News Geringe Smart-Meter-Quote: Bundesnetzagentur geht ge­gen fast 80 Stromanbieter vor

Dark_Soul schrieb:
Klassisches Stammtisch-Niveau.
wenn digitaliserung schon das auslesen und das irgendwohin funken eines zählersstandes ist, dann hat das mit stammtisch nichts zu tun, dann spräche der ganze vorgang schon für sich.
deswegen auch meine frage: was habe ich als stromkunde davon? hat das teil weitere schnitttsellen oder funktionen die man nutzen kann?

ich könnte bei solchen antwort-posts auch entgegnen: nichts an antworten beitragen, aber hauptsächlich mal einen rausgehauen... :rolleyes:

ps: ich bin aus bayern; glaub mir: wir wissen wie stammtischparolen gehen und das war keine. :D
 
cypeak schrieb:
ich gebe zu: ich habe mich mit der thematik nicht besonder auseiandergesetzt.
aber ich hätte einige fragen: was bringt das mir als verbraucher?
Unmittelbar: Tagesaktuelle Strompreise gekoppelt an die Strombörse in Dresden. Das kann an einem sonnigen Sonntag 12 Uhr bedeuten, dass man von den Negativpreisen profitiert (durch die Entgelte wird es sehr wahrscheinlich niemals 0€, aber deutlich niedriger). Im sogenannten dynamischen Tarif bekommt man einen „Forecast“ mit den Preisen für den nächsten Tag im 15min Takt. Heißt, man weiß 24h vorher, was der Strom zwischen 9:15-9:30 kostet. Die Schwankungen laufen in Margen zwischen 10ct und 80ct.

Durch den Zubau von PV Anlagen wird die Range potenziell größer werden. Hier können Earlybirds sehr profitieren. Irgendwann machen so viele mit, dass das System stabiler wird und damit die Schwankungen deutlich nachlassen werden. Ergo aktuell lohnt es sich richtig.

Langfristig: Geringere Kosten durch den Netzausbau. Die Kosten werden umgelegt auf die Netzentgelte. Von niedrigen Netzentgelten profitieren alle. Allerdings muss dafür erst eine Basis geschaffen werden.
cypeak schrieb:
die dinger messen den zählerstand und ggf den momentanverbrauch und können das alle 15 minuten irgendwohin funken? das nennt man hierzulande dann "digitalisierung" oder wie??
So in etwa. Die reine Technik dahinter ist relativ schnöde. Das Problem ist der Datenschutz. Gerade was MetaDaten angeht.
Dazu sollen über das Gateway nachher auch Steuerungsoptionen geschaffen werden. An das Gateway wird die „FNN Steuerbox“ angeschlossen und darüber wird im Bedarfsfall gesteuert.
Das Teil ist vom Sicherheitsstandart auf Höhe der Militärischen Sicherheit. Wenn man sich nur kurz damit beschäftigt, ist es auch okay, dass es so ist.

Und deshalb ist es in DE auch so eine Schwierigkeit. In anderen Ländern soll nur der Zählerstand übertragen werden. In DE kann das System noch deutlich mehr, hat dadurch auch zig separate Funktionen die alle zertifiziert werden mussten.
Um ein Bild zu malen, alle um uns herum haben einen Schritt nach dem Andern gesetzt. Wir waren der Meinung ein GROSSER Schritt reicht.
 
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@cypeak Groß- und Kleinschreibung würden die Leserlichkeit deiner Beträge deutlich verbessern ;-)

Prinzipiell wäre dem Strommarkt natürlich geholfen, wenn Kunden den Verbrauch der Verfügbarkeit anpassen würden. Das tun sie aber in der Bereite vermutlich nur, wenn sie finanziell davon profitieren. Damit das sinnvoll abgerechnet werden kann braucht es SmartMeter.
Ansonsten soll darüber auch die Abregelung von PV-Anlagen und das Herunterregeln von Wärmepumpen und eAutos umgesetzt werden.
Die Idee, dass die Leute mehr Bewusstsein für ihren Verbau entwickeln halte ich für Unsinn. 15min Raster und 1 Tag Verzögerung ist viel zu Grob. Da wären Livedaten im Minutenraster nötig, damit jeder sehen kann, dass die gute 25 Jahre alte Miele Waschmaschine ein fieser Stromfresser ist.
 
gaelic schrieb:
In AT gibt es 114. Daran kann es also nicht liegen.
Es liegt nicht an der reinen Anzahl sondern am föderalistischen System. Den Netzbetreibern in DE wurden sehr autonome Rechte zuteil.
Ich habe keinen Plan vom System in AT, aber ich sehe voran es in DE harkt. Bin selber in dem System. Das müssen andere deutlich besser machen.
Dazu ist der deutsche Markt im Messwesen sehr besonders. Frag bei den Zählerherstellern mal nach. Die haben ein Europageschäft und ein Deutschlandgeschäft.

