Test EcoFlow Stream Ultra X im Test: Next-Gen-Balkon­kraft­werk erhält KI, größeren Akku und mehr Leistung

Sorry aber alles viel zu komplex und teuer. Intelligenter wäre noch ein Bundel aus Modulen + Wechselrichter only und einer Splitklima die den erzeugen Strom > Eigenverbrauch direkt in Heiz oder Kühlleistung der Split Klima umsetzt - gut, so hab ich es quasi hier was bei 2KW Balkonkraftwerken a 200 Euro + split Klima 12000 BTU für 600 Euro inkl Montage preislich ganz brauchbar umgesetzt ist. Akku Müll brauche ich nicht

Etwa so
 

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Krautmaster schrieb:
Akku Müll brauche ich nicht
Was machst du mit 2kWp zu Zeiten, wenn die Klima nicht läuft?
Selbst wenn den ganzen Tag jemand daheim ist, geht bei Sonne einfach zu viel ungenutzt ins Netz.

Von April bis Oktober braucht es bei uns weder Heizung noch Klima, bis auf wenige Ausnahmen. Da gibt es tagsüber so viel Überschuss trotz Home-Office, dass ein Akku einfach nur die logische Konsequenz war.

Die Tage wo ich mir eine Klimaanlage wünsche kann ich tatsächlich noch an zwei Händen abzählen.
Da ziehe ich lieber mit meinem Büro in den Keller wo im Sommer nie über 21 Grad sind.
 
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Was brauchst du nachts viel Strom? Die paar Euro Strom amortisiert sich mit einem derart teuren Akkusystem quasi nie. Da kannste dir ja noch n Tauchsieder in den Warmwasser Speicher setzten und das warmmachen, oder es eben auf die Heizkosten / Kühlkosten umlegen. Das Haus ist der Puffer / Speicher, hier rein in "Strom" zu denken macht wenig Sinn.

Es ist und bleibt Unmengen Elektroschrott in Privathaushalten, teurer Speicher aus Fernost der nach paar Jahren durch ist (und sich vermutlich oft selbst nach 20 Jahren nicht rechnet)
 
250W Grundlast. Meine 4kWh Akku werden über Nacht immer leer.
 
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ErnstHaft99 schrieb:
Was ist das denn für ein sonderbarer Vergleich? Niemand schafft es nach 0,2 s nach dem Ziehen des Steckers auch noch an den zu fassen.
Das finde ich nicht unbedingt beruhigend, oder? Wenn du einen SchuKo-Stecker ziehst und fasst an die Kontakte, hängt da normalerweise ein Verbraucher dran und kein Produzent. Ein Solarpanel schaltet sich nicht ab, da liegt immer Spannung an. Der WR ist nur dazwischengeschaltet. Es hat ja schon seinen Sinn, warum alle sonstigen Leitungen vom Produzenten zu dir entweder nicht gesteckt oder (im Falle von SchuKo bspw) mit weiblichen Steckern versehen sind. Als ich mein BKW abgebaut habe, hab ich den WR jedenfalls nicht am Panel angeschlossen gelassen, sondern die MC4-Stecker bei verdecktem Panel abgezogen.
Stöf schrieb:
Sorry aber was redest du denn da? Die von dir beschriebene Situation ist bei BKW nach Vorschrift und keinerlei sonstigen Pfusch im Haus nicht möglich.
Wenn du von zwei Seiten Strom in dieselbe Phase speist, spielt es doch keine Rolle, ob das nach Vorschrift verkabelt wurde. Das Risiko der Überlast ist gering, aber eben auch nicht abgesichert.
 
Boimler schrieb:
Wenn du von zwei Seiten Strom in dieselbe Phase speist, spielt es doch keine Rolle, ob das nach Vorschrift verkabelt wurde. Das Risiko der Überlast ist gering, aber eben auch nicht abgesichert.
Das ist falsch. Mit 800W kann nichts passieren.
 
