Energiewende in Deutschland - Geschwindigkeit - Kosten?

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knoxxi schrieb:
Was ja leider auch stimmt. Aber die Krisenumstände sind dafür verantwortlich und nicht, wie häufig kolportiert wird, die "Grüne Transformation", die Unternehmen in die Knie zwingen würde.
Das stimmt allerdings... Es ist ja sogar das Gegenteil der Fall! Wäre der Ausbau der EE weiter fortgeschritten hätte uns die Energiekrise nicht so hart getroffen und die Energiepreise wären nicht derart gestiegen, das hätte Deutschland als Industriestandort in einer europäischen, oder teils weltweiten, Krise als starken und zuverlässigen Wirtschaftsstandort dastehen lassen.


Meiner Meinung nach ist jeder der die Energiewende verhindert eine Gefahr für unser Vermögen und generelle Zukunft.
 
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Wenn die Erneuerbaren allerdings früher stärker ausgebaut worden wären, wären EEG Umlage bis zu ihrer Abschaffung (ob der Staat das dann auch übernommen hätte?), die Netzentgelte und die Redispatch-Kosten schon früher zum Preistreiber geworden.
Auch wenn mancher Kollege diese Kosten vielleicht etwas zu sehr übertreibt, wären und sind sie jetzt da. Und da bringt dir auch der relativ günstige Erzeugungspreis nicht viel, wenn der Preis für die Verbraucher trotzdem munter steigt.
Über eine Wärmepumpe musst du beim aktuellen Preisniveau der Energieträger unter JAZ 3,5 gar nicht nachdenken, sonst zahlt man zusätzlich zu den üppigen Installationskosten auch noch beim Arbeitspreis drauf.

Um die Stromkosten wieder in den Griff zu bekommen, muss auch der Strommarkt an sich verändert werden. Das teuerste Kraftwerk darf nicht mehr den Preis bestimmen. Zumindest nicht in dem Umfang wie zuletzt.
 
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Das immer noch darüber diskutiert wird was Klimaschutz kosten darf. Die Strompreise in Zukunft werden unser kleinstes Problem sein 🤣

 
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Kassenwart schrieb:
Das immer noch darüber diskutiert wird was Klimaschutz kosten darf.
Es muss eben bezahlt werden...Junge Junge...:freak:
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DrPinguin schrieb:
Meiner Meinung nach ist jeder der die Energiewende verhindert eine Gefahr für unser Vermögen und generelle Zukunft.
Das sehen mittlerweile viele anders. Die Energiewende als solche ist eine Gefahr.
 
Die diesjährige Förderung beginnt bei 30%, zusätzlich gibt es beim Austausch einer alten fossilen Heizung 20% und nochmal 5% bei nahezu jeder aktuellen Wärmepumpe aufgrund des Kühlmittels. Das sind mindestens 55% auf maximal 30.000 für die 1. Wohneinheit. Mehr kostet aber eine Wärmepumpe eigentlich auch nicht...

Ich habe in einem sanierten Haus Bj. 1952 - Anbau 1974 und 1998 auf rund 240qm Wohnfläche einen errechneten Energiebedarf von 14.000kwh (Annahme 20° Rauhmtemperatur und 26° Bäder - rund um die Uhr). Tatsächlich liege ich drunter ist aber ein anderes Thema. Mit einer 11KW Wärmepumpe, die 2 Pelletöfen lasse ich mal raus , lagen die Kosten meiner Anlage weit unterhalb von 30.000, aber angenommen heute kostet diese Analge eben diese 30.000.

Dann sind das "nur" 13.500€, ich weiß leider nicht was eine Ölheizung kostet, meine aber dass so eine klassische Gas-Therme zur Zeit ebenfalls rund 10.000 kostet. Ja ein nicht unerheblicher Teil wird hier vom Staat, also allen, getragen, aber das ist ja in vielen Bereichen auch so - also warum nicht.


Aber als Beispiel anhand meines Energiebedarfs von 14.000Kwh, bei einer JAZ von 3 wären das 4.666Kwh Strom zu einem Preis, ich beziehe den für 24c, 1.120€ im Jahr + Zähler-/ Grundgebühren. Also irgendwo zwischen 1.2 und 1.3. Bei einer Ölheizung die rund 10Kwh aus einem Liter Öl macht wären das 1400Liter Heizöl für gerade 1,09€ bzw. 1526€. Die Mehrkosten zu einer Wärmepumpe wären hier tatsälich erst nach rund 20 Jahren wieder drin, hier wird aber keine eigene PV Anlage berücksichtigt, die bei den aktuellen Preisen ein No-Brainer ist und ebenfalls werden nicht die steigenden Rohöl Preise und steigende CO2 Steuer berücksichtigt.


