Einsteiger-PC für zwölfjährigen

HaveFun schrieb:
Ist doch logisch: Das sind real anfallende Kosten für die Unternehmen, die aber nur anfallen, wenn der Kunde per PayPal zahlen will. Wenn ein Kunde einen Service in Anspruch nimmt, der den Händler Geld kostet, ist es doch einleuchtend, dass der Kunde dafür auch extra zahlen muss.

Würde der Händler die PayPal-Gebühr nicht erheben, müsste er anstattdessen einen Aufschlag auf jeden Artikel für alle Kunden (und Zahlungsarten) draufrechnen; damit wären dann auch die Kunden "bestraft", die per Überweisung zahlen.
Insofern ist es doch fair, dass man die Wahl hat: Überweisung ohne Zahlungsmittelgebühr, oder PayPal mit Zahlungsmittelgebühr.

Natürlich hast Du da grundsätzlich recht. Wieso ich das aber überhaupt angesprochen habe, war eben die Verwunderung darüber, da ich dies von anderen Versandhändlern oder Services bisher nicht kannte.
 
Der Preisdruck ist in dieser Branche relativ hoch zumal auch viele über Preisvergleichsseiten wie z.B. Geizhals auf die Shops gelangen. Man sieht es auch hier im Forum 99% der Vorschläge werden über Geizhals gemacht.
 
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