Sammelthread Fahrradkauf, Beratung, Zubehör usw.

@Banger
Ich bin jedenfalls von dem Lenker erst einmal wieder geheilt. Leider bekommt man diese tolle Optik nur, wenn man auch Di2 einsetzt, sonst hat man ja trotzdem eine Leitung für die Schaltung.
https://www.bike24.de/1.php?content=7&menu=1000,2,89&__qf_form-filter=&pgc[23115][23116]=1

Es gibt zwar eine Di2 Nabe von Shimano aber jetzt 500€ alleine für das Schaltsystem auszugeben und dann bestimmt noch einmal 200€ für die Bremsen, das werde ich mir eher für ein zukünftiges Bike durch den Kopf gehen lassen.
 
xexex schrieb:
Ich bin jedenfalls von dem Lenker erst einmal wieder geheilt. Leider bekommt man diese tolle Optik nur, wenn man auch Di2 einsetzt, sonst hat man ja trotzdem eine Leitung für die Schaltung.
Rahmenschaltung ftw ;) Dann hast nur die Bremse am Lenker :D Die Di2 Systeme sind echt noch schweineteuer, aber ist halt schon nett.

Mein neues Ruecklicht ist jetzt in Benutzung (https://www.aliexpress.com/item/4000259505385.html?spm=a2g0s.9042311.0.0.1f374c4dyR2JoT). Das Licht ist echt extrem kompakt und es kommen direkt 2 Halter mit, einer aus Gummi und einer zum festen montieren. Kann das Licht somit ideal auf 2 Raedern benutzen. Und die Automatik funktioniert auch gut, wobei man drueber streiten kann ob das so gut ist, dass das Licht nach 10-15s bei Stillstand ausgeht...
 
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Banger schrieb:
https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/ktm-herren-trekkingbike-28-2016/1314048441-217-1967
https://www.fahrradmeister.at/ktm-life-tour-herren-2016

Das klingt doch erstmal gut, oder? Die Scheibenbremse ist bestimmt ohne "DOT" und und das Licht ist auch vernünftig, scheint auch eine Eyc zu sein.


Ja, die Bremse läuft mit Mineralöl.
Das Rad sieht solide aus, soweit sich das beurteilen lässt. Genau das ist das Problem: Das Rad wurde von der falschen Seite fotografiert und lässt keine Beurteilung von Verschleiß zu (Kette und Kassette sehen aber auf den ersten Blick sauber aus, Rad wurde also zumindest gepflegt).

Zwei Nachteile sehe ich: Das Rad hat eine Federgabel und ist mit 17kg alles andere als ein Leichtgewicht. Für den Preis bekommst du problemlos ein Neurad in derselben Gewichtsklasse. (z.B. das. Wiegt trotz erheblich schlechterer Komponenten ein halbes kg weniger (nicht dass ich dir das Rad empfehlen würde, es geht mir nur um die Relation)). Ich würde versuchen, das Rad (sofern es von der Größe (und auch sonst) passt) runterzuhandeln.

Den Testbericht hast du bestimmt schon gefunden, ich verlinke ihn dir trotzdem ;)
https://www.lucky-bike.de/blog/test-ktm-life-tour/
 
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Aber bestimmt ist wieder der Rahmen zu groß. Mal sehen, ob der Verkäufer diesbezüglich antwortet. Und zu teuer ist es auch, Preis muss so oder so runter. Und Mönchengladbach, da muss ich dann auch erstmal mit der Bahn hinfahren und in MG noch mit den Bussen rumgurken. Da muss dann ein Rad schon wirklich überzeugend sein.
 
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linkser schrieb:
Die Di2 Systeme sind echt noch schweineteuer, aber ist halt schon nett.

Habe es mir schon mal genau angeschaut und wenn man ein Rad nicht von Anfang an mit den Gedanken daran baut, dann sieht halt vieles noch sehr aufgesetzt aus. Zudem will ich mir eigentlich nichts vormachen, so sehr ich eine saubere Optik mag und interne Kabelverlegung optisch ansprechend finde, so sehr habe ich dies bei meinem Bad Boy gehasst.

