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Dienstwagenprivileg
- Ersteller h00bi
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BOBderBAGGER
Fleet Admiral
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Der freie ist eine Phantasie die meistens von Leuten kommt die selbst überhaupt nicht als Anbieter an einem Markt teilnehmen. Ein wirklich freier Markt in dem jeder tun und lassen kann was er will ist so ziemlich das schlechteste was man als Kunde haben kann.baXus1 schrieb:aber ein freier Markt regelt das besser als Vorgaben.
Ein Milliarden Konzern kann es sich locker leisten Stück für Stück vorzugehen sobald man einen gewisse Stellung erreicht hat ist es egal ob man in München Geld verbrennt wenn man das in einem andren Bereich wieder reinholt. Ich sehe das in meiner Branche die großen Player versuchen nicht alles auf einmal an sich zu reisen da geht's von Artikel Kategorie zu Artikel Kategorie.baXus1 schrieb:Wenn große Player mit Dumpingpreisen kleinere verdrängen wollen, müssen sie selbst profitabel bleiben, sonst riskieren sie ihren eigenen Ruin.
Zuletzt bearbeitet:
Gerade mal die Ladestationen rund um das Computerbase-HQ abgeklappert:
11kw - Felixstr. 12 - 0,42€/kwh
22kw - Wenckebachstraße 23 - 0,54€/kwh
22 kw - Oberlandstraße 36-41 - 0,49€/kwh
22 kw - Tempelhofer Damm 130 - 0,29€/kwh
Mit Abo teilweise günstiger. Niemand ist gezwungen, für 0,70€ zu laden.
11kw - Felixstr. 12 - 0,42€/kwh
22kw - Wenckebachstraße 23 - 0,54€/kwh
22 kw - Oberlandstraße 36-41 - 0,49€/kwh
22 kw - Tempelhofer Damm 130 - 0,29€/kwh
Mit Abo teilweise günstiger. Niemand ist gezwungen, für 0,70€ zu laden.
Capet
Lt. Commander
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Hier mal die Preise vom lokalen Supermarktparkplatz (300kW, 150kW und 22kW - Quelle https://chargefinder.com/de/).
Thorle
Commodore
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Klar doch und dann fährst halt lieber auf Benzin weiter. Und nur weil es bei anderen in der Gegend günstig ist, ist es nicht überall so. Eben das passiert wenn der "freie Markt" regelt.baXus1 schrieb:Niemand ist gezwungen, für 0,70€ zu laden.
Deswegen habe ich ja explizit nach einer Beispielsäule gefragt, wo man an den 70 Cent nicht vorbeikommt.
Du argumentierst, dass die Erfahrung von mir und Capet die Ausnahme sind und es anderswo nicht so ist.
Was, wenn nicht unsere Erfahrung die Ausnahme ist, sondern deine?
Du argumentierst, dass die Erfahrung von mir und Capet die Ausnahme sind und es anderswo nicht so ist.
Was, wenn nicht unsere Erfahrung die Ausnahme ist, sondern deine?
Thorle
Commodore
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Mir ist es egal wer die Ausnahme ist oder nicht. Letztlich muss es überall wirtschaftlich vertretbar sein und darauf läuft es hinaus. Und auch die andere Aussage der Markt regelt, ist eben nicht so überall.
Dazu kommt lediglich eine Ladesäule die genannt wurde, welche ökonomisch sinnvoll ist. Allerdings wären unsere Beiträge in dem E-Auto Thread sinnvoller.
Dazu kommt lediglich eine Ladesäule die genannt wurde, welche ökonomisch sinnvoll ist. Allerdings wären unsere Beiträge in dem E-Auto Thread sinnvoller.
baXus1 schrieb:Yep und wenn man durchschnittliche viel Kilometer fährt (12.000 km/Jahr). Kann man auch bewusst das Abo nehmen (EnBW L - 17,99€) und zahlt dann für die 200 kWh 78€ + 17,99€ = 0,48€/kWh effektiv und das bei 300 KW Ladeleistung.
