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Der Retro-Hardware Bilderthread
- Ersteller andi_sco
- Erstellt am
lowrider20
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Wie auch immer man das alles so sauber hält?!?
RonnyVillmar
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@Martin K. So macht meine Frau das auch ... 
lowrider20
Captain
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Bring das auch mit diesem "Putzen" nicht so hin. Oder ich benutz es zu wenig. Dann verstaubts ja auch.
Candy_Cloud
Vice Admiral
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Mal was für die OGs
In drei kleinen Grafiken dargestellt die Funktion eines J-FET mit N-Kanal.
Grundsätzlich wurde diese Art des FET bereits 1925 entwickelt. Konnte jedoch in Ermangelung höherer Dotierungen einige Zeit noch nicht hergestellt werden.
Im Vergleich zum MOSFET ist je ein Gate mit P-Dotierung auf beiden Seiten des Kanals nötig. Von hier aus bildet sich über den P-N-Übergang das elektrische Feld aus welches im Maximum den Kanal komplett sperrt und keinen Strom mehr von Source nach Drain fließen lässt.
Daher auch der Name Junction FET. Es wird die Sperrschicht ausgenutzt.
Im Gegensatz zum Bipolartransistor ist kein wesentlicher Strom am Gate nötig. Es reicht das reine Spannungspotential aus.
Cheers
In drei kleinen Grafiken dargestellt die Funktion eines J-FET mit N-Kanal.
Grundsätzlich wurde diese Art des FET bereits 1925 entwickelt. Konnte jedoch in Ermangelung höherer Dotierungen einige Zeit noch nicht hergestellt werden.
Im Vergleich zum MOSFET ist je ein Gate mit P-Dotierung auf beiden Seiten des Kanals nötig. Von hier aus bildet sich über den P-N-Übergang das elektrische Feld aus welches im Maximum den Kanal komplett sperrt und keinen Strom mehr von Source nach Drain fließen lässt.
Daher auch der Name Junction FET. Es wird die Sperrschicht ausgenutzt.
Im Gegensatz zum Bipolartransistor ist kein wesentlicher Strom am Gate nötig. Es reicht das reine Spannungspotential aus.
Cheers
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wuselsurfer
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Jein.Candy_Cloud schrieb:Grundsätzlich wurde diese Art des FET bereits 1925 entwickelt.
Lilienfeld hat 1925 einen spannungsgesteuerten Widerstand skizziert, der dem Aufbau eines Feldeffekttransistors entspricht.
Oder auch zwei.Candy_Cloud schrieb:Daher auch der Name Junction FET. Es wird die Sperrschicht ausgenutzt.
Da fehlt ein "fast".Candy_Cloud schrieb:Im Gegensatz zum Bipolartransistor ist kein Strom am Gate nötig.
Es fließen immer Leckströme im Transistor, auch wenn es beim J-FET nur Piko-Ampere sind.
Candy_Cloud
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Metex M80 (Autorange) hergestellt ca. Q4 1988.
Voll funktionsfähig. Alleine die alten Alps Schalter sind retro.
Auch ein 20A Messbereich ohne Sicherung ist heute eher selten anzutreffen. Auch die Verwendung von LTCC Modulen im SIC Formfaktor ist heute selten. Fluke setzt noch LTCC Präzisionsreferenzen ein.
Dick-/Dünnschicht hat den Vorteil das Widerstände im Siebdruckverfahren erzeugt werden und danach durch Lasertrimmen genau eingestellt werden können. Dies vermeidet den Bedarf an teuren Widerständen.
Wer Metex nicht kennt, heute firmiert diese Firma unter dem Namen Voltcraft. Wie Voltcraft war auch Metex eher Budget-Klasse.
Der große Intersil Chip ist der Multimeter-Chip und der kleine links darunter ist eine Ladungspumpe zur Erzeugung der nötigen negativen Spannungen.
Wie damals recht verbreitet, verfügt diese Platine auf der Rückseite über ein paar nachträglich angebrachte Bauteile und Kabel.
In der Praxis hat das M80 eine schnelle Anzeige. Im Vergleich zu aktuellen, preiswerten Uni-T Messgeräten mit Autorange ca. ne Sekunde schneller.
wuselsurfer
Admiral
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Schönes Gerät.Candy_Cloud schrieb:Metex M80 (Autorange) hergestellt ca. Q4 1988.
Aber Digitalanzeige ist doch wieder obsolet.
Hier etwas schönes, analoges:
Ein UNI-1 (Unitest 1).
Das Prachtstück jeden Werkzeugkastens eines Elektrikers / Elektronikers in der DDR.
Ein Transistortester ist eingebaut (Ende der 80er Jahre!) und steht noch auf Germanium (PNP) oder gleich gepolte Si-Transistoren.