Das Problem von intern verlegten Kabeln ist ja nicht nur die Wartung, damit könnte ich ja noch leben. Das Problem war bei mir immer das Gerappel wenn die Straße mal etwas ruppiger wurde und die Kabel an den Rahmen schlugen. Das man das besser lösen kann, beweisen einige Hersteller, aber einfach ein Loch bohren und Kabel durchziehen reicht da nicht für.

Reizen würde mich das System aber trotzdem, vielleicht wenn mein Rad etwas älter ist und mir langweilig ist. :)
https://bike.shimano.com/de-DE/product/component/alfine-s7050s705-di2.html

linkser schrieb:
Mein neues Ruecklicht ist jetzt in Benutzung

Mach mal ein Foto!
 
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Banger schrieb:
Ob die Bremsen dann "DOT" haben oder nicht,
...darum solltest du dir nun wirklich als letztes Gedanken machen. Wichtiger ist das du den Bremshebel als angenehm empfindest, da hilft letztlich nur anfassen. Bestimmte Hersteller würde ich nicht ausschliessen, sonst ist dein Anforderungskatalog schnell zu umfangreich und entsprechend nur mit Glück (gebraucht) erfüllbar.
Wo ist den deine Preis-Obergrenze, wenn ich fragen darf?
 
Im Prinzip besitze ich gerade so um die 1350€ frei verfügbares Geld, da ich kürzlich 819€ von Saturn wegen meiner defekten RTX2080 erhalten habe. Dieses Budget ist auch für eine neue Grafikkarte geblockt, wenn Ampere rauskommt. Evl. zwacke ich was für eine bessere Notkarte ab, so auf 1070-Niveau und fülle in der Zeit wieder auf die 819€ auf, u.A. durch den Verkauf der GTX970 und Ersparnisse.

Daher hätte ich für das junge gebrauchte Fahrrad so ca. 500€ und paar zerquetschte € verfügbar. Das schließt aber geiles Licht und eventuelle Fahrtkosten mit ein. NRW-Ticket ist ca. 31€. Aber bei 50km entfernten Orten müsste ich dann auch morgens los, weil das schon Zeit braucht. Aber da muss ich dann das Rad auch wirklich lohnen. Nabenschaltungen und 1x11 kriege ich eh nicht und feste Gabeln auch meistens nicht. Auch gibt es immer noch das Stevens, was eine Deore-Komplett-Gruppe von ca. 2006 hat, die Magura und vorne das Laufrad mit Deore-LX-Nabendynamo. Aber da ist wiederum die Lampe Müll und es müsste vom BOC noch geiles Licht her, entweder diese oder irgendeine gleichgute zum ähnlichen Preis ohne den Automatik-Quatsch.
 
SE. schrieb:
...darum solltest du dir nun wirklich als letztes Gedanken machen.

Darum würde ich mir durchaus vorab Gedanken machen, außer ich plane die Bremsen sowieso auszutauschen. Mit dem Mistzeug würde ich persönlich nicht herumfahren wollen und regelmäßiger Ölwechsel, ist so unnötig wie ein Kropf.

DOT5.1 ist vielleicht für Autos notwendig, weil dort die Bremsen viel höheren Temperaturen ausgesetzt sind, bei einem Bike würde ich mit dem Zeug nicht hantieren wollen. Allerdings ist das Thema eigentlich sowieso keines, auf den billigen Rädern sind oft Tektro Bremsen verbaut und sonst siehst du fast überall Shimano.

Da neue Bremsen aber eh um 50€ zu bekommen sind (die Scheiben können ja fast immer bleiben), würde ich das aber natürlich nicht gleich als wichtigstes Kriterium ansehen.
 
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Das KTM hat einen 61er-Rahmen. Shit.

