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News EU übt Kritik an Windows Vista
- Ersteller Andy
- Erstellt am
- Zur News: EU übt Kritik an Windows Vista
daniel_m schrieb:Zumindest was den IE angeht, da konnte Microsoft es ja abwehren, das auch der "verboten" wird, weil sie mit dessen Integration in den Windows Explorer argumentiert haben, der auf der selben Technologie beruht.
Also entweder sowohl Explorer und IE oder gar nichts von beiden...
So jedenfalls wurde argumentiert, als es darum ging, dass ja auch der IE Konkurrenten vom Markt verdrängen würde. Ich hoffe jedenfalls, dass ich den Sachverhalt hier richtig beschrieben habe und es noch richtig in Erinnerung hatte. Wenn nicht, korrigiert mich bitte...
Und sie haben dabei gelogen, schon zum damaligen Zeitpunkt gabs Win98Lite mit dem man den IE aus dem System herausoperieren konnte, das gleiche ging auch bei Win2000 und bei Win XP geht dies ebenfalls. Nur verliert man dabei gewisse Funktionen, z.B. auto. Update, Hilfefunktion usw., aber es klappt, ergo eine glatte Lüge, den diese Funktionen z.B. der Windows Explorer sind mit einer reinen entkapselten Offline Renderengine durchaus schnell verfügbar gemacht, wäre auch kein Umstand sowas. Und das man Renderengine nicht austauschen könnte, ist ebenfalls gelogen, einzig und allein ActiveX für das auto. Update hat eine gewisse Berechtigung für den IE, jedoch ist die funktionsweise ansich auch mit anderen mitteln machbar. Rechtssprechung hat nichts mit Gerechtigkeit zu tun, schon gar nicht mit Recht haben.
Was ist mit Outlook, dem Taschenrechner, den zwei Texteditoren, dem Media Player, MSN, Paint usw., her Gott, selbst Solitaer, Minesweeper usw. kann ich nicht abwählen, sie werden installiert.
Keiner kann mir erzählen, das wäre per Deffault alles nötig. Man muss mit NtLite, einem Drittprogramm, sich seine eigene XP CD erstellen, um die Möglichkeit einer bereinigten Installation zu bekommen?
Und dann regt sich MS auf, das die EU ihnen gegen die Sackkarre fährt, weil sie unfähig sind, einen Profiinstallationsmodus anzubieten und ihren Mist nicht grundsätzlich Optional zu halten?
Von mir aus können sie das alles anbieten und mit auf die Installations CD packen, nur eine richtige Installationsroutine werden sie ja wohl noch hinbekommen und ihre Zusatzsoftware gekapselt bekommen. Verdammt sie programmieren den IE7 neu, muss ja wahnsinnig schwer sein, den gleich richtig ins System einzufügen, sodas er nur Optional drin enthalten sein wird.
-oSi-
Fleet Admiral
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Ich glaube, du hast überhaupt nicht verstanden, was ich gesagt/geschrieben habe.daniel_m schrieb:Es ist ja nicht direkt Werbung für Konkurrenten, da das Kerngeschäft von Microsoft ja nicht der MediaPlayer ist.
Ich sprach nicht von einer Vista-Version ohne WMP, sondern von einer EU-konformen Version.
Wie eine EU-konforme Version von WindowsXP schon vom Kunden (also wir) angenommen wurde, hat sich an WinXP N gezeigt.
Sogar die Grosskunden wie Dell, HP & Co wollten die nicht haben...
Und so wird es auch dem dann entstehenden "Vista-EU" ergehen.
Es ist da, aber keiner will es.
Und da es keiner will, müssen die entstandenen Kosten wieder reingeholt werden.
Ich male mal kurz den Teufel an die Wand:Also wäre es nur eine faire Geste, welche die Wettbewerbshüter ungemein beruhigen würde. Und trotzdem könnte Microsoft den WMP ohne Minus zu machen weiter entwickeln, da die Kosten für die Entwicklung mit Sicherheit geringer sind als die Ausgaben, die durch die Strafen einzelner Länder entstehen.
MS stellt seine Homepage so ein, das alle, die die "Vista-EU"-Version haben, dann für den WMP Geld bezahlen müssen.
Der ist dann für den EU-Bürger ein "Bezahlprodukt", ganz legitim.
Dann siehst du, wie teuer so ein Produkt ist.
Apple verlangt für seine QuickTime Pro Version auch Geld, bei Real ist es ähnlich.
Sehe ich anders.Ich glaube auch nicht, dass Apple bei MacOS den User fragen würde, ob er nicht doch lieber den WMP hätte als den hauseigenen Player. Aber bei Microsoft liegt der Fall ein wenig anders, da es sich hier um den Marktführer handelt. MacOS ist im Vergleich zu Windows ein Nischenprodukt was die Verbreitung angeht...
...Man schaut immer zuerst den Grossen einer Branche auf die Finger.
Warum werden nicht alle gleich behandelt ?
Microsoft könnte so gegen die EU vorgehen und denen Wettbewerbsverzerrung vorwerfen; zu Recht .
Gleiche Bedingungen für alle dann, das da wären:
Microsoft´s Windows, Apple´s MacOSX und alle Linux Kauf-Distributionen und
alles was noch so alles als Betriebssystem auf dem Markt käuflich erwerblich ist.
Dann müsste auch die SuSE-Distri "verboten" werden.Und wenn MS dahergehen würde, und die ganze Zusatzsoftware auf eine extra Datenträger packen würde, dann könnte das der EU-Komission möglicherweise immer noch nicht reichen, weil das ja zusammen in der Verpackung steckt und daher der Schluss naheliegt, dass die Extra-CD auch zu Windows gehört. Also wird sie auch von Nutzern, die sich nicht so mit der Materie auskennen, direkt nach der Installation ins Laufwerk gesteckt. Also hätte MS schon wieder einen Extra-Aufwand, um EU-konforme Versionen zu verkaufen.
