generell max. 130km/h auf Autobahnen. Wie seht ihr das?

Wärt ihr generell für ein Tempolimit?

  • Ja

    Stimmen: 100 35,1%
  • Nein

    Stimmen: 185 64,9%

  • Umfrageteilnehmer
    285
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Ihr seid herzlichst eingeladen, mal drauf zu achten, wie alt der SUV-Fahrer durchschnittlich ist ... alte Leute sind das für mich erst in 20-40 Jahren, und so lange darf ja kein Neuwagen halten (das wäre Gift für die Industrie).

Der größte Vorteil bei SUV'S liegt mMn in der leicht erhöhten Sitzposition, und den dadurch möglichen besseren Überblick. Ein Zweischneidiges Schwert übrigens, da durch die höhere Bauweise der Überblick der Fahrer normaler Autos eingeschräänkt wird.

Für Gelände taugen diese "Sub Urban Vehicles" sowieso nicht, da greift man lieber zu einem Jeep, LandRover, Lada Niva oder einer G-Klasse von Benz ... der bleibt auch nicht geich aufm nächsten Hügel hängen.

Gehts hier um Verkehrssicherheit oder doch eher um das gute alte "jedem Tierchen sein Plesierchen"? Wenn es um Verkehrssicherheit gehen soll, dann schaut euch mal die Ergebnisse von Crashtests PKW vs. Fußgänger an und vergleicht "normale PKW" mit SUVs.
http://www.welt.de/wirtschaft/article147930131/Warum-SUVs-fuer-Fussgaenger-so-gefaehrlich-sind.html
http://www.autobild.de/artikel/fussgaenger-crashtest-3418257.html
wer es noch vertiefen will:
https://www.colliseum.net/wiki/Crashdatenbanken
 
Zuletzt bearbeitet:
heronimo schrieb:
?

SUV = Sport Utility Vehicle
Weit verbreiteter Irrtum :)

Das erste "Sport Utility Vehicle" war laut dem entsprechenden Wiki-Artikel ein Jeep Cherokee (1. Baureihe ab 1984). https://en.wikipedia.org/wiki/Sport_utility_vehicle

Die Idee eines offroadfähigen, und daher für SubUrbs (Vorstädte) geeigneten Kleintransporters ist jedoch schon um einiges Älter. Namensgeber der ursprünglichen "SUVs" ist der "Chevrolet Suburban", der seit Mitte der 1930er unter gleichem Namen gebaut wird. https://en.wikipedia.org/wiki/Chevrolet_Suburban

Derlei Fahrzeuge wurden als "Suburban Vehicles" bezeichnet, was man mit SUV abkürzte - erst später wurde daraus das "Sport Utility Vehicle".

Aber man muss schon ein bisschen weiter buddeln, um das herauszubekommen ...
 
Zuletzt bearbeitet:
DerOlf schrieb:
Ihr seid herzlichst eingeladen, mal drauf zu achten, wie alt der SUV-Fahrer durchschnittlich ist ... alte Leute sind das für mich erst in 20-40 Jahren,

Es gibt unter denen zwei bis drei Gruppen. Gruppe 1: Rentner und 60+ (=Männerspielzeug), Gruppe 2: (junge) Hausfrauen(Mütter)/Ehemänner, Gruppe 3: Dienstwagenuser (fast alle in Gruppe 2 zu finden).
Der Rest ist entweder vernünftig, hat noch Hirn, oder kann sich die Teile einfach nicht leisten.
Einen SUV braucht man nicht wegen der guten Rundumsicht (für den Nahbereich, wo es wirklich zählt ist die nämlich richtig schlecht) oder dem bequemen Einstieg. Selbst ein Udo Lindenberg kommt noch in seinen Porsche rein. Einen SUV fährt man entweder weil man die Hosen voll hat, aus Angst, oder weil (bei Männern) nicht (mehr) viel Bewegendes in der Hose drin ist.

