News Geringe Smart-Meter-Quote: Bundesnetzagentur geht ge­gen fast 80 Stromanbieter vor

Grestorn schrieb:
Die Zähler protokollieren
Hat man als stinknormaler Mieter keinerlei Zugriff drauf, keinerlei Mehrwert für die höheren Kosten. Keinerlei Vorteile. Nichts. Mit ner Taschenlampe einleuchten dafür dass es mir 1d 7d 30d Verbrauch anzeigt. Ja ne, danke.
 
dernettehans schrieb:
Hat man als stinknormaler Mieter keinerlei Zugriff drauf, keinerlei Mehrwert für die höheren Kosten. Keinerlei Vorteile. Nichts. Mit ner Taschenlampe einleuchten dafür dass es mir 1d 7d 30d Verbrauch anzeigt. Ja ne, danke.
Klar hast Du Zugriff darauf. Das ist Dein gutes Recht.

Die Stromabrechnung ist rein Sache zwischen Bewohner (also Mieter) und Stromanbieter. Im Gegensatz zur Heizung hat der Vermieter da tatsächlich nichts mitzuschnabeln.

Er muss auch erlauben, dass Du Dir von einem anderen Betreiber eine neue Messstelle installieren lässt.
 
@Grestorn Du verstehst nicht worum es geht, es gibt kein Zugriff. Man kann nur poplig mit ner Taschenlampe einfunzen um den Verbrauch von 1d 7d 30d zu sehn, The End.
 
@dernettehans Ohne Smart Gateway mag das vielleicht stimmen. Aber wenn das verbaut ist, gibt es Zugriffsmöglichkeiten. Vorausgesetzt natürlich, es wird richtig umgesetzt.
 
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dernettehans schrieb:
@Grestorn Du verstehst nicht worum es geht, es gibt kein Zugriff. Man kann nur poplig mit ner Taschenlampe einfunzen um den Verbrauch von 1d 7d 30d zu sehn, The End.
Wenn es bei Dir keinen Zugriff gibt, warum auch immer, dann ändere das. Wie ich eben schrieb, beim Strom hat der Vermieter nichts mitzuschnabeln.
 
Grestorn schrieb:
Wie ich eben schrieb, beim Strom hat der Vermieter nichts mitzuschnabeln.
Ich hab Zugriff, bringt mir aber nichts. Da der billigste Zähler verbaut ist den es gibt, der kann nichts. Außer Verbrauch von 1d 7d 30d anzuzeigen, das wars. Kein Funk, keine App, kein nichts.
 
Land_Kind schrieb:
Manchmal könnte man bei solchen Geschichten direkt auf den Gedanken kommen, das da jemand gezielt Sabotage betreibt...
Ein weiteres Beispiel, warum in Deutschland alles so ist, wie es ist...
 
Arcaras schrieb:
Das gilt doch aber nur für den Einbau afaik 🤔 Und wenn festgestellt wird, dass der alte Zählerschrank zu klein ist darfst du den Umbau dann doch wieder selbst zahlen, zumindest als Eigentümer.
Bei uns kommen neue Elektroleitungen ins Haus, gleichzeitig neue Zähler. Die können natürlich nicht in den alten Räumlichkeiten aufgebaut werden, also wird das alles in einen Fahrradkeller verfrachtet.
 
Hä also ich hab nen Zähler mit 2 Displays den ich per IR auslese (Funktioniert super) Einmal im Jahr soll ich meinen Zählerstand dem Stromanbieter und einmal dem Netzbetreiber melden und fertig. Für was brauch ich jetzt noch so ein scheiß Gateway :skull_alt:

und selbstverständlich zahlt man das alles, wenn nicht direkt dann halt über die Grundgebühr oder Strompreise, wie immer :)
 
@Golden_ Damit du auch den Verbrauch nicht mehr selbst ablesen musst, der soll dann automatisch an deinen Versorger übertragen werden.
Außerdem kann man den auch einfacher intern per Kabel anzapfen, damit man eben kein IR-Leser benötigt.
So zumindest die Idee.
 