Die hat ja schliesslich auch alles dabei.
Ich habe zwar bei der Install. eine Auswahl. Aber, es ist aber alles dabei.
Es geht ums Prinzip.
Das mit dem IE entfernen ist so eine Sache.
Wie soll dann Windows aktiviert werden ? Alles per Telefon ?
Die Hotline ist dann garantiert nicht mehr kostenlos.
WinUpdate wird auch so eine Sache sein.
Windows die Updatefunktion amputieren und dann Windows anschliessend vorwerfen es sei unsicher.
Die Unkenrufe höre ich schon.
Für eine bessere Auswahl während der Installation bin ich auch.
Ich frage mich, wo das enden soll.
Als nächstes steht dann Office auf der "Abschussliste" ?
Dort hat Microsoft auch ein Quasi-Monopol.
Das bisschen was OpenOffice/StarOffice & Co haben ist verschwindend gering...
Ich sage nur:
Der Kunde ist König, weder die EU noch Microsoft.
-oSi-
NinjaKid
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Naja bei allen Komments hier kann ich nur sagen "wers nicht will - solls auch nicht kaufen"
Ich finde es schon gut, dass es viele Zusatzprogramme hat, welche auch (in simplen Bereichen) einfache Büroarbeiten unterstützt.
Das Microsoft sich in Bezug auf Stabilität sehr gebessert hat sieht man an WinXP. Nochdazu hats den Vorteil, dass es mit beigestellter Software doch am stabilsten läuft.
Warum alles immer gleich verrissen wird - sehe ich persönlich auch nicht ein. "Offenlegen" - wozu? Wenn eine Firma sich an den Entwicklungskosten beteiligt - JA dann ... OK!
Die Musikindustrie cash't ab wo irgendwo nur geht - Bilder und Texte sind sowieso schon Urheberechtlich geschützt.
Versteh nicht, dass es immer was zu mekern gibt, sobald mal in der Überschrift "Microsoft" steht (ich hab noch nie Leute mekern hören über die von Mac bzw. OSX beigefügter Tools und Software - und da is auch nicht alles gut!)
Die meisten sind auch alt genug um zu wissen, dass es im Leben immer so steht "wo ein Vorteil - dort auch ein Nachteil" ... und ehrlichgesagt - wem stört schon ein "Taschenrechner" oder "Minesweeper" der Platz auf der Festplatte ist kaum messbar und eine Systembelastung bei Nicht-Nutzung besteht auch nicht.
Beim Autokauf könnens nicht genug Extra's sein - wenn geht natürlich gratis!
nochmals ... "wer's nicht will - soll's bitte lassen" -
Ich finde es schon gut, dass es viele Zusatzprogramme hat, welche auch (in simplen Bereichen) einfache Büroarbeiten unterstützt.
Das Microsoft sich in Bezug auf Stabilität sehr gebessert hat sieht man an WinXP. Nochdazu hats den Vorteil, dass es mit beigestellter Software doch am stabilsten läuft.
Warum alles immer gleich verrissen wird - sehe ich persönlich auch nicht ein. "Offenlegen" - wozu? Wenn eine Firma sich an den Entwicklungskosten beteiligt - JA dann ... OK!
Die Musikindustrie cash't ab wo irgendwo nur geht - Bilder und Texte sind sowieso schon Urheberechtlich geschützt.
Versteh nicht, dass es immer was zu mekern gibt, sobald mal in der Überschrift "Microsoft" steht (ich hab noch nie Leute mekern hören über die von Mac bzw. OSX beigefügter Tools und Software - und da is auch nicht alles gut!)
Die meisten sind auch alt genug um zu wissen, dass es im Leben immer so steht "wo ein Vorteil - dort auch ein Nachteil" ... und ehrlichgesagt - wem stört schon ein "Taschenrechner" oder "Minesweeper" der Platz auf der Festplatte ist kaum messbar und eine Systembelastung bei Nicht-Nutzung besteht auch nicht.
Beim Autokauf könnens nicht genug Extra's sein - wenn geht natürlich gratis!
nochmals ... "wer's nicht will - soll's bitte lassen" -
Nicht-Natan
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Hehe, kann mich dem eigentlich nur anschließen.
Wer zwingt Euch Nein-Sager denn dazu das neue Windows zu erwerben und zu installieren? Wenn Ihr es nicht mögt, dann holt es Euch eben nicht.
Dann ist jedoch merkwürdig, daß sich doch fast jeder Windows auf seinen Rechner aufspielt. Soooo schlecht und gemein und "pöse" kann s ja dann doch nicht sein. Wir haben langsam ein Problem in EUropa: Europa wird deutsch und übernimmt dabei deutsche Probleme.
Diese Über-Reglementierung ist zum Kotzen und auch absolut übertrieben, denn es gibt ja Alternativen zu MS.
Ich denke, es ist eben schick auf EA, MS oder die Unterhaltungsindustrie zu schimpfen. Kommt gut an, und man hat ja sonst keine Probleme.
Es ist schon lustig: Auf MS wird geschimpft und da kann nicht genug reguliert werden, aber wenn dann der Spielemarkt reguliert wird und Zensur vorgenommen wird, dann laufen wieder alle Amok. Dabei liegt prinzipell hier der gleiche Grundsatz vor:
Der arme, arme User muß ja geschützt werden. Im einen Fall (MS) wird dieser Trend mehr als begrüßt, im anderen Fall (Games) schimpft man euf die EU und die deutsche Regierung. Also bitte... Und ja, es IST vergleichbar.
Wer zwingt Euch Nein-Sager denn dazu das neue Windows zu erwerben und zu installieren? Wenn Ihr es nicht mögt, dann holt es Euch eben nicht.
