Samurai76 schrieb:
Du hast damit gerade seine Aussage mehr oder weniger nochmal bestätigt, glaube nicht, dass du darauf abzielen wolltest.
Samurai76 schrieb:
Aber gut Demonstriert, wie die laute Minderheit so tickt.
Wenn ich mit meinem denken die Minderheit wieder spiegel, warum handeln dann die meisten im groben so, wie ich auch? Warum gibt es denn nach wie vor erheblich mehr Verbrenner (
und ja auch bei den Neuzulassungen)? Die Mehrheit fährt eben lieber Verbrenner, da die Elektromobilität noch nicht ganz Konkurrenz fähig ist.
Samurai76 schrieb:
alle Änderungen und Preise meckern und fordern, dass bitte alles billiger wird bei gleicher Nutzung
Nein, nicht billiger, sondern gleichbleibend. Ist ein Unterschied.
Samurai76 schrieb:
10 oder 20 Jahren tankst du halt E-Fuel für 6€ den Liter. Mir egal, bis dahin brauche ICH kein Öl mehr.
Wer sagt das? Außerdem warum forderst du Preiserhöhungen, wenn dich diese, die nächsten Jahre, genauso treffen werden? Denn wie du bereits richtig erwähnst, brauchst auch du noch einige Jahre Öl/Gas, das mag in 10-20 Jahren anders aussehen, das ist richtig, aber jetzt und in den kommenden Jahren eben
nicht.
R.Kante schrieb:
Das entspricht bei 0815 Benzin etwa 126kWh und beim Diesel etwa 135kWh. Sind die Angaben pro 100km zu verstehen?
Ja, auf 100 Kilometer, wäre sonst etwas komisch.
R.Kante schrieb:
Warum ausgerechnet ein E-Auto im Vergleich zu nem Verbrenner im Stau "erheblich" mehr verbrauchen soll, muss du mir mal erklären.
Mehr von meiner verfügbaren Reichweite verbraucht. Im Sinne von, ich muss länger und öfter an der Steckdose warten. Natürlich verbraucht der Verbrenner im Stau genauso, wenn nicht gar mehr Energie, aber da ist es mir eben egal, weil ich nicht lange an der Tanke warten muss.
Erkekjetter schrieb:
Wie schafft man den 13l Verbrauch? 3,5t SUV Panzer im Dauervollgas? Das schafft unser e benz kombi diesel mit über 300 ps bei dauervollgas nicht…
13L ist jetzt nicht die Welt, schau Mal nach Amerika rüber, da bist du mit 13L der unterste durchschnitt, dort sind 20+ Liter keine Seltenheit. Ansonsten schafft man das ganz einfach, mit einem entsprechendem Auto und Bleifuß.
Erkekjetter schrieb:
Wer so auto fährt gehört doch von der strasse genommen…
Du wirst es wissen, der Staat freut sich jedenfalls über die Steuern. Ich fahre ganz normal, vielleicht etwas sportlicher aber das wars dann, warum du sowas forderst ist mir schleierhaft.
KitKat::new() schrieb:
Schon witzig.
Ich geb Ideen, weil man glaubt, dass es auf dem Land keine Alternativen gibt.
Reaktion: Aber, aber...
Ich: Doch, schau
Reaktion: Ich lass mir nix vorschreiben!
Die Ideen sind eben alle nur für deinen und vielleicht ein paar anderen Bereiche in Deutschland anwendbar. Fast alle fordern ein massives verändern des eigenen Verhaltens. Ich bin nicht in Mainz geboren, sondern komme auch von der ländlichen Region, da waren alle Orte 7+km entfernt (trotz knapp 3.000 Einwohner) und "berge" waren auch noch da, Fahrrad fahren hat nur so mittelmäßig spaß gemacht und häufig fehlte sogar der Radweg entlang der Landstraße, wodurch man gezwungen war auf der straße oder durch Waldwege zu fahren, wenn man mit Fahrrad den nächsten Ort erreichen wollte.
KitKat::new() schrieb:
Verstehe gar nicht wie man mit der Mentatlität rangehen kann, anderer Ort -> kein Fahrrad.
Hoffe da oben hast du deine Antwort. Sonst erkläre mir gerne, wie ich das damals hätte realisieren sollen bzw. Wie sollen es die Menschen dort jetzt realisieren? So viel getan hat sich da nicht und so dürfte es in vielen anderen Regionen auch aussehen, habe schließlich in einer ganz normalen Region mitten in Deutschland gelebt.
KitKat::new() schrieb:
Und klar, man kann natürlich den Einkauf so groß machen, dass man definitiv ein Auto dafür benötigt.
Wie wärs mal mit Lösungen statt Probleme suchen?
Das ist auch wieder so eine "Lösung" die eben Massivstes ändern der Routine erfordert. Wie wenig soll man denn einkaufen, dass man alles mit dem Fahrrad mitbekommt? Natürlich geht es, vorallem wenn man alleine oder zu zweit lebt, aber gerade bei Familien, wo der Einkauf entsprechend groß ist, ist das sehr schwer umsetzbar.
Insgesamt hast du natürlich Recht, es gibt Mittel und Wege Energie zu sparen, aber alle sind dermaßen unbequem und ineffizient, dass es ein nicht rentabel ist.