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News Geringe Smart-Meter-Quote: Bundesnetzagentur geht gegen fast 80 Stromanbieter vor
NeuerJunge
Lt. Junior Grade
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Genau, ansonsten müsste man ja alles in Frage stellen. Außerdem geht das Spiel ja auch in beide Richtungen.Elderian schrieb:Dem Messgerät muss man ebenso vertrauen wie der Anträge an der Tankstelle und der Waage beim Metzger. Auch die werden geeicht...
Muntermacher
Lt. Commander
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Danke dafür. Mein Anbieter war nicht in der Lage überhaupt Zahlen zu liefern auf meine Frage, wie ich diese Daten einsehen kann.Haushalten, in denen ein solches intelligentes Messsystem installiert ist, werden die Verbrauchswerte laut der Verbraucherzentrale alle 15 Minuten erfasst und einmal täglich an den Betreiber der Messstelle geschickt.
Sherman123
Fleet Admiral
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Nein, natürlich nicht. Aber was möchtest du damit sagen?Sebbi schrieb:würdes du dabei merken, wenn mal 10 kWh im Monat abgespeichert werden als real verbraucht wurden? also mal einen Mehrverbrauch von 3 € ca.
Ich glaube einfach nicht, dass Millionen von bestens geprüften und umfassend homologierten Geräten systematisch bescheißen.
PS: 10kWh sind auch nur bei den hohen Strompreisen in D 3€.😉
Ebenfalls netzeBW hier.oxe23 schrieb:Bei nem Funkloch zieht der Techniker einfach ohne Einbau des Smart Meters wieder ab, so war es bei uns. Powerline ging bei Netze BW noch nicht.
Techniker auch wieder abgezogen weil die Zähler unter strom/last waren, ein Hauptschalter vor/nach sicherung gab’s auch nicht.
Stromabschaltung vom ganzen Haus auch nur per vorheriger Abstimmung und einen Spezialschlüssel hatte der Techniker auch nicht zum Brücken (haben nur weniger ältere Kollegen)
Danach nie wieder was gehört.
Zum Glück.
Würdest du merken das sich dein Ferraris Zähler um ein paar Prozent zu schnell dreht?Sebbi schrieb:würdes du dabei merken, wenn mal 10 kWh im Monat abgespeichert werden als real verbraucht wurden? also mal einen Mehrverbrauch von 3 € ca.
Egal ob Digital oder Analog, Zähler müssen geeicht sein, besonders wenn eine Abweichung steuerliche Konsequenzen hat.
3 € im Monat - 36 € im Jahr .... gibt Leute da zählt das.
die Messeinrichtungen an Tankstellen und Waagen werden aber immer wieder geeicht und kontrolliert. Das Smartmeter hingegen ist über viele Jahre eingebaut und wird nicht kontrolliert auf korrekte Messung sowie Speicherung der Daten.
wie ich ja schon sagte, ist eben die Frage wie die Erfassung und Speicherung abläuft. Und eben das Fehlerhafte Messungen nicht nachvollziehbar sind durch amtliche Stellen, wenn durch einen Reset der Fehler behoben wird alá "Have You Tried Turning It Off And On Again?"
Kommt auf die Prozente an, aber denke mal nicht.
Dennoch wie gesagt. die Falschmessung kann bei Bedarf überall nachvollzogen werden, auch wenn der Zähler zum Test ausgebaut, was bei einen Digitalen Zähler den Fehler schon beseitigen kann, so das es nicht mehr nachvollziehbar ist, das Falschmessungen stattgefunden haben. Digitale Technik halt
Und halt auch bei der Speicherung der Werte würde ich dem Manuellen Zählwerk mehr vertrauen als dem elektronischen, wenn nur eine Ebene der Erfassung und Speicherung vorhanden ist.
Erst mit einer Kontrolleinheit, sprich die die Ergebnisse kontrolliert, würde ich davon sprechen, das man der digitalen Messung genauso ein Vertrauen entgegen bringen kann. Aber nur wenn beide Werte einsehbar sind für den Kunden. Aber soweit ich weiß, gibt es das nicht bei den aktuellen Smartmetern.