Dann ist jedoch merkwürdig, daß sich doch fast jeder Windows auf seinen Rechner aufspielt. Soooo schlecht und gemein und "pöse" kann s ja dann doch nicht sein. Wir haben langsam ein Problem in EUropa: Europa wird deutsch und übernimmt dabei deutsche Probleme.
Diese Über-Reglementierung ist zum Kotzen und auch absolut übertrieben, denn es gibt ja Alternativen zu MS.
Ich denke, es ist eben schick auf EA, MS oder die Unterhaltungsindustrie zu schimpfen. Kommt gut an, und man hat ja sonst keine Probleme.
Es ist schon lustig: Auf MS wird geschimpft und da kann nicht genug reguliert werden, aber wenn dann der Spielemarkt reguliert wird und Zensur vorgenommen wird, dann laufen wieder alle Amok. Dabei liegt prinzipell hier der gleiche Grundsatz vor:
Der arme, arme User muß ja geschützt werden. Im einen Fall (MS) wird dieser Trend mehr als begrüßt, im anderen Fall (Games) schimpft man euf die EU und die deutsche Regierung. Also bitte... Und ja, es IST vergleichbar.
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wazzup
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Normalerweise bin ich ja gegen die EU und ihre Praktiken, aber in diesem fall sind sie absolut gerechtfertigt.
Mir wärs ganz recht wenn sie MS zwingen könnten auch DRM und alles was mit restriktionen zu tun hat rauszunehmen oder zumindest offenzulegen, so das dies findige programmierer tun können...
Mir wärs ganz recht wenn sie MS zwingen könnten auch DRM und alles was mit restriktionen zu tun hat rauszunehmen oder zumindest offenzulegen, so das dies findige programmierer tun können...
@Natan:
Nein, ist es nicht.
Zumindest nicht ernsthaft. Das eine (Games) dreht sich um Jugendschutz, das andere (Vista) dreht sich um wirtschaftlichen Wettbewerb.
Und zum "wer's nicht will - soll's bitte lassen": Würde ich ja gerne, aber MS hat es über 11 Jahre (seit Win95) geschafft sich eine derartige Monopol-Stellung aufzubauen, dass dem User in vielen Fällen schlichtweg keine andere Wahl bleibt.
Nur so am Rande: Ich bin kein MS-Gegner. Ich werde mir höchstwahrscheinlich auch Vista kaufen. Aber, ich will auch morgen und übermorgen noch echten Wettbewerb mit innovativen Lösungen haben. Ihr nicht?
Nein, ist es nicht.
Zumindest nicht ernsthaft. Das eine (Games) dreht sich um Jugendschutz, das andere (Vista) dreht sich um wirtschaftlichen Wettbewerb.
Und zum "wer's nicht will - soll's bitte lassen": Würde ich ja gerne, aber MS hat es über 11 Jahre (seit Win95) geschafft sich eine derartige Monopol-Stellung aufzubauen, dass dem User in vielen Fällen schlichtweg keine andere Wahl bleibt.
Nur so am Rande: Ich bin kein MS-Gegner. Ich werde mir höchstwahrscheinlich auch Vista kaufen. Aber, ich will auch morgen und übermorgen noch echten Wettbewerb mit innovativen Lösungen haben. Ihr nicht?
Pierre
Padawan
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Innovative Lösungen sind gut, können sich aber auch bei in Windows integrierten "Grundwerkzeugen" behaupten, eben weil sie weitere Funktionen bieten, die das Repertoire von MS nicht bietet.
"Würde ich ja gerne, aber MS hat es über 11 Jahre (seit Win95) geschafft sich eine derartige Monopol-Stellung aufzubauen, dass dem User in vielen Fällen schlichtweg keine andere Wahl bleibt."
->Wobei hast du jetzt keine Wahl? Was anderes zu nutzen, als bei Windows dabei ist? Oder ein anderes (und angeblich sowieso viel besseres) Betriebssystem zu nutzen?
Ja ich bin definitiv Pro-MS in dieser Diskussion, eben weil es mir einfach nicht in den Kopf will, warum Microsoft seine Software, die das Betriebssystem komplettieren soll, nicht direkt mit einbauen soll. Ein paar Posts weiter oben stand es schon, und auch ich habe es so ähnlich scho gesagt:
Warum stören euch Pro-User, die über die zwangsweise Installation von MediaPlayer, Internet Explorer und Co. schimpfen, die paar MB, die diese Programme belegen? Ich meine, die meisten Rechner, die ich hier so in Signaturen lese, haben riesige Festplatten, bei denen auch ein paar hundert MB gar nicht auffallen. Die Programme werden auch nicht ausgeführt, wenn ihr es nicht wollt, belegen dementsprechend keinen RAM oder beanspruchen CPU-Zeit. Ihr wollt ein reines Windows, gut... Warum? Um zu sagen "Ha, ich habe gar keine Microsoft Software auf dem Rechner"? Versteht mich richtig: Auch ich habe derzeit häufiger den Firefox als den Internet Explorer laufen. Statt des Media Players nutze ich Creatives MediaSource, der bei deren Soundkarten beiliegt. Die Standard Spiele von windows haben zwar auch alle drei Monate mal nen Start, wenn ich wirklich nicht weiß, was ich gerade machen soll. die Windows Firewall ist sowieso durch eine andere ersetzt, diverse Dienste werden direkt nach der Installation für immer deaktiviert. Und dennoch juckt mich der Speicherplatz, der davon benutzt wird, nict im geringsten, ebenso wie das Vorhandensein der Programme...
"Würde ich ja gerne, aber MS hat es über 11 Jahre (seit Win95) geschafft sich eine derartige Monopol-Stellung aufzubauen, dass dem User in vielen Fällen schlichtweg keine andere Wahl bleibt."
->Wobei hast du jetzt keine Wahl? Was anderes zu nutzen, als bei Windows dabei ist? Oder ein anderes (und angeblich sowieso viel besseres) Betriebssystem zu nutzen?