In diesem Umfeld solche Änderung durchzuführen, sehr schwer. Entweder man macht es mit der Peitsche, aber dazu war keiner mutig genug.
In DE wurde der Ansatz versucht, „der Markt regelt das schon“. Super Idee in einem Monopolistischen System. Und der Ansatz bei der BnetzA ist jetzt auch wieder nicht die Peitsche, sondern Strafen in „verkraftbaren Maß“.
 
Welche Messstellenbetreiber für einen Privathaushalt (Mietwohnung, Mehrfamilienhaus und Mobilfunkempfang im Keller) könnt ihr empfehlen?

Hier wurde schon im Thread 2x Inexogy empfohlen. Mein Messstellenbetreiber (örtlicher Netzbetreiber) könnte zwar zusätzlich zum digitalen Stromzähler noch ein Gateway einbauen, aber Einblick auf meinen Verbrauch / Einspeisung (Balkonkraftwerk) ist nicht möglich was total schwachsinnig ist.

Und WLAN + IR-Lesekopf kommt nicht in Frage, da ich im 2. OG lebe und Null WLAN durch so viel Beton durchdringen kann.

Daher wäre es schon Mega wenn ich Zugriff auf Informationen und Statistiken (aufgelöst in 15 Minuten Schritte oder sogar noch genauer) habe.

Würde auch zur Wohnung passen, da mein Vermieter über eine App monatlich zusätzliche Statistiken bereitstellt wie Heizung oder Warmwasser.

Grundsätzlich bin ich so oder so ein Fan von Daten / Statistiken.
 
SternburgExport schrieb:
Die Idee, dass die Leute mehr Bewusstsein für ihren Verbau entwickeln halte ich für Unsinn.
Ist auch nicht das Ziel. Smartmetering brauchen die Netzbetreiber, um den Netzausbau sinnvoll gestalten zu können.

Dynamischer Tarif und das ganze Kundengeschwätz ist nur dazu da, die Akzeptanz in der Bevölkerung zu bekommen.
Die Netzbetreiber interessiert es nen scheiss, ob Omma Inge noch ne alte ineffiziente Waschmaschine hat.

das Problem ist die Transformation unseres Netzes. In den Medien wird es immer auf Verschiebung von Zentraler auf die Dezentrale Energieproduktion bezogen. Das ist aber in ein kleiner Teil.
Das Überthema ist, dass wir auch unsere Primärenergie über Strom hinbekommen wollen. Heißt Heizen und Verkehr über Strom. Aktuell heißt das in DE unser Stromnetz zu vervierfachen, wenn Strom unser zentraler Energieträger werden soll. Das kann keiner bezahlen. Das alte Netz im den alten Verbräuchen haben wir und es kann bis in alle Ewigkeit Weiterbetrieben werden.

Und genau deshalb werden die neuen Verbräuchern aus der Primärenergie (Heizen/Verkehr) solche Auflagen gemacht. Damit wir keine 4 Fachen Kapazitäten vorhalten sondern nur doppelte Kapazität. Dafür muss der Netzbetreiber, wie auch heute schon, Steuerungsoptionen erhalten.
Heutige Optionen sind auf Mittelspannungsebene (10kV). Da hat man ganze Stadtteile raus. Das ist aber wenig praktikabel. Daher will man ins KleinKlein.

Wenn man das verstanden hat, dann kann man weiter drüber nachdenken. Warum ist es in Frankreich kein Riesenthema? Die heizen schon seit Jahrzehnten mit Strom. Deren Primäranteil ist deutlich kleiner. Wir in DE haben wegen dem Gas/Öl/Kohle in der Heizung ein Riesen Berg zu stemmen.

Ein mahnendes Beispiel zum Schluss. Die Norweger haben wegen ihren nahezu 100% E Autos Blackouts gehabt. Es ist schon besser, dass wir vorsichtig sind, was das Thema netzstabilität angeht.
 
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Engelsen schrieb:
Ich kenne keinen in meinem Bekannten- oder Freundeskreis, der so ein Teil hat, OBWOHL viele davon bereits PV, WP und Wallbox haben.

Bei uns (WB seit 2018, PV seit 24, WP kommt dieses Jahr) wurde bisher nur der digitale Zähler verbaut.
Vom Smart Meter Gateway Einbau bisher keine Spur.
Von selbst passiert das auch nicht. Man muss sich richtig anstrengen, wenn man das haben will. Siehe meinen füheren Post in diesem Thread, wo ich meine Odyssey beschrieben habe.
 
Grestorn schrieb:
Für den Verbraucher kann es deutliche Einsparungen bringen, wenn er seine starken Verbraucher genau dann einschaltet, wenn der Strom billig ist. Spätestens beim Laden von E-Autos macht sich das extrem bemerkbar.
das macht aber nur sinn wenn man auf der verbraucherseite einen entsprechenden tarif hat aber will man das? ich meine das hatte man schon vor über 40 jahren...nannte sich nachtstromtarif, weil der strom in den nachtstunden sehr günstig war.
nur braucht bzw. brauchte man damals dafür keine smartmeter.

außerdem will ich als kunde vor allem preisbeständigkeit - nichts für ungut: ich möchte meinen tagesablauf nicht daran ausrichten wie der wind an den strombörsen gerade steht.
woher soll der verbraucher der gerade in seiner wohnung hockt wissen wie der preis gerade steht? trackt er dann an seinem phone den aktuellen preis und wartet bis der alert reinkommt dass er jetzt seine waschmaschiene einschalten kann??

es mag ja sein dass das vorteile für leute mit einspeisenden pv anlagen hat, aber beim ottonormalverbraucher ist das eher nicht so der fall.
aber meine frage bleibt trotzdem: was soll das "intelligente" am diesem "inteligenten messystem" sein??
 
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Daniel-San92 schrieb:
Welche Messstellenbetreiber für einen Privathaushalt (Mietwohnung, Mehrfamilienhaus und Mobilfunkempfang im Keller) könnt ihr empfehlen?

Hier wurde schon im Thread 2x Inexogy empfohlen. Mein Messstellenbetreiber könnte zwar zusätzlich zum digitalen Stromzähler noch ein Gateway einbauen, aber Einblick auf meinen Verbrauch / Einspeisung (Balkonkraftwerk) ist nicht möglich was total schwachsinnig ist.
Ich würde bei 3.MSBs immer Vorsicht walten lassen. Wenn es klappt, dann ist es top. Wenn es nicht funktioniert, ist es die Hölle auf Erden.

Ich würde abwarten. Wenn man nur die Daten will, dann würde ich auf den Markt vertrauen. Die gMSB werden langfristig nachziehen.
Kommt immer auch auf die Größe des MSB an, aber da würde ich einfach noch 1-2 Jahre abwarten.
 
SternburgExport schrieb:
Prinzipiell wäre dem Strommarkt natürlich geholfen, wenn Kunden den Verbrauch der Verfügbarkeit anpassen würden. Das tun sie aber in der Bereite vermutlich nur, wenn sie finanziell davon profitieren. Damit das sinnvoll abgerechnet werden kann braucht es SmartMeter.
der kunde braucht auch planbarkeit und nicht eine ausrichtung am tagesaktuellen bepreisung.
finanziell relevant ist das nur wenn der strom von den kosten her in solche preisbereiche steigt, dass die kostenunterschiede über den tag relevant werden. wegen 5-10€ einsparung im monat wird niemand seinen tagesverlauf nach dem strompreis umstellen..

SternburgExport schrieb:
Ansonsten soll darüber auch die Abregelung von PV-Anlagen und das Herunterregeln von Wärmepumpen und eAutos umgesetzt werden.
now we're talking!
welcher kunde möchte das den?? ich würde auch nicht wollen dass mein versorger in mein haushalt eingreift.
deswegen wundert mich auch nicht dass hier keine besondere popularität vorherrscht...
 
Daniel-San92 schrieb:
Welche Messstellenbetreiber für einen Privathaushalt (Mietwohnung, Mehrfamilienhaus und Mobilfunkempfang im Keller) könnt ihr empfehlen?
Ich kenne nur Inexogy als extra Anbieter, als ich damals gesucht habe (vor ca. 1,5 Jahren). Das war der Einzige, den ich finden konnte.

Eigentlich ist Dein Netzbetreiber (Deine Stadtwerke) zuständig und der ist auch gesetzlich verpflichtet, das zu machen. Also sollte man denen erst mal auf die Zehen steigen. Nur wenn das nicht geht kannst Du Inexogy oder ggf. einen Konkurrenten ins Auge fassen.

Inexogy liefert ein ausführliches Diagramm im Portal. Bei mir sind die Daten auch recht aktuell.

Aber: Das muss nicht so sein, es kann auch schon mal Ausfälle geben und dann stehen die Daten erst Tage später im Portal. Ab und zu gehen im Portal auch Daten verloren, dann werden die Verbräuche in diesem Zeitbereich gemittelt. ABER: Das gilt nur für das Portal, beim Stromanbieter kommen immer die korrekten Daten an für die tatsächliche Abrechnung der Kosten. Aber das kann schon mal Tage dauern, bis das in deren Portal dann sichtbar wird.

Wichtig: Das Portal ist ganz interessant, aber zur Steuerung eigener Verbraucher nicht geeignet. Da musst Du selbst in Deiner Hausanlage entsprechende Smart-Meter an den richtigen Stellen vorsehen.

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Das man man nicht drauf angewiesen ist Zählerstände per Hand einzuholen, von beiden Seiten. Ein Stück weit kann kann sich selber besser überprüfen. Man hält das Handy dran und hat seine Ruhe. "Stromhopping" sollte auch leichter nachvollziehbar sein. Stromschulden sind durchaus auch ein Thema, grad im Zusammenhang mit neuen Abschlagsrechnungen mit nem anderen Anbieter.
 
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cypeak schrieb:
now we're talking!
welcher kunde möchte das den?? ich würde auch nicht wollen dass mein versorger in mein haushalt eingreift.
deswegen wundert mich auch nicht dass hier keine besondere popularität vorherrscht...
Das ist nicht so schlimm, wie es klingt.

Die Anlagen werden nur auf 4,6 kW limitiert, nicht abgeschaltet. D.h. wenn Du eine Wallbox und eine Wärmepumpe hast, und das externe Signal "Abregeln" kommt, musst Du sicherstellen, dass Deine Wallbox und Wärmepumpe jeweils nicht mehr als 4,6 kW beziehen.

Bei der Wallbox ist das einfach, die lässt sich einfach steuern. Und das willst Du dann auch, denn in so einem Fall ist der Strom auch richtig teuer, nicht der optimale Zeitpunkt, sein Auto zu laden.

Und eine Wärmepumpe läuft normal auch mit 4,6 kW ganz gut. Klar, wenn es klirrend kalt ist und man einen Heizstab braucht, kann es knapp werden. Dann sollte man vlt. Nachts, wenn genügend Strom da ist, schon mal etwas vorheizen.

Aber man muss auch verstehen, dass es kein Netz verträgt, wenn alle zum selben Zeitpunkt laden, heizen, kochen und saugen... Das zu Regeln macht schon Sinn.
 
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cypeak schrieb:
das macht aber nur sinn wenn man auf der verbraucherseite einen entsprechenden tarif hat aber will man das? ich meine das hatte man schon vor über 40 jahren...nannte sich nachtstromtarif, weil der strom in den nachtstunden sehr günstig war.
Ja, das will man. Die dynamischen Tarife sind richtig günstig, wenn man seinen Stromverbrauch dynamisch gestalten kann.

Spätestens mit Wallbox und Wärmepumpe macht das extrem viel Sinn.
 
MilchKuh Trude schrieb:
@Reset90
Meiner hat oben rechts auch so einen Sensor. Der soll auf Licht reagieren. Tut er nicht.
Infrarot. Nimm mal ne Fernbedienung.
Mache Zählerhersteller haben das relativ scharf abgetrennt, damit es nicht zu Fehleingaben kommt.

Hab schon mehrere Telefonate geführt,

„mein Zähler ist kaputt“
„wie kommen sie drauf“
„im Display rattert der nur irgenwelche Zahlen Kombinationen durch“
„Wo ist ihr Zähler?“
„Im Schrank im Flur“
„Lesen Sie den Zählerstand mit einer Taschenlampe ab, weil es dunkel ist?“
„Ja“

Problem gelöst, also nur so semi. Deshalb hab ich mich für Zähler entschieden, die da zickiger sind. Vermieden werden dadurch fehleingaben.

Bin mir sowieso relativ sicher, dass kaum Leute die Taschenlampenfunktion mit einer Taschenlampen benutzen. Die meisten haben den IR Dongle.
 
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cypeak schrieb:
now we're talking!
welcher kunde möchte das den?? ich würde auch nicht wollen dass mein versorger in mein haushalt eingreift.
deswegen wundert mich auch nicht dass hier keine besondere popularität vorherrscht...
Aye. Deshalb fährt man mehrere Strategien.

1. Befreiung des Netzgelts für regelbaren Strom
2. Pauschale Reduzierung des Netzentgelts
3. Aufklärung wie gesteuert wird
4. Transparenz. Steuerungseingriffe müssen den Kunden nachträglich mitgeteilt werden.
5. Zwang über Gesetz :D .reingeschrieben in die NAV. Bei nicht Erfüllung, Trennung des Netzanschlusses als ultima Ratio.

Da wird noch richtig die Post abgehen ab 2029/2030.
 
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cypeak schrieb:
das macht aber nur sinn wenn man auf der verbraucherseite einen entsprechenden tarif hat aber will man das? ich meine das hatte man schon vor über 40 jahren...nannte sich nachtstromtarif, weil der strom in den nachtstunden sehr günstig war.
nur braucht bzw. brauchte man damals dafür keine smartmeter.
Aber einen eigenen Zähler mit Zählpunkt, eigene Grundgebühr dafür. Und klarerweise einen eigenen Stromkreis, üblicherweise ohne Steckdosen etc., damit z.b. nur der Warmwasserspeicher damit betrieben wurde.
 
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