Energiewende in Deutschland - Geschwindigkeit - Kosten?

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@Kassenwart Ja, aber momentan hat der einzelne Landwirt keine Wahl beim Kauf. Der Diesel ist Stand heute, solange keine E-Schlepper auf dem Markt verfügbar sind, immer noch Standard. Und wie gesagt, die Hersteller forschen dran. Man kann schließlich nichts fordern, was es nicht oder noch nicht gibt.

Aber auch beim Diesel-Schlepper hat sich technisch viel getan, stufenlose Getriebe, zur Effizienssteigerung oder fahren mit reduzierter Drehzahl, was sehr viel Sprit einspart. Erstmals Serie seit 1996 im Fendt 926.
Oder eine elektronische Motor-Drossel, die erst Leistung freigibt, wenn sie benötigt wird.

Ein E-Schlepper würde natürlich viele Vorteile mitbringen, zB volles Drehmoment immer abrufbar. Wenn ausgereift und Infratstruktur vorhanden, günstige Betriebskosten. Aber momentan sind selbst die E-Schmalspurschlepper teurer, als so manche Großmaschine im regulären Betrieb.
 
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Chrissssss schrieb:
@Kassenwart Ja, aber momentan hat der einzelne Landwirt keine Wahl beim Kauf. Der Diesel ist Stand heute, solange keine E-Schlepper auf dem Markt verfügbar sind, immer noch Standard. Und wie gesagt, die Hersteller forschen dran. Man kann schließlich nichts fordern, was es nicht oder noch nicht gibt.
1. Es sind E-Schlepper verfügbar, und auch andere Fahrzeuge/Geräte, z.B. Futtermischer, Roboter für leichte Feldbearbeitung - heißt nicht, dass für alles praktikabel ist, aber die Einsatzwahrscheinlichkeit erhöht sich, wenn in Fällen, in denen sie in Frage kommen, die relativen Preise besser sind
2. Auch wenn der Landwirt aktuell keine Wahl haben mag, erhöhen wegfallende Subventionen für umweltschädliches den Innovationsdruck für Alternativen
3. Der Wegfall der Subventionen wirkt sich auch auf die Produktpreise aus. Je nach Produkt steckt mehr (z.B. tierische Produkte) oder weniger (pflanzliche Produkte) Maschinennutzung drin. Entsprechend kann es auch eine Nachfrageverschiebung geben, weil diese indirekt bestimmte Produkte im Vergleich attraktiver machen
 
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Reglohln schrieb:
Hätten sie es nur für die Viehwirtschaft gemacht, ok...😈 Spaß

Letztens erst ein nettes Video gesehen. Der Fleischkonsum ist gar nicht mal so Klimaschädlich, wie gerne kommuniziert wird. Die ganzen Anfeindungen bzgl. Vegan vs. Fleischkonsum (zumindest was den CO2-Abdruck betrifft) könnte man sich komplett sparen... Ohne polemisch werden zu wollen.

Am Ende gelingt oder scheitert alles an der Energiewende - weg von den Fossilen. Alles andere sind nur Tropfen auf sehr heißen Steinen.


Kassenwart schrieb:
Gerade das letzte Zitat ist schon stark. Vom Klimaschutz die Finger zu lassen macht das Leben nicht nur teurer, sondern kann es sogar beenden.

Das Fazit lese ich nicht raus, kenne den Kontext aber auch nicht.

Viel eher sollte man weiter verstärkt mit staatlichen Werkzeugen wie Schuldenaufnahme, Subventionen und Steueranpassungen arbeiten, damit die kosten proportional auf die Bürger/Konzerne verteilt werden können. Was in Teilen ja schon erfolgt ist - aber noch ausgebaut werden kann.

Die Schuldenbremse ist eh so ein Thema für sich. In Zeiten von Fiatgeldsystemen von "wer soll das bezahlen" zu sprechen, ist oft amüsant. Aktuell gestaltet sich der Gelddruck (staatl. Schuldenaufnahme) aber als tatsächlich schwer durchzuführen, in Zeiten von noch hoher Inflation.

Aber anders betrachtet, selbst bei Negativzinsen scheint unser Staat kein Interesse zu haben Schulden aufzunehmen...
 
