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News Ersteindruck zum eufy C15: Mähroboter schneidet zuverlässig den Rasen – mit Rabatt

Loro Husk schrieb:
Ich finde so Mähroboter (im Privatbereich) ja irgendwie herrlich absurd. Einerseits möchte man perfekt geschnittenen Rasen um was auch immer auszudrücken oder weil es einem wichtig ist, andererseits hat man pro Woche keine 15 Minuten Zeit, mit einem klassischen Rasenmäher den Rasen zu mähen?

Naja...
Man mäht schnell mal 1-2 Stunden den Rasen pro Woche und keine 15 Minuten... Ich spreche aus eigener Erfahrung
 
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Loro Husk schrieb:
Ich finde so Mähroboter (im Privatbereich) ja irgendwie herrlich absurd. Einerseits möchte man perfekt geschnittenen Rasen um was auch immer auszudrücken oder weil es einem wichtig ist, andererseits hat man pro Woche keine 15 Minuten Zeit, mit einem klassischen Rasenmäher den Rasen zu mähen?

Naja...
Ich habe einen Gardena seit 2018 im Einsatz .
Habe ca 800qm zu mähen . Und zu entsorgen .. da wären es etwa 2-3 h alle 14 Tage . Die hat man mit all den anderen Arbeiten am Haus und Kindern nicht . So passt es . Er macht es seit vielen Jahren automatisch .
 
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Loro Husk schrieb:
Ich finde so Mähroboter (im Privatbereich) ja irgendwie herrlich absurd. Einerseits möchte man perfekt geschnittenen Rasen um was auch immer auszudrücken oder weil es einem wichtig ist, andererseits hat man pro Woche keine 15 Minuten Zeit, mit einem klassischen Rasenmäher den Rasen zu mähen?

Naja...

randomdude87 schrieb:
Man mäht schnell mal 1-2 Stunden den Rasen pro Woche und keine 15 Minuten... Ich spreche aus eigener Erfahrung

Ihr versteht @Loro Husk alle falsch. Er wollte damit sagen, dass niemand wöchentlich mehr als 15 Minuten Zeit damit verbringen sollte den eigenen Rasen zu mähen. Ich verstehe das als Angebot. @Loro Husk kommt bei euch vorbei - holt den Mäher raus, bereitet alles vor - dann mäht ihr 15 Minuten. Um die restliche Arbeit kümmert er sich.
 
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SaxnPaule schrieb:
Funktioniert die App ohne Internetzugriff im lokalen Netzwerk oder ist permanenter Cloud-Zwang von Nöten?
Da würde mich auch mal interessieren.
Alles was ausschließlich über die Cloud läuft und/oder Internetzwang benötigt, ist von vornherein Elektroschrott und wird nicht gekauft. Wenn der Anbieter pleite geht (oder das Produkt nicht mehr unterstützt), kannst du deine Geräte entsorgen.

Außerdem ist bei sowas das Thema Updates extrem wichtig. Wie lange garantiert der Hersteller die Versorgung mit Updates? Ich brauche schließlich keine rollende Sicherheitslücke bei mir daheim (egal um welches Gerät/Produkt es geht).
 
Ist mir echt ein Rätsel, wieso jedes Mal wenn das Thema Mähroboter aufkommt (sei es hier im Forum oder auch privat irgendwo in einem Gespräch) so viele Leute scheinbar einen Hass auf die Dinger haben.

Ja, nachts Igel totfahren ist schlecht. Aber dafür gibt es eine ganz einfache, banale Lösung: Man lässt den Roboter nachts einfach nicht fahren. Fertig. Problem gelöst. Keinerlei Grund, sich über Leute zu aufzuregen, die den Roboter mittags fahren lassen.

Und dieses Scheinargument, Menschen, die gerne einen perfekten Rasen haben möchten, sollen bitte auch Spaß am Mähen haben, ist sowieso der größte Unsinn. Ich frag mich in dem Kontext ja immer, was mit Menschen ist, die einen Gärtner oder eine Haushaltshilfe beschäftigen. Ist das auch verwerflich?

