Also wenn der Freund von Ro Laren kein Mensch ist, dann hat auch weiterhin kein Mensch diesen Planeten betreten.
So oder so verstehe ich manche Leute nicht. Es gibt Trailer, die so viel zeigen, dass man einigermaßen über die Qualität schließen kann. Hier jedoch ist kaum etwas zu sehen, was viele hier ja auch erwähnen, aber dennoch wissen wollen, dass das nichts wird, obwohl der Entwickler schon positiv aufgefallen ist. Mysteriös.
Ich weiß nicht, was daraus wird. Wenn das Spiel erschienen ist und es sich als gut herausstellt, dann würde ich es sehr wohl spielen wollen.
Wir sehen gerade in der heutigen Zeit mit der Demokratie, dass eigentlich gesetzte Grundformen wieder ins Gegenteil laufen können. In einer Utopie herrschen natürlich andere Voraussetzungen, aber wenn nicht Probleme auftreten würden, kann man sich jede Geschichte gleich schenken, denn die wären so unfassbar langweilig!
Dazu finde ich die Wahl im Gegensatz zu manch anderer Meinung äußerst gut gewählt. Dieser Charakter ist moralisch gut, aber wie diese durchgesetzt werden soll, ziemlich zwiegespalten. Als Bayoranerin hat sie eine geplagte Vergangenheit, was in der Meldung auch erwähnt wird. Das eignet sich gut für diese Art Spiel.
So oder so verstehe ich manche Leute nicht. Es gibt Trailer, die so viel zeigen, dass man einigermaßen über die Qualität schließen kann. Hier jedoch ist kaum etwas zu sehen, was viele hier ja auch erwähnen, aber dennoch wissen wollen, dass das nichts wird, obwohl der Entwickler schon positiv aufgefallen ist. Mysteriös.
Ich weiß nicht, was daraus wird. Wenn das Spiel erschienen ist und es sich als gut herausstellt, dann würde ich es sehr wohl spielen wollen.
Echt? Das wäre ja toll! War SFA zu viel des Gut ... äh ... Schlechten?ZeroBANG schrieb:und Kurtzman und sein Secret Hideout sind jetzt ja Gott sei dank endlich RAUS.
Jaaaa ... Star Trek ist eine Utopie, insbesondere die Föderation (im Großen und Ganzen) und vorwiegend die Erde. Glaubst du, dass die ganze Galaxie eine Utopie ist? Sollte sich eine Utopie nicht auch Herausforderungen setzen? Was war z.B. mit dem Dominion-Krieg? Die Galaxie ist verdammt groß, auch in der Realität. Da fällt es nicht schwer, irgendwelche Planeten zu finden bzw. sich auszudenken, die keine Utopien sind.Linuxfreakgraz schrieb:Verhunst mir nicht mein Star Trek Franchise, Star Trek ist eine Utopie genauso soll es bleiben.
Wir sehen gerade in der heutigen Zeit mit der Demokratie, dass eigentlich gesetzte Grundformen wieder ins Gegenteil laufen können. In einer Utopie herrschen natürlich andere Voraussetzungen, aber wenn nicht Probleme auftreten würden, kann man sich jede Geschichte gleich schenken, denn die wären so unfassbar langweilig!
Wieso dieses Aufteilen in zwei Lager/Teams? Die beiden sind nicht mal ansatzweise vergleichbar. Ich habe das, seit ich den Film Fanboys gesehen habe, nie verstehen können.Happz0r schrieb:Eigentlich kann ich mit Star Trek nichts anfangen (Team StarWars)
Ro Laren ist kein "Nischen-, Nischen-, Nischencharakter", sie war eine Zeit lang eine der Protagonistinnen der Serie! Und eine beliebte noch dazu.Benna schrieb:Aber warum hat man da einen Charakter wie Ro Laren gewählt? Das ist doch in TNG nur ein Nischen-, Nischen-, Nischencharakter.
Dazu finde ich die Wahl im Gegensatz zu manch anderer Meinung äußerst gut gewählt. Dieser Charakter ist moralisch gut, aber wie diese durchgesetzt werden soll, ziemlich zwiegespalten. Als Bayoranerin hat sie eine geplagte Vergangenheit, was in der Meldung auch erwähnt wird. Das eignet sich gut für diese Art Spiel.