News Geringe Smart-Meter-Quote: Bundesnetzagentur geht ge­gen fast 80 Stromanbieter vor

MilchKuh Trude schrieb:
Danke. Again what learned. Ich habe mich mit der Taschenlampe dumm und dämlich getippt. Null Reaktion.
Allerdings braucht man auch noch einen ZählerPin. Bei uns gibt es den auf der Webseite abrufbar. Ist aber von MSB zu MSB unterschiedlich.
Ergänzung ()

cypeak schrieb:
ich meine das hatte man schon vor über 40 jahren...nannte sich nachtstromtarif, weil der strom in den nachtstunden sehr günstig war.
nur braucht bzw. brauchte man damals dafür keine smartmeter.
Korrekt. ist jetzt nur eine Evolution davon, da sich Kleinsterzeuger nicht an Tages und Nachtzeit halten.

Auch schon damals ging es um das Gleiche wie heute. Netzstabilisierung und Produktionsstabilisierung. Nur weil damals einer außerplanmässig heizen wollte, hat Kraftwerker Ingo nicht noch ne schippe Kohle nachgeworfen. Da ging es um planbar Kraftwerkskapazitäten vorzuhalten. Ein Kraftwerk muss dauerhaft laufen. An und Abschalten dauert und produziert Kosten ohne Nutzen.
Ergänzung ()

cypeak schrieb:
es mag ja sein dass das vorteile für leute mit einspeisenden pv anlagen hat, aber beim ottonormalverbraucher ist das eher nicht so der fall.
aber meine frage bleibt trotzdem: was soll das "intelligente" am diesem "inteligenten messystem" sein??
Kommt auf den Blickwinkel an. Aus Verbrauchersicht relativ wenig. Man spart sich den Gang in den Keller.
Mit einem Dynamischen Tarif bekommt man den Überblick über sein Nutzungsverhalten und Zugriff auf die Preise am Spotmarkt. Bis dato nicht wirklich intelligent. Bis hierhin einfach nur ein Modem für eine, zugegebener Weise, sehr sichere Kommunikation zwischen Zähler und Netzbetreiber/Messstellenbetreiber.

Die Frage ist, was wird sich von einem "intelligenten Zähler" erhofft, dass er intelligent genannt werden darf? Oder streit man sich um das Wort intelligent? Ähnlich bei KI?

Um noch weitere Funktionen des Gateways+Basiszähler auszuführen,

1. Interne Sicherung der Daten nach höhstem BSI Standard, wenn mal die Verbindung weg ist.
2. Sichere Kommunikation, egal in welchem Netzwerk, ob GSM, LTE , Lora, wMBUS, Ethernet etc.
3. Kommunikation mit weiteren Zähler aller Sparten im Objekt über wMBUS (Für Wasser/Gas/Wärme)
4. Einbindung weiterer Geräte z.B. Steuerbox Weitergabe von Befehlen und deren Kontrolle
5. Über die HAN Schnittstelle einbindbar ins HEMS. Hier können sämtliche Daten ausgelesen werden
6. Manipulationsschutz für den MSB.

Aber es bleibt dabei, am Ende besteht das "intelligente Messsystem" aus mehreren Komponenten. Basiszähler = MMe Stinknormaler Zähler + Gateway. Und die Funktion des Gateways ist akkurat. Es ist "nur" die Verbindung zum Netzbetreiber. Ob man sich an dem Begriff intelligent aufhängen will, ist jedem selber überlassen.
 
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cypeak schrieb:
ps: ich bin aus bayern; glaub mir: wir wissen wie stammtischparolen gehen und das war keine. :D
Du hast selbst keine Ahnung, informierst dich selbst nicht und wirfst dem Staat Inkompetenz bei der Digitalisierungsstrategie vor ohne konkrete Argumente zu liefern. Das ist Stammtisch-Niveau.
Und auch die Unfähigkeit zur Selbstreflexion spricht dafür.
 
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Grestorn schrieb:
Jaja, Schnüffelei... Das haben die Medien echt gut in den Köpfen der Menschen verankert. Wir sind ja die gläsernen Bürger, weil "man" genau sehen kann, wieviel Strom man wann verbraucht...

Was für wichtige Daten das doch sind...
Man kann unter anderem ableiten, wann du zu Hause bist. Das ist für Einbrecher eine unglaublich nützliche Info. Selbst Krankenkassen mit "besonders Schützenswerten Daten" und sogar Geheimdienste hatten schon Datenlecks. Wie kannst du da darauf vertrauen, dass das bei diesen Daten und dutzenden Stromanbietern nicht passiert?!
Grestorn schrieb:
Dass man viel viel viel VIEL mehr Daten freiwillig jeden Tag ins Netz bläst...
Es ist einfach eine völlig absurde Verallgemeinerung. Weil manche viele Daten freiwillig teilen haben alle nicht das Recht, auf ihre Privatsphäre zu bestehen?!
Informationelle Selbstbestimmung ist ein Grundrecht - und das umfasst auch, dass manche Daten von Personen freigegeben werden und andere nicht.
Grestorn schrieb:
Ach, was rege ich mich auf. Deutschland, das Land das am ach so wichtigen Datenschutz noch ersticken wird.
Deutschland, das legitime Datenbestände wie "wer ist Jude" und "Wer ist behindert" in Nachbarstaaten für Massenmord genutzt hat.
Deutschland, das auf einen Kanzler Bernd Höcke zusteuert.
Wie kann man so kurzsichtig sein?!
 
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ghecko schrieb:
Verbrauch genau einschätzen zu können.

Das können die Messtationen an den Trafos um Welten besser.
Die sehen entgegen der Smartmeter auch Verschiebung und Blindleistung.
Benutzer0815 schrieb:
Nulleinspeisung zu gewährleisten
Völlig Bullshit, da reicht jeder einfache Stromzähler aus. Sogar anders herum, digitale Auswertung und deren Latenzen sind dafür sogar deutlich schlechter geeignet wie analoge Messwandler
 
HtOW schrieb:
Das können die Messtationen an den Trafos um Welten besser.
Könnten sie. Aber ich sehe nicht warum man das gegenseitig ausschließen sollte.
Ich wäre zufrieden wenn IRGENDWAS gemacht werden würde.
HtOW schrieb:
Völlig Bullshit, da reicht jeder einfache Stromzähler aus
Solche Speicher/PV Lösungen bringen ohnehin ihr eigenes Energiemessgerät mit, denen ist der Zähler völlig egal.
 
ReactivateMe347 schrieb:
Deutschland, das legitime Datenbestände wie "wer ist Jude" und "Wer ist behindert" in Nachbarstaaten für Massenmord genutzt hat.
Wie kann man so kurzsichtig sein?!
Erst mal den Holocaust als Argument gegen digitale Stromzähler aufführen. Ich würde fast vermuten, du schaust ein wenig zu weit über den Tellerrand.
Abgesehen davon gibt es nie eine 100%ige Sicherheit. Von Datenlecks auf Einbrecher zu zielen, die Abwesenheiten ausnutzen ist auch äußerst abwegig. Wer so einen Aufwand betreibt, muss erstmal in deinem Heim diesen Gewinn sehen, sprich dein Verhalten beobachten. Und dafür brauchen sie keine digitalen Messeinrichtungen. Wie Grestorn zurecht anmerkt gibt es viel einfachere Methoden diese Informationen zu erlangen. Das was du hier befürchtest ist sehr "von hinten durch die Brust ins Auge".
 
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ghecko schrieb:
Aber ich sehe nicht warum man das gegenseitig ausschließen sollte.
Weil‘s keine zusätzlichen Informationen bringt aber enorme Kosten insgesamt verursacht. Wie gesagt abgesehen von dynamischen Strompreisen bieten die Smartmeter nur Luxus features die aber keinen Mehrwert zur Energiewende bringen.

Dynamische Laststeuerung geht damit nicht, da braucht man eh andere Hardware.

Klar kann man alles zehnmal messen aber man erhält daraus kaum mehr Informationen :D

ghecko schrieb:
bringen ohnehin ihr eigenes Energiemessgerät
Eben, da bringen Smartmeter gar nix.
 
ReactivateMe347 schrieb:
Man kann unter anderem ableiten, wann du zu Hause bist. Das ist für Einbrecher eine unglaublich nützliche Info.
Ja klar. Weil Einbrecher so leicht an die Daten rankommen, die noch dazu asynchron (also zum Teil mit Verzögerung von einigen Stunden) verschickt werden.