Nebenbei gesagt, ist einer der größten Vorteile von einem täglich fahrendem Mähroboter, dass die Qualität des Rasen damit deutlich besser wird als mit manuellem wöchentlichen Mähen jemals erreichen könnten. Schlicht, weil er öfter fährt und das Mulchen damit deutlich besser funktioniert. Die winzigen 1 bis 2 mm langen Stückchen, die der Roboter abschneidet sind ein super Dünger und stören nicht. Wenn man hingegen den Rasen eine ganze Woche oder noch länger wachsen lässt und dann mäht, bekommt man sehr viele mehrere Zentimeter lange Abschnitte, die auch gerne mal zusammenklumpen. Wenn man das liegen lässt, kann das Teile des Rasens ersticken, was dann eher kontraproduktiv ist.
 
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Loro Husk schrieb:
Ich finde so Mähroboter (im Privatbereich) ja irgendwie herrlich absurd. Einerseits möchte man perfekt geschnittenen Rasen um was auch immer auszudrücken oder weil es einem wichtig ist, andererseits hat man pro Woche keine 15 Minuten Zeit, mit einem klassischen Rasenmäher den Rasen zu mähen?
Hast du kein Rasenmäher, kein Zeitgefühl oder nur 10 m² Rasen?

In 15 Minuten ist der Rasenmäher raus geräumt, getankt/mit Akku bestückt, das Schnittgut ausgeleert und weggebracht und vielleicht wieder grob gereinigt und aufgeräumt. Dann ist aber noch nichts gemäht.

Ich müsste sonst jede Woche mindestens 1h Rasen mähen, dann der Lärm und Dreck, und unter dem Trampolin geht's mit dem normalen Mäher auch nicht, usw...
Ne, du, das lass ich mal schön bleiben.
 
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Ich versuche meine Frau vom Mova Lidax Ultra AWD zu überzeugen :D. 3x die Woche 1000qm mähen ist keine Option. Aktuell werkelt noch ein Stihl im Garten, mit Draht und ohne Intelligenz:O (Der würde auch Ganze Rehkitz zu Hack verarbeiten, aber hat er die letzten 4 Jahre nicht und wird er auch weiterhin nicht…)

Aber den Perfekten Robi gibt es noch nicht. Steuerbar über MQTT Lokal, Balken statt klingen, LiDAR + 3D Kamera. Naja 🫤
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich mag grundsätzlich keine Mähroboter. Es wird die Biodiversität zerstört. Igel und Co. werden getötet oder verstümmelt. Die Erkennung kann noch so gut sein.
 
Loro Husk schrieb:
Einerseits möchte man perfekt geschnittenen Rasen um was auch immer auszudrücken oder weil es einem wichtig ist, andererseits hat man pro Woche keine 15 Minuten Zeit, mit einem klassischen Rasenmäher den Rasen zu mähen?
Genau das ist aber das Problem. Du wirst keinen perfekt geschnittenen und gepflegten Rasen haben, wenn Du nur einmal die Woche da kurz drüber rutschst. Und jeden Abend, um den Mähroboter zu imitieren, habe ich dazu keine Lust und keine Zeit.
 
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Eine profitierende Gruppe wird hier ignoriert: Nachbarn. Es ist so schön, wenn der Nachbar vom lauten Aufsitzmäher auf einen Roboter umrüstet!

Das Nachtfahren habe ich übrigens noch nie verstanden. Da ist der Rasen doch eh feucht🤔
 
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Frank schrieb:
Anker empfiehlt aber zudem, den Mähroboter weder in der Dämmerung noch nachts fahren zu lassen, um Kleintiere optimal zu schützen.

Fährt der C15 denn nachts überhaupt los wenn man das versucht? Mein E15 fährt bei Dämmerung automatisch zur Station und weigert sich dann auch loszufahren. Ich nehme mal an die optische Navigation würde ohne genügend Licht auch schlicht nicht funktionieren.

glumada schrieb:
Bitte die Kleintier Erkennung (zukünftig) mit einem Plüschtier oÄ. Testen.

Für den E15 habe ich das gemacht, diverse runde etwa Faustgroße Tierchen in schwarz, grau, braun usw, dazu auch kleine Kinderschuhe und verschiedene andere Gegenstände, teils auch direkt vor ihn hingeworfen - hat er zu 100% umfahren.

crackett schrieb:
Diese Dinger machen am Ende mehr Aufwand, als selber zu mähen - hatte 6 Jahre lang son Ding am Laufen und bin dann auf einen Traktor umgestiegen.

Bei 6 Jahren war das ja mit Sicherheit kein Roboter der aktuellen Generation. Ich kenne noch die dummen Geräte mit Kabel und Eingrabeproblemen, da könnte man, je nach Garten, argumentieren dass man sich unterm Strich nicht viel spart. Vor allem wenn man einen Garten hat den man mit einem Traktor mähen kann.
Beim Eufy E15 (ich nehme an das gilt ebenso für den C15) ist das ganz sicher nicht der Fall.