@ Xexex: Ja, das würde mir auch auf den Sack gehen, wenn ich alle paar Wochen das tauschen muss. Bei den Non-"DOT"-Bremsen sollte dann alle 2 Jahre reichen. Und wenn Luft drin ist, ist der Bremshebel schwammig, wenn ich das Video neulich da richtig verstanden habe. Uns Tektro muss nicht zwangsläufig scheiße sein? Ist dann so eher der Discounter unter den Herstellern, wo man nicht den Markennamen bezahlen muss?
 
Banger schrieb:
Uns Tektro muss nicht zwangsläufig scheiße sein? Ist dann so eher der Discounter unter den Herstellern, wo man nicht den Markennamen bezahlen muss?

Tektro war mal Anno damals ein guter Hersteller, jetzt findest du die Bremsen meist nur noch in billigen Rädern vor, was aber nichts zu bedeuten hat, es gibt auch teure Tektro Bremsen. Das relevante ist nur dass sie ebenfalls Mineraöl einsetzen.

Banger schrieb:
Ja, das würde mir auch auf den Sack gehen, wenn ich alle paar Wochen das tauschen muss.

Alle paar Wochen ist schon übertrieben, meist reicht auch bei DOT einmal im Jahr. Man muss das Zeug halt nur wechseln, während du bei Mineralöl eigentlich nur was tun musst, wenn Luft im System sein sollte.

EDIT: Mich stört bei DOT5.1 ja eher das Gemisch an sich.
Bremsflüssigkeit ist gesundheitsschädlich und reizt Haut und Augen (meist mit den H-Sätzen H302 und H319 gekennzeichnet). Beim Umgang mit ihr sind Schutzhandschuhe und Schutzbrille zu tragen. Weiterhin kann Bremsflüssigkeit verschiedene Materialien angreifen, und deshalb sollten Flecken auf Lack, Stoßstange, Kunststoffteilen und Reifen sofort mit reichlich Wasser entfernt werden. Verbrauchte Bremsflüssigkeit gehört in den Sondermüll.
https://de.wikipedia.org/wiki/Bremsflüssigkeit
 
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Wäre es nicht sinnvoller dein Budget genau andersrum zum investierten?! Erst das Rad, dann die Karte? Das Rad begleitet dich alltäglich bei Wind und Wetter und die Grafikkarte ist (vermutlich) eher im Bereich Hobby angesiedelt... Komische Prioritäten nach all dem Ärger den du bisher mit deinen Rädern hattest.
 
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Naja, diese RTX2080 für 819€ habe ich damals auch "für ca. 350€" bekommen, weil ich ich mit dem Verkauf des Vorgängers subvntioniert habe, zudem beigefügte Serial von Battlefield verkauft und noch 50€ Gutschein auf den Kaufpreis der Karte von Ebay gehabt. So habe ich es auch davor schon gemacht mit sämtlicher Hardware. Teilweise aber auch hinterher verkauft, so bekam ich vorgestrecktes Geld wieder zurück. Und jetzt war nun nach etwas über einem Jahr Nutzung die 2080 auf RMA wegen defekter Lüftersteuerung. Gab die Gutschrift, also ist die Ampere dann "kostenlos". Zweckgebundenes System.

Beim Fahrrad ist aber keine Subvention in so einem Ausmaße, wo man dann weniger als die Hälfte drauf zahlen muss. Für das Kettler hätte ich einen Abnehmer für 50€, der aber keine 300€ für das Campus zusammenbekommt. Räder wird man eh schlecht los, wenn man sieht, wie lange die da drin sind. Aber vielleicht ist das beispielhafte Stevens anderen Leuten auch zu teuer. Bekommt man ja durchaus "bessere" Modelle für weniger, wo neulich dieses eine für 225€ oder so war, wo auch der Rahmen zu groß war.