Zuletzt bearbeitet:
@KitKat::new() Habe ich schon in meinem auf der Seite davor erläutert, dass schon E-Schlepper verfügbar sind, aber nunmal nur Nischen-Betriebszweige abdecken, und noch sehr teure betriebliche Investitionen sind.

Auch gibt es sie, die Demeter-zertifizierten landwirtschaftlichen Betriebe mit ihren 800 ha und darüber in Deutschland als Beispiel, hier läuft unter 400 PS gar nichts, da die Flächen unter Zeitdruck, weil abhängig vom Wetter, bewirtschaftet werden müssen. Aufgrund des Klimawandels werden die Zeitfenster immer enger. Hier gibt es noch keine Leistungsklasse aus der E-Sektion.
Es gibt von Fendt den e100v. Für den, der sich informiert, wird feststellen, dass er eine Nische bedient, den Weinbau. Und ich bezweifele, dass er einen 6 bis 9 Meter breite Grubber- oder Saatbett-Kombination ziehen kann.
Maschinen sind immer eine Investition, die der Betrieb individuell festlegen, und seine betriebswirtschaftliche Lage mit einfließen lassen muss. Das gilt branchenübergreifend.

Wie gesagt, würde ein E-Schlepper, in den benötigten Leistungsklassen, nur Vorteile bringen. Momentan heißt es aber erstmal leider warten.

Wäre ich Landwirt, und E-Schlepper wären auf dem Markt durchgehend verfügbar, wäre ich der erste, der darin investiert.
 
Chrissssss schrieb:
@KitKat::new() Habe ich schon in meinem auf der Seite davor erläutert, dass schon E-Schlepper verfügbar sind, aber nunmal nur Nischen-Betriebszweige abdecken, und noch sehr teure betriebliche Investitionen sind.
Das ist mir klar. Ich ignoriere das nicht, dachte ich hätte das klar gemacht.
Ich wollte darauf hinaus, dass man mit dem Wegfall von der Dieselausnahme schneller aus den Nischen raus kommt.
Und die anderen beiden Punkte sind unabhängig davon.
 
Definitiv.
 
Die FDP ist so lost...
Schuldenbremse lkösen wegen Hochwasser? Ne!!
Ja dann Elementarversicherung Pflicht machen (dass das an sich auch ne Schnapsidee ist sei mal dahingestellt)? Ne, wir können wohnen nicht noch teurer machen.

Ja wo zum geier soll denn dann das Geld im Schadensfall herkommen? Der Staat soll nicht helfen, Verscierhung soll keine Pflicht sein (also sparen es sich genau jene, die es brauchen, nämlich die mit wenig Geld in gefährdeten Gebieten...) umhin bleibt dem Geschädigten dann nur, komplett selbst dafür aufzukommen oder den Finger zu heben (wo der Staat dann ohnehin zahlt).+

Die FDP spielt sich immer als Partei auf, die von Finanzen Ahnung hat. Hat sie nicht. Einfach kein Geld ausgeben ist nicht "ich kenne mich mit Finanzen aus". Auch völlig eindimensionale Ein-/Ausgaben Rechnungen sind kein zeugnis von Finanzverständnis. So können Investionen, die zunächst Geld kosten, im Verlauf weit mehr Geld sparen, als wenn man die Ausgabe gar nicht erst tätigt.

Aber immer schön über die Grünen schimpfen. In meinen Augen (und damit steh ich angesicht der Umfrage Ergebnisse wohl nicht ganz allein) ist die FDP, die völlig geistlos umher eiert und einfach nur stumpf blockiert sobald irgendwo ein Euro ausgegeben werden soll.

Bezüglich der Bauern: Ich finde die Rücknahme der Streichung beim Agrardiesel eine absolute Schande und jeder Politiker (oder auch Bürger), der sich über die Letzte Generation beklagt aber jetzt die Bauern gefeiert hat (Hallo Herr Söder?) hat sich als gnadenloser Lobbyist geoutet. Das, was die BAuern in der kurzen Zeit sich geleistet haben in ihrem "Protest" ist viel weitgreifender und übergriffiger gewesen als alles, was die letzte Generation so getan hat. Spätestens die Aktion gestern Abend gegnüber Habeck war ein kompletter Tabubruch und sollte Haftstrafen nach sich ziehen.
 
