes Mainboard austauschen. Da Laptop-Mainboards oft in verschiedenen Konfigurationen verkauft wurden (z. B. mit unterschiedlichen Grafikchips oder Prozessor-Generationen), versucht er sicherzustellen, dass die Firmware (das BIOS) auf dem Ersatzboard perfekt zu den Komponenten des Laptops passt.

2. Der Denkfehler beim "HEX-File" vs. BIOS-DateiformatDer Fragesteller wirft die Darstellung von Daten mit dem Inhalt der Datei durcheinander:

  • Jede Binärdatei ist im Kern "hexadezimal": Ein BIOS-ROM-File ist ein komprimierter Binärcode (.bin, .rom, .fd etc.). Wenn man eine solche Datei in einem Hex-Editor öffnet, sieht man immer Werte im Hexadezimalsystem (00 bis FF). Es gibt kein "nicht-hexadezimales BIOS".
  • Was er eigentlich meint: Er sucht vermutlich ein reines, rohes Dump-File (.bin / .hex) für ein externes Programmiergerät (z. B. den CH341A-Programmer/EEPROM-Brenner). Er verwechselt das mit den offiziellen BIOS-Updates der Hersteller, die oft als entpackbare .exe-Installer geliefert werden und sich ohne laufendes Windows/DOS nicht direkt auf den BIOS-Chip flashen lassen.
3. Das Missverständnis mit der Hardware-GebundenheitEr bietet an, die genaue Bezeichnung der Festplatte mitzuteilen. Das zeigt, dass er die Aufgabenverteilung der Komponenten nicht ganz durchschaut:

  • Relevant für das BIOS: Genaue Revision der Platine (PCB-Nummer), verbauter Grafikchip (Integrated vs. Dedicated GPU) und die CPU-Generation.
  • Völlig irrelevant: Die Festplatte. Das BIOS weiß vor dem Booten nichts von der Festplatte und benötigt dafür auch keine spezielle Firmware-Anpassung.

Was der Fragesteller in der Praxis wirklich braucht

Um ihm auf der Plattform weiterzuhelfen, müsste man ihn sanft auf folgende Punkte hinweisen:

  1. Die genaue Mainboard-Revisionsnummer: Er muss das gebrauchte Board aufschrauben und die aufgedruckte Modellnummer des Herstellers ablesen (z. B. LA-A991P Rev 1.0 oder ähnlich, nicht nur die Modellbezeichnung des Laptops).
  2. Den echten BIOS-Dump: Wenn sein Bekannter einen EEPROM-Brenner nutzt, benötigt dieser eine Clean ME-Region / Unlocked .bin-Datei von Foren wie Badcaps oder Vinafix.
  3. Entwarnung beim Begriff "HEX": Die Sorge, dass das BIOS "nicht hexadezimal" sein könnte, beruht auf einem Missverständnis. Jedes Flash-Tool und jeder Programmer liest und schreibt exakt das benötigte Binärformat.
Dem füge ich nichts hinzu. 😉
 
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