News E-Book-Reader: PocketBook InkPad X misst 10,3 Zoll

mischaef

Kassettenkind
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Der Schweizer Reader-Spezialist PocketBook hat zum Start der diesjährigen Frankfurter Buchmesse das InkPad X enthüllt, dessen Display eine Größe von 10,3 Zoll aufweist. Gleichzeitig wurde die Kooperation mit dem österreichischen Start-Up Marschpat bekannt gegeben.

Zur News: E-Book-Reader: PocketBook InkPad X misst 10,3 Zoll
 
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Schickes Geraet :), nur leider deutlich zu hochpreisig (fuer schwarz-weiss/Graustufen), denn die Speicherverdopplung rechtfertigt das kaum (bei den aktuellen Speicherpreisen), wobei ich die Marschpat Integration schon nicht verkehrt finde fuer Musiker.

Allerdings hoffe ich, dass Marschpat nicht vorinstalliert ist bzw. von Nicht-Nutzern deinstalliert werden kann um den belegten Speicherplatz frei zu machen.

Ich koennte mir gut vorstellen, dass in nicht allzu ferner Zukunft ein Test dieses neuen PocketBook Geraets bei ComputerBase zu finden sein wird.
 
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Danke für die News @mischaef !

Da ist mein eigenes Weihnachtsgeschenk 2019, das Einzige was mich an meinem 3er "gestört" hat, größer für Zuhause und das Alte für Unterwegs.
 
Ja, ein Test / Vergleich mit dem Tolino Epos 2 würde mich auch interessieren
 
Ich will ja jetzt eigentlich nix sagen aber das Teil hat USB-C und nicht wie angegeben Micro USB :)

https://goodereader.com/blog/product/pocketbook-inkpad-x

Interessante Gräße aber leider etwas zu teuer wie auch schon Chismon anmerkte. Die 300gr Gewicht sind auch nicht zu verachten.
 
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400 Schleifen!? Uff! Und für meine Anwendungszwecke wol zu groß und zu schwer. Aber immer schön zu sehen wenn es echte Neuerungen am Markt gibt.
 
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Endlich ein brauchbares 10 Zoll Gerät, aber über 400 EUR und dann alles noch schwarz weiß?
@ mischaef: Gibt es denn für das 10 Zoll Gerät auch einen Test? Mich würde der Akku bzw. die Betriebsdauer interessieren.
 
Hallo zusammen,

@ Loro Husk
Loro Husk schrieb:
Kann man damit PDFs bearbeiten und markieren?

Ja, kann man. Und dies in vorbildlicher Art und Weise. Kein Reader unterstützt das PDF-Format so umfassend wie die Modelle von Pocketbook. Gerade die Notiz- und Markierungsfunktionen wurden im neuesten Firmware-Update noch einmal merklich komfortabler und teils mit umfangreicheren Funktionen implementiert.

@ Chismon
Chismon schrieb:
Schickes Geraet :), nur leider deutlich zu hochpreisig (fuer schwarz-weiss/Graustufen), denn die Speicherverdopplung rechtfertigt das kaum

Da bin ich ganz bei dir. Persönlich hatte ich eigentlich eher einen Preis für um die 300 € erwartet und da wäre ich sogar bereit gewesen, mein Inkapd 3 zu Verkaufen.

Aber über 400 € ist völlig absurd in meinen Augen. Und ich weiß auch nicht, was das soll mit dieser Musiknoten-App bzw. Funktion. Diese als Anreiz halte ich für meine Begriffe ziemlich abwegig. Gelinde ausgedrückt.

@ morb
morb schrieb:
Ja, ein Test / Vergleich mit dem Tolino Epos 2 würde mich auch interessieren

Aus meiner Sicht ist da nicht einmal ein Test notwendig. Der Epos 2 hat eine völlig veraltete, aus meiner Sicht unzureichende Hardwareausstattung. Gerade für die Größe wäre ein üppiger bemessener Arbeitsspeicher nicht zu Verachten.

