@alyk.brevin BetterDisplay SwitchResX Memmon Slate - eines davon sollte damit helfen [nicht alle verlangen nach einem Goldesel]
search.brave.com spuckt auch diese aus:
mac os multimonitor remember settings with different resolutions after reboot, program ?
For macOS multi-monitor setup issues where resolution and arrangement reset after reboot,
DisplayPlacer is the most recommended free, open-source utility. It allows you to save specific display configurations (resolution, scaling, position) and restore them via keyboard shortcuts or scripts, effectively bypassing macOS's tendency to forget settings, especially with non-unique display IDs.
Other effective third-party programs include:
- BetterDisplay: A powerful tool for managing smooth scaled resolutions and display overrides; users have reported that disabling "native smooth resolution scaling" can sometimes fix persistence issues.
- SwitchResX: A paid utility that allows you to create and save custom display sets, which can be triggered automatically or manually to restore specific resolutions and arrangements.
- Memmon: A lightweight, open-source app specifically designed to remember window sizes and placements when monitors are unplugged or replugged.
- Slate: An open-source window manager that lets you define different layouts based on the number of connected monitors, with auto-detection for plugging/unplugging.
If you prefer a native workaround without third-party software, resetting the
NVRAM/PRAM (by holding Cmd + Opt + P + R at startup) or switching from VGA/DP adapters to direct
Thunderbolt/USB-C connections can also resolve resolution persistence issues on some hardware.
Wayland hat so einige Vorteile besonders für Gamer - und auch, dass die Frametimes über längere Sessions nicht kontinuierlich schlechter werden (ist mit X11 immer noch so, z.B. Overwatch, Horizon Zero Dawn)
irgendwo sind in X11 oder desktop environments memory leaks oder file descripter, etc. Überläufe oder Verarmungen [overflow, depletion, etc]
Kann mir schon vorstellen, warum CachyOS so viel schneller teils als andere Distros ist, da werden diverse standardmäßig angezogene Handbremsen gelöst.
Hatte meinen Focus seither auch immer auf maximale (oder zumindest nahe daran) Sicherheit gelegt,
aber wenn man einige der standardmäßigen Einstellungen im Kernel [nur im Kernel z.B. bzgl. Sicherheit] deaktiviert und autogroup entfernt, ananicy laufen lässt und Anderes, dann merkt man geradezu wie die snappiness ["Schwuppdizität" - was für ein Wort

] zurückkehrt.
Es bestand seit Jahren immer das Problem (wahrscheinlich auch "dank" standardmäßig empfohlene Selektion von autogroup, welches für ein flüssigeres Erlebnis führen sollte), dass auf amd64 vs. x32, wenn die rsync oder nur cp große Dateimengen kopiert wurden, der Kernel kompiliert oder andere i/o oder Prozess-Last erzeugende workflows liefen, alles ruckelte [mit wayland noch schlimmer vs. x11 - nichts reicht an die Flüssigkeit vom originalen compiz + beryl heran unter xfce]
kann zusätzlich damit zusammenhängen, dass gtk und qt - die grafischen Toolkits unnötig überfrachtet wurden und unnötig cpu-cycle und Latenz hinzugefügt wurden (gtk 3, gtk 4 vs. gtk 2), obwohl besonders im Linux-Kernel regelmäßig Optimierungen einfließen.
Komisch ist es halt schon, warum ein hoch optimiertes Wayland (via KDE Plasma) mit runtergeschraubter Animations-Dauer sich im Alltag immer noch extrem träge anfühlt vs. X11 mit (oder besonders ohne) aktiviertem compositor.
Hatte mir niri und cosmic desktop angeschaut, die mir wirklich gefallen - aber bei beiden ist die Gaming-Performance oder Latenz schlechter als unter KDE Plasma - und der zugrundeliegende wayland compositor von niri, cosmic desktop scheint immer noch ein memory leak zu haben, wo alles mit der Zeit immer langsamer, träger wird und der VRAM vollläuft [mittlerweile massiv abgemildert, aber letzter Stand vor einigen Wochen scheint es immer noch da zu sein]