Ich gebe ja jedem recht der behauptet er stelle sich mit einer Wärmepumpe nicht besser als im Vergleich zu Gas oder Öl, aber wenn man doch schon ein Eigenheim besitzt und an dem Punkt angelangt ist an dem ein Heizungswechsel ansteht, wieso dann nicht auch gleich sein Haus auf Fordermann bringen und in PV + Wärmepumpe investieren? Die Angebote müssten ja utopisch sein damit sich das nicht rechnet und mit ein wenig Eigenleistung lässt sich da auch noch verdammt viel sparen.



Und wer mir jetzt wieder mit seinem ungedämmten Altbau aus 1960 oder älter kommt, der hat doch die letzten 40 Jahre gepennt, günstig gehaust und beschwert sich jetzt, dass das alles ach so plötzlich kommt und die bitter böse Regierung Ihn erfrieren lassen möchte...
 
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DrPinguin schrieb:
Ich gebe ja jedem recht der behauptet er stelle sich mit einer Wärmepumpe nicht besser als im Vergleich zu Gas oder Öl, aber wenn man doch schon ein Eigenheim besitzt und an dem Punkt angelangt ist an dem ein Heizungswechsel ansteht, wieso dann nicht auch gleich sein Haus auf Fordermann bringen und in PV + Wärmepumpe investieren? Die Angebote müssten ja utopisch sein damit sich das nicht rechnet und mit ein wenig Eigenleistung lässt sich da auch noch verdammt viel sparen.
Wie willst du denn mal eben eine WP verbauen? Die alten Heizkörper müssen raus oder der Boden.
Das sind absurd hohe Summen...
Kannst dir ja mal ein Angebot holen, was die Handwerker mittlerweile dafür verlangen.
Ergänzung ()

Zur Eigenleistung. Nicht jeder ist handwerklich begabt und die Gewährleistung/Garantie steht auch noch im Raum.
DrPinguin schrieb:
nicht die steigenden Rohöl Preise und steigende CO2 Steuer berücksichtigt.
Der Ölpreis ist nicht das Problem, es sind die Steuern und das ist selbst verursacht.
 
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Kinschal schrieb:
Wie willst du denn mal eben eine WP verbauen? Die alten Heizkörper müssen raus oder der Boden.
Das sind absurd hohe Summen...
Kannst dir ja mal ein Angebot holen, was die Handwerker mittlerweile dafür verlangen.

Das ist ein witz oder? Wer glaubt denn noch an dieses Märchen dass alle Heizkörper rausmüssen oder der Boden aufgerissen werden muss? Ich habe auch nur Radiatorenheizkörper und nur ein paar wenige aufgrund des Aussehens ausgetauscht, aber das ist ein anderes Thema.

Jeder vernünftige Heizungsbauer kann dir das aber auch ausrechnen, für alles andere gibt es Energieberater!
 
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DrPinguin schrieb:
Das ist ein witz oder? Wer glaubt denn noch an dieses Märchen dass alle Heizkörper rausmüssen oder der Boden aufgerissen werden muss? Ich habe auch nur Radiatorenheizkörper und nur ein paar wenige aufgrund des Aussehens ausgetauscht, aber das ist ein anderes Thema.
Ein Witz? Nein, die alten Körper sind meistens viel zu klein.
DrPinguin schrieb:
Jeder vernünftige Heizungsbauer kann dir das aber auch ausrechnen, für alles andere gibt es Energieberater!
Richtig, deshalb auch mein Kommentar vorher...
 
Kinschal schrieb:
Ein Witz? Nein, die alten Körper sind meistens viel zu klein.
Öhm nein… Es ist sogar meistens das Gegenteil der Fall weil früher Heizkörper viel zu groß dimensioniert wurden sind, meistens sind diese so groß wie die Fenster breit sind…
 
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Das kann sein, dann empfehle ich dir die selbst zu tauschen ist eigentlich wirklich einfach und spart immens. Das Presswerkzeug kannst du dir in fast jedem großen Baumarkt leihen. Jedes Haus ist eben anders, bei dir hat man eben gespart.
 
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Kinschal schrieb:
Der Ölpreis ist nicht das Problem, es sind die Steuern und das ist selbst verursacht.
Ich verstehe da immer nicht so recht, wohin diese Argumentation oder auch Diskussion führen soll. Die fossilen Energieträger müssen weg. Unabhängig davon, ob es neben CO2 auch noch weitere Dinge gibt. Das ist unbestritten.

