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News Fachkräftemangel in der ITK-Branche
- Ersteller Tommy
- Erstellt am
- Zur News: Fachkräftemangel in der ITK-Branche
Yo Mr. White
Lieutenant
- Registriert
- Mai 2005
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- 1.023
@ich3k
Also ich weiß ja nicht wo du studiert hast, aber bei uns war Mathe nicht wie Mathe-LK in der Schule. Bei uns sind die meinsten an Mathe gescheitert.
MfG
Dipl.-Ing. °A8
Also ich weiß ja nicht wo du studiert hast, aber bei uns war Mathe nicht wie Mathe-LK in der Schule. Bei uns sind die meinsten an Mathe gescheitert.
Aber hier gebe ich dir vollkommen Recht.ich3k schrieb:Und jetzt nochmal was grundsätzliches zum Studium. Es geht nicht nur darum etwas fachliches zu lernen. Ich wage sogar zu behaupten, dass das ehr nebensächlich ist und von ganz alleine kommt. Das wichtigste ist, Methoden des wissenschaftlichen Arbeitens zu erlernen, zu lernen wie man sich schnell selbständig neues Wissen aneignet und vorallem zu lernen, wie man mit anderen zusammenarbeitet.
MfG
Dipl.-Ing. °A8
Zuletzt bearbeitet:
hasugoon
Commander
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- Juni 2004
- Beiträge
- 2.798
najo ich3k steht halt über den dingen. mal ganz davon abgesehn, dass n informatiker ohne fundierte mathematikkenntnisse nicht vernünftig programmieren kann (ich red jetzt net von wirtschaftsinfo und so klickibuntebuttons programmier zeugs).
mathe lk kenntnisse hatte ich glaub schon nach der 2ten vorlesungswoche erreicht (technische informatik). und wenn ich seh, was n kumpel von mir an der uni in allgemeiner informatik machen muss oO das wird nur noch vom mathestudiengang ansich getoppt. soviel dazu und jetzt wieder b2t :>
mathe lk kenntnisse hatte ich glaub schon nach der 2ten vorlesungswoche erreicht (technische informatik). und wenn ich seh, was n kumpel von mir an der uni in allgemeiner informatik machen muss oO das wird nur noch vom mathestudiengang ansich getoppt. soviel dazu und jetzt wieder b2t :>
Also ich studiere auch technische Informatik, hab aber einblicke in Mafi (Mathe für Informatiker, 2Semester) gewonnen durch nen Kumpel, der parallel zu mir Info studiert. Dem hab ich immer bei seinen Hausaufgaben geholfen, daher war ich immer auf dem Laufenden was in Mafi ab ging. Kurz zusammengefasst ist (bei uns an der Uni) Mafi nichts anderes als AnaI und LinA. Und AnaI war bis auf Taylor-Reihe nichts anderes als Mathe-LK (muss aber fairer weiße dazu sagen, dass ich einen sehr sehr anspruchsvollen Mathelehrer hatte und dem entsprechend auch der Kurs war). In LinA kamen zwar noch nen paar sachen neu dazu, aber das war aller höchstens die hälfte.
Interessanter wurde es dann im 2. Semester in AnaII und vorallem ITPDG (Integraltransformation und partielle DGL, weiß nicht ob das woanders auch so oder so ähnlich heist), damit kann man dann schon recht ordentlich was anfangen.
Aber das ist immernoch weit von dem entfernt, was bei uns die Mathematiker machen. Ich arbeite in Info mit welchen zusammen (Wahlfach von denen) und die lachen sich immer halb tot über das, was ich machen muss, weil es so einfach und teilweise oberflächlich ist.
Und generell ist die Durchfallquote in Mathe (60-70%) nicht wesentlich höher als in Informatik oder Elektrotechnik. Aber wie bereits gesagt wurde, wer mit Mathe nicht klar kommt, wird auch mit allem anderen nicht klar kommen, weil ansich die Grundlage ist (z.B. ET) bzw. die Denkweise (z.B. Info)
Interessanter wurde es dann im 2. Semester in AnaII und vorallem ITPDG (Integraltransformation und partielle DGL, weiß nicht ob das woanders auch so oder so ähnlich heist), damit kann man dann schon recht ordentlich was anfangen.
Aber das ist immernoch weit von dem entfernt, was bei uns die Mathematiker machen. Ich arbeite in Info mit welchen zusammen (Wahlfach von denen) und die lachen sich immer halb tot über das, was ich machen muss, weil es so einfach und teilweise oberflächlich ist.
