Defragmentierung

Syndry

Cadet 2nd Year
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März 2011
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17
Guten Morgen CB'ler,

ich bin etwas verwirrt.

Ich habe mir das Programm DiskDefrag von Auslogics heruntergeladen um meine Festplatte zu defragmentieren, soweit so gut.
Nach der Analyse sagt mir das Programm das meine Festplatte zu 32% fragmentiert ist zur Kontrolle hab ich dann mal das Defragmentierungstool von Windows 7 meine Festplatte prüfen lassen und das sagt das nur ein Fragmentierungsgrad von 1% vorliegt. :confused_alt:

Wie kann das sein und welches Tool hat nun Recht bzw. welches Tool kann ich vertrauensvoll Nutzen.

LG
Syndry
 
Naja, die werden wohl unterschiedliche "Ansichten" haben, was fragmentiert bedeutet.

Ich würde dir übrigens die O&O Defrag Free Edition empfehlen. Das Auslogic bringt es meiner Erfahrung nach nicht besser hin als die Win-eigene Version.
 
Im Normalfall reicht das interne Tool von Windows 7 vollkommen aus. Außerdem interpretiert jedes Programm die Defragmentierung etwas anders
 
Seit Vista ist die windowseigene Funktion völlig ausreichend und zuverläßig, nutze die und gut ists.
Natürlich wird ein externes Defrag-Programm die Situation immer dramatisieren, du sollst schließlich von der Notwendigkeit und Nützlichkeit dieses Programms überzeugt werden.
 
Ich bin dazu übergegangen, mit Defraggler alle fragmentierten Dateien anzeigen zu lassen und nur diese zu defragmentieren, also nicht die Daten neu anzuordnen. Geht viel schneller, und eine Defragmentierung gerade von Systempartitionen hält ohnehin nicht lange an.
 
Ich benutze dieses Tool schon eine Ewigkeit und kann es nur empfehlen.
Die Windows eigene Defragmentierung fasst meines wissens größere Dateien nicht an (ich glaub alles über 20MB? wird ignoriert).

Somit würde ich von Zeit zu Zeit einfach DiskDefrag drüberlaufen lassen.
Außer du nutzt ne SSD ;)
 
@Peiper
Das wäre bescheuert. Stell dir vor , du lädst dir zwei Images zeitgleich aus dem Netz. Dann hast du 2 Dateien, die aus mehreren Tausend Fragmenten bestehen, unabhängig vom Zustand der Platte. Wenn die noch voll und völlig defragmentiert ist, dürfte das Benutzen der Images eine quälende Angelegenheit sein.
 
Also wenn du ein Defragmentierungsprogramm verwendest, achte unbedingt darauf, dass Windows7 nicht automatisch defragmentiert. Denn beide Programme haben, wie erwähnt, andere Ansichen. Es gibt dann etwas Streit zwischen den Programmen. Das hat zur Folge, dass dein PC extrem langsam wird. Das ist schlimmer, als wenn du garnicht defragmentierst. Ich habe damals (Win XP) auch jede Menge Defragmentierungsprogramme genutzt. O&O Defrag, Auslocgis usw. Bei Win 7 merkte ich: Hey ich hab kein Programm drauf und der PC läuft astrein.

Ich nutze die Windows 7 Defragmentierung. Ich hab das Programm seit einem Jahr nicht mehr geöffnet. Wenn der PC rumsteht oder ich nur ein Textdokument schreibe, defragmentiert Windows7 automatisch. Mein PC läuft immernoch superschnell. :) Das mit der PC-Wartung hat Microsoft echt im Griff bekommen. Zudem brauch ich unter Win 7 nur den C Cleaner. Tune Up, Tweak PC, Xp Clean usw brauch ich nicht mehr. Die machen nur Probleme.

Wenn du eine SSD hast, Stell die Defragmentierung ab. Das sollte W7 automatisch erkennen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Danke für die schnellen Antworten :daumen:

Ich merk schon das es zu dem Thema hauptsächlich zwei Ansichten gibt.
Die eine sagt das es reicht das Windows 7 Tool zu benutzen, die andere die besagt das Fremdsoftware besser sei.

mmhh ich glaub dann Nutze ich einfach das Boardmittel von Windows 7 und brauch mich um nichts weiter kümmern, ist einfach einfacher ;)

Danke für eure Hilfe und Tipps.

LG
Syndry
 
Mir gefällt mydefrag am Besten, dass defragmentiert auch recht volle HDDs noch und es versucht auch nicht zwangsläufig jede Datei immer in einem Fragment abzulegren. Wenn da ein paar Sektoren mit einer nicht verschiedbaren Datei belegt sind, dann legt es die große Datei eben einfach drumherum. Das stört die Performance kaum, ermöglicht aber die Datei überhaupt erst zu defragmentieren.
 
Alternate 3
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