Und auch mit Abo bist du dann über den 30cent Hausstrom-Tarif.
Wenn du dir aber die Wirtschaftlichkeits-Berechnungen anschaust, dann gewinnt das E-Auto vs Verbrenner nun mal den Betriebskostenvergleich, wenn mit 30cent geladen wird und nicht für 48 cent oder 70 cent ...
Und das "Abo" Problem ist halt, dass es unterschiedliche Anbieter gibt - du legst dich somit auf 1 Anbieter fest, den du lokal vor Ort hast ... hast du mal ausnahmsweise ne längere Strecke - dann gibt es dein Anbieter ggf nicht vor Ort oder auf der Wegstrecke.
Solche Probleme kennen Verbrenner-Fahrer nun mal nicht. Und wenn wir die Wende zur E-Mobilität schaffen wollen, dann sind dies alles Umstiegs-Hürden.
WhiteHelix
Captain
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Ahahaha. Das einzige was der Markt regelt ist maximaler Gewinn. Wenn alle die Preise anziehen weils keine Alternativen gibt, dann entscheide ich gar nix als Konsument, drauf angewiesen bin ich trotzdem. Bei fast 2€/Liter Benzin war das genauso, wenn ich tanken muss, muss ich tanken.baXus1 schrieb:Subventionen und Vorgaben weg! Der Markt regelt das.
Capet
Lt. Commander
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Die Argumentation mit den Strom-Abos habe ich nie so richtig verstanden. Ist es ein Unterschied zum Tanken beim Benziner? Ja. Allerdings ist es identisch zur Situation beim Laden zu Hause: auch dort habe ich einen Vertrag mit einem Stromanbieter, um mein Haus/meine Wohnung mit Strom zu versorgen. Das Prinzip ist ja kein anderes, als das "Abo" für die Ladesäulennutzung, nur, dass es auf die "Betankung" des Fahrzeugs ausgeweitet wird.
Thorle
Commodore
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Du brauchst aber mehr als 1 Abo um damit entsprechende Regionen abdecken zu können. Dein Haus nimmst ja auch nicht mit. Das ist eher noch vergleichbar mit solchen Tankkarten die nur bei einer Gruppe eingesetzt werden kann. Dann kannst auch nur zu deren Tankstellennetz ansteuern.
Capet
Lt. Commander
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Auch da wäre aber wieder die Frage, wie groß der Anteil der Nutzer wäre, die realistisch tatsächlich mehr als 1 Abo benötigen, wenn ich mal von einer Nutzung in Deutschland ausgehe. Ich habe selbst kein eAuto, aber mal spaßeshalber die EnBW-App installiert. Deren Ladepunkte deckt schon ziemlich viel ab. Ok, wird aber nun zu sehr OT.
@Capet
Das "Abo" Problem ist -> das die Preise dennoch deutlich über den Hausstrom-Tarifen liegen, wenn du statt 30 halt 50cent zahlst, dann sind dies 60% mehr.
Auch hast du keine Verknüpfung zum Spot-Strom-Markt ... man liest immer fleißig über negative-Strompreise und dass deshalb diverse EE Energien abgeschaltet werden mussten, aber als E-Auto Fahrer profitierst du davon 0 an der Ladesäule.
Anders halt die Verbrenner-Fahrer - die OPEC kündigt an mehr Öl zu fördern, schon gehen die Preise runter.
Warum also muss ich selbst im Abo mehr als 30cent zahlen? Warum nicht 20cent oder sogar den aktuellen Spot Preis? Dann werde ich noch vergütet - dafür dass ich mein Auto lade! Das wäre ein deutlicher Push für die E-Mobilität. Da brauchst du dann keine Kauf-Prämien mehr!
Das "Abo" Problem ist -> das die Preise dennoch deutlich über den Hausstrom-Tarifen liegen, wenn du statt 30 halt 50cent zahlst, dann sind dies 60% mehr.