Die angehängte Grafik ist nicht ganz aktuell
Beispielsweise steht Österreich seit 2024 bei einer Quote von ~100% und auch Ungarn hat mit einem ambitionierten Roll-Outplan in den letzten 3 Jahren ordentlich aufgeholt.

Smart meter, wenn richtig gemacht, haben für alle Beteiligten Vorteile gegenüber den analogen Zählern.

Mich verwundert, dass selbst in einem computerforum soviel Widerspruch zu Smartmetern zu lesen ist.

IMG_1857.jpeg
 
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jimmy13 schrieb:
@Golden_ Damit du auch den Verbrauch nicht mehr selbst ablesen musst, der soll dann automatisch an deinen Versorger übertragen werden.
Außerdem kann man den auch einfacher intern per Kabel anzapfen, damit man eben kein IR-Leser benötigt.
So zumindest die Idee.

Naja einmal im Jahr abzulesen und zu übermitteln find ich jetzt nicht viel verlangt ^^.

Hab jetzt den Artikel gelesen, das spricht ja wieder gg Wärmepumpe oder Wallbox. Hab einfach keine Lust auf das Rumgenerve, am Ende ist echt net genug Platz im Verteilerkasten und dann darf man wg diesem Blödsinn alles umbauen für teuer Geld. Den alten rückwärtszählenden Zähler seh ich ja ein aber der digitale funktioniert doch bestens und hat alle Funktionen die ich brauche warum schon wieder rauswerfen.

Ist das dann dieser P1 Anschluss was du meinst?
 
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jimmy13 schrieb:
Also wem dieser plötzliche Mehrverbrauch nicht auffällt,

100 kWh im Jahr fallen nicht unbedingt auf, wenn man nicht regelmäßig sich die Zählerstände aufschreibt und man auf alles achtet.
Und wenn du man paar Tage nen 2 kW heizlüfter laufen hast, weil es einfach durch irgendwas kalt ist, kommt schnell mal etwas höherer Verbrauch zusammen.

Grestorn schrieb:
So ein Blödsinn. Ehrlich. Traust Du Deiner Bank auch nicht, auf einmal Deinen Kontostand um 100k zu reduzieren? Könnte ja auch ein Bitflip sein...

Transaktionen sind nachvollziehbar. + und - von exakten Summen die auch irgendwo herkommen oder hinmüssen.

Grestorn schrieb:
Die Zähler protokollieren wann Du wieviel Energie verbraucht hast. Einfach mal so 100kWh draufpacken ist nicht, ohne dass der Verbrauch auch irgendwo protokolliert sein muss. Klar kann der Zähler kaputt sein und Mist messen, aber dann ist das auch nachvollziehbar.

und wie wird das ermittelt, was gemessen wurde? Wie sind die Mess- und Intervalle? Wie groß ist der Speicher für zwischengespeicherte Werte und wie lange werden die beibehalten? Welche Werte werden gespeichert? Wie wird mit ggf Mess- und Transferfehlern umgegangen?
Denn entgegene der Feritzähler, die ja kontinuierlich aufzeichen konnen aufgrund der Mechanik, ist das bei den elektronischen so nicht möglich, weil digital etc.


Grestorn schrieb:
Weis mal bei einem Ferrrari Zähler nach, dass er Mist misst... das ist fast unmöglich. Da zahlst Du, wenn Du Pech hast, IMMER.

Eigentlich eher anderesrum. Wenn du bei dem Ferrit Zähler den verdacht hast, wird meines Wissens der Zähler ausgetauscht und getestet (ggf sogar vom Eichamt), was der exakt misst.
Meiner Meinung nach wird eine "mechanische" Messung bei einen Ausbau nicht verändern bei sachgemäßen Ausbau, Transport und Testung. Eine elektronische Messung hingegen könnte durchaus andere Messergebnisse nach dem "Reset" liefern.

Das einzige was du natürlich nicht messen kannst, ist der Einfluss von lokalen Störungen, die die Messung beeinflussen.

