Erfahrungsberichte zu Asrock Mainboards

Habe hier 3 Boards für den Sockel 775 von ASRock verbaut. Die Teile laufen absolut problemlos. Gemessen am vergleichsweise sehr günstigen Preis ist das schon eine gute Leistung, wenn eine Platine für ca. 35,- bis 40,- Euro ohne jegliche Probleme läuft. Man sollte nur die Original-Treiber von ASRock nehmen und den Rechner im Rahmen der Spezifikationen betreiben. Andere Hersteller bieten vielleicht mehr Gimmicks zum Übertakten, aber ich kann für meinen Teil sagen, dass mir Stabilität wesentlich lieber ist als ein "zickiges" System. Vom Layout und den verwendeten Bauteilen her ist heute absolut nichts mehr gegen ASRock einzuwenden. Die verwenden auch "Solid-Caps".

LE
 
habe auch mehre Mainboards die beiden 939dual sata/vista und das 890gx extreme 3
also das neue ist super mit der Ausstattung ,stabil , bios update Funktion in BIOS , on / Reset
als Taster auf den Mainboard , cmos Reset als Taster nach außen geführt .

Eins der alten läuft immer noch von ersten Tag übertaktet mit sd 4000+ auf 3000Mhz .
Und dann hatte ich noch ein asrock mit sdram und ddr1, Sockel A= für Thunderbird auch da keine Probleme
 
Zuletzt bearbeitet:
immer wieder lustig zu lesen wenn manche Leute eine Empfehlung hier abgeben. Da wird nach Erfahrungsberichten gefragt und dann kommt "hatte schonmal nen Asrock>> lief nicht = shice Board"
Sicher ist das eine persönliche Ehrfahrung aber reicht das aus um eine Empfehlung abzugeben?? Glaube ich irgendwie nicht.....

Ich hatte schon etliche Boards verschiedener Hersteller und da war alles dabei an Defekten, wie abfallende Kondensatoren, lockere Rambänke :freak: usw.
Das mit den Rambänken übrigens bei einem P5Q Deluxe was damals neu und für ein heiden Geld gekauft wurde. Trotzdem kann ich jetzt nicht sagen das ASUS nicht gut ist.... das Austauschboard lief 3 Jahre ohne Murren mit nem Q6600 + ordentlich OC

Habe auch damals miterlebt wo jemand ein DFI S939 Board nicht zumlaufen bekommen hat und meinte DFI ist der größte Rotz. Er hätte sich nurmal eingestehen müssen das das umfangreiche Bios damals bei seinem schmalen Horizont bei weitem zu kompliziert war!

Was ich damit sagen will ist das viele Empfehlungen auch auf der eigenen Unfähigkeit beruhen die Technik richtig zu kennen.

Ehrfahrungen kann man ja posten, nur reicht das aus für eine Empfehlung? Wenn man sich seine Probleme die man hat mal anschaut, sollte man vielleicht mal ein wenig "umschauen" und schon wird man festellen das die gleichen oder zumindest ähnliche Probleme bei allen Herstellern zu finden sind!

Das zumindest ist meine persönliche Empfehlung ;) :p


MfG
 
hi,

bei mir auf der arbeit haben wir weniger reklamationen bei asrock als bei asus gehabt. die boards sind oky aber können dir nicht das bieten was dir ein board von Asus Gigabyte oder evga bietet.

mfg
accensy
 
Also ich muss sagen, das ich absolut zufrieden bin mit meinen Asrock A785GXH/128M.
Hatte mir einen Phenom II X2 550BE gekauft und konnte ihn sogar erfolgreich freischalten.
Habe dann noch versucht den kleinen zu übertakten, was leider andauernd gescheitert ist, das hat aber nicht am Board gelegen, sondern an meiner Inkompetenz was Übertakten angeht.
Wollte einfach nich glauben, das andere es schaffen ihn noch etwas zu übertakten und dachte mir auch was ein scheiss Board. Hatte mich darauf nun mal dran gemacht und mich eingelesen, das ergebniss ist nun ein Stabiler X4 mit 3,400MHz ab 3,500MHz schmiert er ab, denke ein wenig mehr Vcore könnte da was bringen, aber wegen 100MHz mehr, mach ich mich jetzt nicht verrückt. Also ich werde nie wieder sagen "das ein Hersteller" nur mist baut/verkauft. Es liegt meistens an einem selber, man sollte/muss sich nur einmal ausgiebig damit beschäftigen. Habe sogar mitbekommen, das nich jede CPU vom selben Typ gleich ist, genau wieder jeder Hersteller ein anderes Bios hat. Nur weil ein Produkt 1xxxxxx mal gekauft wurde, heisst es noch lange nicht das es super ist, am besten sammelt man selber erfahrungen und lässt sich auch mal auf andere Hersteller ein. Nur weil ein Hersteller an der Spitze ist was den Jahresumsatz angeht, heisst es noch lange nich das die kleinen Hersteller nur mist Produzieren. Also gebt den kleinen auch eine Chance.