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Erkekjetter schrieb:
Spätestens die Aktion gestern Abend gegnüber Habeck war ein kompletter Tabubruch und sollte Haftstrafen nach sich ziehen.
Aber man muss doch dafür Verständnis haben.... Trifft ja schließlich einen Grünen, dann ist das egal und legitim.
 
@Erkekjetter Söder macht es wie die AfD, jeden Aufreger mitnehmen, um für sich Stimmen bzw potentielle Wähler abzugreifen. Ein Opportunist, da ihm in der Realität alle anderen scheißegal sind.
Und die Sache mit Habeck geht auch nicht klar. Das hat ja gar nichts mehr mit Protest oder Demo zutun, sondern gewaltsam jemanden angehen.
 
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Erkekjetter schrieb:
Das, was die BAuern in der kurzen Zeit sich geleistet haben in ihrem "Protest" ist viel weitgreifender und übergriffiger gewesen als alles, was die letzte Generation so getan hat

https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/letzte-generation-146.html


Das Politiker angegangen werden ist in den letzten Jahren leider ziemlicher Alltag geworden. Diesmal hat es nun einen Bundesminister getroffen.

Die Politik entfernt sich aus meiner Sicht zu weit von den Bürgern und solange selbst der Bundeskanzler Menschen mit Sorgen auf Fragerunden auslacht wird dir Radikalisierung nicht zurück gehen.

Wenn die eigene Existenz bedroht ist wird sicherlich der Großteil der Menschen handgreiflich. Ob es nun Sorgen um das Klima, das nächste finanzielle Jahr sind ist da eher eine Einstellungssache.

Ich hoffe das diese Aggression dennoch rechtsstaatlich geahndet wird.


Eine Investition in eine Landmaschine ist führt meisten zu einer Verschuldung und wenn zu den Zinsen nun die Kosten plötzlich weiter steigen kann das die W-Lage durchaus kippen.

Eine politische Investitionsführung funktioniert nur mit gegebener Vorlaufzeit bei einem gleichzeitigen Hohen Druck nach deren Ablauf.
Heute die Kosten künstlich zu verdoppeln (überspitzt) führt eher zu einer Reaktion auf die Kosten und nur bedingt zu einer Investition.
 
Immerhin wissen wir nun, dass man die Ampel durch lautes Gezeter zum Rumeiern kriegt.

Übrigens wirklich interessant, wie eine Regierungspartei (FDP) im Prinzip konsequent gegen die Regierung arbeitet, an der sie beteiligt ist.

Da bleibt nur zu hoffen, dass die nächste Bundesregierung ohne FDP-Stimmen auskommen wird.
 
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Was soll der Tagesschau Link sagen? ISt dort ein Politiker angegangen worden? Einen simplen Sitzstreik mit der Aktion gegen Habeck oder Güll verspritzen als "protestform" gleichzusetzen finde ich problematisch.

Meinst du Habeck wäre unversehrt geblieben, wenn diese Meute ihn in die Finger bekommen hätte?
 
Ja denke ich schon. Man muss die auch nicht dämonisieren, auch wenn da sicher welche dabei waren die vllt handgreiflich geworden wären.

Wenn die ihm wirklich ans Leder gewollt hätten, also so richtig, dann hätten da 30 Polizisten nicht viel machen können.
 
