News Ersteindruck zum eufy C15: Mähroboter schneidet zuverlässig den Rasen – mit Rabatt

surfix schrieb:
Es gibt genug Mähroter die uralt sind und quasi alles platt machen was vor ihnen ist.

Hat doch niemand in Frage gestellt.

surfix schrieb:
Keine Erkennung ist 100% fehlerfrei.

Aber der Mensch der mit dem Handmäher oder gar Traktor über das wieder mal viel zu lange gras fährt und gar nicht wirklich hinschaut der ist 100% fehlerfrei?
Ich bin mir absolut sicher, dass mein E15, der per se nur bei Tag fahren kann, der über den stets gleich geschnittenen Rasen fährt indem man wirklich jedes Tier erkennen kann, der ohne Ablenkung ununterbrochen den Weg vor sich prüft, dessen optische Erkennung in meinen Tests bei 100% Erfolgsrate lag, eine geringere Wahrscheinlichkeit hat ein Tier zu verletzen als ein Mensch mit herkömmlichem Mäher.
Ergänzung ()

Claude Mythos schrieb:
die Mäher jagen Insekten ständig auf, so dass sie permanentem Streß ausgesetzt sind.
Du meinst so ein Mäher stresst die Insekten? Ich hab da zwei so Kurze die täglich im Garten herumtrampeln, Krach machen, Bälle herumschießen und schlimmeres - und das nicht nur bei Mähwetter... Eigentlich unverantwortlich die auf die Insekten loszulassen.
 
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Claude Mythos schrieb:
Für Insekten sind diese Mäher ein Fluch. Nicht nur, dass kaum Blüten zur Nahrung vorhanden sind, die Mäher jagen Insekten ständig auf, so dass sie permanentem Streß ausgesetzt sind.
Egal ob mit Mäher oder Roboter, wenn der Rasen so kurz ist, daß erst gar keine Blüten vorhanden sind, ist das irrelevant. Die Insekten werden somit nur einmal gestört, namlich beim ersten Mähen.

In unserem Fall haben wir 200 qm Gartenfläche, die teilweise speziell für Insekten bepflanzt wurden, z.B. eine Lavendelhecke - da ist immer die Hölle los ;).

BTW: Für den Hund ist es auch besser, wenn die Bienen nicht auf der Wiese rumlungern. Der schnappt immer danach. :p
 
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Frightener schrieb:
speziell für Insekten bepflanzt wurden
Sehr gut. Es ist ja auch schon hilfreich, wenn der Garten nicht ausschließlich aus englischem Rasen besteht. Da ist der Mäher das kleinste Problem.
Frightener schrieb:
Meine Hecke besteht auch aus unterschiedlichen blühenden Sträuchern. Zudem ist in allen möglichen Ecken Reisig und anderes Schnittgut aufgeschichtet, wo sich Tiere einnisten können. Meine Frau behauptet zwar, ich wäre einfach zu faul zum Grüncontainer zu fahren um das zu entsorgen, aber weit gefehlt :D
Frightener schrieb:
Mein Hund hat die Woche erst ne dicke Hummel erwischt ... hab's zum Glück gesehen und einen riesen Schrei gelassen ... haben's beide überlebt, auch wenn die Hummel kurzzeitig etwas benommen wirkte :p
 
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glumada schrieb:
Bitte die Kleintier Erkennung (zukünftig) mit einem Plüschtier oÄ. Testen. Ein ganz wichtiges Feature das mMn gesetzlich vorgeschrieben sein sollte
Ich habe einen Bericht gesehen, dass ein standardisierter Dummy-Igel zum Test das Kollisionsschutz entwickelt wurde. Im Einsatz ist er meines Wissens noch nicht.
Mein 2024 Luba2 erkennt mit Ultraschall und 3D Cam einen im Rasen steckenden Schraubenzieher und umfährt ihn. 100% vertraue ich da aber trotzdem nicht, gerade Nachts, wenn die Igel unterwegs sind und die 3D Cam nichts sieht, darum wird da auch nicht gemäht.
 
Claude Mythos schrieb:
Für Insekten sind diese Mäher ein Fluch. Nicht nur, dass kaum Blüten zur Nahrung vorhanden sind, die Mäher jagen Insekten ständig auf, so dass sie permanentem Streß ausgesetzt sind.