Ja ich bin definitiv Pro-MS in dieser Diskussion, eben weil es mir einfach nicht in den Kopf will, warum Microsoft seine Software, die das Betriebssystem komplettieren soll, nicht direkt mit einbauen soll. Ein paar Posts weiter oben stand es schon, und auch ich habe es so ähnlich scho gesagt:
Warum stören euch Pro-User, die über die zwangsweise Installation von MediaPlayer, Internet Explorer und Co. schimpfen, die paar MB, die diese Programme belegen? Ich meine, die meisten Rechner, die ich hier so in Signaturen lese, haben riesige Festplatten, bei denen auch ein paar hundert MB gar nicht auffallen. Die Programme werden auch nicht ausgeführt, wenn ihr es nicht wollt, belegen dementsprechend keinen RAM oder beanspruchen CPU-Zeit. Ihr wollt ein reines Windows, gut... Warum? Um zu sagen "Ha, ich habe gar keine Microsoft Software auf dem Rechner"? Versteht mich richtig: Auch ich habe derzeit häufiger den Firefox als den Internet Explorer laufen. Statt des Media Players nutze ich Creatives MediaSource, der bei deren Soundkarten beiliegt. Die Standard Spiele von windows haben zwar auch alle drei Monate mal nen Start, wenn ich wirklich nicht weiß, was ich gerade machen soll. die Windows Firewall ist sowieso durch eine andere ersetzt, diverse Dienste werden direkt nach der Installation für immer deaktiviert. Und dennoch juckt mich der Speicherplatz, der davon benutzt wird, nict im geringsten, ebenso wie das Vorhandensein der Programme...
HappyMutant
Fleet Admiral
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@-oSi- Der Vergleich mit der Suse-Distribution ist allerdings auch ein arg hinkender. Warum? Dort habe ich fast immer mehrere Produkte zur Auswahl und alles ist optional. Hier braucht sich kein Konkurrent beschweren, da eh alles offen ist, im Notfall kann er seine eigene Linux-Distro machen. Versuch das mal mit Windows. Und Office ist ein Gesamtprodukt, aber ohne Software die nicht dem eigentlichen Zweck dient. Es steckt eben kein Browser oder MediaPlayer drin, also warum dort eingreifen?
Und @Natan: Staatliche Reglementierung ist nur solange okay, wie man davon profitiert, gell.
@Nosferatwo: Ich hoffe mal es geht hier keinem um den Speicherplatz. Das wäre tatsächliche kein Argument, schließlich sind das Peanuts im Vergleich zum restlichen Windows und auch im Vergleich zu jedem anderen OS. Meine Argumente habe ich schon deutlich gemacht. Was das Betriebssystem komplettiert und was eine eigentlich eigenständige Software ist, darüber läßt sich hervorragend streiten.
Und @Natan: Staatliche Reglementierung ist nur solange okay, wie man davon profitiert, gell.
@Nosferatwo: Ich hoffe mal es geht hier keinem um den Speicherplatz. Das wäre tatsächliche kein Argument, schließlich sind das Peanuts im Vergleich zum restlichen Windows und auch im Vergleich zu jedem anderen OS. Meine Argumente habe ich schon deutlich gemacht. Was das Betriebssystem komplettiert und was eine eigentlich eigenständige Software ist, darüber läßt sich hervorragend streiten.
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Natan schrieb:Hehe, kann mich dem eigentlich nur anschließen.
Wer zwingt Euch Nein-Sager denn dazu das neue Windows zu erwerben und zu installieren? Wenn Ihr es nicht mögt, dann holt es Euch eben nicht.
Dann ist jedoch merkwürdig, daß sich doch fast jeder Windows auf seinen Rechner aufspielt. Soooo schlecht und gemein und "pöse" kann s ja dann doch nicht sein. Wir haben langsam ein Problem in EUropa: Europa wird deutsch und übernimmt dabei deutsche Probleme.
Diese Über-Reglementierung ist zum Kotzen und auch absolut übertrieben, denn es gibt ja Alternativen zu MS.
Ich denke, es ist eben schick auf EA, MS oder die Unterhaltungsindustrie zu schimpfen. Kommt gut an, und man hat ja sonst keine Probleme.
Es ist schon lustig: Auf MS wird geschimpft und da kann nicht genug reguliert werden, aber wenn dann der Spielemarkt reguliert wird und Zensur vorgenommen wird, dann laufen wieder alle Amok. Dabei liegt prinzipell hier der gleiche Grundsatz vor:
Der arme, arme User muß ja geschützt werden. Im einen Fall (MS) wird dieser Trend mehr als begrüßt, im anderen Fall (Games) schimpft man euf die EU und die deutsche Regierung. Also bitte... Und ja, es IST vergleichbar.
wer mich zwingt M$ windows zu kaufen? M$ zwingt mich dazu die machen doch ständig neue standarts die nur für windows sind. da aber viele firmen nur für windows programmieren, weil sie es sich nicht leisten können für 2-10 betriebssysteme zu schreiben.
und mit windows vista wird es noch schlimmer.
-oSi-
Fleet Admiral
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Das mein Vergleich mit SuSE mächtig hinkt, weiss ich. Der war auch ernst gemeint.
Da ist mir ein "
" während des Schreibens verloren gegangen. So kommt die Sache natürlich anders rüber... Entschuldige bitte.
Das Office hatte ich aufgeführt, da es eine Quasi-Monopolstellung inne hat.
Das es eine Extra-Software ist, ist erstmal egal.
Da könnten 'Schelme' Microsoft auch vorwerfen, sie "zwängen" die Leute auf ihr Office-System zu setzen.
Ich bin ebenfalls für eine verbesserte Auswahl während des Installationsvorgang.
Brauche schliesslich auch nicht alles, was von der Windows-CD ohne Auswahl installiert wird.
