News Für Schüler und Studenten: Dell bringt neues XPS 13 ab 799 Euro nach Deutschland

pseudopseudonym schrieb:
Mehrere oder Einzelgerät? Wenn Einzelgerät, welche Taktik?
Freiberufler, dozent an einer Uni, Mitgründung einer Firma im Studium, Student im Bachelor,.... Bei Lenovo und Dell habe ich immer mindestens 20, im peak 50 Prozent Rabatt raus geholt.
Das sind vertriebler. Die haben Spielraum, können Dinge konfigurieren die online nicht sind.
Mehr als 3 habe ich noch nie aufeinmal gekauft. Meist eher 1 oder 2.
Wobei die Marge bei dem Notebook so niedrig sein dürfte, dass man auf 20 Prozent schon stolz sein kann. Der Markt ist gerade ein bisschen kacke
 
War klar, dass die doofen Deutschen (oder Europäer) wieder tiefer in den Geldbeutel greifen dürfen.

Ist schon bekannt, ob das Dell-Neo zumindest später aufgerüstet werden kann? Bei RAM unwahrscheinlich, da LPDDR5 (zu allem Überfluss gibt es 8 und 16GB-Konfigurationen mit Single-channel.......echt jetzt), aber die SSD?
 
kauft euren kindern lieber leasingrückläufer
 
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DocAimless schrieb:
Nicht bei dem vorinstallieren OS und Preis. Wieso wird das Gerät nicht ohne OS -100€ angeboten?
weil 99% der Leute kein NOtebook kaufen wo kein Betriebssystem vorinstalliert ist

du glaubst ein Notebook ohne Betriebssstem wäre konkurrenzfähiger gegen ein Apple-Gerät, welches dafür bekannt ist möglichst einfach zu bedienen zu sein?

(ich schreib bekannt dafür.. ob es wirklich so ist sei dahingestellt.. aber der Ruf zählt halt bei der Kaufentscheidung der meisten User)
 
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@Kraeuterbutter: Nein, aber ich will halt kein OS mitbezahlen, wenn ich es nicht brauche. Sollen sie einen doch die Wahl lassen, ob man mit oder ohne OS das Notebook haben will und ich als Endkunde so ein paar Euro sparen kann. Ich zahle doch nicht für etwas was beim Anmachen gleich gelöscht bzw. entfernt wird.
 
Interessant, was so am Preis machbar ist! :grr: Aber egal ob mit oder ohne Rabatt ist es immer noch zu teuer und ht mit dem Neoeine mehr als ernstzunehmende Konkurrenz. Nicht weil das unbedingt besser ist, sondern weil auch in meinem Umfeld die 16-25 jährigen bis auf wenige Ausnahmen auf Air oder Pro setzen. Die Ausnahmen sind die schon erwähnten Leasing-Rückläufer.
Ich kann mein XPS im Herbst auch wieder selber kaufen und bei rund 125€ für ein 3-jahre altes Laptop brauche ich nicht lange überlegen. :smokin:
 
nlr schrieb:

XPS 13 soll besseres Gesamtpaket bieten

Wo Kopfhörerbuchse? Seh ich nich, Gesamtpaket daher irrelevant. 😁 Ganz zu schweigen von den gequetschten Tasten und dem Anschalter als Taste auf der Tastatur, wo Entf oder Ende hingehört.
 
DocAimless schrieb:
@Kraeuterbutter: Nein, aber ich will halt kein OS mitbezahlen, wenn ich es nicht brauche. Sollen sie einen doch die Wahl lassen, ob man mit oder ohne OS das Notebook haben will und ich als Endkunde so ein paar Euro sparen kann. Ich zahle doch nicht für etwas was beim Anmachen gleich gelöscht bzw. entfernt wird.
ich versteh dich schon... aber die formulierte Frage war doch sinngemäß: "warum verkaufen sie das nicht ohne Betriebssystem?"

und meine Antwort: weil es niemanden interessiert... (außer halt in der IT-Blase)
Ergänzung ()

Donnerkind schrieb:
Wo Kopfhörerbuchse? Seh ich nich, Gesamtpaket daher irrelevant. 😁
wer braucht heute eine KOpfhörerbuchse ?
in der Regel ist die Klangqualität über USB besser, als über den winzigen Klinkenstecker
 
fox40phil schrieb:
PS: es heißt seit einiger Zeit "Studierende" ^^

Steht wo? Wer legt das fest? ;)

Für Studenten finde ich den Preis gar nicht mal übertrieben. Ich habe schon so viele mit teuren MacBooks gesehen. Da laufen auch ganz viele rum, wo gut Geld von den Eltern her vorhanden ist, somit passt das schon. Für die Schule hingegen wirklich kritisch.

Kraeuterbutter schrieb:
wer braucht heute eine KOpfhörerbuchse ?

Ich. Nervt mich bei meinem Handy auch, dass es keine mehr hat. So kann man es leider mit bestimmten Geräten (älteren Anlagen/Verstärkern) nicht verbinden ohne weiteres. Auch für den Laptop finde ich den Anschluss sinnvoll. Einen Kopfhörer mit gleichwertiger Qualität bekommt man mit Kabel viel günstiger als kabellos. Und bei USB braucht man einen Adapter. Für unterwegs auch nervig.
 