Ich will keine Blühwiese, weil ich keine Lust habe, dass meine Kinder ständig in Bienen treten. Die können sich gerne in den vorgesehenen Bereichen aufhalten, von denen unser Garten wirklich genug hat, aber der Rasen ist mit völliger Absicht ökologische Wüste.
 
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Deshalb ja Rasen. Von den Kosten will ich garnicht reden. Unser Rosengarten im Garten ist noch ganz am Anfang und hat bereits 1000€ verschlungen… da kommen noch mal 1500€ drauf und dann darf man Jahre warten. Wir verwandeln Stück für Stück den leicht zu pflegenden Rasen (Roboter mäht) in irgendwas optisch und ökologisch ansprechendes, aber das dauert und kostet.
 
Seit letztem Jahr hat ein Mowa mit Lidar einen Kabel-Roboter abgelöst. Der Mowa mäht den einen Tag quer und den anderen Tag längs. Da ich den Rasen dünge und beregne wächst der kräftig und der Robi fährt jeden Tag und der Rasen sieht geil aus. So ordentlich wie es draußen aussieht sieht es auch drinnen aus. Wer draußen nix macht macht drinnen dann auch nix. Ist meine Meinung.
Immer wenn ich mit Hand mähe kommt mir der Gedanke, dass ich gerade eine saudämliche Arbeit mache. Den Rasenschnitt entsorgen kommt noch dazu.
Für Insekten und andere Tiere gibt es in der Umgebung genug Gegend. Die brauchen mein Grundstück nicht.
 
Salamimander schrieb:
Unser Rosengarten im Garten ist noch ganz am Anfang und hat bereits 1000€ verschlungen… da kommen noch mal 1500€
Mit Rosen kenn ich mich überhaupt nicht aus, was hat da so viel gekostet?

Ich glaube wir bräuchten hier mal einen eigenen Faden für Garten, scheint ja echt viele Interessenten zu geben.
Sollten wir mal anstoßen ... Ich wäre schon mal dabei :)
 
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@rasand79 Es sind nicht unbedingt die Rosen, aber das ganze drumherum. Cortenstahleibfassungen, Tonnenweise Holzschnitzel, Bagger leihen, die Pflanzen selbst usw. Wir wollen das mit Gräsern final einfassen. Irgendwann dieses Jahr
 
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Salamimander schrieb:
das ganze drumherum
ja dann ist klar, das kostet natürlich. Mein Garten hat auch schon ordentlich verschlungen ... ich könnte das gar nicht beziffern.
Die teuerste Einzelinvestition war vor zwei Jahren das Glasdach für die Terrasse.
Aber war jeden Cent wert. Wir wohnen quasi den Sommer über im Garten :p
 
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Bei einem Dach würden wir auf der Terrasse im Sommer elendig verenden 🙈. (Südseite). Aber wer weiß was die Zukunft bringt.
 
Salamimander schrieb:
wir haben auch Südseite. Aber das Dach hat einzelne mini Markisen.
Also das sind 6 einzelne Glasplatten, und jede hat eine eigene Jalousie zum separat zuzuziehen. Weißt wie ich meine? Wie ein Wintergarten, nur offen. Also man kann es ganz gut beschatten.
Auf ne vertikal Markise haben wir verzichtet, das hätte das Budget gesprengt. Aber das wäre auch noch möglich gewesen.
 
Die Annahme der insektenfreundlichen Wiesen und Äcker ist leider falsch. Experten sprechen von „grünen Wüsten“. Pflanzenschutzmittel sind z.T. so radikal, dass keine Insekten überleben. Deshalb wurden manche Neonicotinoidgruppen verboten. Sie töteten selbst unterhalb der Nachweisgrenze.
Glyphosat soll in der EU dank Lobbyarbeit von Bayer weitere 10 Jahre zugelassen werden. Roundup (ein Handelsname von Glyphosat) ist ein Totalherbizid, dass all Kräuter vernichtet.
Untersuchungen ergaben, dass in Gärten mehr Diversität an Flora und Fauna existiert als auf Feldern. Wildschweine, Marder, Igel, Mäuse etc ziehen sich nicht zum Spaß in Ortschaften zurück.
Deshalb sind naturnahe Gärten entscheidend und Robotermäher sollten weg bleiben.

P.S. Wissenschaftler halten das Artensterben für bedrohlicher als die Klimakatastrophe
 
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