Einige Sachen, so fern möglich, fliegen bei mir auch direkt nach einer Neuinstall wieder vom Rechner. Das wären bspw. die Windows-Spiele und der MSN-Explorer.
Wer seine Produkteinführung um mehrere Monate nach hinten schiebt, weiss bestimmt noch nicht so recht, was die Endfassung wirklich alles enthalten wird.
Vielleicht ist ja der Streit mit der EU der wahre Grund für die Verschiebung von Vista und Office2007 auf Jan.2007.
Einige sprachen davon, das ein Art Portal eingerichtet werden könnte, wo dann die ganzen Sachen angeboten werden.
Könnte ja dann so ähnlich (ähnlich, nicht genauso !) gemacht werden, wie es Linspire macht.
Nachträgliche Installationen und deren Updates könnten auch über so eine Art "CNR - click and run" gemacht werden.
So könnte Microsoft auch einen weiteren Schritt in Richtung Open Source Community machen.
Ubuntu überlegt doch gerade dies zu übernehmen oder Linspire überlegt das auch für Ubuntu anzubieten ?
Weiss das nicht genau, bin nicht auf dem aktuellen Stand.
Wenn diese Überlegungen aber gemacht werden, so scheint sich dieses Modell bewährt zu haben.
-oSi-
Da ist mir ein "
Das Office hatte ich aufgeführt, da es eine Quasi-Monopolstellung inne hat.
Das es eine Extra-Software ist, ist erstmal egal.
Da könnten 'Schelme' Microsoft auch vorwerfen, sie "zwängen" die Leute auf ihr Office-System zu setzen.
Ich bin ebenfalls für eine verbesserte Auswahl während des Installationsvorgang.
Brauche schliesslich auch nicht alles, was von der Windows-CD ohne Auswahl installiert wird.
Einige Sachen, so fern möglich, fliegen bei mir auch direkt nach einer Neuinstall wieder vom Rechner. Das wären bspw. die Windows-Spiele und der MSN-Explorer.
Wer seine Produkteinführung um mehrere Monate nach hinten schiebt, weiss bestimmt noch nicht so recht, was die Endfassung wirklich alles enthalten wird.
Vielleicht ist ja der Streit mit der EU der wahre Grund für die Verschiebung von Vista und Office2007 auf Jan.2007.
Einige sprachen davon, das ein Art Portal eingerichtet werden könnte, wo dann die ganzen Sachen angeboten werden.
Könnte ja dann so ähnlich (ähnlich, nicht genauso !) gemacht werden, wie es Linspire macht.
Nachträgliche Installationen und deren Updates könnten auch über so eine Art "CNR - click and run" gemacht werden.
So könnte Microsoft auch einen weiteren Schritt in Richtung Open Source Community machen.
Ubuntu überlegt doch gerade dies zu übernehmen oder Linspire überlegt das auch für Ubuntu anzubieten ?
Weiss das nicht genau, bin nicht auf dem aktuellen Stand.
Wenn diese Überlegungen aber gemacht werden, so scheint sich dieses Modell bewährt zu haben.
-oSi-
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Nicht-Natan
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xLoMx schrieb:wer mich zwingt M$ windows zu kaufen? M$ zwingt mich dazu die machen doch ständig neue standarts die nur für windows sind. da aber viele firmen nur für windows programmieren, weil sie es sich nicht leisten können für 2-10 betriebssysteme zu schreiben.
und mit windows vista wird es noch schlimmer.
Pfffft... es gibt andere Plattformen, es gibt Alternativen so MS Office Produkten und es gibt andere OS, auf denen man im Notfall auch Windows Programme laufen lassen Kann.
Nein, hier geht es - seien wir doch ehrlich - um reine Nörgelei.
Leute, die ernsthaft interessiert sind holen sich dann eben einen Apple. Da, haste Mac OS.
Ich finds sehr lustig:
Es gab (kommerzielle) Alternativen zu Windows. OS2 von IBM zum Beispiel. Wer von EUch kennt das denn noch?
Was war? Es war absoluter Dreck, lief langsamer, hatte Probleme ohne Ende, war unkomfortabel.
Das Problem ist: Mircosoft KANN es eben noch am besten (abgesehen von Linux und Co, aber das wird hier ja auch unter den Tisch geredet) und das ruft eben Neider hervor.
Was wären wir denn bitte ohne Windows, seid doch einfach mal ehrlich. Es läuft, es läuft gut und stabil und ihr bekommt es - wenn man sich einen neuen PC holt - umsonst. (Das ist nun einmal faktisch so.)
Der Mensch braucht halt etwas, um sich künstlich aufzuregen. Diese Woche im Angebot, nachdem wir lezte Woche über EA und vorletzte Woche über die pöse Unterhaltungsindustrie geschimpft haben: MS.
Und das andere Firmen schlechter Office Anwedungen programmieren können, weil MS den Quelllcode nicht freigibt, ist doch totaler Schwachflug hoch drei:
Woher kommen denn bitte die ganzen Adobes, Neros, PowerDVDs, Winamps, CAD-Programme, wenn es so schwer sein soll für Windows zu programmieren?
Hier laufne wirtschaftliche Interesse ab und ihr laßt euch zu minions machen. ANdere Firmen könne es einfach nicht so gut, und wollen einfach nur sehen, wie MS es gemacht hat und notfalls klauen. Das ist doch der wahre Grund.