Traurig an den Nutzern ist nur, dass die wirklich glauben ein SUV sei ein sichereres Fahrzeug im Gegensatz zu normalen PKW. Die haben alle in Physik gepennt. Damit kann man zwar noch besser andere Verkehrsteilnehmer, vor allem Kinder und Radfahrer, ins Jenseits befördern, beim ordentlichen Crash kippt man trotzdem leichter um, was fatale Folgen für die Insassen hat.

DerOlf schrieb:
und so lange darf ja kein Neuwagen halten (das wäre Gift für die Industrie).

Ich fahre so ein Teil, ist schon 24 Jahre alt und einen Stern auf dem Kühler. Die bauen sowas aber heute auch nicht mehr, da kann man Glück haben und die Karosserie fängt erst nach 6 Jahren überall zu rosten an. ;)
 
@Schrammler

Ich hab auch nen SUV und passe in keine dieser Gruppen :/

Ich wohn aber auch auf dem Land und hab einen Anhänger den ich manchmal ziehen will. Offroad hat das Teil nichts verloren, aber im Winter oder für den Anhänger ist er sehr praktisch (ich nenn das Modell mal nicht, es steht hier aber in einem bestimmten Thread^^), mit meinem Kleinwagen dürfte ich den beladenen Hänger gar nicht ziehen...

PS: Es war damals das günstigste Allrad Modell eines Herstellers

Also das sollte man nicht so pauschalisieren. Vor allem da die SUVs in Österreich, im Gegensatz zu Limosinen oder Hatchbags/Kleinwagen, als LKW zugelassen werden können und somit für Firmen interessanter sind (ein Kombi würde natürlich auch gehen, gibt sich dann aber nicht viel was Verbrauch/Gewicht angeht und ist so lang).


Auf der Autobahn (bzw. allgemein) verbraucht ein SUV aber schon mehr, ich hatt ein 12 Jahre altes Modell einer Limosine des selben Herstellers, bevor ich den SUV gekauft habe und das alte Modell hatte einen besseren Verbrauch. (Irgendwie Themenbezug finden möchte)
 
Das ist ja mal eine psychologische Expertise vom Schrammler. Hut ab, was def alles weiß (oder zu wissen glaubt?).
Ich habe mir ein SUV zugelegt:
  • Wegen der besseren Übersicht (deutlich besser, als bei allen A4 und A5, die ich vorher hatte), auch und gerade im Nahbereich ist sie deutlich besser
  • Wegen der bequemeren Sitzposition
  • Der deutlich besseren Sicherheit in vielen Fällen, Allradantrieb hat nun mal noch dort Reserven, wo Zweiradantrieb lange am Limit ist, stabileres Chassis, höhere Position (z.B. bei Wildunfällen hilfreich), ...
  • Mehr Stauvolumen
  • ...

In welche Kategorie des Schrammlers passe ich nun?
Daß ein SUV generell schneller umkippt, konnte ich noch nicht feststellen, der Bremsweg ist nicht länger, als bei den PKW, die ich vorher hatte, ..., es gibt eben auch in dieser Fahrzeugklasse solche und solche. Natürlich, für ein brauchbares Modell muß man, wie in jedem Marktsegment, eben etwas mehr Geld in die Hand nehmen, als die meisten auszugeben bereit sind.
WutzDieSau schrieb:
Die vermeintlich höhere Sicherheit erkaufst du dir auf Kosten anderer. Was dein wagen beim Crash in der Stadt durch Masse gewinnt verliert der andere der mit kleinerem Fahrzeug unterwegs ist.
Und wo ist da jetzt mein Problem? Zumal ich devensiv fahre und bislang in meinem Leben erst einen Unfall hatte, und bei dem ist jemand auf mich aufgefahren.
WutzDieSau schrieb:
Ist amüsant wie Leute die pseudo-Geländewagen fahren versuchen, sich zu rechtfertigen.
Ich muß mich nicht für meine Entscheidung rechtfertigen, Du verwexelst da etwas, ganz gewaltig. Allerdings, Du kannst behaupten, was Du willst, den Eindruck der puren Neids kannst Du nicht verbergen, das liest sich so etwas von eindeutig heraus.
DaruDaru schrieb:
Ist amüsant wie Leute die keine pseudo-Geländewagen fahren versuchen, diese als unnütz zu bezeichnen.
Tja, Neid, weil man sich solche Autos nicht leisten kann, ist sehr häufig anzutreffen, selten hat es noch andere fragwürdige Gründe. Objektive Gründe sind dagegen selten anzutreffen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich hab kein SUV, sehe SUV-Fahrer aber auch nicht so wie Schrammler. Ich finde seine Aussage unmöglich. SUV-Fahrer haben also kein Hirn... Soso... Äußerst du dich so eigentlich nur im anonymen Internet?

