Das macht der Shop aus seiner Warenwirtschaft, danach ist noch nichts passiert. Im Zweifel landet der Vorgang erst danach im Versand und wird dort bearbeitet. Woher soll ein Transportunternehmen da schon wissen es wäre irgendwas unterwegs? Unternehmen tricksen zudem sehr gerne, damit der Kunde denkt "Ah ging das fix", dabei wurde an dem Punkt noch nichts verschickt, sondern nur ein Packzettel für den Versand erstellt.schwimmcoder schrieb:Ich bestelle bei Shop x, der schickt mir paar Stunden/Tage nach Bestellung die Mail, Paket versendet.
Damit das passiert müssen die Daten bei DHL ankommen! Beschwere dich schlichtweg beim Händler, wenn es dir so wichtig ist. DHL kriegt es erst mit, wenn die Paketinformationen vorab übermittelt werden oder ihnen jemand ein Paket mit der jeweiligen Empfängeradresse in die Hand drückt.schwimmcoder schrieb:da erwarte ich dann, das das in der DHL dann auch zuverlässig selbstständig aufploppt, da ja da mein Account und so meine Adresse hinterlegt ist.
Wenn der Händler dumm ist ja....schwimmcoder schrieb:Also teure Notebooks gehen an die Packstation...
https://www.paketda.de/news-packstation-aufbruch.html
Beim privaten Versand ist es übrigens mindestens genauso dumm eine Packstation zu nutzen...
https://www.dhl.de/de/privatkunden/information/service-transportversicherung.htmlNicht von der DHL Transportversicherung gedeckt sind beispielsweise folgende Schäden:
- Schäden, die durch fehlende oder mangelnde Verpackung oder Vorbereitung des Pakets Ihrerseits verursacht wurden
- Schäden an Paketen, die nicht in DHL Filialen / Paketshops eingeliefert bzw. persönlich übergeben wurden. Die Abgabe z. B. in der Packstation ist somit bei Paketen mit Transportversicherung nicht zulässig.
Powerbanks und grundsätzlich alle möglichen Geräte mit einem entsprechend großen Akku. DHL sagt dazu schlichtweg, "kennzeichnungspflichtiges Gefahrgut darf nicht an eine DHL PACKSTATION adressiert werden", die Liste dazu ist lang.schwimmcoder schrieb:Ich weiß nicht, was teurer und nen größeren Akku hat als das.
Ebenso lang wäre aber meine Liste an Händlern, die solche Güter gar nicht korrekt deklarieren und trotzdem an eine Packstation senden. Amazon hingegen richtet sich daran und erlaubt gar nicht erst einen Versand dieser Waren an eine Packstation.Dabei zählen zu den gefährlichen Gütern bereits Parfums und Deodorants, Batterien, Streichhölzer, Desinfektionsmittel, hochprozentige alkoholische Getränke, Maschinenöle, Farben und Lacke, wie die Deutsche Post auf ihrer Website auflistet. Viele dieser Dinge sind alltägliche Gebrauchsgegenstände und werden von Kunden oft gar nicht als Gefahr gesehen. Sie sind aber leicht entflammbar oder in der Lage, Mensch und Umwelt zu schädigen, wenn sie auslaufen.
EDIT: Nur zur Vollständigkeit, die DHL Liste.
https://www.dhl.de/dam/jcr:11be2e7e.../dhl-gefahrgutversand-infoblatt-de-072025.pdf
Nicht von den Grenzwerten irritieren lassen, die gelten allgemein für den nationalen Versand. An eine Packstation dürfen Güter mit einer solchen Kennzeichnung gar nicht geschickt werden. Wobei es hier noch eine Sonderregelung bezüglich kleineren Akkus gibt.
Zuletzt bearbeitet: