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generell max. 130km/h auf Autobahnen. Wie seht ihr das?
- Ersteller BodyLove
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Scheitel
Admiral
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Ich würde es für sinnvoll erachten, dass der Führerschein genauso ein Ablaufdatum bekommt wie der Personalausweis und man im Zuge dessen eine Fahrtauglichkeitsprüfung machen müsste, um den Führerschein verlängert zu bekommen.
Wie ich u.a. schrieb, zum einen fährt er auch auf der leeren Bahn ~150, was mir auch gefahrlos erscheint, weil eben leer, zum anderen hat er kein Problem mit den schnellen Autos da er das so kennt. Wie auch schon oft geschrieben, ich gehöre auch zu den Leuten, die auf der leeren Bahn mit Vmax fahren, würde aber niemals auf die Idee kommen das dort zu tun wo viel los ist, dort schwimmt man dann halt mit 130-160 im Verkehr mit. Das ist auch mehr als ausreichend.
Wie ich u.a. schrieb, zum einen fährt er auch auf der leeren Bahn ~150, was mir auch gefahrlos erscheint, weil eben leer, zum anderen hat er kein Problem mit den schnellen Autos da er das so kennt. Wie auch schon oft geschrieben, ich gehöre auch zu den Leuten, die auf der leeren Bahn mit Vmax fahren, würde aber niemals auf die Idee kommen das dort zu tun wo viel los ist, dort schwimmt man dann halt mit 130-160 im Verkehr mit. Das ist auch mehr als ausreichend.
Conceptions
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Oh da wäre in Deutschland aber die Hölle los, wenn doch schon Geschwindigkeitskontrollen als Abzocke u.ä. betitelt werden.Scheitel schrieb:Ich würde es für sinnvoll erachten, dass der Führerschein genauso ein Ablaufdatum bekommt wie der Personalausweis und man im Zuge dessen eine Fahrtauglichkeitsprüfung machen müsste, um den Führerschein verlängert zu bekommen.
Scheitel
Admiral
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Natürlich würde es das, aber wenn man dafür ne Pauschale per Gesetz festlegt, die dann ggf noch steuerlich absetzbar ist^^
Aber ich bleibe dabei, Fahrtauglichkeit vor Verboten die alle treffen.
Davon ab wäre ich auch für einkommensabhängige Strafen, damit es jedem gleich weh tut. Und dazu wie in Holland, gefühlt alle 5m nen Blitzer und an jeder Ampel einen, der einen von hinten blitzt.
Wer es schafft auch an den Tagen mit "Blitzermarathon" geblitzt zu werden... mir fehlen die passenden herablassende Worte für so viel Dummheit. Beschweren tut such halt immer irgendwer, aber es kann halt eigentlich nicht sein, für wenige unfähige alle zu bestrafen.
Aber ich bleibe dabei, Fahrtauglichkeit vor Verboten die alle treffen.
Davon ab wäre ich auch für einkommensabhängige Strafen, damit es jedem gleich weh tut. Und dazu wie in Holland, gefühlt alle 5m nen Blitzer und an jeder Ampel einen, der einen von hinten blitzt.
Wer es schafft auch an den Tagen mit "Blitzermarathon" geblitzt zu werden... mir fehlen die passenden herablassende Worte für so viel Dummheit. Beschweren tut such halt immer irgendwer, aber es kann halt eigentlich nicht sein, für wenige unfähige alle zu bestrafen.
Kronos60
Commander
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Stell dir mal den Aufschrei der Besserverdiener vor. Diskriminierung!Scheitel schrieb:Davon ab wäre ich auch für einkommensabhängige Strafen
e-ding
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Ich bin relativ viel auf deutschen Autobahnen unterwegs (60k km p.a. - punktefrei) und somit auch ein Gegner eines generellen Tempolimits. Gerade auf langen Strecken wirkt eine konstant niedrige Geschwindigkeit sehr ermüdend und ich muss die Zahl der Pausen erhöhen.
Wenn der Tempomat auf 140-160km/h steht, erfordern die zahlreichen "Handwerker-Vitos" eine erhöhte Aufmerksamkeit, da sie sich vorwiegend in diesem Geschwindigkeitsbereich tummeln. Über 200 km/h ist das Aufmerksamkeitslevel ebenfalls sehr hoch, will man vorrausschauend fahren.