HappyMutant
Fleet Admiral
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Wenn jede Kritik nur noch als bloße Nörgelei ohne Berechtigung abgetan wird, dann hilft auch keine Diskussion mehr. Ich antworte trotzdem:
Niemand behauptet das es schwer sei für Windows zu programmieren. Im Gegenteil, man profitiert von der Nutzerbasis. Aber alle von dir genannten Firmen haben ihre Produkte lange bevor die Funktionen als Teil Windows auftauchten programmiert und verkauft. Dieser Markt wird systematisch kaputt gemacht, wenn alle Funktionen beim OS mit 90% Marktanteil dabei sind. Netscape dient da doch als gutes Beispiel (auch wenn sie den Browser letzlich selber gegen die Wand gefahren haben). Haben diese Firmen also weniger Berechtigung, weil Microsoft so erfolgreich ist? Oder sollen sie gefälligst ihr eigenes OS programmieren? Was gefordert wird: Man kann die Standardanwendung austauschen, dazu müssten aber die Schnittstellen dokumentiert werden. Dann hätte kein Softwareanbieter ein Problem damit.
Niemand behauptet das Microsoft (die auch OS/2 zusammen mit IBM entwickelt haben, sich dann aber lieber für Windows 1-3 & DOS entschieden haben, die definitiv nicht das Potential von OS/2 hatten) sich nicht das beste von allen genommen hat und damit durchaus immer zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort war. Denn ob es Textverarbeitung, Multitasking, Desktopoberfläche oder Browser waren, es gab alles schon genauso ausgereift vorher. Aber Microsoft geht eben geschickter vor und eben auch aggressiver um Produkte in den Markt zu drücken. Das verbietet ihnen nichtmal einer, aber man fordert das es möglich sein muß, andere Produkte gleichwertig in das System einzubinden.
Oder meinst du der Punkt "Programmzugriff- und Standards" wäre freiwillig von Microsoft eingebaut worden? Nein, er ist eine direkte Folge der USamerikanischen und europäischen Kartell-Verfahren. Bzw. Maßnahme um einer eventuellen Verurteilung zu entgehen.
Niemand behauptet das es schwer sei für Windows zu programmieren. Im Gegenteil, man profitiert von der Nutzerbasis. Aber alle von dir genannten Firmen haben ihre Produkte lange bevor die Funktionen als Teil Windows auftauchten programmiert und verkauft. Dieser Markt wird systematisch kaputt gemacht, wenn alle Funktionen beim OS mit 90% Marktanteil dabei sind. Netscape dient da doch als gutes Beispiel (auch wenn sie den Browser letzlich selber gegen die Wand gefahren haben). Haben diese Firmen also weniger Berechtigung, weil Microsoft so erfolgreich ist? Oder sollen sie gefälligst ihr eigenes OS programmieren? Was gefordert wird: Man kann die Standardanwendung austauschen, dazu müssten aber die Schnittstellen dokumentiert werden. Dann hätte kein Softwareanbieter ein Problem damit.
Niemand behauptet das Microsoft (die auch OS/2 zusammen mit IBM entwickelt haben, sich dann aber lieber für Windows 1-3 & DOS entschieden haben, die definitiv nicht das Potential von OS/2 hatten) sich nicht das beste von allen genommen hat und damit durchaus immer zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort war. Denn ob es Textverarbeitung, Multitasking, Desktopoberfläche oder Browser waren, es gab alles schon genauso ausgereift vorher. Aber Microsoft geht eben geschickter vor und eben auch aggressiver um Produkte in den Markt zu drücken. Das verbietet ihnen nichtmal einer, aber man fordert das es möglich sein muß, andere Produkte gleichwertig in das System einzubinden.
Oder meinst du der Punkt "Programmzugriff- und Standards" wäre freiwillig von Microsoft eingebaut worden? Nein, er ist eine direkte Folge der USamerikanischen und europäischen Kartell-Verfahren. Bzw. Maßnahme um einer eventuellen Verurteilung zu entgehen.
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M
MacGyver
Gast
Mann was ist das für ein Schwachsinn...
"Die Generierung von PDF als Bestandteil des OS macht Adobe das Leben schwer".
Es gibt genug Freewareprodukte die genau das gleiche machen: PDFs erzeugen. Machen die Adobe auch den Markt kaputt ?
"Es gibt nicht genügend Auswahl der Softwarepakete in Vista"
Reichen 8 Versionen immer noch nicht ?
Was für Nasen sitzen da eigentlich in den EU Büros ?
"Die Generierung von PDF als Bestandteil des OS macht Adobe das Leben schwer".
Es gibt genug Freewareprodukte die genau das gleiche machen: PDFs erzeugen. Machen die Adobe auch den Markt kaputt ?
"Es gibt nicht genügend Auswahl der Softwarepakete in Vista"
Reichen 8 Versionen immer noch nicht ?
Was für Nasen sitzen da eigentlich in den EU Büros ?
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(ein ? pro Satzende langt)
Scotty4BMAN
Ensign
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- 141
Wenn die EU besser weiß, welche features ein OS braucht und welche nicht, dann sollen sie doch ihr eigenes entwickeln. Es kann einfach nicht sein, dass Ms dermaßen in die Produktpolitik geredet wird.
Die Offenlegung der Schnittstellen ist vielleicht noch zu begrüßen, aber der ganze Rest ist einfach nur Schikane. Ein Mediaplayer gehört einfach zu nem OS, genau wie ein WebBrowser auch. MacOS hat beides, jede Linux-Distribution hat beides und auch OS2 hatte beides.
Die Deinstallationsproblematik ist genau so lächerlich.
1. man kann es ja auch einfach nicht benutzen. Die par kB sollte jeder übrig haben.
2. Es gibt so viele andere Programme die man nicht deinstallieren kann. Sei es der ganze Live! kram bei Norton oder der Kopierschutz deines Lieblingsspiels
3. mit den fdisk und format tools könnte man es sehr gut deinstallieren
Weiterhin gibt es jede Menge Alternativen zu MS. Es gibt zig Linux-Distributionen, Zeta, Linspire, MacOS, Solaris um ein par zu nennen. Das oft gefallene Argument, ja aber der kann das weniger gut und dieser jenes und deshalb habe ich gar keine andere Wahl, ist nicht korrekt. Sonst müsste man auch jedem deutschen Automobilhersteller die Monopolstellung vorwerfen. VW geht nicht, weil zu langsam. Daimler ist zu teuer und Smart hat kein ESP. Ich würde ja Opel nehmen, aber die haben kein rosa. und an den Ford passen meine Audi-Radkappen nicht. Welche Wahl hat man da als Käufer noch.