Erkekjetter schrieb:
Die FDP ist so lost...
Schuldenbremse lkösen wegen Hochwasser? Ne!!
Ja dann Elementarversicherung Pflicht machen (dass das an sich auch ne Schnapsidee ist sei mal dahingestellt)? Ne, wir können wohnen nicht noch teurer machen.
Es wird immer irgendein Hochwasser, Krieg oder Notlage geben. JEDER muss mit dem auskommen, was er hat. Warum nicht auch ein Staat? Zumal Deutschland nie zuvor so viele Steuern eingenommen hat, mittlerweile über 1 Billion undtrotzdem keinen ausgeglichenen Haushalt auf die Reihe bekommt. Eigentlich müsste viel härter durchgegriffen werden. Es bräuchte echt Sparprogramme und v.a. Umstrukturierung. Digitalisierung und co. Stattdessen wächst der Staatsapparat und die Bürokratie immer mehr. Ich sagen nur 800 Mio für den Ausbau des Kanzleramtes. 30k neu geschaffene Stellen. u.v.m.
Erkekjetter schrieb:
(also sparen es sich genau jene, die es brauchen, nämlich die mit wenig Geld in gefährdeten Gebieten...)
So hart wie es ist, gerade die, die höheres Risiko haben, sollten sich versichern. Das ist überall der Fall warum nicht dort? Im Gegenteil. In solchen Fällen lohnt sie die Versicherung wenigstens. Da tun mir eher die Leid, wo sowas absolut nicht absehbar ist, z.B. im Ahltal. Aber wer ein hohes Risiko hat und das ignoriert, soll hinterher nicht jammern. Dazu gehören auch solche Kaliber, die ihr Heim wieder genau an der abgesoffenen Stelle errichten und dann beim nächsten mal wieder Hilfe erwarten. Solidarität hört bei Dummheit von Menschen auf.
Erkekjetter schrieb:
Die FDP spielt sich immer als Partei auf, die von Finanzen Ahnung hat. Hat sie nicht. Einfach kein Geld ausgeben ist nicht "ich kenne mich mit Finanzen aus". Auch völlig eindimensionale Ein-/Ausgaben Rechnungen sind kein zeugnis von Finanzverständnis. So können Investionen, die zunächst Geld kosten, im Verlauf weit mehr Geld sparen, als wenn man die Ausgabe gar nicht erst tätigt.
Man kann kein Geld ausgeben, das man nicht hat. Außerdem warum gibst Du der FDP die Schuld? Schuld haben die (auch) SPD- und Grün-geführten Ministerien, die über ihren Verhältnissen leben, haufenweise Leute einstellen, für die kein Geld da ist bzw. ineffizient die Arbeit durchführen. Vetternwirtschaft etc.
Erkekjetter schrieb:
Bezüglich der Bauern: Ich finde die Rücknahme der Streichung beim Agrardiesel eine absolute Schande und jeder Politiker (oder auch Bürger), der sich über die Letzte Generation beklagt aber jetzt die Bauern gefeiert hat (Hallo Herr Söder?) hat sich als gnadenloser Lobbyist geoutet. Das, was die BAuern in der kurzen Zeit sich geleistet haben in ihrem "Protest" ist viel weitgreifender und übergriffiger gewesen als alles, was die letzte Generation so getan hat.
ne Schande aha. Allein diese terroristische Vereinigung, und das ist sie, die Denkmäler, Kunstwerke Kulturgüter beschädigt, die Menschen nötigt, keinen Beitrag zur Gesellschaft bringt, sondern auf deren Kosten lebt und alle nur nervt und die, die Arbeiten wollen, von deren Arbeit abhält, mit Bauern, die uns das Essen auf den Tisch bringen, die 14 und mehr Stunden am Tag ackern gleichzusetzen, entbehrt schon jeder Grundlage.
Erkekjetter schrieb:
Spätestens die Aktion gestern Abend gegnüber Habeck war ein kompletter Tabubruch und sollte Haftstrafen nach sich ziehen.
:rolleyes: Weil sie ihr Demonstrationsrecht wahrgenommen haben? aha
knoxxi schrieb:
Aber man muss doch dafür Verständnis haben.... Trifft ja schließlich einen Grünen, dann ist das egal und legitim.
Nee, wohl eher weil diejenigen, die das Problem geschaffen und verursacht haben, sich dafür feiern lassen wollen, dass sie ein Teil des Problems zurücknehmen. Wenn ich dir statt 1000 Eur nur 500 Eur wegnehme, bin ich dann auch Dein Held? Die Ampel generiert sich als Problemlöser als der Probleme, die sie selbst schaffen.

