Test G Pro X2 Superstrike im Test: Die erste Maus, die klickt ohne zu klicken

Funktioniert die auch ohne die Logitech Software bzw. merkt sich die Maus die Einstellungen ohne die Software?
 
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Ist heute angekommen, muss sagen ist den preis nicht wert (nicht wegen der technik, sondern echt wegen des hohen preises, spielen lässt sich damit richtig gut, hab bisher 2 cs2 matches gemacht)
Es lässt sich wirklich gut spielen, ich hab auch den vorgänger sowie die originale mx518 und die 518 ist einfach ein produkt aus einer „einfacheren“ zeit in der sie super funktioniert.
das "click" verhalten ist gewöhnungsbedürftig.
Zum GHub kann ich folgendes sagen: es wird einfach nicht erkannt :D aber das problem melden alle besitzer
 
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Willi-Fi schrieb:
Das Problemchen ist der hohe Preis für einen Verbrauchsartikel, denn mehr als 2 Jahre lebt keine Maus.
Also ich hatte in meinem Leben bisher die Logitech G5 Refresh (nach vielen Jahren Kabel und Mausrad kaputt), G402 Hyperion, G400s und jetzt Superlight 2, alle anderen hielten bis jetzt deutlich über 2 Jahre :)
 
Willi-Fi schrieb:
Das Problemchen ist der hohe Preis für einen Verbrauchsartikel, denn mehr als 2 Jahre lebt keine Maus. Dann ist meistens irgendwas kaputt (Mausrad, Tasten, Kabel) und selten reparierbar.
Die Erfahrung hab ich mi Logitech-Funk-Mäusen auch gemacht. Da sind mir schon mindestens 2 innerhalb weniger Jahre ausgefallen. Es waren keine gaming-Mäuse sindern einfachere.

Dagegen funktioniert mein billig microsoft wireless desktop aus Maus und Tastatur (müsste ca. 30-40€ gekostet haben) seit über 14 Jahren.

Nebenbei: brauchen Gaming-Mäuse so viel mehr strom? Wenn ich lese, wie oft die geladen werden müssen, wundert mich das immer. Meine Maus hält geschätzt immer so um die 6 Monate bei täglichem Gebrauch.
 
Uli87 schrieb:
Nebenbei: brauchen Gaming-Mäuse so viel mehr strom? Wenn ich lese, wie oft die geladen werden müssen, wundert mich das immer. Meine Maus hält geschätzt immer so um die 6 Monate bei täglichem Gebrauch.
Die Abtastrate ist häufig wesentlich höher (z. B. 125Hz vs 1000Hz), was sich zwangsläufig in höheren Verbrauch bemerkbar macht. Auch würde es mich nicht wundern, wenn ein 1600dpi Sensor eventuell sparsamer als ein drölftausend dpi sensor ist. Außerdem kollidiert die Anforderung: "Möglichst leicht" ein wenig mit "dicker Akku". Dazu dann noch eventuell etwas RGB Bling Bling...
 
@Willi-Fi
Bis jetzt konnte ich alle meine Mäuse reparieren und die wurden nur getauscht weil es was besseres gab oder weil sich meine Maushaltung geändert hat.
Meine aktuelle Glorious Model O ist jetzt 5 Jahre alt.
Einmal vor etwa zwei Jahren habe ich den Mikroschalter für den Mittelklick vom mausrad gewechselt. Da gab es 10 Mikroschalter für 3€.
Einmal gab es neue Gleitfüße für 7€, weil das Hardpad die aufgefressen hat.
Gestern habe ich mir 5 Stück Wheel Encoder bei aliexpress für 2,5 € inkl. versand bestellt. Bei einer vollen Umdrehung des mausrads gibt es genau einen Raster, bei dem kein Scroll registriert wird. Damit lebe ich jetzt schon fast ein Jahr, aber leider kommt es jetzt seit kurzem auch selten zu fehleingaben.

Reparieren kann man alles. Die Frage ist kann man es selber machen und kommt man halbwegs günstig an Ersatzteile.