Und da Menschen nun einmal wirtschaftlich denken, ist es nötig, unter anderem eben auch CO2 höher zu besteuern/bepreisen. Es geht in der Masse eben nur über den Geldbeutel.

Und ich bin kein Gutverdiener im EFH mit PV, WP und E-Auto.

Und davon ab: Ich habe manchmal das Gefühl (wohlgemerkt nur ein Gefühl), dass Eigenheimbesitzer:innen mit dem Hauskauf meinen, es ist alles geritzt. Dämmung muss aber dennoch irgendwann ran. Auch ohne WP. Neue Fenster ebenso. Usw., usf.. Das sind ja keine Dinge, die nur für ein Objekt mit WP gelten.
 
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Reglohln schrieb:
Ich verstehe da immer nicht so recht, wohin diese Argumentation oder auch Diskussion führen soll. Die fossilen Energieträger müssen weg. Unabhängig davon, ob es neben CO2 auch noch weitere Dinge gibt. Das ist unbestritten.
Es muss bezahlbar und verträglich sein. Und das ist es eben nicht. Wohin das u.a. führt, siehst du an den aktuellen Umfragen.
Reglohln schrieb:
ist es nötig, unter anderem eben auch CO2 höher zu besteuern/bepreisen.
Wenn es Alternativen gibt...
Jetzt wird es teurer, gemacht werden muss es trotzdem. Das geht auf Dauer nicht gut.
 
Kinschal schrieb:
Mein Energieberater sieht das anders.
Es gibt aber auch unter diesen Menschen eine Spanne von "zu Tode betrübt" bis hin zu "himmelhochjauchzend".
Ergänzung ()

Kinschal schrieb:
Und das ist es eben nicht.
WPs gibt es schon seit Ewigkeiten. Man hatte genug Zeit. Ja, ist leicht gesagt, keine Frage. Aber wie dir schon vorgerechnet wurde, ist das bei WP aktuell gar nicht so massiv.
Und Modernisierungen am Haus rechne ich da nicht rein, weil das ohnehin nötig ist.
 
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Reglohln schrieb:
Und ich bin kein Gutverdiener im EFH mit PV, WP und E-Auto.
Nur der Interessehalber, wie bestreitest du dein Lebensunterhalt?
Weil:
Reglohln schrieb:
Und davon ab: Ich habe manchmal das Gefühl (wohlgemerkt nur ein Gefühl), dass Eigenheimbesitzer mit dem Hauskauf meinen, es ist alles geritzt. Dämmung muss aber dennoch irgendwann ran. Auch ohne WP. Neue Fenster ebenso. Usw., usf.. Das sind ja keine Dinge, die nur für ein Objekt mit WP gelten.
Alles richtig, an einem Haus gibt es je nach Alter/Zustand immer was zu machen. Eine funktionierende Heizung ausutauschen, weil die Steuern angehoben werden ist einfach Unsinn. Und die Kosten dafür sind trotz Förderung nicht ohne. Das lehnen mittlerweile immer mehr ab.
 
Kinschal schrieb:
Die Energiewende als solche ist eine Gefahr.
Die Gefahr ist der Klimawandel. Den kann keiner bezahlen, denn wenn dieser ungebremst weiterläuft, ist keiner mehr da, der zahlen kann.
Wenn die die derzeitige Lösung, die Energiewende, nicht gefällt, dann mache deiner Meinung nach Vorschläge, wie die Lösung aussehen könnte.

Kinschal schrieb:
die alten Körper sind meistens viel zu klein.
Das weist du woher bitteschön?

Und selbst wenn. solange die Neuen nicht gerade Italienisches Design sein sollen, kosten einer samt Einbau auch keine 500€.
DrPinguin schrieb:
die selbst zu tauschen
Muss ja nicht der ganze Tausch sein, aber die alten ab und Neue an die Wand sollte möglich sein, je nach handwerklichem Geschick und das Pressen würde ich nicht übernehmen wollen. Habe mir auch vorgenommen, wenn umgerüstet wird dann Sockel für die Außeneinheit dann selbst zu machen. Ist kein Hexenwerk
 
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Reglohln schrieb:
WPs gibt es schon seit Ewigkeiten. Man hatte genug Zeit. Ja, ist leicht gesagt, keine Frage. Aber wie dir schon vorgerechnet wurde, ist das bei WP aktuell gar nicht so massiv.
Und Modernisierungen am Haus rechne ich da nicht rein, weil das ohnehin nötig ist.
Nur mit der WP ist es nicht getan.
Da gehört mehr dazu...Und das sprengt die Kosten. Dämmung, das System drumherum usw.
Ergänzung ()