Die Offenlegung der Schnittstellen ist vielleicht noch zu begrüßen, aber der ganze Rest ist einfach nur Schikane. Ein Mediaplayer gehört einfach zu nem OS, genau wie ein WebBrowser auch. MacOS hat beides, jede Linux-Distribution hat beides und auch OS2 hatte beides.
Die Deinstallationsproblematik ist genau so lächerlich.
1. man kann es ja auch einfach nicht benutzen. Die par kB sollte jeder übrig haben.
2. Es gibt so viele andere Programme die man nicht deinstallieren kann. Sei es der ganze Live! kram bei Norton oder der Kopierschutz deines Lieblingsspiels
3. mit den fdisk und format tools könnte man es sehr gut deinstallieren
Weiterhin gibt es jede Menge Alternativen zu MS. Es gibt zig Linux-Distributionen, Zeta, Linspire, MacOS, Solaris um ein par zu nennen. Das oft gefallene Argument, ja aber der kann das weniger gut und dieser jenes und deshalb habe ich gar keine andere Wahl, ist nicht korrekt. Sonst müsste man auch jedem deutschen Automobilhersteller die Monopolstellung vorwerfen. VW geht nicht, weil zu langsam. Daimler ist zu teuer und Smart hat kein ESP. Ich würde ja Opel nehmen, aber die haben kein rosa. und an den Ford passen meine Audi-Radkappen nicht. Welche Wahl hat man da als Käufer noch.
HappyMutant
Fleet Admiral
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Da hier keiner den Standpunkt auch nur ein kleines bißchen verstehen will, und ich nicht zum zehnten Mal dasselbe auf eine andere Art erklären will, lasse ich das ab sofort und wundere mich darüber das Microsoft zwar unbeliebt ist, aber immerhin noch beliebter als der verhasste Staat oder die dumme EU.
"3. mit den fdisk und format tools könnte man es sehr gut deinstallieren" Ein Argument das man sich einrahmen sollte.
"3. mit den fdisk und format tools könnte man es sehr gut deinstallieren" Ein Argument das man sich einrahmen sollte.
Pierre
Padawan
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"Das verbietet ihnen nichtmal einer, aber man fordert das es möglich sein muß, andere Produkte gleichwertig in das System einzubinden"
-> gleichwertig Einbinden? So dass man auch PowerDVD, WinAmp, RealPlayer, FireFox etc nicht mehr deinstallieren kann? Oder dass man beim Anklicken einer Datei das jeweilige Programm öffnet?
Ersteres wird sicher keiner (wirklich) wollen, letzteres ist bereits möglich (und nicht erst seit gestern).
Wie dem auch sei, die Fronten haben sich mehr oder weniger verhärtet, und die Diskussion kommt zum Stillstand:
Team ProMS will eine eierlegende Wollmilchsau, ein Betriebssystem, das für die tägliche Anwendung gerüstet ist, ohne dass der Nutzer sich noch Gedanken machen muss, wo er dieses und jenes Programm herbekommt.
Team ContraMS will die Zusatzsoftware (vermutlich mit Ausnahme des Windows Explorers?) bei der Installation abwählbar haben.
Die EU als dritte Instanz (und einige aus Team Contra) will, dass auch andere Unternehmen zum Zug kommen können (und sich damit das BIP erhöht), also nach Möglichkeit eine Installation, die auch auf andere Hersteller verweist.
Wie genau dieser Verweis aber aussieht, weiß auch keiner, denn leider kann man einfach nicht davon ausgehen, dass der Windoof-Käufer ein Modem oder gar einen DSL-Anschluss besitzt. Das Herunterladen der Software von Fremdherstellern fällt somit flach. Mitliefern auf der Installationsscheibe wird Microsoft das Zeug sicher auch nicht - wie auch, es gibt schlicht zu viele Anbieter diverser Software, von ständig neuen Versionen ganz abgesehen.
Am Ende hat der Käufer also mehr Ärger und eventuell sogar zusätzliche Kosten, sei es durch eine Call-to-Call-Verbindung per Modem, oder den Kauf der gewünschten Software...
Wir bleiben also bei MS' Absichten, von Home und Business auch eine N-Version zu veröffentlichen. Wer ein reines OS will, kann diese dann kaufen, der Rest kauft das Produkt, das zumindest den Großteil der Anwendungsgebiete eines Heimusers abzudecken vermag...
Ach ja: Jupp, mit Format C: kann man ne Menge deinstallieren
-> gleichwertig Einbinden? So dass man auch PowerDVD, WinAmp, RealPlayer, FireFox etc nicht mehr deinstallieren kann? Oder dass man beim Anklicken einer Datei das jeweilige Programm öffnet?
Ersteres wird sicher keiner (wirklich) wollen, letzteres ist bereits möglich (und nicht erst seit gestern).
Wie dem auch sei, die Fronten haben sich mehr oder weniger verhärtet, und die Diskussion kommt zum Stillstand:
Team ProMS will eine eierlegende Wollmilchsau, ein Betriebssystem, das für die tägliche Anwendung gerüstet ist, ohne dass der Nutzer sich noch Gedanken machen muss, wo er dieses und jenes Programm herbekommt.
Team ContraMS will die Zusatzsoftware (vermutlich mit Ausnahme des Windows Explorers?) bei der Installation abwählbar haben.
Die EU als dritte Instanz (und einige aus Team Contra) will, dass auch andere Unternehmen zum Zug kommen können (und sich damit das BIP erhöht), also nach Möglichkeit eine Installation, die auch auf andere Hersteller verweist.
