Fragen zum Behringer U-Phoria UMC202HD

Andere blöde Frage :D

Ich habe ja ein Sabaj A3 Verstärker wo meine Boxen dran hängen. Das ist zurzeit per AUX an meinem Onboard Sound. Wenn ich mir nun diesen Sabaj KH Verstärker holen würde - könnte ich den nicht da noch dran hängen und den Sabaj A3 per USB an meinen PC hängen ?

Oder was bräuchte ich dafür stattdessen ?

Also wenn ich das Mikro weiterhin per separater USB Karte an den PC hänge. Besser wird das olle Ding durch ein Interface ja eh nicht...
 
Vergiss meine Frage vorher - kann ja gar nicht gehen...
Beim Topping MX3 wäre ein KH Verstärker mit drin oder ?

Gibts denn irgendeine Möglichkeit meinen Sabaj A3 weiter zu nutzen und nur mit einem KH Verstärker zu pimpen ? Ohne das man hinterher zwei Soundkarten hat ? In Games dazwischen zu wechseln, geht ja nur durch Neustart das Spiels musste ich feststellen...

Es tut mir leid, dass dieser Thread so ausartet - im Prinzip ist das mit dem Mikroanschluss nur ein Nice-to have.
Ich denke nicht, dass ich mich hier jemals mit nem XLR Mikro an nem Stativ anfreunden würde. Und nur für Teamspeak und Discord auch leicht übertrieben....

Jedenfalls nicht wenn dafür mein KH und der allgemeine Klang irgendwie leidet... Da ist mir das mit Mikro eher egal.. das läuft auch so problemlos über die USB Karte ohne Rauschen...

/edit: Ist der Sabaj PHA2 nicht auch ein DAC und KHV ? Also könnte man den nicht per USB an den PC hängen und da dann über den Line Out an meinen Sabaj A3 ?

Den Sabaj A3 muss ich ja immer auf einen Ausgang (AUX, USB, BT) einstellen. Somit kann das über den meines Wissens nicht laufen.

Also PC per USB -> Sabaj PH2 und per Cinch Lineout -> Sabaj A3 - Richtig ?
Oder muss ich dafür den nehmen statt den PH2 ?
https://www.amazon.de/Sabaj-Audio-D...7RNYU5/ref=psdc_1382722031_t4_B01EUFQAQS?th=1

Sorry ich kenne mich mit dem Kram echt nicht gut aus , daher die blöden Fragen.
Meine Bestellung bei Thomann hab ich dann doch mal wieder storniert. Ich glaube mit einem Interface werde ich wohl nicht glücklich.
 
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Das Motu M2 liefert rund 23 mW auf 300 Ohm. Der Störabstand ist dabei durchweg im grünen Bereich, weit genug von der Hörbarkeitsschwelle entfernt.

Verstehe das Problem ehrlich gesagt nicht. Die Lösung liegt doch auf der Hand.
 
Ja schon , allerdings ist es auch das teuerste Interface ;)
Die Frage ist halt ob es für meine Zwecke nicht Overkill ist... Darum geht es so ein bisschen...

Verstehst du mich ? :)
 
Verstehe ich. Fragt sich nur, ob die Alternativen in Sachen Preis wie auch Leistung unterm Strich besser abschneiden.
 
Habe das motu m2. Da knackt überhaupt nichts.
 
@Kabelbinder: Verstehe... Klar es wäre die komplettere Lösung. Aber ich bin halt verunsichert, weil manche dann wieder schreiben, dass man auch beim Motu M2 nen KH Verstärker bräuchte für 250 Ohm .
Und es halt dann wieder die Frage ist ob man so ein Ding wirklich braucht wenn man am Ende doch nur nen Klinke Mikro mit XLR Adapter dran hängt...

Daher die Frage ob nicht ein DAC mit KH Verstärker ausreicht. Aber wenn die qualitativ alle gegen den Motu M2 abstinken ... mittlerweile blicke ich da irgendwie nimmer durch...
 
Das ist imo Unsinn! Kann man sich auch ausrechnen:
https://reference-audio-analyzer.pro/en/splfull.php

Mit den 250 Ohm Beyers hat das Motu eig. Keine Probleme. Wer massig Headroom will, muss sich natürlich nach einem dedizierten Amp umsehen. Ist nur die Frage, ob man das wirklich braucht. Auch die Notwendigkeit von XLR musst du mit dir selbst ausmachen. Ich finde nicht, dass ein Interface für VoIP generell overpowered ist. Aber was soll ich sagen, nutze selber RME ... :D
 
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RME heißt was genau ?
Irgendwie bin ich jetzt total unentschlossen ... Einerseits reizt mich das Motu ja schon allein weil ich das mit dem Display schick finde :D
Aber irgendwie ist das doch totaler Overkill ;)

/edit: Ok RME sind die ganz teuren Dinger, verstehe...
 