Da ist die "Dein Internet wird gerade genutzt" Info, die Du jetzt schon permanent rausschickst, oder "Dein TV streamt gerade aus dem Netz" Info viel aussagekräftiger.

Wie auch die Beleuchtung Deines Hauses, die man von außen sehen kann.

Sorry. Aber das war mal wieder echt typisch.

ReactivateMe347 schrieb:
Selbst Krankenkassen mit "besonders Schützenswerten Daten" und sogar Geheimdienste hatten schon Datenlecks. Wie kannst du da darauf vertrauen, dass das bei diesen Daten und dutzenden Stromanbietern nicht passiert?!
Datenlecks gibt es immer. Das bedeutet nicht, das Hinz und Kunz auf aktuelle Daten zugreifen können.
 
Ich halte die Pflicht zu Smart Metern für ein zweischneidiges Schwert. Meinem Empfinden nach funktioniert das nur in Haushalten gut, die einen entsprechend großen Jahresverbrauch haben und sich darauf einlassen, den Stromverbrauch für steuerbare Verbrauchseinrichungen, wie zB Wallbox, in bestimmte Zeitslots zu verschieben (Flexibilisierung des Strombedarfs, wie man so schön sagt). Ein 0815-Fünfzehn Miethaushalt profitiert möglicherweise über einen dynamischen Stromtarif, allerdings kommen durch ein Smartmeter zusätzliche (wenn auch überschaubare) Kosten auf.

Beobachtenswert finde ich eher die Tatsache, dass man sich damit auch gleich die mögliche Deckelung des Leistungsbezugs auf 4.2 KW bei Überlastung der Verteilnetze in Haus holt. Platt gesagt: welche Auswirkungen kann es auf das Verteilnetz haben, wenn "alle" nachts ihr Auto laden, weil sie einen günstigen Ladetarif haben?

In Summe fühlt es sich für mich so an, dass mit einem hohen Aufwand der eigene Stromverbrauch flexibilisiert werden soll, der dahinter stehende Nutzen aber überschaubar ist. Aber vielleicht gibts hier ja einige Nutzer mit konkreten Erfahrungswerten aus erster Hand.
 
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HtOW schrieb:
Weil‘s keine zusätzlichen Informationen bringt aber enorme Kosten insgesamt verursacht.
Äh, doch? Und enorme Kosten verursacht jede Aufarbeitung eines jahrzehntelangem Versäumnis unserer Infrastruktur. Im Gegensatz zu überwachten Trafos (die natürlich auch überfällig sind) kann der Verbraucher aber einen Nutzen aus dieser Neuerung ziehen, so war er denn möchte.
HtOW schrieb:
Dynamische Laststeuerung geht damit nicht, da braucht man eh andere Hardware.
Genau dafür ist doch das Gateway. Damit die ganzen Solaranlagen, Wallboxen und Wärmepumpen nach Bedarf gedrosselt werden können.
 
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Simanova schrieb:
@estros Smart Meter kostet nix. Die Firmen sind verpflichtet die Kosten zu übernehmen. Ich glaube für den Anbieter sind das so 400€ pro Gerät.
Die kosten also 400€, das ist nicht "nix". du meintest wohl, die kosten den Kunden erst einmal augenscheinlich nix. Die 400€ werden dann als Preisaufschlag auf alle Kunden wieder reingeholt. Auf lange Sicht kosten die Teile also alle Kunden Geld. Da der Einbau nicht kostenlos ist, dürften die wahren Kosten pro Gerät eher bei 600€ / Stück liegen.
Die würden nur "nix" kosten, wenn ein Stromanbieter-CEO dafür entsprechend auf sein Gehalt verzichten würde. Und DAS glaube ich nicht wirklich.
 
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n8mahr schrieb:
Die kosten also 400€, das ist nicht "nix". du meintest wohl, die kosten den Kunden erst einmal augenscheinlich nix. Die 400€ werden dann als Preisaufschlag auf alle Kunden wieder reingeholt.
Die Kosten für Smartmeter sind gedeckelt und liegen zwischen 30 (< 6.000 KWh) und 140€ (50.000–100.000 KWh pro Jahr) pro Jahr. Zusätzlich können bei steuerbaren Verbrauchseinrichtungen wie Wärmepumpe und Wallbox zusätzlich 50€ brutto pro Jahr dazukommen, wobei je Zähler gezahlt wird, so mein Verständnis. D.h. laufen Wallbox und WP über den gleichen Zähler, bleibts bei den 50€.

