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Die WLAN-Chips in der FB7590 sterben, weil in der Spannungsreglung für diese ein Kondensator statt 100nF nurmehr 1nF hat, was die Regelungen komplett auf der Bahn wirft und schlussendlich zuviel Spannung an die Chips gibt.
Danke, hab ich dann mit irgendwas anderem vertauscht.
Wenn man bedenkt, dass die Chips trotzdem 5+ Jahre gehalten haben, ist das IMO ein verdammt gutes Zeugnis, dass die ansich schon verdammt robust sind!?
Was genau stirbt, also das ganze Board, der WLAN-Chipsatz, der WLAN-Amplifier oder einer der vielen Kondensatoren, wissen wir nicht. Man müsste eine so genaue Analyse machen, wie bei der FRITZ!Box 7590 geschehen ist – nach vielen Monaten –, wofür man eine funktionierende FRITZ!Box als Referenz bräuchte. Daher auch mein Tipp: Aussortieren und Ersetzen.
Habe die 7530 heute bekommen.
Lauf Webinterface der Fritz sind die Übertragungsraten wieder bei durchschnittlich 130Mbit.
Das ist so wie mit der 7560 vor ca. einem Jahr.
Auch die Einbrüche auf 5Mbit scheinen weg zu sein.
Passt wieder alles...
Ich hatte es also tatsächlich mit einem sterbenden WLAN zu tun.
Mal so nebenbei, hatte das nicht was mit der HW Revision zu tun und das Problem der 7590 wurde von AVM ab einer gewissen HW gefixt? Ich habe eine Nxxx Seriennummer und die 7590 läuft noch fehlerfrei.
Bei 5€/Monat komm ich auf 180€ nach 3 Jahren, d.h. nach 3 Jahren und 4 Monaten kommst mit kaufen der 7690 besser weg, und hast noch 1 Jahr und 8 Monate Garantie.
Milchmädchenrechnung. Selbst nach der Hälfte der Zeit wäre ein Kauf sicherlich schon vorteilhafter. Zu dem Zeitpunkt wären an Miete zwar nur 90 Euro angefallen. Aber nach Kündigung der Miete steht man mit leeren Händen da.
Im Kauffall hat man eine 18 Monate junge 7690 mit 3 1/2 Jahren Restgarantie vom Hersteller, die man locker noch für 150 los bekommen wird. Wenn der Käufer günstig zugeschlagen hat (z.B. das Dauerangebot für 199 bei easybell), hat er für die 1 1/2 Jahre also nur 50 Euro bezahlt, nur gut halb soviel wie der Mieter.
Ich habe in den letzten Jahren sogar die meisten AVM Geräte für den Einkaufspreis oder teils sogar mit deutlichem Gewinn weiter verkauft bekommen.
Beispielsweise zu übertrieben günstigen Preisen gebraucht gekauft (Unwissenheit mancher Verkäufer) und später zu normalen bis guten Gebrauchtpreisen (teils nur 10% unter Neupreis) wieder verkauft.
Sogar die 7590, die ich vor Bekanntwerden der Serienproblematik für 100 (damals) günstig geschossen und nach 1 Jahr, wo dann das Problem bekannt und auch die Nachfolgerboxen raus waren, für 100 wieder verkauft bekommen habe (meine hatte Herstellungsdatum im November 2019 und war daher nicht betroffen, aber die Preise waren durch die schlechte Presse gerade bei dem Modell deutlich abgesackt).