@anexX unter mir, da ich nicht extra eine Beitrag machen will:
Das ist so ein Fall, wo man den alten Ferraris Zähler hätte prüfen können, ob der korrekt gezählt hat.
Andererseits: hast du ggf Gewohnheiten geändert ? Anderer Anbieter oder Tarif? Andere Grundgebühr wg, des Smartmeters, da Anbieter da Bonis anbieten für SmartMeter?
Das musst du ja auch bedenken.
Elderian schrieb:Dem Messgerät muss man ebenso vertrauen wie der Anträge an der Tankstelle und der Waage beim Metzger. Auch die werden geeicht...
die Messeinrichtungen an Tankstellen und Waagen werden aber immer wieder geeicht und kontrolliert. Das Smartmeter hingegen ist über viele Jahre eingebaut und wird nicht kontrolliert auf korrekte Messung sowie Speicherung der Daten.
wie ich ja schon sagte, ist eben die Frage wie die Erfassung und Speicherung abläuft. Und eben das Fehlerhafte Messungen nicht nachvollziehbar sind durch amtliche Stellen, wenn durch einen Reset der Fehler behoben wird alá "Have You Tried Turning It Off And On Again?"
metoer schrieb:Würdest du merken das sich dein Ferraris Zähler um ein paar Prozent zu schnell dreht?
Kommt auf die Prozente an, aber denke mal nicht.
Dennoch wie gesagt. die Falschmessung kann bei Bedarf überall nachvollzogen werden, auch wenn der Zähler zum Test ausgebaut, was bei einen Digitalen Zähler den Fehler schon beseitigen kann, so das es nicht mehr nachvollziehbar ist, das Falschmessungen stattgefunden haben. Digitale Technik halt
Und halt auch bei der Speicherung der Werte würde ich dem Manuellen Zählwerk mehr vertrauen als dem elektronischen, wenn nur eine Ebene der Erfassung und Speicherung vorhanden ist.
Erst mit einer Kontrolleinheit, sprich die die Ergebnisse kontrolliert, würde ich davon sprechen, das man der digitalen Messung genauso ein Vertrauen entgegen bringen kann. Aber nur wenn beide Werte einsehbar sind für den Kunden. Aber soweit ich weiß, gibt es das nicht bei den aktuellen Smartmetern.
@anexX unter mir, da ich nicht extra eine Beitrag machen will:
Das ist so ein Fall, wo man den alten Ferraris Zähler hätte prüfen können, ob der korrekt gezählt hat.
Andererseits: hast du ggf Gewohnheiten geändert ? Anderer Anbieter oder Tarif? Andere Grundgebühr wg, des Smartmeters, da Anbieter da Bonis anbieten für SmartMeter?
Das musst du ja auch bedenken.
Zuletzt bearbeitet:
anexX
Rear Admiral
- Registriert
- Aug. 2007
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Was ich bei mir sehr verwunderlich fand, seit dem Smartmeter das vor ca 3 Jahren eingebaut wurde hat sich meine Stromrechnung um ca. 20% reduziert obwohl ich Gerätetechnisch nichts verändert habe - ich denke einfach das alte Analogteil hat die ganze Zeit mehr abgerechnet als es eigentlich sollte - aber das lässt sich ja auch nicht wirklich beweisen ...
Die gehören doch auch zu den Dingen, die ja ach so wichtig sind, die aber kaum einer wirklich haben will, und die am Ende einen Haufen Geld kosten aber fast nichts für das bringen, wofür sie angeblich unerlässlich sind.
Die Energiewende gelingt nur mit einem signifikanten Ausbau von erneuerbaren Energieerzeugungsanlagen, Netzausbau und vor allen Dingen Speicherausbau und Syntheseanlagen. Smartmeter kaufen da vielleicht Zeit. Aber am Ende sind die Effekte einen (teuren) Tropfen auf den heißen Stein. Und diese ganzen tollen Tarife. Ganz ehrlich: Kann ja sein dass jemand Spaß dran hat und dann drei Euro spart, aber am Ende ist das meiner Auffassung nach Spielerei.