Ich mache mir aber da auch keine Eile, ist jetzt nicht so, dass in 3 Tagen hier ein "neues" Fahrrad stehen muss, zumal die Schaltung vom Campus jetzt endlich wieder gut funktioniert. Was die B-Schraube für Wunder bewirken kann. Da kann man auf Verdacht immer noch ein Laufrad hinten für 60€ einbauen.
 
Scheibenbremse am Fahrrad wäre mir völlig egal ob ich da Mineralöl oder Dot-Suppe rein kippe. Habe beides eh da. Zumindest am Motorrad ist entlüften und Flüssigkeit tauschen im Prinzip der gleiche Vorgang, letzterer dauert nur bisschen länger. Die letzte Scheibenbremse an meinem alten Mountainbike war 1:1 das gleiche vom Wartungsaufwand wie die Bremse am Motorrad, nur kleineres Werkzeug. Entlüften 10 Minuten mit Werkzeug holen, Flüssigkeit tauschen 15-20 Minuten. Wird bei Bremsflüssigkeiten am Auto und Motorrad (DOT irgendwas) alle 2 Jahre empfohlen.

Gebrauchträder kaufen ist mühselig, gucke seit letztem Herbst mit einem Auge nach einem gebrauchten Mountainbike. Da ich nicht unerhebliche Rückenschädigungen mitbringe sehe ich ein Fully erstmal als gesetzt, Radgröße ist mit fast egal, 26" sollte es aber eher nicht mehr sein, da scheint die Reifenauswahl kleiner und kleiner zu werden. Habe mir ein paar angeschaut, in der Preisklasse 700-1500€. Meistens war das ein lustige Kombination aus verranzt und/oder maßlos überteuert und/oder "minimalen Gebrauchsspuren". Letzteres reichte von eingedrücktem Felgenhorn über völlig fertiges Lenkkopflager bis zu einer komplett ausgeschlagenen Anlenkung des Federbeins.
 
Joah, grundsätzlich ist das nun wieder ein sehr weites (kontroverses) Thema. Ich stimm dir einfach mal zu, allerdings ...
xexex schrieb:
viel höheren Temperaturen
Das angestrebte Systemgewicht war zumindest bei der zurückliegenden „Felgen-Frage“ so um die 140kg, insofern wäre DOT vielleicht doch überlegenswert. Aber egal, letztlich ist das tatsächlich eher Fachsimpelei.
Eins noch, egal wie das Bremssystem nun gestaltet ist, Wartung ist immer notwendig. Ich glaube der Aufwand ist sowohl bei Mineralöl und DOT eher gering und eher vom konkreten Modell abhängig?

Banger schrieb:
(...)zumal die Schaltung vom Campus jetzt endlich wieder gut funktioniert.
Ja, dann lass es doch so. Einen derart hohen Zugewinn bringen dir Scheibenbremsen nicht das du dir deswegen allein ein neues (gebrauchtes) Rad kaufen musst. Milliarden von Fahrrädern sind ganz klassisch mit Felgenbremsen unterwegs. In deinem Preisbereich findest du nur mit Glück eine Alternative mit besserer Schaltung und besserer Bremsanlage.
 
SE. schrieb:
Das angestrebte Systemgewicht war zumindest bei der zurückliegenden „Felgen-Frage“ so um die 140kg, insofern wäre DOT vielleicht doch überlegenswert.

Wie du schon sagst ist das eher Fachsimpelei. Mir ist Öl aus genannten Gründen immer viel Lieber und weil ich keine Lust habe mit einer Chemiebrühe rumzuhantieren, bei ich gar keinen Vorteil für mich sehe.

Zu dem Thema möchte ich aber trotzdem noch was hinzufügen. Der Vorteil von DOT soll sein, das es sich stärker komprimieren lässt und eben Wasser zieht. Die Bremsen sollen mit DOT "knackiger" zupacken und das Wasser aus der Luft vermischt sich mit dem Zeug und kann so keine "Wasserblasen" bilden.

So viel zu Theorie,denn wir reden hier nicht über Downhillraketen, die über Matsch und Schlamm quer durchs Gelänge geprügelt werden und das ist der springende Punkt!