Und generell ist die Durchfallquote in Mathe (60-70%) nicht wesentlich höher als in Informatik oder Elektrotechnik. Aber wie bereits gesagt wurde, wer mit Mathe nicht klar kommt, wird auch mit allem anderen nicht klar kommen, weil ansich die Grundlage ist (z.B. ET) bzw. die Denkweise (z.B. Info)
Blutschlumpf
Fleet Admiral
- Registriert
- März 2001
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- 20.636
Ein ähnliches Problem haben wir in der Firma in einigen Bereichen auch. Man schaltet ne Anzeige mit dem Hintergedanken "4 Mio Arbeitslose, da muss doch was passendes bei sein" und nix ist.
Andererseits wunderts mich auch nicht, dass es da Mangel gibt weil zu wenig Nachwuchs kommt.
Das nötige Vorwissen und der Ausbildungs-Aufwand stehen imo nicht im richtigen Verhältnis zum Lohn. Warum verdient man als Informatiker mit Abi nach 3 Jahren Ausbildung nicht mehr als ein Handwerker der mit Mühe die Hauptschule geschafft hat oder der Busfahrer der nicht einmal fließend deutsch kann ?
Zudem ist es imo riskanter Informatiker zu lernen als manch anderen Beruf. Oft muss man sehr viel auf eine Karte setzen. Wenn ich zum Beispiel BWL studiere oder etwas im Bereich Buchhaltung lerne, dann kann ich quasi überall nen Job finden in den man sich in ein paar Wochen/Monaten einarbeiten kann. Als Informatiker muss man sich relativ oft spezialisieren um was zu erreichen. Wenns klappt gut, wenns nicht klappt steht man mit irgendwelchen Spezial-Skills die gerade keiner brauchen kann auf der Straße.
Wer nen IT Job ausüben will, der sollte das imo als Berufung und nicht als Beruf betrachten, ansonsten sollte man was anderes machen.
Zum Thema Praxistauglichkeit von Informatik-Studenten:
Der erste Ausstudierte den wir damals eingestellt haben war so realitätsnah "geskilled", dass er nichtmal Windows XP installieren konnte. Was bringts mir da wenn er super programmieren und irgendwelchen Theorie-Stuff a la Projektmanagement, Pozessoptimierung usw. runterbeten kann.
War bisher dann zwar doch die Ausnahme, aber bevor ihr jetzt auf Adama1982 rumhackt, ich sehe in seiner Aussage jetzt nichts wirklich realitätsfernes.
Dann würde ich mal behaupten, dass das auch ein wenig davon abhängig ist was man macht. Mit jemandem der schnell lernt, aber keine Ahnung vom Fach hat kann man auch nicht überall was anfangen. Nicht jede Firma hat das Geld (und vor allem die Zeit) jemanden 2 Jahre "anzulernen". Drum gibts hier auch teilweise so "obskure" Profile die gesucht werden.ich3k schrieb:Und jetzt nochmal was grundsätzliches zum Studium. Es geht nicht nur darum etwas fachliches zu lernen. Ich wage sogar zu behaupten, dass das ehr nebensächlich ist und von ganz alleine kommt. Das wichtigste ist, Methoden des wissenschaftlichen Arbeitens zu erlernen, ...
Andererseits wunderts mich auch nicht, dass es da Mangel gibt weil zu wenig Nachwuchs kommt.
Das nötige Vorwissen und der Ausbildungs-Aufwand stehen imo nicht im richtigen Verhältnis zum Lohn. Warum verdient man als Informatiker mit Abi nach 3 Jahren Ausbildung nicht mehr als ein Handwerker der mit Mühe die Hauptschule geschafft hat oder der Busfahrer der nicht einmal fließend deutsch kann ?
Zudem ist es imo riskanter Informatiker zu lernen als manch anderen Beruf. Oft muss man sehr viel auf eine Karte setzen. Wenn ich zum Beispiel BWL studiere oder etwas im Bereich Buchhaltung lerne, dann kann ich quasi überall nen Job finden in den man sich in ein paar Wochen/Monaten einarbeiten kann. Als Informatiker muss man sich relativ oft spezialisieren um was zu erreichen. Wenns klappt gut, wenns nicht klappt steht man mit irgendwelchen Spezial-Skills die gerade keiner brauchen kann auf der Straße.
Wer nen IT Job ausüben will, der sollte das imo als Berufung und nicht als Beruf betrachten, ansonsten sollte man was anderes machen.
Zum Thema Praxistauglichkeit von Informatik-Studenten:
Der erste Ausstudierte den wir damals eingestellt haben war so realitätsnah "geskilled", dass er nichtmal Windows XP installieren konnte. Was bringts mir da wenn er super programmieren und irgendwelchen Theorie-Stuff a la Projektmanagement, Pozessoptimierung usw. runterbeten kann.
War bisher dann zwar doch die Ausnahme, aber bevor ihr jetzt auf Adama1982 rumhackt, ich sehe in seiner Aussage jetzt nichts wirklich realitätsfernes.
phil.
búho retirado
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- Feb. 2004
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Das sollte doch für jeden Beruf so sein, ob Arzt, Schuhverkäufer oder in der IT-Branche.Wer nen IT Job ausüben will, der sollte das imo als Berufung und nicht als Beruf betrachten, ansonsten sollte man was anderes machen.