Wer zahlt's? Der Kunde! Kostenlos ist da gar nichts, oder warum gibt es so gut wie keine Stromtarife mit geringer oder gar keiner Grundgebühr mehr? Das ist jetzt die Grundgebühr mit Handy sozusagen, nur für alle. Die Geräte wollen finanziert werden. Ich habe früher 5€ Grundgebühr bezahlt, heute sind es 10€. Komplett grundlos. Ich hab nicht mal so ein dämliches Ding. Ob es die überhaupt für Wechselstromanschlüsse gibt (hab nur eine Phase). Ich glaub schon.
Die Energiewende gelingt nur mit einem signifikanten Ausbau von erneuerbaren Energieerzeugungsanlagen, Netzausbau und vor allen Dingen Speicherausbau und Syntheseanlagen. Smartmeter kaufen da vielleicht Zeit. Aber am Ende sind die Effekte einen (teuren) Tropfen auf den heißen Stein. Und diese ganzen tollen Tarife. Ganz ehrlich: Kann ja sein dass jemand Spaß dran hat und dann drei Euro spart, aber am Ende ist das meiner Auffassung nach Spielerei.
Wer zahlt's? Der Kunde! Kostenlos ist da gar nichts, oder warum gibt es so gut wie keine Stromtarife mit geringer oder gar keiner Grundgebühr mehr? Das ist jetzt die Grundgebühr mit Handy sozusagen, nur für alle. Die Geräte wollen finanziert werden. Ich habe früher 5€ Grundgebühr bezahlt, heute sind es 10€. Komplett grundlos. Ich hab nicht mal so ein dämliches Ding. Ob es die überhaupt für Wechselstromanschlüsse gibt (hab nur eine Phase). Ich glaub schon.
MilchKuh Trude
Captain Pro
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Mir haben sie nen digitalen Zähler eingebaut noch bevor ich überhaupt das Balkonkraftwerk aufgebaut hatte. Mist.Der alte wäre rückwärts gelaufen 😁😜
p-trettin schrieb:Ob es die überhaupt für Wechselstromanschlüsse gibt
Da das europäische Stromnetz auf 50Hz mit AC = Alternating Current = Wechselstrom betrieben wird, egal wieviele Phasen der Anschluss hat, wäre es schon praktisch, wenn das Wechselstrom Zähler wären
Reset90
Commander
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- 2.170
jimmy13 schrieb:@Reset90 Der Zähler allein kann nicht einfach digital ausgelesen werden. Außer vielleicht mit so einem Infrarotleser, den man an die entsprechende Stelle packt.
Was du noch bräuchtest, wäre das Smart-Meter-Gateway. Ein kleiner Zusatzkasten, der die verschlüsselte Weitergaben der Verbrauchsdaten erst ermöglicht; sei es an deinen Versorger oder Hausintern für dich.
Hä, das ding hat aber ein LTE Modul und sendet automatisch den Verbauch an den Netzbetreiber. Ich kann mit dem ding auch dynamische stromtarife buchen. Dann muss ja auch jeder zeit übermittelt werden, was ich verbauche.
"LTE SMART METER GATEWAY" steht an dem blauen ding dran.
Mir ist bewusst, dass das ding oben rechts auch die IR schnittstelle für irgendwelche komischen bastellösungen hat.
Mir geht es aber darum auf die Daten zuzugreifen, die über das LTE Netz irgendwo hingesendet werden
Anhänge
@Reset90 Ah, verstehe, das kleine blaue Ding ist das Gateway, hatte dich also nicht ganz richtig verstanden.
Ja, mit diesem Gateway sollte ein Auslesen möglich sein. Allerdings ist in diesem Modell unten rechts bei "HAN" keine Netzwerkschnittstelle verfügbar. Vielleicht ist diese aber nachrüstbar, das weiß ich auf die Schnelle allerdings nicht.
