Eigener Linux-Server

Hast du in den zwei Stunden einen Agenten um Hilfe gebeten? Du ignorierst die Anmerkung konsequent aber das wäre die Lösung für all deine Probleme. Der setzt dir das genauso auf Syno auf wie einen Linux Server wie Proxmox etc. Bei dem was du vorhast sehe ich immer noch Proxmox als klaren favoriten. Eine Einschränkung: Wenn du Immich mit GPU beschleunigten Analysetools nutzen willst (das macht es erst richtig spannend), dann wirst du die Grafikkarte durchreichen müssen. Also exklusiv an die jeweilige VM geben. Da kommt es dann ein wenig darauf an ob du den NUC Headless betreiben willst, welcher Nuc mit welcher GPU das ist und wie die GPU angebunden ist.

In meinen Augen ist es jetzt auch nicht völlig verrückt dem Agenten root zu geben. Vorher die Firewall zunageln ist da sicher keine schlechte maßnahme aber auch da kann dir wieder der Agent helfen.
 
bsmx schrieb:
Ich denke, ich werde erstmal den Weg über zimaOS oder Proxmox gehen, wenn die Einrichtung doch recht einfach sein soll. Bonus wär natürlich, wenn ich eine Art GUI zum Installieren/Bedienen nutzen kann.
ich schließe mich auch der Meinung an das prox für den Einsatz einfach kaum Sinn macht, die Stärken da liegen klar auf VM Betrieb im Cluster, ansonsten für etwas homelab mit dockers nicht wirklich effizient.
Ich nutze Prox nur ab und an zum "bench" vs. Unraid bei Gaming VM performance, ansonsten viel zu aufwändig für ein simples homelab, entweder LXC oder VM für simple Dinge wie NAS und Dockers macht in dem usecase meiner Meinung nach kaum Sinn, wie erwähnt, würde ich heute ein VM im cluster aufziehen, dann wäre es meine erste Wahl, für sonst nichts.

Unraid - wäre wirklich einfach, hat jedoch Anschaffungskosten da nicht "free"

MOS (noch recht neu) entwickelt sich sehr gut, Top Maintainer und auch einfach zu bedienen
(nur kein zfs Freund, daher keine UI Integration), Docker (inkl. compose) mit eigenem Management, LXC, VM, NAS, alles direkt onboard ohne seperate Layer auf devuan.

die anderen genannten gehen sicherlich auch alle für deine bisherigen Anforderungen ...
 
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MojoMC schrieb:
Selbst die Installation von beispielsweise Proxmox ist - auch mit der graphischen Installation - schon auf einem ähnlich "komplizierten" Niveau, und danach läuft nur der Proxmox und sonst noch nichts.

Dann hast du schon echt lange kein Proxmox installiert. Da ist absolut nichts kompliziertes dran, man wählt ein Dateisystem aus und vergibt eine fixe IP, das wars größtenteils. Ka warum du so einen Unsinn verbreitest. Hier sogar ein Video der Installation: Echt leicht verständlich, versprochen!

Für die Repository Geschichte gibts ein Script, hier und das ist 1 Curl Command. Danach geht es für jeden Container mit einem weiteren Curl Command weiter. Ka wie viel einfacher es noch sein soll.
 
Danke @bsmx Yuvomi sieht interessant aus, kannte ich noch gar nicht schau ich mir auch mal an :D
 
+1 für ZimaOS
Einfach, gut aussehend, stabil auf Lenovo m720q mit i3 8100T, 16GB seit 1 Jahr circa.
 
Richtig gute Vorschläge hier! Yuvomi ist nicht mal im Appstore von ZimaOS, sprich da läufts auch wieder auf eine manuelle Installation hinaus. Zudem besteht da wieder das selbe Problem wie mit Truenas, Apps kriegen erst Updates, wenn sie im Store eingepflegt sind, was richtig shit ist, wenn es mal kritische CVE gibt.
 
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Ja ist im App Store erhältlich- gerade gecheckt. @thrawnx
 
Link mal, habe auch gerade auf der Website geguckt und da wars nicht

1793660437041.png
 
@CoMo Ist bei mir genauso, funtkioniert aber vermutlich nicht, wenn das Host OS eine eigene Dockerstruktur hat, wie es bei Truenas ja ist und vermutlich auch bei ZimaOS, so bald man die Apps über den Katalog installiert. Genau darum habe ich alle meine Docker Container gemoved und betreibe sie unabhängig vom Katalog.
 
Ist ja nicht so, dass es keine ordentlichen UI's für Docker gäbe. Ich habe hier zuhause immer noch Portainer im Einsatz, schwenke aber bei immer mehr Systemen auf Arcane um. Dazu nen Watchtower Container und fertig. Langfristig ist dann aber eher der Umstieg auf Podman geplant.
 
Über die Website findet man das nicht, aber im App Store - direkt im NAS - findet er das sofort.

Code:
services:
  yuvomi:
    container_name: yuvomi
    environment:
      BACKUP_DIR: /backups
      DB_ENCRYPTION_KEY: ""
      DB_PATH: /data/yuvomi.db
      DOCUMENT_STORAGE_LOCAL_ENABLED: "false"
      DOCUMENT_STORAGE_LOCAL_PATH: /documents
      MODULES_DIR: /app/modules
      NODE_ENV: production
      PORT: "3000"
      SESSION_SECRET: "HIER_DEIN_GEHEIMES_PASSWORT_EINSETZEN"
      SESSION_SECURE: "false"
      TRUST_PROXY: loopback
    healthcheck:
      interval: 30s
      retries: 3
      start_period: 10s
      test:
        - CMD
        - node
        - -e
        - "require('http').get('http://localhost:3000/health', r => process.exit(r.statusCode === 200 ? 0 : 1))"
      timeout: 10s
    image: ghcr.io/ulsklyc/yuvomi:2.73.0
    network_mode: bridge
    ports:
      - 20004:3000
    restart: unless-stopped
    volumes:
      - /DATA/AppData/yuvomi/data:/data
      - /DATA/AppData/yuvomi/backups:/backups
      - /DATA/AppData/yuvomi/modules:/app/modules
      - /DATA/AppData/yuvomi/documents:/documents
x-casaos:
  hostname: ""
  index: /
  main: yuvomi
  port_map: "20004"
  scheme: http
  title:
    custom: Yuvomi
 

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@FabianX2 ich habe noch nie einen KI-Agenten aufgesetzt, geschweige denn (aktuell) ein KI-Abo. Von daher kann ich diese Lösung nicht umsetzen (obwohl die Idee gut klingt!)

Danke nochmal für alle Beiträge. Ich werde bis zum Wochenende mal einiges ausprobieren und meine Erfahrungen posten.
 
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Man braucht für die KI Funktionen von Immich nicht unbedingt eine Graka, das geht auch CPU-basiert.
 
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