Wer als Nutzer das Essence Minimum als geäußerten Wunsch am Kopfhörerausgang haben möchte, wird das enstprechende Produkt wählen müssen. Produkte die darüber und darunter sind, kann man ja immer kaufen, falls man möchte.
Das gilt auch fü die restlichen Komponenten.

Das Motu M schneidet trotzdem besser als die Behringer UMC ab und hat noch das Loopback, was selbst die Essence bietet. Beim UMC muss man für diese Funktion extern mit Kabeln routen. Gleichwertigkeit zur Essence mit zusätzlicher Mehraustattung hat ihren Preis.

Wenn ich derzeit das SMSL SAP II pro, was mit dem Sabaj PHA2 identisch ist im Verbund mit dem UMC404HD nutze und alles etwa bei um 165€ lag, geht der Preis in Ordnung, falls man soviel bezahlen möchte. Nimmt man ein günstigeres Interface, sinkt auch der Gesamtpreis mit dem Funktionsumfang und das SMSL hing bei mir nicht nur an der 180€ Essence ST, sondern auch am 25€ UCA202 und dann wären wir bei etwa 90€ gewesen.

Ich nutze den TPA6120 Verstärkeraufbau aus der Essence und auch im SMSL SAP oder im Sabaj PHA2 verbaut seit gut 11 Jahren und das ist solide und auch mein Minimum seit dem Essence ST Kauf. Besser geht trotzdem immer, wenn man will.
 
Also entnehme ich eurer Meinung, dass ein Motu M2 die beste Wahl wäre im Vergleich zur Essence STX, die ich vorher hatte ?
 
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Ich glaube, dass Dus Dir gerade unnötig schwer machst. Am Ende wirst Du nicht drumherum kommen beide zu bestellen. Beim Motu wirst Dich fragen, ob nicht ein funktionierendes Behringer auch gereicht hätte und umgekehrt fragst Dich, ob das Motu nicht doch ein deutlicher Sprung nach oben wär.
 
Ja, würde ich mal so bei den eingesetzten Komponenten mit den von dir benötigten Zusatzfunktionen zur Essence sagen, wenn ich für mich selbst das größere Motu M4 entscheiden würde.
Aber und es bleibt für mich das Aber, mir würde der in dem Motu verbaute KHV wohl nicht ausreichen und ich würde einen externen KHV nutzen wollen. Aber es ist nicht meine Kaufberatung und ich teile nur Erfahrunsgwerte zum Essence bekannten TPA6120 Einsatz. ;)

Das kann bei dir nach einer Hörprobe im Ergebnis wieder ganz anders aussehen, nämlich mit dem Motu zu deiner vollen Zufriedenheit.

Wenn ich mein derzeit genutzten 16 Ohm 104db/mW Kopfhörer am Behringer direkt angeschlossen von der Verstärkung als brauchbar einsetzbar betrachte, am TPA6120A2 selbst bis auf eine Frequenzverschiebung sehr knackig, wird es am Motu mit einem impedanzunkritischen Kopfhörerausgang solide laufen. Am Behringer UMC läuft ja selbst mein 250 Ohm Kopfhörer einsetzbar für den Zweck, am TPA6120 völlig problemlos. Da wird das besser umgesetzte Motu gegenüber dem Behringer UMC sicher ausreichen.
 
Ja so wird's vermutlich echt sein :D Ist doch scheisse :D

Wobei es mir nicht mal um den Vergleich der beiden Interfaces geht. Das das Motu dem Behringer überlegen ist, steht ja außer Frage. Unabhängig eines möglichen Defekts hat es mich tatsächlich klanglich auch nicht soo überzeugt. Ich gehe einfach mal davon aus, dass bei allen Behringern so ist.
Da war das Focusrite (trotz geringerer Lautstärke) ausgewogener. Am Behringer war der DT880 wirklich seeehr neutral. Und ja ich weiß, dass der keine Bassmaschine ist. Aber das war sogar für mich zu flach - im Vergleich zu Xonar Essence, Onboard und Focusrite.
Und es hat halt ab ner gewissen Lautstärke verzerrt und das war noch nicht auf dem Level "extrem laut".