Nun sind ja Magura, Shimano und Tektro ja keine unbekannten und hätte DOT so viele Vorteile, wäre es längst auch bei diesen Herstellern gelandet. Man kann das Hitzeproblem auch ganz anders lösen, schaue dir dazu die "Ice" Geschichte bei Shimano an und auch das "Zupacken" kann man lösen, indem man schlichtweg grössere Bremszylinder und bessere Bremsbelagsmaterialien verwendet.
https://bike.shimano.com/de-DE/technologies/component/details/ice-technologies.html

Worüber wir uns aber hier wirklich unterhalten sind Unterschiede, die sich vielleicht bei irgendwelchen Radprofis bemerkbar machen und nichts was irgendwie relevant bei einem Trekking oder Stadtrad wäre. Bleibt das Problem mit DOT5.1, was nun mal ein giftiges und aggressives Zeug ist, was Lack und Kunststoffteile stark angreift und natürlich auch für den Menschen wesentlich gefährlicher ist, wie das "einfache" Mineralöl.

Wenn ich die Wahl hätte würde ich jederzeit zu Mineralöl greifen und zum Glück habe ich die Wahl auch. Das soll jetzt aber auch nicht bedeuten, dass ich ein besonderes Schnäppchen stehen lassen würde, nur weil dort Formula oder Avid Bremsen verbaut sind. Die würde ich dann schlichtweg irgendwann zu einem späteren Zeitpunkt austauschen. Abgesehen davon wirst du solche Komponenten eher bei den MTBs vorfinden und weniger bei den Trekking und Stadträdern.
 
Zuletzt bearbeitet:
Der Vorteil von DOT ist die Hygroskopie, sprich es verbindet sich mit Wasser und verteilt dieses "gleichmäßig" in dem Gemisch. Die Gefahr das sich Dampfblasen bilden ist also deutlich geringer. In Mineralöl kann sich theoretisch eine Wasserblase bilden, diese kann dann im dümmsten Fall zu einer Dampfblase werden wenn man die Bremse stark fordert und damit verliert man dann im dümmsten Fall erst den Druckpunkt und dann die Bremsleistung. Das halte ich aber bei allem was nicht Downhill bewegt wird für eher theoretischer Natur.
Aus genau dem Grund wird bei Kraftfahrzeugen die hygroskopische Brühe verwendet. Die Belastungen sind allerdings auch gänzlich andere.

Ich würde aber am Fahrrad nie auf die Idee kommen eine funktionierende Bremse gegen ein andere zu tauschen nur weil da ne andere Suppe drin sein muss. Betreiben kann man die DOT-Bremse sicherlich auch mit Mineralöl, Dichtungen die das DOT-Zeug überleben sollten mit Mineralöl keine Probleme haben. Für 95% der Nutzer und 99% der Anwendungsfälle dürfte sogar eine simple Wasserhydraulik reichen. Da hat nur keiner der Hersteller Lust sich dem Restrisiko der 1% auszusetzen wenn das System dann ans Kochen bringen und irgendwo einschlagen. Ich wollte auch nicht einer der 1% sein. Habe das spaßeshalber mal mit ner alten Bremse getestet, Öl raus, sauber gemacht, Wasser rein und gucken ob man das ans Kochen bringen kann. Kann man, ist aber anstrengend und dauert ne Weile, dann ist aber nix mehr mit Bremsen :D
 
xexex schrieb:
Abgesehen davon wirst du solche Komponenten eher bei den MTBs vorfinden und weniger bei den Trekking und Stadträdern.
Jein, Schwerlast-Reiseradler und Transporträder gibts auch noch. Ob jetzt DOT oder Mineralöl fachgerecht entsorgt werden muss ist auch einigermaßen egal. Eine Scheibenbremse mit Wasser gibts schon seit einer Weile zu kaufen, mir ist der Test zu teuer – http://www.brakeforceone.de/h2o/
 
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