Der Bereich, in dem ich am entspanntesten unterwegs bin, liegt bei 170-180km/h. Es bleibt hier genug Reaktionszeit (wenn man Abstand hält) und kommt auch ausreichend schnell vorwärts.
Kritische Situationen gab es bei mir fast ausschließlich dann, wenn ein ausscherendes Fahrzeug meine Geschwindigkeit nicht richtig eingeschätzt hat oder den Rückspiegel nur als dekoratives Element versteht. Eine Vollbremsung war dennoch nie nötig.
Ältere Menschen und Frauen führen da meine persönliche Statistik leider an, wenn es um Unachtsamkeit/Überfoderung geht. Drängler gibt es auch vereinzelt aber weit weniger, als man denken mag.
Ist zwar alles nicht repräsentativ aber durchaus skalierbar.
Wenn der Tempomat auf 140-160km/h steht, erfordern die zahlreichen "Handwerker-Vitos" eine erhöhte Aufmerksamkeit, da sie sich vorwiegend in diesem Geschwindigkeitsbereich tummeln. Über 200 km/h ist das Aufmerksamkeitslevel ebenfalls sehr hoch, will man vorrausschauend fahren.
Der Bereich, in dem ich am entspanntesten unterwegs bin, liegt bei 170-180km/h. Es bleibt hier genug Reaktionszeit (wenn man Abstand hält) und kommt auch ausreichend schnell vorwärts.
Kritische Situationen gab es bei mir fast ausschließlich dann, wenn ein ausscherendes Fahrzeug meine Geschwindigkeit nicht richtig eingeschätzt hat oder den Rückspiegel nur als dekoratives Element versteht. Eine Vollbremsung war dennoch nie nötig.
Ältere Menschen und Frauen führen da meine persönliche Statistik leider an, wenn es um Unachtsamkeit/Überfoderung geht. Drängler gibt es auch vereinzelt aber weit weniger, als man denken mag.
Ist zwar alles nicht repräsentativ aber durchaus skalierbar.
Cardhu
Fleet Admiral
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Ist bei mir ähnlich. Abgesehen davon, dass ich mal mit 180 voll in die Eisen musste, weil Tante Erna oder Opa Herrmann einfach seelenruhig nach links zieht mit 100 ohne Rücksicht auf Verluste. Da war dann nicht mehr viel Platz zu dem, hat aber offensichtlich nicht interessiert.e-ding schrieb:Kritische Situationen gab es bei mir fast ausschließlich dann, wenn ein ausscherendes Fahrzeug meine Geschwindigkeit nicht richtig eingeschätzt hat oder den Rückspiegel nur als dekoratives Element versteht. Eine Vollbremsung war dennoch nie nötig.
Ein anderes Mal war ich fast auf der höhe des anderen als der anfängt rauszuziehen. Wäre er dann nicht ganz schnell wieder rein, hätte es gekracht und das richtig. Da wäre auch nichts mehr mit Bremsen gewesen.
Seit diesem nicht so erfreulichen Erlebnis, beobachte ich die Leute, die rechts fahren schon sehr genau im Vorfeld, um halbwegs einzuschätzen, ob das solche Helden sind, die gleich einfach rausscheren
Scheitel
Admiral
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Die Erlebnisse dürften die Meisten leider Mal ja gemacht haben, deswegen fahr ich seit dem Tag auch mitter Dashcam.
Aber als Motorradfahrer kennt man das nur zu gut, auch beim profanen Stadtverkehr passiert es ja in aller Regelmäßigkeit.
Der Vorteil auf der AB wäre mitm Moped ja noch zwischen Leitplanke und linker Spur durch zukommen (bzw es in der Theorie zu können), aber das ist mir zum Glück bisher erspart geblieben.
Aber als Motorradfahrer kennt man das nur zu gut, auch beim profanen Stadtverkehr passiert es ja in aller Regelmäßigkeit.
Der Vorteil auf der AB wäre mitm Moped ja noch zwischen Leitplanke und linker Spur durch zukommen (bzw es in der Theorie zu können), aber das ist mir zum Glück bisher erspart geblieben.