Zuletzt bearbeitet:
Kraeuterbutter schrieb:
in der Regel ist die Klangqualität über USB besser, als über den winzigen Klinkenstecker
kommt das nicht arg auf die kopfhörer an?
afaik limitiert da unter 200 € immer noch der schallerzeuger und nicht die schnittstelle. kp wo das kippt.

Sowas wie die akg-k702 vs irgendwelche usb kopfhörer vom saturn? ich denke nicht dass die nur wegen usb gewinnen :D
 
Banned schrieb:
Ich. Nervt mich bei meinem Handy auch, dass es keine mehr hat. So kann man es leider mit bestimmten Geräten (älteren Anlagen/Verstärkern) nicht verbinden ohne weiteres. Auch für den Laptop finde ich den Anschluss sinnvoll. Einen Kopfhörer mit gleichwertiger Qualität bekommt man mit Kabel viel günstiger als kabellos. Und bei USB braucht man einen Adapter. Für unterwegs auch nervig.
du brauchst keinen Adapter wenn du einen Kopfhörer mit USB-Anschluss kaufst ;-)

Klinke hast du - gerade über die Zeit - dann schnell mal Wackeln, Knacken, Rauschen, Brummen drauf..

aber ja: gute Klinke + guter Kopfhörer kann besser klingen als billiges USB-Headset

Guter USB-DAC + guter Kopfhörer ist aber meist die beste Lösung

siehe auch Mikrofone - da ist USB fast immer in Vorteil
Ergänzung ()

Bigeagle schrieb:
Sowas wie die akg-k702 vs irgendwelche usb kopfhörer vom saturn? ich denke nicht dass die nur wegen usb gewinnen :D
warum sollte man nen 200 Euro-Kopfhörer jetzt mit nem 15Euro USB-Kopfhörer von Saturn vergleichen ?
 
Kraeuterbutter schrieb:
warum sollte man nen 200 Euro-Kopfhörer jetzt mit nem 15Euro USB-Kopfhörer von Saturn vergleichen ?
->
Kraeuterbutter schrieb:
in der Regel ist die Klangqualität über USB besser, als über den winzigen Klinkenstecker

:)

die k-702 gibts auch schon für rund 150 €
kann man ja durchaus mit irgendwas in der gleichen preisklasse und usb vergleichen. gibt reichlich auswahl
ich sehe keinen grund warum das nicht genauso wie bei kopfhörern mit klinke sein sollte. viele modelle, viele unterschiedliche ausrichtungen und manche klingen vermutlich reichlich beschissen trotz ähnlichem preis wie solche die richtig gut klingen.
manche sind eher neutral wie eben die k-702, was manches spiel nahezu unerträglich macht weil man plötzlich hört wie mager die soundsamples sind und andere sind basslastig, was solche spiele viel angenehmer macht. wieder andere sind stark auf sprache ausgelegt und machen spiele und musik eigenartig bis regelrecht ... unvergnüglich.
audioqualität skaliert afaik einfach nicht mit dem preis und genausowenig mit der verwendeten schnittstelle.
dazu muss man bei der usb variante mehr hardware bezahlen die einfluss auf die klangqualität hat, während man bei der klinkenfassung (bzw allen passiven lautsprechern) selbst einfluss auf die wandlerqualität nehmen kann.
der vorteil bei usb ist ggf. eher dass man schlechten onboard sound umgehen kann und ggf. weniger störeinfluss auf dem kabelweg hat. aber wie oft ist das problem einstreuung auf dem audiokabel? wenn man nicht gerade das handy daneben liegen hat und ständig angerufen/angeschrieben wird.
 
Kraeuterbutter schrieb:
du brauchst keinen Adapter wenn du einen Kopfhörer mit USB-Anschluss kaufst ;-)

Nee, aber der hat einen Wandler, der mehr oder weniger groß ist.

Kraeuterbutter schrieb:
Klinke hast du - gerade über die Zeit - dann schnell mal Wackeln, Knacken, Rauschen, Brummen drauf..

Wenn man damit etwas sorgsam umgeht, dann nicht. Natürlich ist aber ein kleiner Klinke-Stecker empfindlicher als ein großer. Öfter Druck darauf ausüben sollte man wirklich nicht.

Kraeuterbutter schrieb:
gute Klinke + guter Kopfhörer kann besser klingen als billiges USB-Headset

Ich würde sogar soweit gehen, dass es bei gleichem oder günstigerem Preis immer besser klingt, da eben kein Wandler nötig ist, der einerseits Geld kostet bei der Produktion und andererseits, wenn er schlecht ist, noch die Qualität runterzieht.

Kraeuterbutter schrieb:
Guter USB-DAC + guter Kopfhörer ist aber meist die beste Lösung

Ja, ich habe auch eine externe Soundkarte - das entspricht dem ja. Das ist dann schon was anderes als so ein All-in-One-Ding.

Kraeuterbutter schrieb:
siehe auch Mikrofone - da ist USB fast immer in Vorteil

Im Profi-Bereich verwendet aber m.W. eigentlich niemand USB, sondern XLR.
 
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