Der Strommeßbereich ging leider nur bis 1A und man konnte viele Batterien nicht mal kurz auf maximalen Kurzschlußstrom testen.
Netzspannung war auch meßbar und der kleinste Spannungsbereich war 1V.
Die Meßgenauigkeit beträgt 5% vom Skalenendwert.
Die Meßbereichswahl erfolgte per Hand.
Man mußte also aufpassen, daß man nicht versuchte, den Kurzschlußstrom des Kraftwerkes bei der Netzspannung zu messen.
Dann funkte es kurz, man war erschrocken und die Sicherung flog raus.
Irgendwelche spezielle Schutzschaltungen sind mir nicht bekannt, aber es ist bestimmt eine Schmelzsicherung drin.
Die hab ich bis heute nicht gebraucht, da es anscheinend immer noch funktioniert.
Hersteller war die Firma VEB Musikelektronik Klingental.
Zum Gerät gehörte noch eine weiße Aufbewahrungsschachtel mit hellgrünem Pappdeckel und Bedienungsanleitung, die mir leider abhanden gekommen ist.
Candy_Cloud
Vice Admiral
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Von den DDR Dingern haben wir diverse Ausführungen in der Werkstatt. Mehr oder weniger funktionsbereit. Uni 9 etc. Meistens sind die Kontakte einer kleinen Reinigung bedürftig.
Sind alle aus diversen VEBs in Staßfurt zusammen getragen worden.
Auch mag keiner eine Stabbatterie (4,5V) springen lassen, damit das Uni 9 mal voll getestet werden kann.
Wie gesagt sind auch noch andere Modelle vorhanden. Kann morgen mal Fotos machen.
Die hat zur Wende einer der heutigen Ausbilder des Bfw Sachsen-Anhalt eingesammelt. Der Kollege ist jetzt eigentlich in der Rente, da er allerdings IHK Prüfer ist, ist er sehr wertvoll in der Prüfungsvorbereitung.
Ansonsten diverse Voltcraft Analoggeräte und mehrere ELEW Lehrer Anzeigen in groß. Die sind für Lehrzwecke sehr gut, da man die Messbereiche jeweils passend stecken muss. Da kann man gut die Bereichswahl üben (lassen).
Die modernen Auto Range DMM haben da so ihre Nachteile, vorallem weil die meisten nur einen fixen Messwiderstand haben. Also z.B. 10MOhm für Spannung und nicht wie bei den alten DDR Geräten für jeden Bereich einen anderen Widerstand zur anpassung an das Messwerk.
Auch alles unter Umständen relevant für die Stromfehlerschaltung.
Hab auch noch ein Voltcraft (METEX) System MS-9150
(Erkennbare Personen haben der Veröffentlichng zugestimmt)
Sind alle aus diversen VEBs in Staßfurt zusammen getragen worden.
Auch mag keiner eine Stabbatterie (4,5V) springen lassen, damit das Uni 9 mal voll getestet werden kann.
Wie gesagt sind auch noch andere Modelle vorhanden. Kann morgen mal Fotos machen.
Die hat zur Wende einer der heutigen Ausbilder des Bfw Sachsen-Anhalt eingesammelt. Der Kollege ist jetzt eigentlich in der Rente, da er allerdings IHK Prüfer ist, ist er sehr wertvoll in der Prüfungsvorbereitung.
Ansonsten diverse Voltcraft Analoggeräte und mehrere ELEW Lehrer Anzeigen in groß. Die sind für Lehrzwecke sehr gut, da man die Messbereiche jeweils passend stecken muss. Da kann man gut die Bereichswahl üben (lassen).
Die modernen Auto Range DMM haben da so ihre Nachteile, vorallem weil die meisten nur einen fixen Messwiderstand haben. Also z.B. 10MOhm für Spannung und nicht wie bei den alten DDR Geräten für jeden Bereich einen anderen Widerstand zur anpassung an das Messwerk.
Auch alles unter Umständen relevant für die Stromfehlerschaltung.
Hab auch noch ein Voltcraft (METEX) System MS-9150
(Erkennbare Personen haben der Veröffentlichng zugestimmt)
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wuselsurfer
Admiral
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- 9.670
War METEX nicht eine polnische Firma?Candy_Cloud schrieb:Hab auch noch ein Voltcraft (METEX) System MS-9150
Von denen hatten wir ein Digitalvoltmeter mit herrlichen, großen Nixie-Röhren.
Ach nee, das war Meratronik:
Sieht das nicht herrlich aus?
Die Anzeige konnte man noch aus 10m Entfernung ablesen auf der Lichtmeßstrecke im FER.