Auch hast du keine Verknüpfung zum Spot-Strom-Markt ... man liest immer fleißig über negative-Strompreise und dass deshalb diverse EE Energien abgeschaltet werden mussten, aber als E-Auto Fahrer profitierst du davon 0 an der Ladesäule.
Anders halt die Verbrenner-Fahrer - die OPEC kündigt an mehr Öl zu fördern, schon gehen die Preise runter.
Warum also muss ich selbst im Abo mehr als 30cent zahlen? Warum nicht 20cent oder sogar den aktuellen Spot Preis? Dann werde ich noch vergütet - dafür dass ich mein Auto lade! Das wäre ein deutlicher Push für die E-Mobilität. Da brauchst du dann keine Kauf-Prämien mehr!
Das ist kein Problem, da du ein Abo problemlos ganz spontan de- und aktivierst wie du es gerade brauchst._killy_ schrieb:Und das "Abo" Problem ist halt, dass es unterschiedliche Anbieter gibt - du legst dich somit auf 1 Anbieter fest, den du lokal vor Ort hast ... hast du mal ausnahmsweise ne längere Strecke - dann gibt es dein Anbieter ggf nicht vor Ort oder auf der Wegstrecke.
Wir haben i.d.R. einen Anbieter, haben aber auch aktuell stillgelegte Abos z.B. von Tesla. Stillgelegte Abos verursachen keine monatlichen Kosten.
Warum sollte der Preis nicht höher als der Haushaltsstrom sein dürfen? Die Betreiber bieten Dir mit den Ladesäulen ja eine Dienstleistung an. Die Betriebskosten sind auch weit über diesem Preis schon deutlich günstiger als beim Verbrenner. Würden die Betreiber den Strom zum Spotpreis anbieten würden sie ja keine Gewinne erzielen, warum sollten dann überhaupt ein Ladenetz angeboten werden?_killy_ schrieb:Und auch mit Abo bist du dann über den 30cent Hausstrom-Tarif.
roket
Lieutenant
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ich habe für meinen aktuellen verbrenner 10 500€ cash bezahlt.Buttkiss schrieb:Die Betreiber bieten Dir mit den Ladesäulen ja eine Dienstleistung an. Die Betriebskosten sind auch weit über diesem Preis schon deutlich günstiger als beim Verbrenne
einen vergleichbaren Elektro karren kostet mit einer reichweite von 400km schon bei der anschaffung erheblich mehr, das rechnet sich auch über die laufzeit nicht. denn für preis diferenz alleine kann ich gute 5 jahre treibstoff einkaufen, und da habe ich dann noch keine einzige kwh geladen.
und ja die reichweite wird zwar nicht täglich benötigt:
ich fahre aber 3 mal im jahr zum einen langstrecke zum anderen ist es lässtig und zeitaufwendig öffentlich jede woche irgendwie laden zu müssen.
ansonsten ladestrom bekämme ich hier ab 59cent/kwh ohne sondertarif
haushaltstrom beziehe ich für 27cent/kwh welchen ich aber nicht nutzen kann.
ärgerlicher als der Ladepreis ans sich sind die auflaufenden Blockiergebühren, wenn man die karre nach der arbeit (17-18uhr) abstellt, ansteckt und morgens erst wieder losfährt.
Zuletzt bearbeitet:
_killy_ schrieb:Warum also muss ich selbst im Abo mehr als 30cent zahlen? Warum nicht 20cent oder sogar den aktuellen Spot Preis? Dann werde ich noch vergütet - dafür dass ich mein Auto lade!
Wir hatten heute Nachmittag leicht negative Preise.
Bei der Steuern und Abgaben-Last bedarf es aber massiv negativer Preise bevor, für die was herausspringt.
HIer siehst du auch warum 20 Cent/Kwh fix schwierig ist.
Mal wieder Computerbase-HQ:
Das ist der günstige Stromtarif in der Gegend.
Günstiger Ladepunkt in Umgebung (siehe oben/ohne Abo): 0,29€/kWh.
Du lädst also sogar in der Region günstiger als zuhause.
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