Falls nicht, bliebe in diesem Fall eigentlich nur das Auslesen über ein Kundenportal des Messstellenbetreibers.
Vielleicht kann die Seite von Metrify ein paar nützliche Informationen liefern. Eine Ferndiagnose ist immer etwas schwierig.
Edit:
Im "allerschlimmsten" Fall ist nur noch das direkte Auslesen des Zählers über die Infrarotschnittstelle möglich.
Ja, mit diesem Gateway sollte ein Auslesen möglich sein. Allerdings ist in diesem Modell unten rechts bei "HAN" keine Netzwerkschnittstelle verfügbar. Vielleicht ist diese aber nachrüstbar, das weiß ich auf die Schnelle allerdings nicht.
Falls nicht, bliebe in diesem Fall eigentlich nur das Auslesen über ein Kundenportal des Messstellenbetreibers.
Vielleicht kann die Seite von Metrify ein paar nützliche Informationen liefern. Eine Ferndiagnose ist immer etwas schwierig.
Edit:
Im "allerschlimmsten" Fall ist nur noch das direkte Auslesen des Zählers über die Infrarotschnittstelle möglich.
Das bleibt auch erstmal so, außer der Lieferant stellt die Daten zu Verfügung. Es ist nicht vorgesehen, dass die Daten vom Messstellenbetreiber an den Kunden direkt geht.sgregor83 schrieb:Ich habe seit Dezember 25 2 Smartmeter, aber keinen Zugang zur Plattform und damit kein Nutzen davon.
Hängt vom Verbrauch ab. Steht im MsBg. Bis 10.000kWh für den Kunden 25€. Danach gestaffelt.murdock_cc schrieb:Was kostet denn so ein smarter Stromzähler den Kunden monatlich? Und was bringt er Mietern ohne eigene PV und Speichermöglichkeit?
Ergänzung ()
Wird nicht passieren. Hierfür stellt der MSB die HAN Schnittstelle zu Verfügung. Die Daten gibt es höchstens vom Stromlieferant. Es ist kein Austausch der Daten zwischen MSB und Kunden angedacht.Reset90 schrieb:Mir geht es aber darum auf die Daten zuzugreifen, die über das LTE Netz irgendwo hingesendet werden
Edit: Das Gateway hat eine HAN Schnittstelle. Es muss eine haben. Ist Vorschrift.
D708 schrieb:Das bleibt auch erstmal so, außer der Lieferant stellt die Daten zu Verfügung. Es ist nicht vorgesehen, dass die Daten vom Messstellenbetreiber an den Kunden direkt geht.
Inexogy bietet ein Portal an, in dem man die Verbrauchsdaten sehr genau sehen und auswerten kann.
Ash1983
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Auch Zähler(modelle) werden regelmäßig geeicht.Sebbi schrieb:3 € im Monat - 36 € im Jahr .... gibt Leute da zählt das.
die Messeinrichtungen an Tankstellen und Waagen werden aber immer wieder geeicht und kontrolliert. Das Smartmeter hingegen ist über viele Jahre eingebaut und wird nicht kontrolliert auf korrekte Messung sowie Speicherung der Daten.
wie ich ja schon sagte, ist eben die Frage wie die Erfassung und Speicherung abläuft. Und eben das Fehlerhafte Messungen nicht nachvollziehbar sind durch amtliche Stellen, wenn durch einen Reset der Fehler behoben wird alá "Have You Tried Turning It Off And On Again?"
Netz und Vertrieb müssen dasselbe melden, sind seit ner Dekade auch verschiedene Unternehmen, kannst dir sogar noch nen eigenen MSB suchen, dann haste da noch ne dritte Partei drin; niemand hat ein Interesse, dir Verbräuche unterzuschieben, die haben genug damit zu tun, das Netz bei 50 Hz zu halten.