Auch in anderen Studiengänge muß ich mich spezialisieren. Ich habe Maschinenbau
studiert, würde aber niemals einen Job in einem Stahlwerk bekommen, da ich mich auf die
Feinmechanik spezialisiert habe. Ähnliches gilt auch für Juristen. Ich behaupte auch mit
einem BWL Studium besitzt man nur rudimentäre Kenntnisse in der Buchhaltung.
Bankleute mit BWL Studium bekommen keinen "Buchhalterjob" in einem Industriebetrieb.
Das IT-Studium ist nicht besonderes und unterliegt auch dem Angebot, der Nachfrage
und den eigenen Kenntnissen, wie jeder Studiengang.
pennywise
Cadet 3rd Year
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- Juni 2004
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Die Branche skalliert ja ziemlich genau (mit leichter Verzögerung) mit der wirtschaftlichen Gesamtsituation.
(China wegdenken
)
Hab vor 1 Woche mein Software Engineering Studium begonnen. Ich hoffe mal wenn ich in 5 Jahren fertig bin ham wir grad keine Flaute
MfG
(China wegdenken
Hab vor 1 Woche mein Software Engineering Studium begonnen. Ich hoffe mal wenn ich in 5 Jahren fertig bin ham wir grad keine Flaute
MfG
MikeTheGreatest
Newbie
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Na sag mal, hast du etwa schon die Flinte in's Korn geworfen? Was soll ich denn da mit meinen 53 Jahren machen ... Geh hin, such, stelle dich blind bei irgendwelchen Firmen vor (PERSÖNLICH), rede mit den Leuten, denn es werden wirklich Leutz gesucht, die Ahnung haben und durchblicken lassen, das sie neuen Anforderungen gewachsen sind und auch in der Lage sind, sich autodidaktisch Wissen anzueignen.
Yo Mr. White
Lieutenant
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Das frage ich mich auch.Blutschlumpf schrieb:Das nötige Vorwissen und der Ausbildungs-Aufwand stehen imo nicht im richtigen Verhältnis zum Lohn. Warum verdient man als Informatiker mit Abi nach 3 Jahren Ausbildung nicht mehr als ein Handwerker der mit Mühe die Hauptschule geschafft hat oder der Busfahrer der nicht einmal fließend deutsch kann?
Alle wollen Fachkräfte, nur keiner will sie anständig bezahlen. tzz. Das zwingt nur noch mehr Fachkräfte zum auswandern.
Genau das ist es!_Grisu schrieb:Es gibt genug Fachkräfte.
Nur eben nicht genug, die 20 Jahre alt sind, schon 10 Jahre Berufserfahrung haben und für 400€ im Monat 24/7 arbeiten können.
Vektor
Lt. Commander
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tja umso besser für leute wie mich die inf an der fachhochschule studieren da bekommst du fachliches wissen mit hohem akademischen anteil vermittelt und gleichzeitig wird noch großer wert auf praxisorientierte it-erfahrung gesetzt. bessere chancen kann man am arbeitsmarkt dann nicht mehr haben. die kehr seite ist die hohe druchfallsrate von bis zu 90% an meinen fh's, aber wer das eine will muss das andere mögen.
Es ist halt so, dass man in manchen Firmen für ein lächerliches Gehalt 50 Std. u. mehr arbeiten darf. Gesetzliche Regelungen (Bildschirmarbeitsplatzverordnung/Arbeitszeitgesetz) interessieren keinen wirklich. Aber so lange es Leute gibt, die das machen, wird es nicht besser.
Spielkind
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Die News spricht vom 'Fach'kräftemangel. Nun die Firmen interessiert oft der Durchschnitt nicht. Duchschnitt und weniger Glückliche bleiben leider zu oft auf der Strecke. Die Branche und der Beruf ist imo egal. Es ist ein Arbeits'Markt' und jeder bietet seine Arbeitskraft an. Leider gibt es (wohl) immer Einen der besser ist als man selbst. Konkurrenz 'belebt' auch hier das Geschäft. Ich weis aber nicht, ob das der richtige Weg ist und nicht zuviele ausgesiebt werden und zurückbleiben.
Cleaner57
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Mmh, also ich kann die Industrie auch nicht verstehen: Die Leute werden nach ihren Noten eingestellt und nicht nach ihrem Koennen in Real-Life-Umgebungen. An fast keiner Uni hat man die Moeglichkeit in einer Real-Life-Umgebung zu arbeiten, ausser man hat das Glueck eine externe Projektarbeit/Diplomarbeit oder ein externes Praktikum zu finden, die/das auch wirklich als Studienleistung anerkannt wird.