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Als ich jünger war und noch ca. 30tkm pro Jahr gefahren bin, war ich noch anderer Meinung. Heute sehe ich das ein bisschen gelassener. Von mir aus könnte es ein Tempolimit von 130 km/h geben und meiner Ansicht nach sollte es sowieso schärfere Kontrollen und Strafen geben, auch mit den aktuellen Limits. Was e-ding beschreibt, kann ich zum Beispiel nicht bestätigen. Je schneller man fährt, umso höher muss auch die Aufmerksamkeit sein. Bei 180 km/h legt man immerhin 50 m pro Sekunde zurück. Aus meiner (!) Erfahrung ist das auch wesentlich ermüdender als bei 130 km/h. 130 finde ich mittlerweile perfekt.
Ich bin vor ein paar Monaten zuletzt eine längere Strecke gefahren, knapp 500 km über Trier, Bonn, Dortmund, Paderborn und wieder 500 km zurück am selben Tag und dabei war ich nie schneller als 130 und hab pro Richtung 1x Pause machen müssen. Fast die gleiche Strecke bin ich früher regelmäßig gefahren, nur nach Münster statt nach Paderborn. Mal so wie heute, mal auch so schnell wie es ging... es war jedes Mal reproduzierbar -> je schneller, desto anstrengender war dies für mich, von der Fahrtzeit machte es nicht mehr als eine halbe Stunde Unterschied aus (und ob 4,0 oder 4,5 Stunden ist doch eigentlich keine Rede wert)
Wenn jemand wie bei e-ding vor einem rauszieht und es dann zum Unfall kommt, könnte man selbst sogar eine Mitschuld bekommen. Es gibt kein Recht auf Schnellfahren, auch wenn es erlaubt ist. Sofern konstantes Schnellfahren überhaupt möglich ist, weil man ja doch ständig jemand langsameren vor sich hat, eine Baustelle kommt, man im Stau steht oder schlicht auf einem Streckenabschnitt nicht mehr als 130 erlaubt sind.
Ich bin vor ein paar Monaten zuletzt eine längere Strecke gefahren, knapp 500 km über Trier, Bonn, Dortmund, Paderborn und wieder 500 km zurück am selben Tag und dabei war ich nie schneller als 130 und hab pro Richtung 1x Pause machen müssen. Fast die gleiche Strecke bin ich früher regelmäßig gefahren, nur nach Münster statt nach Paderborn. Mal so wie heute, mal auch so schnell wie es ging... es war jedes Mal reproduzierbar -> je schneller, desto anstrengender war dies für mich, von der Fahrtzeit machte es nicht mehr als eine halbe Stunde Unterschied aus (und ob 4,0 oder 4,5 Stunden ist doch eigentlich keine Rede wert)
Wenn jemand wie bei e-ding vor einem rauszieht und es dann zum Unfall kommt, könnte man selbst sogar eine Mitschuld bekommen. Es gibt kein Recht auf Schnellfahren, auch wenn es erlaubt ist. Sofern konstantes Schnellfahren überhaupt möglich ist, weil man ja doch ständig jemand langsameren vor sich hat, eine Baustelle kommt, man im Stau steht oder schlicht auf einem Streckenabschnitt nicht mehr als 130 erlaubt sind.
Kronos60
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Natürlich und bei 300km/h die Stunde ist die Aufmerksamkeit nach deiner Logik noch höher....Und bei 200km/h bist du natürlich auch in der Lage Gefahrensituationen früher zu erkennen als einer der mit 130km/h dahindödelt...so viel mal zum vorauschauend fahren... Und weil du vielleicht mit einem BMW unterwegs bist verkürzt sich vielleicht auch noch der Bremsweg und gar auch noch die Reaktionszeit.....e-ding schrieb:Über 200 km/h ist das Aufmerksamkeitslevel ebenfalls sehr hoch, will man vorrausschauend fahren.
Natürlich Ayrton Senna ist unterwegs und alle anderen müssen weichen....Und du bist natürlich priviligiert und mußt auf die Geschwindigkeiten der anderen Verkehrsteilnehmer keinerlei Rücksicht nehmen....Die linke Spur hast du ja schließlich mit deinem Steuergeld mitfinanziert.....Kritische Situationen gab es bei mir fast ausschließlich dann, wenn ein ausscherendes Fahrzeug meine Geschwindigkeit nicht richtig eingeschätzt hat
Auch ein Blindflug kann schließlich auch mal gut gehen, no risk no fun, gell....Eine Vollbremsung war dennoch nie nötig
Ergänzung ()
Und nicht nur aus deiner Ehrfahrung, in Dänemark zum Beispiel hat man die Höchstgeschwindigkeit auf Autobahnen von 110km/h auf 130km/h erhöht und die Todesrate ist gesunken. Einige Bundesstaaten der USA folgen jetzt diesen Beispiel und setzen die Höchstgeschwindigkeit ebenfalls auf ca. 130km/h die Stunde hinauf.TheManneken schrieb:Aus meiner (!) Erfahrung ist das auch wesentlich ermüdender als bei 130 km/h. 130 finde ich mittlerweile perfekt.