LG Papa Toto
 
ich bin ebenfalls super zufrieden mit meinem asrock Board

880G Extreme 3 , aus meiner sig. läuft seit etwa 5 monaten vollkommen ohne probleme
OC- eigenschaften sind auch gut

ist nicht mein erstes AS-Rock Board und ich muss sagen das die qualität in den letzten 2-3 Jahren enorm zugelegt hat , die boards waren schon immer in ordnung aber seit etwa 2 jahren haben sie die selbe qualität wie asus oder gigabyte :)
 
Also ich klinke mich mal aus dem "AsRock ist gut, hatte mal eins das lief"-Tenor aus, auch wenn ich mal ein AsRock hatte, das problemlos lief ;)

Aber von ASUS würde ich bei der Wahl für eine SandyBridge-Plattform momentan definitiv abraten. Gibt aus irgendwelchen Gründen nur Probleme mit den Boards. Natürlich gibt es wohl Leute, die keine Probleme haben, aber die Foren sind voll mit An/Aus-Bug, fehlgeschlagenen BIOS-Updates und anderen Nettigkeiten. Das scheinen zwar alles nur Probleme zu sein, welche mit einem BIOS-Update behoben werden können, aber dann muss man schon Daumen drücken, dass man damit das Board nicht himmelt.

AsRock und Gigabyte scheinen für Dein Vorhaben die momentan besseren Kandidaten zu sein. Zwischen den Beiden würde ich momentan anhand der Ausstattungsmerkmale und des Geldbeutels entscheiden. Wenn am Ende doch lieber Asus, würde ich auf jeden Fall noch ein paar Wochen warten, bis auch die ausgelieferten Versionen mit stabilen BIOS-Versionen versehen sind.

Gruß FatFire
 
Besonders die Deluxe und Extreme Reihe ist bei Asrock sehr gut und steht in allen Belangen den anderen Herstellern in nichts mehr hinterher. Außer im Preis, im positiven Sinne. ^^
Asrock ist sehr innovationsfreudig. Die alten Zeiten sind schon lange vorbei. Übrigens auch bei Asus. ;-)
 
Hab mir vor einigen Tagen ein ASRock Extreme4 gekauft und bin begeistert. Für den Preis, bekommt man ein Top Board mit sehr guter Ausstattung, für das man bei anderen Herstellern nochmal deutlich mehr zahlen müsste.

Einbau lief problemlos (kein Probleme mit der Backplate vom Mugen 2 Rev. B, wie beim Asus P8P67 Deluxe), die Anschlüsse sind gut erreichbar alles wirkt super verarbeitet. Neben 4 SATA 6GB Kabeln, gab es sogar noch ein Front Panel für USB 3.0 (2,5"), das man mit wenigen Handgriffen auch zu seiner Blende für die Gehäuserückseite verwandeln kann.

Das Board läuft zwar erst einige Stunden bei mir, macht aber wirklich einen guten Eindruck, das UEFI sieht schick und übersichtlich aus, die Treiber und Tools funktionieren einwandfrei. OC versuche ich gleich mal.

Ich habe vor einigen Tagen Asus AM3 Board für einen Office PC verbaut. Dabei ist mir aufgefallen, dass das Menü für die Treiber & Tools auf den DVDs der beiden Boards fast identisch aussieht und fast den gleichen Inhalt hat. Würde mich nicht wundern, wenn die Boards beider Hersteller im Rahmen einer intelligenten Preisdifferenzierung von ein und dem selben Hersteller kommen und am Ende entweder ein Asus oder ASRock Label bekommen :D
 
Seit Jahren wieder mal eins gekauft (siehe Sig.) Klasse! Super Ausstattung zu absolut top Preis. Daumen hoch...