Viel mehr als Station aufstellen und in der App registrieren macht man ja nicht - Kartierung läuft autonom, mal noch ein wenig mit der App beschäftigen um das Feintuning zu machen (in welche Richtung soll er die Bahnen ziehen, Schnitthöhe...) und das wars dann. Nach 2 Monaten oder so schau ich mal ob die Klingen gewechselt werden sollten, das ist dann eine Arbeit von 3 Minuten. Reinigen muss ich den Eufy praktisch gar nicht, dadurch dass er sich nie festfährt verdreckt er auch nicht. Ab und zu mal mit nem Brillentuch über das Kameraglas wischen damit er gute Sicht hat.

Arbeitsaufwand im laufenden Jahr waren 5 Minuten fürs rausholen des Robis nach dem Winter, einmal neue Klingen und eine Grobreinigung, in Summe keine 15 min.
Den Garten der mit weniger Aufwand gemäht wird möchte ich (lieber nicht) sehen.
 
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Ich will keine Kameras mit Cloudverbindung im Garten.
Lidar würde das Problem lösen und wäre in dieser Preisklasse auch angebracht.
 
usmave schrieb:
Unterschiede zum Terramow V600 wären gut zu wissen. Der ist ja quasi der Platzhirsch für kleine Gärten dank der Rückwärtsfahrfunktion.
Ist das nicht der gleiche Mäher nur als eufy gelabelt?
 
Willkommen bei RasenBase.

Nichts für Ungut, aber bei Mähroboter-Tests vertraue ich lieber auf Tester, die davon jedes Frühjahr 10-20 Stück testen.

Schuster, bleib bei deinen Leisten...
Ergänzung ()

IBISXI schrieb:
Ich will keine Kameras mit Cloudverbindung im Garten.
Lidar würde das Problem lösen und wäre in dieser Preisklasse auch angebracht.

Die meisten der Lidar Roboter kommen auch mit Kamera um eine zuverlässige(re) Hindernis-/ und Rasenkantenerkennung zu bieten. In dieser Preisklasse würde ich keinen Roboter mehr kaufen, der nicht mindestens beides mitbringt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Loro Husk schrieb:
Ich finde so Mähroboter (im Privatbereich) ja irgendwie herrlich absurd. Einerseits möchte man perfekt geschnittenen Rasen um was auch immer auszudrücken oder weil es einem wichtig ist, andererseits hat man pro Woche keine 15 Minuten Zeit, mit einem klassischen Rasenmäher den Rasen zu mähen?

Naja...
Naja, nicht jeder braucht nur 15 Minuten. Im Sommer muss ich locker 1x die Woche meine knapp 1.000qm mähen. Mit 7m Höhendifferenz. Da bin ich momentan mit meinem sauschweren Makita Akku Mäher mit 560mm Schnittbreite locker 2-2.5h bei.
Für mich stellt sich nicht die Frage ob, sondern wann und welchen Robbi ich mir hole. Das wird im Sommer (Ende April bis Oktober) eine massive Zeitersparnis.
 
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IBISXI schrieb:
Ich will keine Kameras mit Cloudverbindung im Garten.
Lidar würde das Problem lösen
Die Erfahrung ist allerdings, dass nur Lidar eben nicht dauerhaft zu 100% funktioniert. Gibt es nur einen Sensortyp, dann gibt es keine (automatisch) Korrekturmöglichkeit. Bei den typischen Saugrobotern, die nur Lidar einsetzen führt das auf Dauer zu Kartendrift.
 
surfix schrieb:
Ich mag grundsätzlich keine Mähroboter. Es wird die Biodiversität zerstört.
Was zerstört der Mähroboter da jetzt im Vergleich zum normalen Rasenmäher?

surfix schrieb:
Igel und Co. werden getötet oder verstümmelt. Die Erkennung kann noch so gut sein.
Wenn die Erkennung gut genug ist das Tier zu erkennen, warum wird es dann dennoch verstümelt?

Ich Nutze seit 7 Jahren Mähroboter, seit letztem Jahr den E15 - ein verstümeltes Tier hatte ich nie im Garten, einfach nur tagsüber fahren löst das Problem bereits nahezu komplett und die optische Erkennung des Eufy übernimmt den Rest.
 
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