Deine Zusammenstellung ist noch nicht ganz rund. Ich würde die folgenden Komponenten empfehlen:
-CPU-Kühler: Falls du einen Luftkühler möchtest, bietet der Thermalright HR-02 Macho Rev. A (BW) wahrscheinlich das beste Preis / Leistungsverhältnis, falls du gerne noch etwas tiefer in die Tasche greifen möchtest, könntest du dir auch den Noctua NH-D14 und den be quiet! Dark Rock Pro 3 ansehen.
Falls du auch eine Kompaktwasserkühlung in Betracht ziehen würdest, könnte ich dir die Corsair Hydro Series H105 empfehlen; ich selbst habe das Vorgängermodell, die Corsair Hydro Series H100i, ich betreibe sie mit 4 Noiseblocker NB-eLoop S-Series B12-PS und bin absolut zufrieden.
-Als Grafikkarte würde ich nicht die GTX 780 von Zotac nehmen, denn schließlich gibt es in Form der MSI N780 TF 3GD5/OC Twin Frozr Gaming und der Inno3D iChill GeForce GTX 780 HerculeZ X3 Ultra deutlich leisere 780er Custom Designs.
-CPU: Der Intel Core i7-4770K ist ein hervorragender Prozessor. Deiner Wahl ist nichts hinzuzufügen.
-Netzteil: Das von dir ausgewählte Netzteil liefert mehr Watt als du benötigst und ist lediglich 80 Plus Bronze zertifiziert. Ich persönlich besitze ein Sea Sonic Platinum Series 660W, mit dem ich vollkommen zufrieden bin. Ebenso empfehlenswürdig ist das Enermax Platimax 600W.
-Das Gehäuse ist in erster Linie Geschmacksache. Mein Fall wäre das Aerocool Gehäuse zwar nicht, aber das muss jeder selber wissen.
-Bei der SSD kann ich meinen Vorrednern bloß beipflichten und würde ebenfalls eine Samsung SSD 840 Evo Series 250GB empfehlen.
-Mainboard: Das MSI Z87-G45 Gaming besitze ich selbst und würde es jederzeit weiterempfehlen.
-Festplatte: Wenn du 4 Terabyte Speicher benötigst, dann solltest du sie kaufen.
-Arbeitspeicher: Der von dir ausgewählte Arbeitsspeicher ist sehr gut und die Behauptung, man solle keinen Arbeitsspeicher mit hohen Headspreader kaufen, ist, wenn sie pauschalisiert wird, vollkommener Unfug, weil sie nur unter bestimmten Bedingungen Sinn macht, denn grundsätzlich gilt: umso größer der Headspreader ist, umso größer ist die Fläche, über die der Arbeitsspeicher Wärme ableiten kann. Umso größer die Fläche des Headspreaders, umso größer ist die Angriffsfläche für den Luftzug im Gehäuse. Größere Angriffsfläche - mehr Wärme wird von der kühlen Luft abgeleitet.
Wichtig zu wissen ist jedoch, dass RAM-Module mit hohem Headspreader nicht unter große Luftkühler passen, dementsprechend musst du dich entscheiden, entweder hohe Headspreader und eine Kompaktwasserkühlung, oder ein kleiner Luftkühler oder "low profile" Ram, beispielsweise Patriot Viper 3 Black Mamba LP DIMM Kit 16GB, DDR3-1600, dafür dann jedoch Kompatiblität mit allen Tower-Luftkühlern.