Soll jeder das fahren, was er will. Die meisten Autos werden über Emotionen verkauft und nicht über Sinn und Nutzen. Seine Vorstellung klingt für mich sozialistisch. Jetzt darf man also schon anderen vorschreiben, was für ein Auto sie zu fahren haben.

Mal zum eigentlich Thema: aufgrund dieses Threads hab ich die Tage mal versucht, auf der Autobahn schneller zu fahren als 130. War nach Möglichkeit immer zwischen 160 und 180... Nur fährt einem dauernd jemand vor die Nase. Möglich war das also in meinem Fall nur stoßweise. Positiv aufgefallen ist mir an der Sache eigentlich nur, dass mein Auto erstaunlich komfortabel und leise auch bei hohen Geschwindigkeiten ist. Hat mir nur effektiv nichts gebracht. Bin wohl aus dem Alter raus, in dem einem schnell fahren Spaß macht.
 
Kommt eben immer drauf an, wann und wo man fährt.
Wenn ich eine lange Strecke vor mir habe, z.B. nach Italien, wo ich dank höherer Geschwindigkeit eine Zeitersparnis von einer Stunde und mehr habe, dann wähle ich eben eine Zeit, in der ich wenig Vekehr habe. Dann ist das schnelle Fahren auch kein Streß. (Abstands)Tempomat auf 160-180, je nach Streckenbeschaffenheit, und ab geht die Fuhre.
Ansonsten, wenn ich es nicht eilig habe, oder nur eine relativ kurze Strecke fahre, mag ich es auch eher gemütlich, also Maximum 130-150.
 
Schrammler schrieb:
Ich fahre so ein Teil, ist schon 24 Jahre alt und einen Stern auf dem Kühler. Die bauen sowas aber heute auch nicht mehr, da kann man Glück haben und die Karosserie fängt erst nach 6 Jahren überall zu rosten an. ;)

Komisch das mein 8 Jahre alter Benz nirgendwo an der Karosserie rostet. Vielleicht solltest dich nicht mit den ollen Kamellen der 210er Baureihe abgeben, die einem wirklich unterm Hintern hat wegrosten können. Mein Kollege fährt eine C-Klasse von 2002 und der steht Rost- wie Lacktechnisch absolut top da. Gut, ist ein Garagenwagen und wurde auch sonst top gepflegt. Das heutige Problem ist da wohl eher die Elektrik, bzw all die elektrischen Helferlein, die gerne mal den Geist aufgeben. Zu deinen Äusserungen über SUV-Fahrer sag ich nichts. Hast dich selber schon genug damit disqualifiziert. Da muß man nicht noch Salz in die Wunde streuen :p.
 
heronimo schrieb:
@DerOlf,

so ganz kann ich dir nicht folgen.