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e-ding
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@Themanneken
Da hast Du Recht. Eine Teilschuld erhält man fast immer, wenn man schneller als 130km/h fährt.
Natürlich ballert man nicht mit Vmax die gesamte A9 entlang. An die Begrenzungen halte ich mich auch akribisch, da ich auf den Führerschein angewiesen bin.
Dennoch habe ich für mich festgestellt, dass bei geringeren Geschwindigkeiten die Anzahl von Überholvorgängen oder das Beachten des rückwärtigen Verkehrs, Bremsvorgänge etc. höher ist und daher für mich anstrengender. Zeitlich macht es schon etwas aus, wenn man auf 600km entweder mit durchschnittlich 100km/h oder 130km/h unterwegs ist.
Ich finde es auch ok, wenn jemand nur 130 fahren möchte. Nicht ok finde ich, wenn man dies anderen vorschreiben will.
edit:
@kronos
Leseverstehen, nicht nur in diesem Thread, scheint nicht Deine ausgeprägte Stärke zu sein, ne?
Da hast Du Recht. Eine Teilschuld erhält man fast immer, wenn man schneller als 130km/h fährt.
Natürlich ballert man nicht mit Vmax die gesamte A9 entlang. An die Begrenzungen halte ich mich auch akribisch, da ich auf den Führerschein angewiesen bin.
Dennoch habe ich für mich festgestellt, dass bei geringeren Geschwindigkeiten die Anzahl von Überholvorgängen oder das Beachten des rückwärtigen Verkehrs, Bremsvorgänge etc. höher ist und daher für mich anstrengender. Zeitlich macht es schon etwas aus, wenn man auf 600km entweder mit durchschnittlich 100km/h oder 130km/h unterwegs ist.
Ich finde es auch ok, wenn jemand nur 130 fahren möchte. Nicht ok finde ich, wenn man dies anderen vorschreiben will.
edit:
@kronos
Leseverstehen, nicht nur in diesem Thread, scheint nicht Deine ausgeprägte Stärke zu sein, ne?
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Scheitel
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Der Vorteil eines "Dicken" Autos sind die in der Regel standfesteren Bremsen, der Kleinwagen, der 180 schafft dürfte nach einigen starken Bremsungen wohl in der Bremsleistung nachlassen. Dazu kommt zumindest bei den aktuellen Modell ab der Mittelklasse die Armada an Assistenzsystemen die bis zum Notbremsassistent zum Stillstand gehen.
Das man natürlich erst gar nicht in so eine Situation kommen sollte, ist unzweifelhaft besser.
Ich empfinde das fahren bei ~160 auch entspannter als bei 130, wenn die AB unbegrenzt ist. Man muss selten die Lücke zum Ausscheren abpassen und bremst keinen aus beim raus ziehen, wobei das ja je nach Motorisierung vermeidbar ist.
Es ist für mich angenehmer.
Jedes Bewegen im öffentlichen Straßenverkehr ist ein Risiko, denn in vielen Fällen machen die anderen die Fehler die einem selbst "Unglück" bringen. Das man selber welche macht, steht natürlich ebenso außer Frage.
Wie halt schon oft erwähnt, die Menschen so oft vom Handy und Co abgelenkt oder einfach mit den Gedanken woanders, was halt schnell zu Fehlern führt.
Das man natürlich erst gar nicht in so eine Situation kommen sollte, ist unzweifelhaft besser.
Ich empfinde das fahren bei ~160 auch entspannter als bei 130, wenn die AB unbegrenzt ist. Man muss selten die Lücke zum Ausscheren abpassen und bremst keinen aus beim raus ziehen, wobei das ja je nach Motorisierung vermeidbar ist.
Es ist für mich angenehmer.
