Drohnen Absturz

Technische Fehler können passieren trotzdem bist du dafür verantwortlich wenn sie abstürzt über bewohnten Gebiet.
Hätte genauso gut einen Passanten in der Stadt treffen können.
 
und es war nicht meine Schuld, dass die Drohne dort gestrandet ist!

selbstverständlich ist es deine Schuld wenn du in einer Flugbeschränkungszone startest! Du kannst sogar noch froh sein zeigt dich da jemand an ist die Drohne weg und ein saftiges Bussgeld fällig!


Wegen solchen D***** haben wir Hobbypiloten solche Auflagen ja erst bekommen!

Hat deine Drohne den überhaupt schon ne Zulassungs Marke? ...
 
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Du hättest dort nie fliegen dürfen, das ist ohne Genehmigung in Deutschland verboten über bewohntem Gebiet.
Alles andere wurde ja bereits aufgezählt, selbst Schuld.
 
Ja, die Beschränkung war das eine.. das wichtige ist aber doch das nach links Fliegen.
 
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Wenn ich das so lese, dann zweifle ich wirklich daran, dass Multicopter noch frei verkäuflich sind.
Mal ganz abgesehen von den juristischen Implikationen (der Eigentümer der Immobilie kann dich verklagen wegen Sachbeschädigung). Im öffentlichen Raum brauchst du für Aufnahmen mittlerweile neben einer Aufstiegsgenehmigung des Bundeslandes auch eine Einverständniserklärung des Eigentümers.
Nun zur eigentlich Problematik; hast du den Multicopter im Assisted Flight Modus oder manuell geflogen? Als du die Störung bemerkt hast, hast du versucht auf manuelle Steuerung zurückzugreifen oder die Call-Home Funktion verwendet? Hast du die Rotoren vor dem Flug alle einzeln geprüft? Hast du Aufzeichnungen über die Satelliten Konnektivität und die Sonnensturm Aktivität von dem Flug? Hast du vorher geprüft ob du in einer No-Flight Zone unterwegs bist? Hast du die Umgebung nach potenziellen Störquellen untersucht (Trafos, Schienen, Stromführende Leitungen, etc.)?

Bezüglich Rettung der Drohne würde ich beim zuständigen Schornsteinfeger nachhorchen (die haben einen Gebietsschutz also kann das nur einer sein), ob der nicht eine Möglichkeit hat, auf das Dach zu kommen.
 
Und selbst die Feuerwehr könnte die nicht so ohne weiteres da runterholen. Drehleitern haben meines Wissens nach eine maximale Länge von 23m...

Und was Schuld und Lehrgeld angeht: Sei froh, dass die nr auf einem Dach gelandet ist. Die hätte auch in den Weihnachtsmarkt in eine Menschenmenge abstürzen können. Die gesetzlichen Beschränkungen sind dafür gedacht, dass eben so etwas nicht passiert...
 
Wunderbares Beispiel das Drohnen nicht in die Hände von Privatpersonen gehören, oder zumindest nur in solche die damit verantwortungsbewusst umgehen können.
 
Kann mich crossblade + AndrewPosion und dem Rest nur anschließen.

Ob selbstverschuldet oder nicht, du hast zuviele Aspekte nicht beachtet:
- Fliegen im Dunkeln --> Genehmigung
- Fliegen in Wohnsiedlungen --> Genehmigung (siehe u.a. oben)
- Haftpflichtversicherung? --> Die normale reicht zu 99% nicht aus
- Flugverbotszonen (auch die von DJI) beachtet?
- ...

selber Schuld...

Habe selber einen Quadrocopter (Spark) und weiß wovon ich rede..

Edit:
Und mit dem Video bei Youtube wäre ich seeehr vorsichtig. Kenne Leute, die haben Post bekommen. In den Videos waren "nur" Videoaufnahmen von Landschaften. Aber anhand Wetterdaten etc. wurde u.a. die Höhe von den Ämtern errechnet = >100m = Bußgeld. Mit dem Video als Selbstbeweis...
 
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Ich freue mich echt schon auf Weihnachten wenn alle ihre neu geschenkten Spielzeuge ausprobieren ohne einen Quant Ahnung zu haben.

Wenn es 34m sind schaffts auch die Feuerwehr nicht. Eine DLK-30 hat eine Rettungshöhe von 23m.
 