@Sherman123

weil uns hier leider der Staat nicht hilft, selbst wenn eindeutig eine Fehlmessung stattfindet und die Firmen dennoch auf ihrer Forderung bestehen und dem Bürger den ausgestreckten Mittelfinger zeigen und mit den Gesetzen sich auf die Seiten der Firmen stellen.

Stichwort Zählersprung Wasserzähler


Und dabei sind Staat und Justiz auch noch Erfüllungsgehilfen:

https://www.juraforum.de/news/verbraucher-muss-auch-unerklaerbar-hohe-wasserrechnung-bezahlen_176189
 
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Wir haben einen Stinknormalen Digitalen Zähler bekommen er war auch nach einigen Monaten defekt....
 
@Golden_ Das Gateway dazu, das den Smart Zähler erst wirklich Smart macht, ist winzig. Da muss nicht der komplette Schrank umgebaut werden. Selbst ein digitaler Zähler kann einen alten analogen Zähler vom Platz her bereits ersetzten.
Nochmal zur Verdeutlichung: Der digitale Zähler ist eigentlich nur in Kombination mit dem Smart-Meter-Gateway "smart". Ansonsten ist das nur ein dummer Zähler, der ein paar mehr Werte zwischenspeichern und nicht rückwärts laufen kann. Wenn der also schon drin ist, ist die Erweiterung überhaupt kein Problem mehr.

Ja, ich weiß, das Ablesen ist kein großes Ding. Aber du kannst damit eben auch deine Werte einfacher überwachen und selbst auswerten, wenn ein solches Gateway vorhanden ist, ohne in den Keller zu müssen 😉
 
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ich habe bei mir auch einen smarten Zähler einbauen lassen.

Hat 20€ gekostet und ist ein Jahr her.

Ich hätte jetzt erwartet, dass ich Online zugriff auf meinen Stromverbrauchverlauf habe. Habe aber nichts bekommen. Einzig die Aufforderung um den Jahreswechsel, doch bitte den Zählerstand zu melden, blieb aus
 
Ich versteh nicht warum in Deutschland alles immer 100 Jahre länger braucht. Wir haben in Österreich schon seit 2024 nahezu 100%.

Trifft aber nicht nur Smart-Meter. Die Digitalisierung der Bürgerservices ist auch nicht vorhanden, oder Planung und Bau der Zulaufstrecken für den BBT. Was ist los bei euch?
 
Sebbi schrieb:
Stichwort Zählersprung Wasserzähler
Genausoetwas wäre mit einem Smartmeter nie passiert. Bei mir, mit Smartmeter, gibt es keine Vorauszahlung an den Energielieferanten mehr. Ich zahle Monat für Monat ausschließlich die Menge, die tatsächlich verbraucht wurde.
Und ja, meine Stromrechnung ist jedes Monat etwas anders.
 
@NeuerJunge Tja, das frage ich mich manchmal selbst.

@Reset90 Der Zähler allein kann nicht einfach digital ausgelesen werden. Außer vielleicht mit so einem Infrarotleser, den man an die entsprechende Stelle packt.
Was du noch bräuchtest, wäre das Smart-Meter-Gateway. Ein kleiner Zusatzkasten, der die verschlüsselte Weitergaben der Verbrauchsdaten erst ermöglicht; sei es an deinen Versorger oder Hausintern für dich.
 
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NeuerJunge schrieb:
Was ist los bei euch?

Lobbyismus; aufgeblähtes Beamtentum und Regulierungen; Vorschriften; Versuch alles über Förderungen abzuwickeln um von einen Topf in den anderen umzustabeln; Regierungen, die Politik weit entfernt vom Volk macht und damit oft gegen den Willen des Volkes sondern eher für Ideale etc.,

such dir was aus

Sherman123 schrieb:
Genausoetwas wäre mit einem Smartmeter nie passiert.

würdes du dabei merken, wenn mal 10 kWh im Monat abgespeichert werden als real verbraucht wurden? also mal einen Mehrverbrauch von 3 € ca.
 
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