Ein Mauskabel ist mir in den letzten 25+ Jahren nicht kaputt gegangen.
 
Fauler_Hund schrieb:
Funktioniert die auch ohne die Logitech Software bzw. merkt sich die Maus die Einstellungen ohne die Software?

Kannst du Knicken.
Willst du noch was geiles wissen? Unter Linux läuft die Software gar nicht.
 
Technisch sicher interessant, aber nicht konsequent umgesetzt, da Seitentasten und Mausrad immer noch mit herkömmlichen Microschaltern funktionieren. Und das bei einem Preis, der wieder mal völlig abgehoben ist.

Des weiteren ist die Maus wegen der einseitig verbauten Seitentasten trotz ihrer eigentlich symmetrischen Form nur für Rechtshänder ausgelegt.

Vor allem bei dem gesalzenen Preis hätte ich mir hier eine Lösung wie bei meiner G903 Lightspeed gewünscht, wo man alle Seitentasten magnetisch anpassen oder auch komplett entfernen kann und die Maus somit auch für Linkshänder perfekt geeignet ist...
 
ChrisM schrieb:
Hast du da eine Anleitung für Tastaturen?
Auch wenn es etwas OT ist, aber vielleicht interessiert es ja noch andere Leute:
Ich habe die Hot-Swap-Sockel in eine Ducky One TKL RGB verbaut. Die Sockel müssten die "AS6490-2030P" von Aliexpress gewesen sein.
Tastatur zerlegen und alle Schalter auslöten. Das ist nicht als allererste Lötübung geeignet. Man hat schnell die kleinen Lötpads zerstört. Gegenbefalls bleihaltiges Zinn vor dem entlöten zugeben um die Schmelztemperatur zu senken. Dazu Flussmittel und Entlötlitze oder Pumpe.

Sockel in die Löcher einsetzen. Sie sind sehr klein. Man hat schnell welche verloren bzw. wieder aus der Platine gerüttelt. Pinzette notwendig.

Die Sockel mit Kapton Tape (hitzebeständiges Klebeband) in der Platine fixieren.
Platine umdrehen und Sockel verlöten. Es darf kein Zinn in den Sockel laufen!
Kapton Tape entfernen und kontrollieren ob alle Sockel bündig in der Platine sitzen. Sollte ein Sockel nicht ganz bündig sein kann kann man ihn jetzt mit einer sauberen !!! heißen Lötspitze ohne Zinn noch einmal von oben in die Platine drücken. Platine mit Isopropanol von Flussmittel reinigen.

Optionale Dämpfung und Akustik Tuning:
Stabilisatoren fetten mit Krytox 205g0 (dünnflüssiger) oder einer geringen Menge Synco Lube (dickflüssiger). Das beseitigt das klappern der Stabis. Ich fand letzteres besser. Must have!

Unterseite der Platine mit 1-3 Schichten Malerkrepp abkleben. Bohrungen für Schrauben durchstechen.
Hohlraum mit Poron Schaum oder EVA Schaum füllen.

Dämpfungspads aufkleben. (sollen aber nicht so viel bringen / ich hab sie trotzdem drinn)

Als Schalter habe ich die KEYGEEK Y2 LINEAR verbaut (tiefer / thocky Klang). Die Gateron Zero Degree mag ich allerdings auch sehr. Einen lauten clicky Switch in Caps Lock verbauen (man merkt sofort wenn man den versehentlich drückt).
Mit den Mods braucht sich meine alte Ducky nicht vor den modernen Tastaturen verstecken. Weder klanglich noch vom Tippgefühl her.
 
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Willi-Fi schrieb:
Das Problemchen ist der hohe Preis für einen Verbrauchsartikel, denn mehr als 2 Jahre lebt keine Maus.
Meine G 402 hat bei täglichem Gebrauch fast 8 Jahre durchgestanden, sieht immer noch gut in Schuss aus. Nur das Mausrad wollte am Ende nicht mehr... Die Maus davor, ebenfalls Logitech, hat 6 Jahre gehalten. Die davor auch... Und die aktuelle G502 ist auch schon zwei Jahre alt.
 