Ich sehe deutlich jeden Tag bei meinem Inkpad 3, was ein 1 Gbyte großer Arbeitsspeicher ausmacht, gerade wenn man PDF`s liest. Aber huch, da sind die Tolinos ja sowieso eher minderbemittelt in der Nutzung Respektive Unterstützung zu Nennen.

So long...
 
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Postman schrieb:
Mich würde der Akku bzw. die Betriebsdauer interessieren.
Die sollte nicht viel anders als beim 8" sein, oder vertue ich mich?
Es sind 100 mAh mehr und Strom braucht nur das umblättern und die Beleuchtung. OK, da könnten vlt ein paar Dioden mehr verbaut sein.

Aber ein Test wäre interessant Michael!
 
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Hallo zusammen,

@ Alphanerd
Alphanerd schrieb:
Die sollte nicht viel anders als beim 8" sein, oder vertue ich mich? Es sind 100 mAh mehr und Strom braucht nur das umblättern und die Beleuchtung. OK, da könnten vlt ein paar Dioden mehr verbaut sein.

Davon kann man getrost Ausgehen. Ich lese mit meinem Inkpad 3 jeden Tag im Bett noch 2-3 Stunden mit Hintergrundbeleuchtung und bin immer noch irritiert, wie wenig ich das Teil bisher Aufladen mußte, seit ich ihn voriges Jahr im Oktober kaufte.

Ich kenne keinen Reader, der eine solch gute, Ökonomische Akkunutzung aufzuweisen hat. Mein Eindruck bzw. meine Vermutung ist, die Inkpad`s erreichen dies vor allem durch die deutlich modernere Hardwarebasis. Anders kann es kaum sein.

So long....
 
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So sollen sich Musiker mehr auf ihr Stück konzentrieren können.
Ja Mensch, endlich!! Was waren die letzten Jahrzehnte für eine Qual in den Konzerthäusern dieser Welt. Diese Unkonzentriertheit und alles wegen des dummen Umblätterns ...

Echt jetzt? Denken die wirklich, dass ein großes Orchester alles umstellt und sich dann alle 'umblättern lassen'?
 
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Laut einer Bekannten, ist es auf dauer sehr nervig, wenn man als Musiker immer wieder umblättern muss. Vor allem aber sorgt es in einem Orchester laufend für eine gewisse Unruhe, ist eine potentielle und real vorkommende Fehlerquelle (Notenblatt fällt dabei runter, man überblättert eine Seite, ...) und ist somit tatsächlich eine Quelle für Unkonzentriertheit.

Dass allerdings eine zentrale Person das Umblättern für alle Reader durchführt, halte ich nicht für gut, lieber sollten die Musiker selber weiterhin umblättern und zwar über einen Fußschalter.
 
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PocketBock m acht schon gute reader.

Aber 400 Euro wärenn mir zuviel
 
morb schrieb:
Ja, ein Test / Vergleich mit dem Tolino Epos 2 würde mich auch interessieren

Warum sollte er mit dem Epos 2 verglichen werden? 8 zu 10 Zoll? Der Epos ist eher der Konkurrent zum InkPad 3 (Pro?).

@devastor
Ja, stimmt, auch wenn es nur eine 2.0-Anbindung ist. Wurde verbessert.

@Postman
Ob es einen Test gibt hängt von PocketBook ab, ob sie uns ein Gerät zur Verfügung stellen. In der Vergangenheit war das immer so, daher gehe ich auch dieses Mal davon aus.

@Luthredon
Wie viele Erfindungen hat man zunächst für Blödsinn gehalten? Die Reader besitzen vor allem unter freiem Himmel einen weiteren Vorteil: Diese können bei stärkeren Wind nicht wegfliegen.
 
Frage an die Kenner hier. Hat das Gerät gegenüber z. B. einem Kindl mit E-ink Display irgendwelche nennenswerten Vorteile die 400 Tacken als Preis rechtfertigen? Natürlich für den Durchschnitts Leser.
 
xcsvxangelx schrieb:
Frage an die Kenner hier. Hat das Gerät gegenüber z. B. einem Kindl mit E-ink Display irgendwelche nennenswerten Vorteile die 400 Tacken als Preis rechtfertigen? Natürlich für den Durchschnitts Leser.
Es gibt kein Kindl das auch nur annähernd so großen Bildschirm hat.