Julez schrieb:
Ich habe vor einigen Tagen Asus AM3 Board für einen Office PC verbaut. Dabei ist mir aufgefallen, dass das Menü für die Treiber & Tools auf den DVDs der beiden Boards fast identisch aussieht und fast den gleichen Inhalt hat. Würde mich nicht wundern, wenn die Boards beider Hersteller im Rahmen einer intelligenten Preisdifferenzierung von ein und dem selben Hersteller kommen und am Ende entweder ein Asus oder ASRock Label bekommen :D

Kein Wunder, ASRock wurde von Asus als Billiglabel ins leben gerufen - ist aber heute weitestgehend eigenständig. F&E wird aber sicher noch gemeinsam gemacht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich hatte zwar bisher noch kein Board von Asrock, aber wenn man mal den Markt der letzten Jahre verfolgt, so muss man wirklich feststellen, dass sie die Qualität ihrer Produkte deutlich steigern konnten und sich nicht mehr hinter Namen wie asus oder Gigabyte verstecken müssen.
Die aktuellen P67 Boards scheinen zudem weniger Probleme zu machen, als die von Asus oder Gigabyte. Jedenfalls berichtet kaum jemand über Probleme mit diesen Boards (im vergleich zu Asus oder Gigabyte). Asrock scheint mit dieser Mainboardserie den besseren Start erwischt zu haben.
Mich stört allerdings bei Asrock die vergleichsweise geringe Garantiezeit. Aber das ist auch mein einziger Kritikpunkt.
@ TE: Wenn ich jetzt vor der Wahl stehen würde, würde ich wahrscheinlich zum Asrock P67 Extreme4 greifen. Das Board schneidet in den Tests sehr gut ab und bietet für den Preis eine sehr gute Ausstattung.
 
Man muss sich nur mal "trauen", ein AsRock zu kaufen!

Erfahrungsberichte (die bei den neuen asrock extreme3/4/6 durchweg gut sind) hin oder her, erst wenn man selbst testet/besitzt, ist man überzeugt ;)
hab mich selbst dazu durchgerungen Asrock ne chance zu geben (870 extreme3), und bin positiv überrascht!

Vorher hab ich typisch gedacht, nur gigabyte/asus sonst nichts weil alles andere scheisse :lol:

hab bei nem kumpel letztens erst das P67-extreme4 verbaut, keinerlei probleme bis jetzt und er ist superglücklich mit seinem schnellen stabilen system, er zockt cod:bo und bc2 und hat keinerlei probleme :cool_alt:
 
ich habe vor kurzem eins verbaut. Klar es sieht nicht so toll aus wie teurere, kann nicht so viel (BIOS). Aber wenn man den Rechner einmal aufbaut, einstellt und dann so lässt reicht es völlig aus. Gerade für den typischen Allroundrechner (Office, bissl Multimedia...) kann man sich da gut was sparen. Abgesehen davon gibt´s teilweise Austattung die erst viel teurere haben (USB 3.0 usw.)

Für meine Zwecke würde ich zu nem großen Hersteller greifen und bin damit immer gut gefahren, aber wenn jemand preisbewußt fahren will und es ausreichend ist sehe ich da kein Problem bzw. große Nachteile.
 
Gerade für den typischen Allroundrechner (Office, bissl Multimedia...) kann man sich da gut was sparen.
Warum nur bei so "schwachen" Anforderungen wie Office und Multimedia? Wenn man nicht vor hat Hardcore-OC zu betreiben, dann sind die kleinen, günstigen Plattformen auch für Zocker absolut geeignet (und normales OC im Bereich 10-20% geht eigentlich auch immer). Stabilitätsprobleme entwickeln die unter normalen Bedingungen absolut nicht.
Einziger Wermutstropfen: keine krassen Wörter wie Extreme, Killer oder Fatality im Namen...damit steht man gegenüber Kiddies auf einer Lan natürlich immer ziemlich schw**zlos da. Also nichts für Profilierungssüchtige, die müssen weiter Coolnesssteuer blechen. Wenn das Lieblingsspiel 3D Mark oder Prime heißt, dann ist ein preiswertes Board natürlich auch rufschädigend.

Gruß FatFire

PS: Gedicht...*räusper* Mimimimimiiiii...

Mein Lieblingsbrett war sehr kokett,
die Features waren nicht sehr fett,
gesponsert noch von der Mam-a,
ein Biostar mit Sockel A.

Drei Grafikkarten überlebt,
in Quake mit ihm die Erd erbebt,
gestorben durch einen Unfall,
ein Absturz von Treppe mit lautem Knall...

R.I.P. M7VIQ :cool_alt:
Vorletzte Woche erst zum Fried...ähm Wertstoffhof gebracht. Es lief bis zum bitteren Ende.
 
FatFire schrieb:
Einziger Wermutstropfen: keine krassen Wörter wie Extreme, Killer oder Fatality im Namen...damit steht man gegenüber Kiddies auf einer Lan natürlich immer ziemlich schw**zlos da. Also nichts für Profilierungssüchtige, die müssen weiter Coolnesssteuer blechen. Wenn das Lieblingsspiel 3D Mark oder Prime heißt, dann ist ein preiswertes Board natürlich auch rufschädigend.