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Hylou schrieb:
Die VDE versucht ja jetzt schon Balkonkraftwerke einzuschränken. Es ist mir ein Rätsel.
Solar Anlagen richtige werden halt von Elektrikern installiert. Business Model
 
Was soll das lustige Beispiel mit dem Staubsauger? Der Wechselrichter ist an die Frequenz des angeschlossenen Netzes zur Synchronisation gebunden. Für einen Stromschlag ist die Leistung entscheidend. 20ms zählen für ein Relais. Da hat die Elektronik im WR vorher lange dicht gemacht. Vielleicht sollte man ja endlich die gefährlichen Mehrfachsteckdosen verbieten. Da kann jeder ungelernte legal ganze Ketten damit bilden. So und jetzt setzen wir mal die lächerlichen 800W BHKW mit der Zahl der Wohnungsbrände durch Mehrfachstecker gleich...

Die angeblichen Sicherheitsbedenken der Lobbyisten betreffen die eigenen Gewinne und nicht den Schutz von Menschenleben.
Noch dreister sind die Freunde aus dem Klimabereich mit ihrer F-Gas Verordnung. Propan und CO2... gefährlich!
 
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Piktogramm schrieb:
Abgesehen davon, dass Balkonkraftwerke lauf Gesetz und Norm nur Anlagen aus Panel + Wechselrichter sind. Alles mit Akku zählt als Großanlage und braucht nach Norm den Anschluss über einen eigens gesicherten Stromkreis, einen festen Anschluss, Abnahme und Anmeldung durch die Fachkraft(!) und zählt auch nicht mehr als vorrangiges Mietnutzung (daher, Vermeiter kann problemlos "nein" sagen).
Wo bitte steht geschrieben, das ein Balkonkraftwerk mit Akku eine "Großanlage" ist. Die Standardteile sind zwischen Panele und WR geschaltet.

"
Anmeldung:
    • Balkonkraftwerke müssen im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur angemeldet werden.
    • Auch Batteriespeicher, die mit dem Balkonkraftwerk betrieben werden, müssen dort registriert werden.
    • Die Anmeldung beim Netzbetreiber ist nicht mehr erforderlich, da dieser automatisch über das Marktstammdatenregister informiert wird
"

Es ändert nichts an der Anlage als "Balkonkraftwerk". Der Eintrag im Register muss sowieso sein. Sonst zeige mir bitte die gesetzliche Vorgabe, die es als "vom Elektriker abznehmende Großanlage" macht.
 
@CastorTransport Speicher müssen nach wie vor gesondert im MaStR angemeldet werden. Derzeit liegt es wohl im Ermessen des Netzbetreibers, ob die Genehmigung erteilt wird oder ob es durch einen Elektriker abgenommen werden muss. Selbst reine DC Speicher zwischen Modulen und WR. Klingt komisch, ist aber scheinbar so.

Bei mir hat es einen Monat gedauert und nach Einreichen des Datenblattes wurde der Speicher genehmigt.

Bei Speicher mit integriertem Wechselrichter sieht die Sache vermutlich anders aus. Erst recht, wenn dieser mehr als 800W abgeben kann.
 
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Irgendwie hätte ich bei einem Test eines Computer-Magazins erwartet, dass mehr über die Verfügbaren APIs gesprochen wird, wie man das ganze im Smarthome steuern kann. So ist mir nicht mal klar, ob es so etwas überhaupt gibt, oder nur die Hersteller-Cloud. Schade.
 
CastorTransport schrieb:
Wo bitte steht geschrieben, das ein Balkonkraftwerk mit Akku eine "Großanlage" ist. Die Standardteile sind zwischen Panele und WR geschaltet.
§ 9 EEG schweigt sich zum Thema Speicher komplett aus.

Bzgl. Steckersolaranlagen steht dort nur die bekannte Einschränkung bzgl. 2kWp Solarleistung und 800VA WR Leistung.

Genau aus diesem Grund sieht die vereinfachte Anmeldung im MaStR auch keinen Speicher vor und man muss diesen gesondert anmelden.
 
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Auszuwandern klingt für mich langsam nach einer einfacheren und besseren Lösung als sich hier verzweifelt zu versuchen über Wasser zu halten!
 
ErnstHaft99 schrieb:
Hab mich gerade gefragt, ob man einen Tesla, dessen Akku auch zur Stromversorgung im Haus genutzt werden kann, auch angemeldet werden müsste.
Ja.