In deinem Link steht es doch auch drin:
The Chevrolet Suburban is a full-size, extended-length sport utility vehicle from Chevrolet.
Das trifft auf die neueren Modelle ja auch zu ... nur das "Original" (BJ. 1935 oder so) war ein Kleintransporter, der sich direkt an Farmer und Fahrende Händler (die es damals in den USA noch genügend gab) richtete ... kein "Spass-Fahrzeug", sondern eben ein durchaus spartanisch anmutendes Vehikel mit überdachter Ladefläche ... das richtete sich an jene, die Waren zum Markt, oder zu abgelegenen Siedlugen bringen wollten. Das waren Arbeitstiere bei denen vieles im Vordergrund stand ... aber nicht der Fahrkomfort.
Ist aber auch echt egal ... Programme heißen ja auch seit 1855 "Apps" ... gell ;)

Für debil halte ich (vielleicht im Gegensatz zu Schrammler ... k.A.) allenfalls Menschen, die den Weg zum "Bäcker um die Ecke" ganz selbstverständlich mit dem Auto fahren ... und bei denen ist mir auch ganz egal, ob sie diesen Weg im Chevy Suburban, oder in einer BMW-Isetta fahren.
Erst neulich durfte ich wieder beobachten, wie jemand in seinen BMW stieg (keine Ahnung welches Modell, war aber ganz sicher kein kleiner), wendete ... und direkt auf der anderen Strasse wieder parkte, um beim Fleischer einzukehren. Meine Bahn kam dann, aber ich denke er wird auch die darauf folgende "Strassenüberquerung zwecks heimkehr" mit dem Auto bewältigt haben ... war ein junger, nicht unsportlich wirkender Typ, der bei den knapp 20m (1 Weg) ganz sicher nicht ins schwitzen gekommen wäre (die Karre steht ständig hier, also denke ich, dass er wohl einer meiner Nachbarn sein wird).
Da fehlt mir echt das Verstehstemich ... aber ich kann über seine Gründe nur spekulieren ... und hoffen, dass es welche gab.
Der Weg über die Strasse wäre ohne Auto auf jeden Fall schneller hinter ihm gewesen ...
 
Zuletzt bearbeitet:
frankpr schrieb:
Du kannst behaupten, was Du willst, den Eindruck der puren Neids kannst Du nicht verbergen, das liest sich so etwas von eindeutig heraus.

Tja, Neid, weil man sich solche Autos nicht leisten kann, ist sehr häufig anzutreffen, selten hat es noch andere fragwürdige Gründe. Objektive Gründe sind dagegen selten anzutreffen.

Liest du was du schreibst bevor du sendest?
Andersherum : Neid ist das einzige was du dir erhoffst, wenn du von deinem Auto erzählst. Das ist wohl das einzige Kaufargument gewesen wir mit scheint.

Zur Info: Mit meiner Gehaltsstufe als Ingenieur im höheren Dienst und unbefristeter Anstellung kann ich mir durchaus ein SUV leisten.
Ich will es aber einfach nicht haben.

Aber ich sehe ein, dass es für Leute wie dich schwer nachzuvollziehen ist, wie man ein Auto aus anderen Gründen als Protz aussuchen kann. Homo Automobilius? Je mehr Geld man hat, desto dicker muss die karre sein?

Ich fahre einen Polo Baujahr 2015 und habe mich nach vier Kriterien gerichtet:

- geringster Verbrauch im Stadtverkehr
- geringe laufende Kosten nur für den reinen Besitz und Betrieb des Fahrzeuges
- Wendigkeit und parken
- mindestmaß an Ausstattung (so brauche ich zb ein Navi, mag die sitzheizung im Winter, nutze den Multimediaschnickschnack, und hab nen fünf-Türer falls mal Kollegen inkl PSA mit müssen)

Dazu kommt, dass ich im Umweltschutz tätig bin und daher alleine aus Gründen der Glaubwürdigkeit niemals einen Diesel oder einen unnötig geformten Blechklumpen fahren würde.
Vor einem halben Jahr war ich kurz davor, einen Tesla S zu finanzieren. Allerdings haben mich bei der Testfahrt weder Verarbeitung noch die Lademöglichkeit bei der jetzigen Wohnung befriedigt. Andere Elektrofahrzeuge waren nicht praktikabel, da ich auch mal 200km am Stück zuverlässig im Winter fahren muss.