DaZpoon schrieb:
Ich freue mich echt schon auf Weihnachten wenn alle ihre neu geschenkten Spielzeuge ausprobieren ohne einen Quant Ahnung zu haben.

Wenn es 34m sind schaffts auch die Feuerwehr nicht. Eine DLK-30 hat eine Rettungshöhe von 23m.


Ja leider :(
Mindestens der Hinweis (gesetzlich vorgeschrieben) der Versicherungspflicht auf den Verpackungen wäre mMn sinnvoll. Das würde bei vielen den Kauf von 50€ Quadrocoptern schon verhindern...
 
JuggedHareBoy schrieb:
JMindestens der Hinweis (gesetzlich vorgeschrieben) der Versicherungspflicht auf den Verpackungen wäre mMn sinnvoll.
Ein Zulassungsprocedere ähnlich Autos oder Waffen würde dem Drohnen-Hype ein wenig die Luft ablassen.
 
Es kann immer mal was auf der Frequenz dazwischen funken, gerade in bebautem/bewohnten Gebiet was von der Drohne als Befehl wahrgenommen wird. Die Mavic hängt doch im 2,4Ghz Bereich wenn ich mich nicht ganz irre, da schwirrt soviel durch den Frequenzbereich.
Falls Du das Ding irgendwie runterholen lassen kannst hoffe ich das Du das Ding gekennzeichnet hast, in der Gewichtsklasse ist das seit 1. Oktober Pflicht, ansonsten kann das noch Stress geben.

MfG

PS: Und Du bist für den Crash verantwortlich, weil Du dem Gesetz nach der (Luft-)Fahrzeugführer bist. Wodurch der Chrash ausgelöst wurde ist erstmal nicht interessant, sogar wenn Du eine Fremdeinwirkung nachweisen könntest, sofern die nicht gezielt auf Dich gerichtet war, wärest Du immer noch teilweise mitschuld.
 
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DerErzengel schrieb:
Ich habe es ja jetzt verstanden.. warum müssen sich den manche so aufregen?

Weil du (un)wissentlich gegen Gesetze verstoßen hast. Und genau deshalb die Quadrocopter so in Verruf gebracht worden sind.

Und abgesehen davon ohne Ware in der Hand eine Leistung einforderst, das ist als wenn jemand sein IphoneX mitten in der Nordsee versenkt und ein neues haben will.
Ergänzung ()

Graphixx schrieb:
Es kann immer mal was auf der Frequenz dazwischen funken, gerade in bebautem/bewohnten Gebiet was von der Drohne als Befehl wahrgenommen wird. Die Mavic hängt doch im 2,4Ghz Bereich wenn ich mich nicht ganz irre, da schwirrt soviel durch den Frequenzbereich.
Falls Du das Ding irgendwie runterholen lassen kannst hoffe ich das Du das Ding gekennzeichnet hast, in der Gewichtsklasse ist das seit 1. Oktober Pflicht, ansonsten kann das noch Stress geben.

MfG

Die Spark nutzt 2,4Ghz / 5Ghz Wlan, die Mavic eine LightBridge (?)...
 
Klar, gekennzeichnet ist sie. Ich habe mich (auch wenn vermutlich alle widersprechen werden) auch etwas informiert vorher.
Von dem allgemeinen Flugverbot weiß ich nur etwas in nähe von Flughäfen etc. wo es aber auch Selbstverständlich ist.
 
SkyCAM schrieb:
Bezüglich Rettung der Drohne würde ich beim zuständigen Schornsteinfeger nachhorchen (die haben einen Gebietsschutz also kann das nur einer sein), ob der nicht eine Möglichkeit hat, auf das Dach zu kommen.

Seit 2013 gibt es den Gebietsschutz nicht mehr soweit ich weiß. Zumindest hat mir mein Schornsteinfeger vor ein paar Jahren gesagt, das ich prinzipiell auch einen anderen beauftragen könnte.
 
Die Spark nutzt 2,4Ghz / 5Ghz Wlan, die Mavic eine LightBridge (?)...

Lt. DJI kann die Mavic 2,4 und 5GHz, soll sich aber in der App einstellen lassen. Ich hab´s aber grad nur eben überflogen.

MfG
 
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