Jedes Bewegen im öffentlichen Straßenverkehr ist ein Risiko, denn in vielen Fällen machen die anderen die Fehler die einem selbst "Unglück" bringen. Das man selber welche macht, steht natürlich ebenso außer Frage.
Wie halt schon oft erwähnt, die Menschen so oft vom Handy und Co abgelenkt oder einfach mit den Gedanken woanders, was halt schnell zu Fehlern führt.
Kronos60
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Ja wenn man mit seiner Argumentation am Ende ist und nicht mehr weiter weiß kommen halt solche Meldungen.e-ding schrieb:Leseverstehen, nicht nur in diesem Thread, scheint nicht Deine ausgeprägte Stärke zu sein, ne?
P.S. Ayrton Senna ist tödlich verunglück falls dir das nicht bekannt war ich wünsche das allerdings niemanden....
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e-ding
Commander
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@kronos
Ja, lauter Geisterfahrer, die Dir entgegenkommen.
Nochmal langsam, vielleicht klappt es ja.
Wie ich schrieb, fahre ich selten über 200, da der Aufmerksamkeitsbedarf/Stress zu hoch wird.
Wie ich schrieb, fahre ich mehr als 130, da das klassische Verkehrsaufkommen/Zusammensetzung des Verkehrs bei dieser Geschwindigkeit mehr Aktionen bedürfen.
Ich halte mich an das Rechtsfahrgebot. Ich halte mich an die Abstandsregeln. Ich halte mich an Geschwindigkeitsbegrenzungen.
Ich schiebe nicht HartzIV-Muttis in ihrem 15 Jahre alten Punto, mit aufgeblendeten Xenons, von der linken Spur.
Wo genau liegt jetzt Deine Herausforderung?
Ja, lauter Geisterfahrer, die Dir entgegenkommen.
Nochmal langsam, vielleicht klappt es ja.
Wie ich schrieb, fahre ich selten über 200, da der Aufmerksamkeitsbedarf/Stress zu hoch wird.
Wie ich schrieb, fahre ich mehr als 130, da das klassische Verkehrsaufkommen/Zusammensetzung des Verkehrs bei dieser Geschwindigkeit mehr Aktionen bedürfen.
Ich halte mich an das Rechtsfahrgebot. Ich halte mich an die Abstandsregeln. Ich halte mich an Geschwindigkeitsbegrenzungen.
Ich schiebe nicht HartzIV-Muttis in ihrem 15 Jahre alten Punto, mit aufgeblendeten Xenons, von der linken Spur.
Wo genau liegt jetzt Deine Herausforderung?
damn80
Commodore
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du erkennst nicht was gemeint ist! wobei ich mehr das gefühl hab du willst so einiges in deiner festgefahrenen meinung nicht erkennen.Natürlich und bei 300km/h die Stunde ist die Aufmerksamkeit nach deiner Logik noch höher....Und bei 200km/h bist du natürlich auch in der Lage Gefahrensituationen früher zu erkennen als einer der mit 130km/h dahindödelt
gemeint ist das man sich mit höherem tempo einfach viel mehr auf den verkehr konzentriert, wohingegen die meisten je langsamer sie fahren umso mehr wird auch beim fahren "gepennt" und die meisten werden einfach unachtsamer.
dann hast eben die spezialisten die einfach rausziehen.
denn scheinbar herrscht die meinung das maximal n spiegelblick bevor man rauszieht reicht.
dem ist aber nicht so, besonders auf der AB muss man einfach wenn man nach links will oder allgemein die spur wechselt den rückwärtigen verkehr beobachten!!
da reichts nicht zu erkennen "och ja in gefühlt 10k hinter mir ist n opel corsa, kann ich raus"
und bämm krachts, eben weil der corsa zimlich zügig unterwegs war, das wäre auch problemlos zu erkennen gewesen HÄTTE MAN DEN VERKEHR BEOBACHTET.
so funktionierts und nicht anders.
Kronos60
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"Was nur ein Gesterfahrer es sind hunderte"e-ding schrieb:@kronos
Ja, lauter Geisterfahrer, die Dir entgegenkommen.