Ich glaube, manche haben immer noch nicht erkannt, wie sehr so mancher in diesem Land mit dem Rücken zur Wand steht. Die meinen, die Bauern schnippen einfach und dann haben sie die 100kde von Euro um Dieselträcker durch E-Maschinen zu ersetzen. Viele Bauern stehen vor dem Verlust der Existenz weil sie eben nicht einfach die Preise weitergeben können. Dafür ist der Wettbewerb zu groß. Dann kommen sie Äpfel, Kartoffeln o.ä. halt aus Polen, China Russland Übersee oder sonstwo her. Zumal ich letztems eine Aufstellung der Kosten gesehen habe. Schon vor der geplanten Änderung war Deutschland bei den Subventionen nur im Mittelfeld.
https://www.bwagrar.de/markt/agrardiesel-soll-teurer-werden,QUlEPTc3ODIyMjQmTUlEPTE2Mjk0Mg.html
Wie sollen die Deutschen Bauern im Wettbewerb bestehen, wenn in Italien und Spanien nur 10c Steuern bezahlt werden, die Deutschen Bauern aber bald 50cent zahlen müssen? In Belgien zahlen die Bauern gar nichts, in Frankreich 5c oder so. Die Subvention beträgt 21,48c. ergo wäre man bei 25, xx c was aktuell zu zahlen ist, hinter Niederlande an zweiter Position (mit dem Unterschied, dass in den Niederlande das meiste nicht Freifeld sondern in Gewächshäusern angebaut wird).
Wie in aller Welt sollen die Bauern überleben, oder die Preise deutlich anheben zu müssen?
Zumal ja nicht nur 20,48c Steigerung kommt, sondern der Diesel durch die Erhöhung der CO2 Steuer von 30 auf 45 Eur/t Co2 ja auch um gut 10 c teurer wird, die Maut verdoppelt und zusätzlich auf 3,5t Fahrzeuge erweitert wird..., Mindestlohn/Personalkostensteigerung, insgesamt die Preissteigerungen etc.

Ich verstehe echt nicht, warum die Leute nicht mehr mitdenken. Das große Geheule kommt dann, wenn demnächst Obst und Gemüse, Brot, Mehl, Milch, Milchprodukte ... teurer wird und wir wieder bei 10% Inflation landen.

Der Staat muss endlich sein Ausgabenproblem in den Griff bekommen. Es wird immer mehr ausgegeben, anstatt vernünftig zu halten. Wenn selbst 1 Billion nicht reicht, weiß ich ja nicht. Eigentlich müssten wir einen Überschuss bilden und vernünftrig wirtschaften. DANN kann man sich auch verschulden, weil absehbar ist, dass die Schulden nicht aus der Substanz, sondern aus wirtschaftlichem Erfolg finanziert wird. Stattfdessen macht die Ampel gerade genau das Gegenteil. Die wirtschaft und damit die Substand geht vor die Hunde, weil kein vernünftiger ausgewogener Zukunftsplan existiert.
 
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@Erkekjetter
Jo aber du unterstellst ja der ganzen "Meute" was, da würde ich widersprechen. Das bei >100 Demonstranten sicher auch extremisten dabei sind, das glaube ich aber auch.

Ist ja egal, will mich so kurz vorm Wochenende nicht mehr streiten.

Bei uns hier (Großraum Koblenz) ist am Montag übrigens Blockade und Demo von den Bauern, und die AFD - Qarkdenker Dullis mischen da kräftig mit. Kannste dir nicht ausdenken.
 
Smartin schrieb:
Ich verstehe echt nicht, warum die Leute nicht mehr mitdenken.
Der war gut 😂
Ja ich würde mich freuen wenn jeder Mensch beim Thema Klimawandel mal mitdenkt.

Mal sehen wie viele ich morgen wieder im Supermarkt treffe die wegen einer Flasche Wein ein paar Hundert Meter mit dem Auto fahren.
 
Inwiefern wurde Habeck festgesetzt? Er wurde am Verlassen der Fähre gehindert und musste wieder abziehen. Was machen die Klimakleber jeden Tag und die Politik ignoriert es? Dass Leute ihren Job nicht nachgehen können, Aufträge verlieren, nicht zu Vorstellungsgesprächen kommen, nicht ins Krankenhaus kommen, oder andere wichtige Termine verpassen? Und das sind nur die Kleber, die "nichtmal" die Kulturgüter beschädigen.

Versteh mich nicht falsch, ich heiße das nicht gut, dass sie ihn weggeschickt haben, dass die Bauern aber keinen Bock darauf haben, die Ausflüchte von Habeck und Özdemir zu hören und den Protest zu einer Habeck- Werbeveranstaltung werden zu lassen, wie toll die Beiden sind, weil sie des Mist, den sie eingebrockt haben, teilweise verhindert haben, verstehe ich durchaus. Das Maß ist voll, und die ewigen Floskeln der Politiker, auch Özedmir heute morgen im Moma, zeigen mir, dass die Politik nichts verstanden und den wahren Ernst der Lage immer noch nicht kapiert.
 
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