Aber um dich zu beruhigen: sobald wir umgezogen sind und eine Garage haben kommt als Hobby und fürs Wochenende ein Sportwagen oder ein Cabrio dazu.
 
Zuletzt bearbeitet:
TheManneken schrieb:
War nach Möglichkeit immer zwischen 160 und 180... Nur fährt einem dauernd jemand vor die Nase. Möglich war das also in meinem Fall nur stoßweise. Positiv aufgefallen ist mir an der Sache eigentlich nur, dass mein Auto erstaunlich komfortabel und leise auch bei hohen Geschwindigkeiten ist.

Viel Licht hilft dabei gesehen zu werden, wenn man was flotter fährt, hab ich zumindest positive Erfahrung mit gemacht. Scheint etwas besser (im seltenen Seitenspiegelblick der Leute) gesehen zu werden.

Das ihr hier immer mit der Neid Tour kommt, man sollte sich doch eher darüber freuen, dass sich jemand das leisten kann, was er gern fahren wollen würde..


@WutzDieSau
Wenn du eben keine (selten) weiteren Strecken fahren musst, sondern eben maximal aus Hobby irgendwann ein sportliches Auto hättest, ist das wohl noch irgendwie was anderes, als ständig viele km auf der AB zu fahren. Das ist mitm Kleinwagen dem hören-sagen aller Leute nach einfach ermüdend, wenn man das über längere Strecken und jenseits der Richtgeschwindigkeit macht.

Dann dürftest du ja eigentlich nur nen E-Auto fahren, wenn du ne Solaranlage aufm Dach, oder ne Windturbine im Garten hast, die dir den Akku läd. Unser Strom ist ja nicht wirklich "grün".
 
Ne der Strom lässt sich für den normalen Verbraucher maximal über Zertifikate 'grünmachen'. Je nach Zertifikat ist das auch relativ vertretbar (GOO - Zertifikate nach UBA-Kriterien). Ne eigene PV oder Windkraft ist noch in weiter Ferne. Fahre ja auch noch kein E.

Solange ist es halt ein Benziner mit geringem Verbrauch und somit wenig CO2-Ausstoß.

Auf der Autobahn komme ich übrigens ab 130 kmh schnell in einen deutlich höheren Verbrauch. Liege meist bei knapp unter 130 mit rund 4l/100km

Fahre im Alltag aber meine AB. Ergibt sich einfach nicht.
 
WutzDieSau schrieb:
Fahre im Alltag aber meine AB. Ergibt sich einfach nicht.

Dann solltest du nicht über Leute urteilen die viel auf Autobahnen unterwegs sind. Als ich meine 60tkm/Jahr gerissen habe, war ich froh dass ich nen V6 unter der Haube hatte. Mit 180km/h konnte man bei 3.000U/Min schön fahren. Mit meinem jetzigen V4 (1.4 / 109PS) bin ich bei 130km/h schon bei ~4.000U/Min - das ist schon ein Unterschied mit Blick auf Lautstärke, Komfort und -Achtung- Verbrauch (der liegt beim 1.4er Motor nämlich höher).
 
Schrammler schrieb:
Einen SUV fährt man entweder weil man die Hosen voll hat, aus Angst, oder weil (bei Männern) nicht (mehr) viel Bewegendes in der Hose drin ist.
Dann bin ich wohl so ein impotenter Phobiker und Egomane. :lol:
Deine psychoanalytischen Fähigkeiten in Ehren aber ich glaube, du projizierst hier n bisschen.