Wer sich das Gesetz dazu durchlesen mag: §§ 34, 35 Messstellenbetriebsgesetz
 
Zuletzt bearbeitet: (Inhaltliche Ergänzung)
WIr haben schon seit 3-4 Jahre oder so nen Smart Meter in Bayern, aber was soll der bringen, ablesen muss ich auf dem SM nachschaun was draufsteht. Aber sagen wir so is so richtig Deutsch, die wollen Digital und was bekommt man dann, nen Blatt Papier. Idee is ja ganz nett, aber es is so richig fürs Füdla. Deutschland sollt es mal lassen mit "Digital", wird einfach nix, wie Telematik is ja auch der Burner.
 
Toomsday schrieb:
WIr haben schon seit 3-4 Jahre oder so nen Smart Meter in Bayern, aber was soll der bringen, ablesen muss ich auf dem SM nachschaun was draufsteht.
Das erscheint mir nicht richtig. Du hast vermutlich einen Digitalen Zähler (also mit LCD zum Ablesen und keine Drehscheibe). Was landläufig als Smart Meter bezeichnet wird ist der Digitale Zähle + sog. Gateway. Bei mir zuhause ist das der hier:
https://www.ppc-ag.de/de/produkte/smart-meter-gateways/

Damit werden dann die Verbrauchswerte regelmäßig, bei meinem über LTE, an den Messstellenbetreiber geschickt. Da ist nichts mehr mit manuellem Ablesen, außer man möchte den Wert, den einem der Anbieter nennt, plausibilisieren.
 
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Klebezettelcity schrieb:
Die Kosten für Smartmeter sind gedeckelt
das die Kosten einer Ware per Gesetz festgelegt werden, mag im Sozialismus (und den Hirnen einiger Politiker mit dem IQ eines alten Tafelschwammes) funktionieren, aber soweit sind wir noch nicht. Was du meinst, sind direkt auf den Kunden abwälzbare Kosten. Die sind gedeckelt. Gottseidank, nicht, dass der Kunde noch merkt, was der ganze Bums tatsächlich kostet. Was ich meine sind die wirklichen, realen Kosten, die in einer Mischkalkulation untergehen (müssen), denn kein einzige Strombetreiber wird dir als Kunden die Dinger schenken.

Noch mal:
Das Teil selbst kostet Geld, die Montage kostet Geld. Denn kein Strombetreiber hat einen kleinen Kobold im Keller, der die Teile umsonst aus Luft und Liebe baut und dann beim Kunden montiert. Diese Kosten entstehen für den Betreiber ganz real, und die schenkt dir weder der Betreiber, noch unsere Bundesregierung (in der irrigen Annahme, Steuergeldsver(sch)wendung wären "Geschenke"), und da ist es völlig egal, ob in irgendeinem Gesetz steht: Einmalig 100€, Monatlich 30€. Die realen Kosten, die deutlich höher liegen, müssen irgendwie wieder rein kommen.

Ich weiß nicht, woher diese Naivität kommt. Aber mich wundert im Gegenzug dann auch nicht, warum viele Parteien, die mit flachen Parolen auf Wählerfang gehen, so viel Zulauf haben. wenn schon grundsätzliche Wirschaftszusammenhänge (ein "Kostendeckel" deckelt nicht die REALEN Kosten) nicht begriffen werden...

PS: Sorry, wenn ich zu hart klinge, fühl dich bitte nicht persönlich angegriffen. Ich weiß, du hast es sicherlich nur gut gemeint mit dem Hinweis! :schluck:
 
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@n8mahr

Du musst nicht denken, dass wir alle naiv sind.

Das Gesetz hat die Kosten gedeckelt, da sich die Technik sonst nie verbreiten wird, weil kein Kunde ernsthaft Interesse daran hat, mal eben 1000e € auszugeben.

Klar werden die realen Kosten sozialisiert. Das ist immer so, wenn die Gesellschaft etwas bewegen will und man dafür Aufwände und Kosten hat.

Was glaubst Du, wie das in anderen Ländern geht? Da wird die Installation per Order Mufti den E-Werken vorgeschrieben und Punkt! Klar werden die Kosten umgelegt, entweder auf den Steuerzahler oder auf den Stromkunden. Auf wen denn sonst?