Gruß FatFire

http://geizhals.at/deutschland/?in=&fs=asrock+extreme

:)

OnTopic: Ich bin absolut pro AsRock. Sehr gut Boards zu einem sehr guten Preis. Spricht einfach nichts dagegen und im Umfeld hatte auch noch nie jemand Probleme.
 
Ja, okay, AsRock hat ja auch Sachen mit Extreme im Namen. Ich meinte so die Wurfgeschosse im Preisbereich bis 60-70 € (bzw. 90-110 € bei Intelboards) wo sich im allgemeinen keine richtigen Wörter in die Produktbezeichnungen einschleichen. Aber die meisten "Profis" kringeln sich ja schon vor Lachen auf dem Boden wenn die AsRock oder Biostar lesen, egal wie "extreme" die Boards auch sind. Mich würden z.B. auch mal Tests oder Erfahrungsberichte von Boards wie dem MSI P67A-C43 oder Intel DP67BA interessieren. Das sind 1155-Bretter in der 100€-Kategorie. Wie schlagen die sich so? Die meisten scheinen einen riesigen Bogen um sowas zu machen...aber irgendwer muss die Dinger doch kaufen.

Gruß FatFire
 
Auch wenn sich hier eher über die neueren AM3 oder Sockel LGA 1156/1155 Boards Gedanken gemacht wird, hier mal meine konkreten Erfahrungen mit ASRock:

1. Sockel LGA 775 Board ASRock G31M-S Rev. 1.0 mit einem Celeron E3200

- absolut stabiler und problemloser Betrieb bisher seit ca. 1 Jahr, kein Absturz oder ähnliches, Board läuft mit einer WD6400AAKS in einem SOHO-Rechner

2. Sockel LGA 775 Board G31m-GS Rev. 2.0 mit Pentium Dual Core E5400

- Kernsystem zusammen mit einer WD5000AAKS im Einsatz, läuft seit ca. 7 Monaten absolut problemlos in einem SOHO-Rechner

3. Sockel LGA 775 Board G41M-LE mit einem Core 2 Duo E6750

- Board läuft absolut problemlos mit einer WD6400AAKS, keine Probleme bisher, stabiler Betrieb, sehr gute Lüftersteuerung (bessere bisher nur beim MSI G41M-E43 erlebt)

Es handelt sich allesamt um einfache Budget-Boards für niedrige Ansprüche. Es ist kein Schnick-Schnack vorhanden. Die Teile kosten ca. 35,- bis 45,- Euro.

Ich finde, dass es eine gute Leistung ist, was die Teile abliefern. Die funktionieren einfach gut und machen das, wofür ich sie ursprünglich gekauft habe. 2 von den Systemen laufen bei Bekannten völlig schmerzfrei. Keiner der Rechner hat unter dem Strich deutlich mehr als 200,- Euro gekostet.

Mit einem teureren Markenboard ist das kaum zu realisieren, diese Preisgrenze einzuhalten. Vor allem haben die Teile ein flottes Bios und starten schneller als zwei teurere Gigabytes aus meinem Fundus.

Es handelt sich trotzdem um noch recht aktuelle Boards. Mit ganz alten ASRocks habe ich auch schon Probleme gehabt. Das waren aber allesamt Boards für die alten Sockel A Athlons mit (SDR-RAMs?).

Natürlich muss man das Board auch mit Bedacht auswählen. Mittlerweile gibt es immer mehr Varianten. Die gehen in die gleiche Richtung wie Asus. Bei denen gibt es auch viele verschieden Varianten einer Board-Plattform. Dies finde ich persönlich nicht so gut.
Lieber sollte man die Produktion noch weiter straffen.

Mein Fazit ist daher: Früher Schrott, heute topp!

LE
 
Letzte Woche habe ich mein erstes ASRock Board (P67 Pr03) für mein Sandy Bridge gekauft. Ich hatte vorher meist teuere Gigabyte,Asus oder MSI Boards. Ich muss sagen, das ASRock läuft stabil und hat alle OC-Einstellungen die man braucht. Für 95€ ein guter Kauf.

Ich denke das ASRock nicht viel schlechter oder besser ist als andere Hersteller nur günstiger und eventuell ist muss man auf ein paar MHz beim Übertakten verzichten.
Doch mal ehrlich, ob 5GHz oder "nur 4,8 spielt höchstens "pychologisch eine Rolle....
 
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