Firmen muessten sich mehr an Aktivitaeten an Unis beteiligen, oder vielleicht von vorne herein Experten ausbildern, also massschneidern fuer den Einsatz im Unternehmen.
Firmen muessten sich mehr an Aktivitaeten an Unis beteiligen, oder vielleicht von vorne herein Experten ausbildern, also massschneidern fuer den Einsatz im Unternehmen.
Spielkind
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@Cleaner57
Bei mir in der Company wird ein Student von der FH dem der Uni i.d.R. vorgezogen. Auch werden gerne Techniker für Ingenieurstellen eingestellt. Bei Letzteren ist der Bezug zur Praxis dann da. Wir haben auch einige wenige BA- Studenten. Bei denen rufen die Headhunter schon kurz vor deren Abschluß an.
Bei mir in der Company wird ein Student von der FH dem der Uni i.d.R. vorgezogen. Auch werden gerne Techniker für Ingenieurstellen eingestellt. Bei Letzteren ist der Bezug zur Praxis dann da. Wir haben auch einige wenige BA- Studenten. Bei denen rufen die Headhunter schon kurz vor deren Abschluß an.
Cleaner57
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@Spielkind
Dass FH-Leute evorzugt werden, hat wohl nix mit besserem Bezug zur Praxis zu tun. Ich glaube eher 1) dass deine Company keine hoch qualifizierte will/braucht und 2) dass FH-Leute einfach billiger im Gehalt sind. Companies in denen die Informatik wirklich vorangetrieben wird (Intel, AMD, IBM, MS, Sun, SAP, ...) suchen vor allem Leute mit Uni-Abschluss und besser (also IT-Experten, wie in der Nachricht besprochen wird).
Dass FH-Leute evorzugt werden, hat wohl nix mit besserem Bezug zur Praxis zu tun. Ich glaube eher 1) dass deine Company keine hoch qualifizierte will/braucht und 2) dass FH-Leute einfach billiger im Gehalt sind. Companies in denen die Informatik wirklich vorangetrieben wird (Intel, AMD, IBM, MS, Sun, SAP, ...) suchen vor allem Leute mit Uni-Abschluss und besser (also IT-Experten, wie in der Nachricht besprochen wird).
Spielkind
Rear Admiral
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@Cleaner57
Ich gebe dir Recht, das z.B. im Bereich der Grundlagenentwicklung Uni- Absolventen die 1. Wahl sind. Auch das MA mit geringerer Bildung i.d.R. günstiger sind. Du hast dich über den mangelnden Bezug zur Praxis bei einem Uni-Studium geäußert. Da wollte ich ein Bsp. dazu nennen und niemanden verärgern.
Ich gebe dir Recht, das z.B. im Bereich der Grundlagenentwicklung Uni- Absolventen die 1. Wahl sind. Auch das MA mit geringerer Bildung i.d.R. günstiger sind. Du hast dich über den mangelnden Bezug zur Praxis bei einem Uni-Studium geäußert. Da wollte ich ein Bsp. dazu nennen und niemanden verärgern.
Jajo
Cadet 2nd Year
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- 23
Vielleicht sollten die Firmen mal anfangen, IT-Fachkräften mit den geforderten Kenntnissen mehr als 30.000 € - 35.000 € Einstiegsgehalt zu zahlen, dann klappts auch wieder mit der Attraktivität des Berufsfelds.
Mag jetzt vielleicht pauschalisiert von mir klingen, aber die Erfahrungen im Bekanntenkreis belegen dies immer wieder.
Mag jetzt vielleicht pauschalisiert von mir klingen, aber die Erfahrungen im Bekanntenkreis belegen dies immer wieder.
SheepShaver
Commodore
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- Nov. 2004
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- 4.615
Aso, ein sog. IT-Experte ist man also erst mit nem Uni-Abschluss, wirklich sehr interessant.Cleaner57 schrieb:Companies in denen die Informatik wirklich vorangetrieben wird (Intel, AMD, IBM, MS, Sun, SAP, ...) suchen vor allem Leute mit Uni-Abschluss und besser (also IT-Experten, wie in der Nachricht besprochen wird).
@Informatik, Mathe und Programmieren
Euch ist schon klar, dass die Hauptaufgabe eines Informatikers nicht im Programmieren besteht, oder?
Blutschlumpf
Fleet Admiral
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- 20.636
Das dürfte von der Tätigkeit nachher abhängen.
Ohne zumindest rudimentäre Programmierkenntnisse wird man fast nirgendwo auskommen, sei es nur um ein kleines Bash-Script oder ein paar Zeilen PHP/Pearl schreiben zu können
Ohne zumindest rudimentäre Programmierkenntnisse wird man fast nirgendwo auskommen, sei es nur um ein kleines Bash-Script oder ein paar Zeilen PHP/Pearl schreiben zu können
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