Samurai76 schrieb:
Und selbst wenn. solange die Neuen nicht gerade Italienisches Design sein sollen, kosten einer samt Einbau auch keine 500€.
Von wem hast du so ein Angebot erhalten?
Samurai76 schrieb:
Die Gefahr ist der Klimawandel. Den kann keiner bezahlen, denn wenn dieser ungebremst weiterläuft, ist keiner mehr da, der zahlen kann.
Damit holst du immer weniger hinter dem Ofen hervor...Das Geld im Geldbeutel wird immer knapper...
Und dieses "hätte wäre wenn-Gerede" zieht nicht mehr.
 
Kinschal schrieb:
Mein Energieberater sieht das anders. Alle zu klein...
Deinem Einzelfall steht folgende Erkenntnis entgegen:

Studie: Bis zu 90 Prozent der Bestandsgebäude grundsätzlich für Wärmepumpen geeignet​

Wie Spiegel Online berichtete, bestätigt eine umfangreiche Studie des Energiedienstleisters Techem: Viele Altbauten ließen sich problemlos auf Wärmepumpen umrüsten – ohne, dass man an Dämmung oder Heizkörper ran muss. Überraschend für viele: Das gilt sogar in Mehrfamilienhäusern.

Denn moderne Wärmepumpen sind deutlich leistungsfähiger und Einbau sowie Betrieb professioneller als noch vor wenigen Jahren. Gleichzeitig sind der Analyse zufolge die Heizkörper in Bestandsgebäuden meist ausreichend dimensioniert.

Techem hat für seine Untersuchung Daten von insgesamt 130.000 Gebäuden in Deutschland ausgewertet. Rund 50 Prozent der untersuchten Bestandsgebäude könnten demnach ohne größeren Aufwand auf eine Wärmepumpe als Heizsystem umgestellt werden. Der Veröffentlichung zufolge könnten weitere rund 40 Prozent der Gebäude mit Wärmepumpen beheizt werden, indem man einzelne Heizkörper austauscht.
https://utopia.de/ratgeber/studie-waermepumpen-altbauten/

Was lernen wir daraus? Anektdotische Evidenz ist in der Regel ein schlechter Ratgeber und selten auf die Masse übertragbar.
 
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Samurai76 schrieb:
Wenn die die derzeitige Lösung, die Energiewende, nicht gefällt, dann mache deiner Meinung nach Vorschläge, wie die Lösung aussehen könnte.
Muss ich nicht, ich habe dieses Drama nicht verusacht. Da gibt es eigentlich hochbezahlte Menschen für.
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Lipovitan schrieb:
Deinem Einzelfall steht folgende Erkenntnis entgegen:
Und das hilft mir jetzt wie weiter? Richtig, gar nicht...
Und sorry 152 Seiten? Dafür ist mir der Tag jetzt zu kurz.
Und irgendwie deckt sich das mehr mit der Aussage des EB:
https://www.infranken.de/ratgeber/w...r-sind-dafuer-ueberhaupt-geeignet-art-5664682
 
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Kinschal schrieb:
Nur mit der WP ist es nicht getan.
Da gehört mehr dazu...Und das sprengt die Kosten. Dämmung, das System drumherum usw.

Wie bereits mehrfach erwähnt wurde kann man auch ein altes Haus ohne Modernisierung mit einer WP heizen, ob das sinnvoll ist ist eine andere Frage. Aber auch hier nochmal falls du das bereits mehrfach überlesen haben solltest, wenn dein Haus dem Standard nach 1978 entspricht wirst du nicht viel machen müssen, eher so die gängigen Maßnahmen die nach so einer Zeit ohnehin anstehen (Fenster etc). Wenn bei dir eine Kernsanierung ansteht, dann wurde wie gesagt bald 50 Jahre schlichtweg gepennt.

Aber deine Meinung scheint ohnehin festgefahren zu sein, denn hier erklären dir mehrere Leute wie es geht bzw. gehen kann. Dann blockier du halt deine Wärmewende, verzichte auf die Förderungen, noch gibt es nämlich welche, und dann hören wir uns vlt in einigen Jahren.

Wenn du Unterstützung oder Ähnliches oder Tipps/ Erfahrungsberichte brauchst helfe ich dir trotzdem gerne.

Sorry falls das patzig wirkt, aber ich bin dieses ständige verhindern, weigern und pessimistische denken leid, so kann das ja auch schlichtweg nichts werden. Und das obwohl Millionen schon das genaue Gegenteil bewiesen haben.
 
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