Es gibt keine klassischen Wechselstromzähler mehr. Der Drehstromzähler kann auch für den Wechselstrombeteieb verwendet werden. Damit auch als Smartmeter.p-trettin schrieb:Ob es die überhaupt für Wechselstromanschlüsse gibt (hab nur eine Phase). Ich glaub schon.
Bei mir lief alles schief. Erst haben sie den Digitalzähler durch den Smartmeter getauscht, dann haben sie den ausgewechselten verschlampt und der Netzbetreiber will nichts von dem physikalisch vorhandenen Smartmeter wissen. Deshalb fragen sie immer noch den Zählerstand des Digitalzählers ab, der sich nicht mehr ändern wird. Und ich bleibe in der Grundversorgung, weil alles von dem Netzbetreiber abhängig ist. Mittlerweile wird der Zählerstand geschätzt, und ich zahle noch mehr drauf.
Einfach nur gruselig, seit 2 Jahren bin ich gefangen im Stromsumpf.
Einfach nur gruselig, seit 2 Jahren bin ich gefangen im Stromsumpf.
Ist ganz normales Eichgesetz. 8 Jahre ist der elektronische Zähler an der Erstprüfung geeicht. Eichdatum findet sich auf jedem Zähler. Danach gibt es bestimmte qualifikationsverfahren (z.B. Stichprobe) bei den Zähler verlängert werden können.Sebbi schrieb:die Messeinrichtungen an Tankstellen und Waagen werden aber immer wieder geeicht und kontrolliert. Das Smartmeter hingegen ist über viele Jahre eingebaut und wird nicht kontrolliert auf korrekte Messung sowie Speicherung der Daten.
Ergänzung ()
Der Kunde braucht es nur indirekt. Hier geht es um den Netzausbau und dafür braucht man verbrauchsdaten.Golden_ schrieb:Hä also ich hab nen Zähler mit 2 Displays den ich per IR auslese (Funktioniert super) Einmal im Jahr soll ich meinen Zählerstand dem Stromanbieter und einmal dem Netzbetreiber melden und fertig. Für was brauch ich jetzt noch so ein scheiß Gateway
und selbstverständlich zahlt man das alles, wenn nicht direkt dann halt über die Grundgebühr oder Strompreise, wie immer![]()
Und der Netzausbau wird über die Netzentgelte finanziert. Einfache Milchmädchen Rechnung, ohne Smartmeter sehr hohe Netzentgelte.
Ergänzung ()
Kommt drauf an, wofür die das RST ist. Bei Anlagen über >30kWp ist ein sogenanntes EEG Steuergerät vorgeschrieben. Das wird bei vielen, bis heute, durch Funkeundsteuerempfänger realisiert.MHumann schrieb:Auf meiner Dienststelle hat der örtliche Energieversorger eine 99kWp PV installiert, die er selber betreibt und das Dach von uns pachtet. Die verbauen im Jahr 2026 noch immer Rundsteuerempfänger.
Gibt es irgendwo eine Liste, welche Anbieter betroffen sind?
Ergänzung ()
Fast. Bei Leistungen >2kWp oder 800W Einspeiseleistung. Die Balkonkraftwerke fallen raus und ab 7kWp müssen die Anlagen steuerbar sein. Solarspitzengesetz 25.02.2025.Zer0DEV schrieb:Nach derzeitigen Stand des MsbG sind ausnahmslos alle mit einer Erzeugungsanlage Pflichteinbaufälle für ein iMSys.
Ergänzung ()
Es gibt keine Verpflichtung. Das sind freiwillige Zusatzleistungen. Kann man bekommen, muss man aber nicht.Grestorn schrieb:Inexogy bietet ein Portal an, in dem man die Verbrauchsdaten sehr genau sehen und auswerten kann.
Und was man nie vergessen darf, dass sind nie Live Daten. Das Gateway sammelt und schickt es 1x am Tag rüber.
Will man live Daten (1/4 sekündlich) geht es nur über die HAN Schnittstelle.
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