Worüber regst Du Dich eigentlich auf? Wenn man das nicht dürfte, dann hätten wir heute noch nicht mal elektrischen Strom! Auch diese Infrastruktur musste vor 150 Jahren von der gesamten Gesellschaft geschultert werden!
 
HtOW schrieb:
Das können die Messtationen an den Trafos um Welten besser.
Leider auch nur bedingt. Ist das gleiche Problem, wie bei Balkonkraftwerken und deren 800W maximale Einspeiseleistung.
Am Strang Anfang kann alles top sein und in der Mitte raucht dir der Strang ab.
Es ist eine Kombi aus beiden. Sieht die BnetzA übrigens genau so. Es wird ein paralleler Ausbau der Überwachung der Abgangsleisten der Trafos im Niederspannungsbereich gefordert. 100% bis 1.1.2029. Ersetzt im Zweifel aber keine Smartmeter.
HtOW schrieb:
Die sehen entgegen der Smartmeter auch Verschiebung und Blindleistung.
Tut die aktuelle Zählergeneration übrigens auch schon. Die Daten sind schon abrufbar für den MSB/Netzbetreiber. Da nur nach Wirkleistung abgerechnet wird, gehen die Daten nicht an den Kunden. Außer bei hohen Verschiebungen der Phasenwinkel. Ist aber im Privatbereich relativ ausschließbar.
 
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Simanova schrieb:
@estros Smart Meter kostet nix. Die Firmen sind verpflichtet die Kosten zu übernehmen. Ich glaube für den Anbieter sind das so 400€ pro Gerät.
https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Vportal/Energie/Metering/_faq/Kosten_table.html
Bei bis zu 100.000kWh Verbrauch bis zu 140€ im Jahr für den Endkunden ist eben nicht umsonst.
Falc410 schrieb:
Mein Vater hat von Bayernwerk ein Schreiben bekommen letztes Jahr, dass ein Smartmeter eingebaut werden muss (vermutlich weil er PV auf dem Dach hat). Die Kosten wurden ihm aber in Rechnung gestellt, ich meine es ware so 200€. Es gab auch keine Möglichkeit, Einspruch oder sonstiges einzulegen.
Der Einbau darf tatsächlich nichts kosten.
dernettehans schrieb:
Ich hab Zugriff, bringt mir aber nichts. Da der billigste Zähler verbaut ist den es gibt, der kann nichts. Außer Verbrauch von 1d 7d 30d anzuzeigen, das wars. Kein Funk, keine App, kein nichts.
Der hat ne Infrarotschnittstelle, die kannst du mit nem Lesekopf auslesen. Die App
anexX schrieb:
aber das lässt sich ja auch nicht wirklich beweisen ..
Dafür kannst du ne Befundprüfung veranlassen.
wagga schrieb:
Damals 6 Monate bzw. bei der ersten Ankündigung und 3 Monate vorher habe ich dem Einbau eines Smartmeters widersprochen.
Sagen wirs mal so, wenn du ein Pflichteinbaufall bist und die Eichung deines Zählers zuende geht, gibt es zum Jahresende genau 2 Möglichkeiten, entweder das Ding kommt mit ner Zutrittsklage bei dir rein, oder dein Zähler wird mit Zutrittsklage gesperrt.
Grestorn schrieb:
Die Anlagen werden nur auf 4,6 kW limitiert, nicht abgeschaltet. D.h. wenn Du eine Wallbox und eine Wärmepumpe hast, und das externe Signal "Abregeln" kommt, musst Du sicherstellen, dass Deine Wallbox und Wärmepumpe jeweils nicht mehr als 4,6 kW beziehen.
Und auch da gelten die 4,6kW am Netzverknüpfungspunkt pro Steuerbare Verbrauchseinrichtung. Mit ems wäre also aich noch der PV Teil im Auto.
 
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HtOW schrieb:
Dynamische Laststeuerung geht damit nicht, da braucht man eh andere Hardware.


Eben, da bringen Smartmeter gar nix.
das liegt aber an den Hersteller der HEMS. Das Smartmeter bietet alle Funktionen. Muss man nur wollen. Machen die Anbieter aber nicht. Ist aber nicht die Schuld des MSB/Staat oder wem auch immer.
 
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