@BloodGod gute Anmerkung

@Jan eine Info zu den unterstützten Betriebssystemen/Konsolen fehlt, auf die Idee das Linux & PS5 nicht unterstützt werden bin ich nicht gekommen... (bei Logitech steht zwar das Software nur für erweiterte Funktionen benötigt wird, aber nicht ob diese nur für die Konfiguration benötigt wird, zusätzlich werden MacOS und Windows als einzige kompatible Plattformen genannt)
 
BloodGod schrieb:
Kannst du Knicken.
Willst du noch was geiles wissen? Unter Linux läuft die Software gar nicht.
Wie kommst du darauf? Bezweifle dass das anders funktioniert als beim Vorgänger, und bei der funktioniert der "memory-Modus" einwandfrei. Die Software muss ich nur aufmachen, um was zu ändern, ansonsten sind die Settings in der Maus.
 
Willi-Fi schrieb:
Das Problemchen ist der hohe Preis für einen Verbrauchsartikel, denn mehr als 2 Jahre lebt keine Maus. Dann ist meistens irgendwas kaputt (Mausrad, Tasten, Kabel) und selten reparierbar.
was machst du alles mit deiner Maus? Skateboard fahren, Bremstest, Affenschaukel? hahaha
Bei mir ist in den letzten 30 Jahren noch nicht eine einzige Maus kaputt gegangen...und ich zocke:
Tastaturen schwächeln irgendwann, klar, aber Mäuse sind zäh ;)
 
Willi-Fi schrieb:
Das Problemchen ist der hohe Preis für einen Verbrauchsartikel, denn mehr als 2 Jahre lebt keine Maus. Dann ist meistens irgendwas kaputt (Mausrad, Tasten, Kabel) und selten reparierbar.
Seltsam hab 10 Jahre lang meine mx 510 im Einsatz gehabt und seit gut 5 Jahren die mx Master 2s. Was machst du mit deineb Mäusen?
 
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padd schrieb:
Wenn man die Maus jeden Tag nutzt und am Ende das Nutzungszeitraums die Kosten auf den Tag runter rechnet, spielt es gar nicht mal so eine große Rolle.
Da kann man im Alltag mit seinem Gewohnheiten auf die Dauer viel verschwenderischer sein.

Wenn ich das mit jedem Gegenstand so mache, könnte ich mir jeden überteuerten Unsinn schön reden.
 
Willi-Fi schrieb:
Das Problemchen ist der hohe Preis für einen Verbrauchsartikel, denn mehr als 2 Jahre lebt keine Maus. Dann ist meistens irgendwas kaputt (Mausrad, Tasten, Kabel) und selten reparierbar.
Meine Logitech G502 ist seit etwa 11 Jahren im Einsatz ohne Defekt. Aber 179€ sind trotzdem zu viel.
 
Coole Technik, aber nicht 180€ cool ^^
Bin gespannt sie mal selbst in der Hand zu haben.
 
Enurian schrieb:
Wie kommst du darauf? Bezweifle dass das anders funktioniert als beim Vorgänger, und bei der funktioniert der "memory-Modus" einwandfrei. Die Software muss ich nur aufmachen, um was zu ändern, ansonsten sind die Settings in der Maus.

Seltsam…
Im Logitech Forum fordern immer wieder Leute einen Linux Support. Das wird natürlich komplett ignoriert, weil der Markt zu klein ist.
 
Ihr vergesst alle das in der Maus ein DDR5 Speicher zum Einsatz kommt, daher der Preis.
 
Willi-Fi schrieb:
Das Problemchen ist der hohe Preis für einen Verbrauchsartikel, denn mehr als 2 Jahre lebt keine Maus. Dann ist meistens irgendwas kaputt (Mausrad, Tasten, Kabel) und selten reparierbar.
Vill mal nicht Razer, Roccat oder Logitech kaufen. Dann hält der kram auch länger.
 
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