Wie genau dieser Verweis aber aussieht, weiß auch keiner, denn leider kann man einfach nicht davon ausgehen, dass der Windoof-Käufer ein Modem oder gar einen DSL-Anschluss besitzt. Das Herunterladen der Software von Fremdherstellern fällt somit flach. Mitliefern auf der Installationsscheibe wird Microsoft das Zeug sicher auch nicht - wie auch, es gibt schlicht zu viele Anbieter diverser Software, von ständig neuen Versionen ganz abgesehen.
Am Ende hat der Käufer also mehr Ärger und eventuell sogar zusätzliche Kosten, sei es durch eine Call-to-Call-Verbindung per Modem, oder den Kauf der gewünschten Software...
Wir bleiben also bei MS' Absichten, von Home und Business auch eine N-Version zu veröffentlichen. Wer ein reines OS will, kann diese dann kaufen, der Rest kauft das Produkt, das zumindest den Großteil der Anwendungsgebiete eines Heimusers abzudecken vermag...
Ach ja: Jupp, mit Format C: kann man ne Menge deinstallieren
Zuletzt bearbeitet:
*sich an den Kopf greift*
Ist schon hammerhart wie sehr die Leute auf Microsoftkurs getrimmt worden sind.
Ich mein es ist ja ganz klar schütte sie mit Dreck zu mache Werbung bis zum geht nicht mehr und sie folgen dir wie Jünger ihren Apostel.
Ich warte nur auf den Tag an dem Microsoft einen 3D Shooter ( oder sonst irgendwelche Spiele) ins BS integrieren wird und MS es nicht zulässt das andere Spiele drauf laufen und dann, da könnt ihr Gewiss sein, werden hier ein Haufen der MS Jünger anfangen gegen Ihren ach so tollen Konzern den Aufstand proben.
Ich befürworte sämtliche vorgehensweise gegen Konzerne die ihre Monopolstellung gnadenlos ausnutzen und davon gibt es leider viel zu viele (Stomkonzerne, Telefonkonzerne, Ölkonzerne).
Ist schon hammerhart wie sehr die Leute auf Microsoftkurs getrimmt worden sind.
Ich mein es ist ja ganz klar schütte sie mit Dreck zu mache Werbung bis zum geht nicht mehr und sie folgen dir wie Jünger ihren Apostel.
Ich warte nur auf den Tag an dem Microsoft einen 3D Shooter ( oder sonst irgendwelche Spiele) ins BS integrieren wird und MS es nicht zulässt das andere Spiele drauf laufen und dann, da könnt ihr Gewiss sein, werden hier ein Haufen der MS Jünger anfangen gegen Ihren ach so tollen Konzern den Aufstand proben.
Ich befürworte sämtliche vorgehensweise gegen Konzerne die ihre Monopolstellung gnadenlos ausnutzen und davon gibt es leider viel zu viele (Stomkonzerne, Telefonkonzerne, Ölkonzerne).
Pierre
Padawan
- Registriert
- Jan. 2004
- Beiträge
- 2.406
*mitderflachenhandandiestirnklatsch*
"Ihren ach so tollen Konzern"
-> Was soll das denn jetzt? Nur weil einige es befürworten, dass MS seine Software mitliefert, ist es doch noch lange nicht ihr (und mein) ach so toller Konzern. Sie sind halt nur dagegen, dass man Komfort aus einem Produkt entfernt, nur weil ein anderes Unternehmen meint, ihm würde dadurch ne Geldquelle verloren gehen...
"Ich mein es ist ja ganz klar schütte sie mit Dreck zu mache Werbung bis zum geht nicht mehr und sie folgen dir wie Jünger ihren Apostel."
-> Ja nee, ist klar. DAS nenne ich doch mal ne Argumentation...
"Ihren ach so tollen Konzern"
-> Was soll das denn jetzt? Nur weil einige es befürworten, dass MS seine Software mitliefert, ist es doch noch lange nicht ihr (und mein) ach so toller Konzern. Sie sind halt nur dagegen, dass man Komfort aus einem Produkt entfernt, nur weil ein anderes Unternehmen meint, ihm würde dadurch ne Geldquelle verloren gehen...
"Ich mein es ist ja ganz klar schütte sie mit Dreck zu mache Werbung bis zum geht nicht mehr und sie folgen dir wie Jünger ihren Apostel."
-> Ja nee, ist klar. DAS nenne ich doch mal ne Argumentation...
Scotty4BMAN
Ensign
- Registriert
- Jan. 2005
- Beiträge
- 141
Ich warte nur auf den Tag an dem Microsoft einen 3D Shooter ( oder sonst irgendwelche Spiele) ins BS integrieren wird und MS es nicht zulässt das andere Spiele drauf laufen und dann, da könnt ihr Gewiss sein, werden hier ein Haufen der MS Jünger anfangen gegen Ihren ach so tollen Konzern den Aufstand proben.
na klar...zeig mir doch mal ein Programm, das MS auf seinem OS nicht erlaubt. Es erlaubt das ausführen und programmieren absolut aller Programme die man mit anderen Betriebssystemen entwickeln und ausführen kann. Es erlaubt sogar ein par Sachen mehr. (Spyware und Viren z.B.
Ich nutze größtenteils Linux, aber auch Windows und bin mit beiden Systemen zufrieden. Wenn man Ms Sachen verbietet, die alle anderen Hersteller machen, dann ist das eigentlich rechtswidrig. Wenn nicht, dann zumindest unfair. Es gibt auch kein Adobe Photoshop mit Microsoft Pinseln oder ein Nero Burning ROM mit WinOnCD-plugins. Es gibt auch keinen VW mit Ferrari Motor, keinen Smart mit Formel 1 Reifen und keinen Staubsauger in dem ich die Beutel verwenden kann, die ich will.
Wenn man so etwas will, dann muss man selbst was basteln und genau so ist es derzeit mit Windows auch.