Ergänzung ()
Meine Meinung spielt bei solch einem Thema keine wesentliche Rolle, ich arbeite im wesentlichen mit einer Argumentation die auf Fakten und Statistiken aufbaut. Wenn einer meint er kann mit 200km/h dahindüsen und ist dabei sicherer bin ich ja nicht in der Lage das zu verhindern. Nur ist er halt nicht in der Lage seine Meinung mit Argumenten und Fakten zu belegen und in diesem Fall kann man nur von einer Meinungsäußerung ausgehen worauf jeder sein gutes Recht hat es gilt die Meinungsfreiheit und das ist auch gut so, es gab Zeiten da war es anders und dort will niemand zurück.damn80 schrieb:du erkennst nicht was gemeint ist! wobei ich mehr das gefühl hab du willst so einiges in deiner festgefahrenen meinung nicht erkennen.
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@e-ding
Wie schon geschrieben, ich persönlich habe zeitlich keinen wirklich nennenwerten Unterschied ausmachen können, je nachdem ob ich max. 130 gefahren bin oder min. 160 sofern möglich und erlaubt. Das war auf meiner Strecke damals wie erwähnt ein Unterschied zwischen grob 4:00h oder 4:30h - eher weniger.
Wie schon geschrieben, ich persönlich habe zeitlich keinen wirklich nennenwerten Unterschied ausmachen können, je nachdem ob ich max. 130 gefahren bin oder min. 160 sofern möglich und erlaubt. Das war auf meiner Strecke damals wie erwähnt ein Unterschied zwischen grob 4:00h oder 4:30h - eher weniger.
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damn80 schrieb:d
dann hast eben die spezialisten die einfach rausziehen.
denn scheinbar herrscht die meinung das maximal n spiegelblick bevor man rauszieht reicht.
dem ist aber nicht so, besonders auf der AB muss man einfach wenn man nach links will oder allgemein die spur wechselt den rückwärtigen verkehr beobachten!!
da reichts nicht zu erkennen "och ja in gefühlt 10k hinter mir ist n opel corsa, kann ich raus"
und bämm krachts, eben weil der corsa zimlich zügig unterwegs war, das wäre auch problemlos zu erkennen gewesen HÄTTE MAN DEN VERKEHR BEOBACHTET.
so funktionierts und nicht anders.
Naja nicht ganz. Wann darf man zum Überholvergang ansetzen?
Hinweis: StVO § 5 Überholen
(4) Wer zum Überholen ausscheren will, muss sich so verhalten, dass eine Gefährdung des nachfolgenden Verkehrs ausgeschlossen ist.
Eine Gefährdung kann nur dann vorliegen wenn der Mindestabstand unterschritten wird, soweit klar. Jedenfalls darf ich also zum überholen ansetzen wenn der nachfolgende Verkehr zumindest diesen Mindestabstand entfernt ist, da ja dann keine Gefährung vorliegt.
So und jetzt das Problem, man blickt zurück und sieht 300m kein Fahrzeug, wunderbar kann blinken (Sicherheitsabstand 300m wäre für eine Geschwindigkeit von knapp 400km/h bei 3 Sekunden Abstands Regel, also bei 300m darf man immer blinken und ansezten). Das blinken dauert sagen wir 3 Sekunden, dann zieht man rüber.
Sagen wir der der rüberfährt fährt 120km/h und ein nachfolgendes Auto 180km/h. Sprich das nachfolgende Auto fährt 17m/s schneller, holt also in den 3 Sekunden des Blinkers ~50m auf. Somit ist der Abstand noch 250m wenn das Auto auf der linken Spur ist. Sprich derjenige der 180km/h fährt darf nur mehr 3 Sekunden lang diese Geschwindikgeit halten, sonst unterschreitet er seinen Mindestabstand von 150m. Also ich kann die Motorbremsleistung jetzt nicht einschätzen, aber bei diesem völlig korrektem Überholvorgang muss der Nachfolgende ziemlich sicher bremsen, damit er den Mindestabstand nicht unterschreitet.
Sprich auch der Nachfolgende müsste schon bei ersten Blinkzeichen vom Gas gehen damit sich alles gut ausgeht. Das manche ohne Blinken rüberziehen oder zu kurz ist keine Frage, aber vieles kommt einem auch nur so vor, weil der Geschwindigkeitsunterschied so groß ist und man so schnell aufläuft. Du hast ja quasi nur 6-7 Sekunden um das zu erkennen und deine Geschwindigkeit anzupassen und das bei einem korrekten Manöver.
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