Candy_Cloud
Vice Admiral
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Nixies sind Bauteile die das Prädikat durch nichts ersetzbar haben.
Mit solchen anzeigen und Instrumenten wurde die Kernkraft Kommerzialisiert.
Hab euch mal schnell Fotos von dem Uni 9 und einem Bauteiltester angehängt.
Mit solchen anzeigen und Instrumenten wurde die Kernkraft Kommerzialisiert.
Hab euch mal schnell Fotos von dem Uni 9 und einem Bauteiltester angehängt.
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wuselsurfer
Admiral
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Irgendwann zimmere ich mir eine Uhr damit zusammen.Candy_Cloud schrieb:Nixies sind Bauteile die das Prädikat durch nichts ersetzbar haben.
Das UNI 9 war schon ein Profigerät mit nur 1,5% Fehler.Candy_Cloud schrieb:Hab euch mal schnell Fotos von dem Uni 9 und einem Bauteiltester angehängt.
Allerdings kostete es auch ein klein bißchen mehr, als das UNI 1.
Karre
Retro-PC Admiral
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Für ein Event im November, hab ich das Spiel Frogger umgewidmet.
Man muss jetzt mit seinem vollen Bier von der Theke zurück an seinen Sitzplatz.
Dabei muss man allen ausweichen die gerade Technik hin und her tragen, den Kabelsalat überwinden und wenn man zu schnell ist, verschüttet man sein Bier.
Wer es schafft, bekommt ein Freibier (Kontingent)
5 LVL mit steigendem Schwierigkeitsgrad.
Läuft hier auf einem PC XT (4,7Mhz) 640kB RAM (wobei ca 110kb gebraucht wird)
CGA Grafik
DOS 3+
PC ist Commodore PC10-III
NEC VC20 (max 10Mhz) und Intel 8087-1 (in drei Stufen über Tastatur umschaltbar: 4,77 MHz, 7,16MHz und 9,54MHz)
640kB RAM
20MB 8 Bit IDE HDD
10 MBit RJ45 Ethernet
LPT SD Card adapter
360kB 3,5“ Floppy
1,2MB 5,25“ Floppy
Grafik: VGA, EGA, CGA und HGC
DOS 5.0
Man muss jetzt mit seinem vollen Bier von der Theke zurück an seinen Sitzplatz.
Dabei muss man allen ausweichen die gerade Technik hin und her tragen, den Kabelsalat überwinden und wenn man zu schnell ist, verschüttet man sein Bier.
Wer es schafft, bekommt ein Freibier (Kontingent)
5 LVL mit steigendem Schwierigkeitsgrad.
Läuft hier auf einem PC XT (4,7Mhz) 640kB RAM (wobei ca 110kb gebraucht wird)
CGA Grafik
DOS 3+
PC ist Commodore PC10-III
NEC VC20 (max 10Mhz) und Intel 8087-1 (in drei Stufen über Tastatur umschaltbar: 4,77 MHz, 7,16MHz und 9,54MHz)
640kB RAM
20MB 8 Bit IDE HDD
10 MBit RJ45 Ethernet
LPT SD Card adapter
360kB 3,5“ Floppy
1,2MB 5,25“ Floppy
Grafik: VGA, EGA, CGA und HGC
DOS 5.0
YouTube
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Ich bin damit einverstanden, dass YouTube-Embeds geladen werden. Dabei können personenbezogene Daten an YouTube übermittelt werden. Mehr dazu in der Datenschutzerklärung.
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RonnyVillmar
Lieutenant
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Gerade wieder angeworfen und läuft noch, mein schnellstes AGP-System, noch mit Single-Core Prozessor.
PS: Wenn man den 3DMark schon mal gestartet hat ...
PS: Wenn man den 3DMark schon mal gestartet hat ...
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RonnyVillmar
Lieutenant
- Registriert
- Apr. 2020
- Beiträge
- 857
Hier dann die alte Kiste selbst.
Noch ein etwas neuerer 3DMark.
... und nun zum Vergnügen.
PS: Freut mich, dass es ein paar hier gut finden.
Gerade nach Vergleichswerten gesucht, da steht mein System ja ganz gut da.
Noch ein etwas neuerer 3DMark.
... und nun zum Vergnügen.
PS: Freut mich, dass es ein paar hier gut finden.
Gerade nach Vergleichswerten gesucht, da steht mein System ja ganz gut da.
Zuletzt bearbeitet:
Butterhützchen
Lt. Commander Pro
- Registriert
- Sep. 2021
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- 1.601
Ach so am PC, dachte erst an eine analoge VersionKarre schrieb:Läuft hier auf einem PC XT
Trotzdem coole Umsetzung.