Ich mein eher Motu M2 oder alternativ ein DAC+KHV (oder beides in einem).
Aber ich vermute wenn ich da auf dem Level der Xonar bleiben will , wird das mit DAC+KHV auch nicht günstiger als der Motu M2 ?
Ergänzung ()

Muss mir das wohl alles mal durch den Kopf gehen lassen....
Meine Bestellung für den Behringer hab ich erst mal wieder storniert. Will hier keinen Interface Handel auf machen :D
 
jacky schrieb:
Ich mein eher Motu M2 oder alternativ ein DAC+KHV (oder beides in einem).
....
Das Motu wird mit dem brauchbar in das Interface integrierten KHV gut funktionieren. Das wird dem Gerät bescheinigt. Die Rauschabstände und Dynamik ist zur Essence vielleicht sogar auf Goldohrenniveau vernachlässigbar.

Daher werde ich auch nicht möglicherweise verunsichern.

Ist daher die Bereitschaft und Geld vorhanden das Motu M2 zu kaufen, dann bitte kaufen. Passt das am Ende nach einem ausgiebigen Test nicht, weil der Anspruch doch höher ist, dann setzen wir uns nochmals gemeinsam bei den Problempunkten zusammen. :)
 
Naja, die Messlatte hängt bei der STX auf technischer Seite jetzt auch nicht soo hoch. Das ist heutzutage keine große Kunst, einen mindestens gleichwertigen Ersatz zu finden. Das packen auch solche Interfaces. Wegen der Leistung muss man eben schauen, was man braucht. Der DT 880 mit 250 Ohm dürfte am Motu etwa 43 mW abbekommen. Das reicht rechnerisch für Spitzenpegel von rund 110 dB SPL. Das ist schon ziemlich laut. Deutlich lauter, als man auf Dauer hören sollte. In so fern hätte das Gerät mit dem Beyer also noch Headroom.

Sicherlich könnte man das Ganze mit einem separaten Amp von bspw. SMSL auch noch günstiger zurechtmodeln. Wäre nur die Frage, wo dann das Mikro angeschlossen wird.

Ich würde Nägel mit Köpfen machen und nicht an der falschen Stelle sparen.
 
@Der Kabelbinder
Es hat sich auch bei den Interfaces auch einiges getan und Asus hat ja bei der Essence Serie selbst völlig abgebaut.

Da wird sogar das günstige Topping L30 als 140€ Topping oben drauf sicher den Spaß an einem brauchbaren Interface langfristig erhöhen und das L30 wird am Kopfhörerausgang auch der Essence überlegen sein. Also auch an der KHV Front hat sich einiges technisch und preislich getan. Bei SMSL müsste man ja zum SP200 für 260€ greifen, bekommt aber den Vorteil symetrischer Anschlüsse was bei Topping wieder mit dem A90 für 500€ verfügbar ist.

Ich habe ja sogar die Anschaffung eines großen Lake People G111 geplant, aber das würde für 500€ auch ein Topping A90 tun und ich könnte das Signal sogar an die Lautsprecher durch reichen. Die Berliner ADAM würde chinesische Symetrie sicher freuen, 🤣
 
Ihr habt mich ja überzeugt. Habe gerade das Motu M2 bestellt. Meine Essence STX hat damals so ähnlich gekostet von daher was solls..

Bin ich mal gespannt. Danke euch!

Also falls jemand noch ne Essence Stx für nen hunni braucht. Die läuft einwandfrei nur nicht bei mir ;)
 
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Reaktionen: Der Kabelbinder
@Der Nachbar:

Man sollte halt erst mal pragmatisch an die Sache herangehen und schauen, was man mittelfristig wirklich braucht. Ich denke nicht, dass beim M2 mit seinen 12,5 dBu so schnell eine Ergänzung durch einen separaten Amp nötig wird, so lange kein neuer Kopfhörer hinzukommt, der merklich mehr Leistung fordert. Die Beyers fordern auch keine exorbitant hohen Spannung. In so fern sehe ich keinen Grund zur Besorgnis.

Habe gerade übrigens probeweise noch mal mein UMC202HD rausgeholt. Mit meinem DT 880 Black Edition wie auch dem DT 990 Pro (beide 250 Ohm) brauche ich gerade mal die 9-Uhr-Stellung, um auf eine für meine Begriffe normale Lautstärke zu kommen. Ab 10 Uhr wirds laut, ab 11 Uhr längerfristig absolut unerträglich.
Keine Ahnung, ob bei den Behringers unterschiedliche Chargen unterwegs sind, die sich technisch voneinander unterscheiden, oder ob meine Ohren überdurchschnittlich lautstärkempfindlich sind. Aber ich finde nicht, dass das Behringer in Sachen Kopfhörerwiedergabe irgendeinen schwerwiegenden Engpass aufzeigt. Der Störabstand ist, so lange man nicht über 12 Uhr geht, wie gesagt auch im absolut grünen Bereich ... 🤔
 
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