Hatte mal nen XC60 als Firmenwagen, der ein sehr entspanntes Fahrzeug für die AB war, wenn er nicht gerade in der Werkstatt stand. Kinder und Fahrradfahrer konnte man auch recht gut wieder aus dem Kühlergrill bekommen; war wirklich praktisch. :rolleyes:

Darüber hinaus ist die Fahrzeugklasse, welche man fährt, vollkommen unerheblich. Probleme haben offensichtlich eher diejenigen, die so ein Ding nicht bewegen. Ein 24 Jahre alter Benz dürfte bzgl. Schadstoffausstoß einem Cayenne Turbo S wohl Konkurrenz machen. Kauf Dir mal was neues, der Umwelt zuliebe. ;)
 
Ich würde auf das Geschwurbel gar nicht großartig eingehen. Die "Grünen und Ökos" hauen am Ende sowieso das meiste in die Umwelt. Was kn der Indistrie für die "sauberen" Elektroautos alles in die Welt gepustet wird, da guckst dich um ohne Ende. :D Da ist die Belastung doppelt so hoch wie bei Benzinern und Strom schön aus den Kohlekraftwerken ballern.

SUVs haben schon ihre Vorteile und sehen auch geil aus. Ein Polo ist was Kosten/Nutzen angeht ja auch so ziemlich das Ende der Fahnenstange. Da gibt es günstigere Alternativen, die alles genauso können.
 
Zuletzt bearbeitet:
e-ding schrieb:
Ein 24 Jahre alter Benz dürfte bzgl. Schadstoffausstoß einem Cayenne Turbo S wohl Konkurrenz machen. Kauf Dir mal was neues, der Umwelt zuliebe. ;)

Die Schadstoffe die bei der Herstellung eines neuen Autos entstehen sind das mehrfache vom möglichen Ausstoß des alten Benz.
 
hallo7 schrieb:
Ich wohn aber auch auf dem Land und hab einen Anhänger den ich manchmal ziehen will. Offroad hat das Teil nichts verloren, aber im Winter oder für den Anhänger ist er sehr praktisch (ich nenn das Modell mal nicht, es steht hier aber in einem bestimmten Thread^^), mit meinem Kleinwagen dürfte ich den beladenen Hänger gar nicht ziehen...

Was ist das für ein Anhänger, denn du mit einem normalen Mittelklassekombi nicht ziehen könntest?
Welche Vorteile hast du im Winter? Falls nicht geräumt wurde und der Schnee einen halben Meter hoch liegt? Da könnte ich dir sogar zustimmen. Gibt's bei dir noch andere Gründe für einen solchen Wagen, z.B. "Emotionen" wie Manneken es nennt?

frankpr schrieb:
Ich habe mir ein SUV zugelegt:
[*]Wegen der besseren Übersicht (deutlich besser, als bei allen A4 und A5, die ich vorher hatte), auch und gerade im Nahbereich ist sie deutlich besser

Ist die "bessere Übersicht", die ja immer besonders hervorgehoben wird, der Grund warum SUV erschreckend häufig in Kurven auf Landstraßen über die Mittellinie fahren? Richtig schlimm wird's wenn der Fahrzeugführer kaum über das Lenkrad schauen kann, weil er "so bequem" sitzt.
 
Das ist ein Problem wie bei Lkw.
Man sieht zwar weiter in die Ferne weil man höher sitzt, aber man bekommt umso weniger mit was direkt um den wagen passiert.

Und was so als SUV verkauft wird darf ja nicht mal Geländefähig sein. Bei der entsprechenden Federung für Offroad wären auf der AB sicher keine 180 mehr drin.

@iconoclast
Der Polo hatte für mich den besten mix aus Sicherheit, Verarbeitung, Ausstattung, Kosten und Flexibilität. Da passen auch noch drei Kollegen mit PSA rein.
Dafür kostet er 20€ steuern und selbst als Pendler muss ich nur maximal zweimal im Monat tanken.
 
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