Die Google KI sagt dazu zusammengefasst:
Ja, bidirektionale Wallboxen sind in Deutschland meldepflichtig, aber nicht immer genehmigungspflichtig. Die Meldepflicht gilt für alle Wallboxen, unabhängig von ihrer Ladeleistung, und dient der Information des Netzbetreibers zur Netzstabilität. Eine Genehmigungspflicht besteht jedoch erst bei Wallboxen mit einer Ladeleistung über 11 kW.
 
@Hylou
Ja, du hast z.B. aufgeführt, dass sich die VDE am Schukostecker stört, aber das ist irgendwie haltlos, hat doch die VDE erst kürzlich explizit gesagt, dass ein Schukostecker OK ist und das auch so bleiben wird. :confused_alt:
Du scheinst irgendwie auf Stand 2022 zu hängen.
 
Dr. MaRV schrieb:
Mir nicht, es geht ums Geld. Jeder, der so eine Anlage möchte, soll diese gefälligst von einer Fachkraft installieren lassen. Das ist nichts weiter als eine ABM des VDE. Man muss sich nur die Gremien der DIN anschauen, was da so alles sitzt, wenn neue Normen erdacht werden. Es geht nur ums Geld, der Bürger soll gezwungen werden, teure Materialien und Dienstleistung zu kaufen, die nicht nötig wäre.
Habe mir gerade mal ein Angebot von Tepco für 4 Panelen inkl. Dachhalterung fürs Satteldach machen lassen, ohne Speicher. Ich wollte das von einem Fachbezrieb machen lasse , weil ich selber nicht aufs Dach kann, es ist mit 42 Grad recht steil und die SolarthermiePanel sind auch bissel im Weg. Die jungs wollten 4000 Euro haben. Ich habe kurz gelacht und gesagt, danke nein. Jetzt gibt es halt kein BKW.
 
@Firefly2023 Das Problem ist, dass die dir eine Rüstung ans Haus stellen und da ist es egal ob nun ein BKW oder eine ausgewachsene PV installiert wird.
Die Rüstung muss angeliefert, aufgebaut, abgebaut und wieder abtransportiert werden. Zwei Leute, die zwei Tage bezahlt werden wollen.
Dann hast du noch den Installateur, der ebenfalls mit einem Kollegen anrückt und auch für einen Tag bezahlt werden möchte.

Hast du keinen Balkon oder eine Garage wo die Module drauf können?
 
gaym0r schrieb:
@Hylou
Ja, du hast z.B. aufgeführt, dass sich die VDE am Schukostecker stört, aber das ist irgendwie haltlos, hat doch die VDE erst kürzlich explizit gesagt, dass ein Schukostecker OK ist und das auch so bleiben wird. :confused_alt:
Du scheinst irgendwie auf Stand 2022 zu hängen.
Die VDE hat eine Wortmeldung abgegeben, dass sie die entsprechenden Normen überarbeiten will. Der Wille zeigt sich in einem aktuellem Aushandlungsprozess der überarbeiteten Normen. Diese Ausarbeitungen haben aber keinerlei Gültigkeit und der aktuelle Stand ist nachwievor, dass der Anschluss über Schuko nicht erlaubt ist (gültig sind die alten Normen, nicht der Entwurf der überarbeiteten Normen).
Und die überarbeiteten Normen (für Anschluss und Gerätenormen) im 1. Entwurf waren absoluter Sackgang. Härtere Anforderungen an Sicherheitsmechanismen des Stromkreises, Wechselrichter und mehr oder weniger explizit der Zwang den Elektriker kommen zu lassen und nicht exklusive Einspeiskreise abzulasten.
Über den Daumen gepeilt kostet der Firlefanz nach Norm durch die Fachkraft dann deutlich mehr als vier gute Panele, Halterung plus Wechselrichter zusammen.
Der zweite Entwurf soll weniger ausarten, aber tendiert ebenso dazu den Preis der maximal großen Anlage zu verdoppeln. Ganz zu schweigen davon, dass Interessengruppen im VDE immernoch auf dem Trip sind 900..1.000W als maximale Solarleistung vorschreiben zu wollen.

Was Problematisch ist, dass seit der Ankündigung des VDE mal drüber nachdenken zu wollen, div. Solarbewerber mit schlechtem Textverständnis da ein "VDE erlaubt" drauß gemacht haben. Was schlicht nicht stimmt.
 
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