Und in dieser Größe ist das Pocketbook tatsächlich der günstigste. Bisher gab es da ja nur Spezialgeräte für den professionellen Einsatz, mit einem entsprechenden Preisschild natürlich.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hab seit Mitte 2015 ein Pocketbook Inkpad 840 (ist das erste, oder?), das ja bei 8" laut Datenblatt 350g wiegt.
Und damit zu lesen ist selten problematisch in Bezug auf das Gewicht. War damals auch nicht billig, aber diese Größe ist toll. Leider gewöhnt man sich daran schnell, sodass mich der größere Screen, als auch die flottere Hardware schon reizen würden. Und ja, die tolle Energieeffizienz meines Gerätes ist beeindruckend. Ich lade das gefühlt drei Mal im Jahr, lese aber zugegebenermaßen fast nie mit aktiver Hintergrundbeleuchtung. Trotzdem immer wieder beeindruckend.
Würde mich also sehr reizen, das Teil, und demnach auch ein Test davon.
 
@Emerald Flint
Das stimmt so nicht, wenn man das aber auf die bekannten Hersteller bezieht stimmt es wieder. Es gab in dr Vergangenheit immer wieder mal Crowdfunding-Projekte, oder damals den Excel 2014 und Illumina Pro von Icarus, welche im Test aber nicht wirklich überzeugt haben. Der Illumina lag auch bei rund 400 mit schlechter Beleuchtung, der Excel bei 320 komplett ohne Beleuchtung. Beide ließen sich nur mit Stift bedienen, der Excel dazu noch per Tasten...also nicht wirklich vergleichbar...
 
Chismon schrieb:
Schickes Geraet :), nur leider deutlich zu hochpreisig (fuer schwarz-weiss/Graustufen), denn die Speicherverdopplung rechtfertigt das kaum (bei den aktuellen Speicherpreisen), wobei ich die Marschpat Integration schon nicht verkehrt finde fuer Musiker.

Allerdings hoffe ich, dass Marschpat nicht vorinstalliert ist bzw. von Nicht-Nutzern deinstalliert werden kann um den belegten Speicherplatz frei zu machen.

Ich koennte mir gut vorstellen, dass in nicht allzu ferner Zukunft ein Test dieses neuen PocketBook Geraets bei ComputerBase zu finden sein wird.
also ausschauen tut's wirklich geil, aber €400 :o:o:o
Dass epubs so viel brauchen? Meine sind nie so groß. Vielleicht geht's hier um e-magazine oder so. scheint aber auch keine speicherkarte zu haben

Naja das 7.8" scheint doch seine Macken zu haben.
geizhals PocketBook InkPad 3 Pro Bewertung schrieb:
Eigentlich ein Gerät, das alle Stücke spielt (=kennt alle möglichen Formate, Super Display).
Bei der Bedienung finde ich persönlich, dass die Dinge unpraktisch gelöst sind:
Der Ein/Ausschaltknopf ist leicht versenkt und schwer bedienbar - man bricht sich fast den Finger beim Einschalten.
Die Blättertasten (super dass es sie gibt) sind unpraktisch: Es gibt 4 Tasten unter dem Bildschirm, die äußeren sind zur Bedienung und die mittleren zum Blättern. Besser wäre es gewesen, wenn die äußeren Tasten zum Blättern vorgesehen wären, so muss man die Daumen sehr weit strecken um die Taste zu erwischen. Blättern über den Touchscreen geht, ABER beim Zurückblättern muss man wissen dass man über den oberen Teil zurück und über den unteren Teil vorblättert.
Beim Blättern passiert mir immer wieder, dass ich mehr als eine Seite vorblättere. Ich habe noch nicht herausgefunden, ob der Bildschirm so empfindlich ist und ich wirklich 2x den Schirm berühre oder ob 2x ausgelöst wird (passiert mir ca. alle 100 Seiten, nicht zu oft, aber lästig)
 
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