jimmy13 schrieb:
Also wem dieser plötzliche Mehrverbrauch nicht auffällt,
100 kWh im Jahr fallen nicht unbedingt auf, wenn man nicht regelmäßig sich die Zählerstände aufschreibt und man auf alles achtet.
Und wenn du man paar Tage nen 2 kW heizlüfter laufen hast, weil es einfach durch irgendwas kalt ist, kommt schnell mal etwas höherer Verbrauch zusammen.
Grestorn schrieb:
So ein Blödsinn. Ehrlich. Traust Du Deiner Bank auch nicht, auf einmal Deinen Kontostand um 100k zu reduzieren? Könnte ja auch ein Bitflip sein...
Transaktionen sind nachvollziehbar. + und - von exakten Summen die auch irgendwo herkommen oder hinmüssen.
Grestorn schrieb:
Die Zähler protokollieren wann Du wieviel Energie verbraucht hast. Einfach mal so 100kWh draufpacken ist nicht, ohne dass der Verbrauch auch irgendwo protokolliert sein muss. Klar kann der Zähler kaputt sein und Mist messen, aber dann ist das auch nachvollziehbar.
und wie wird das ermittelt, was gemessen wurde? Wie sind die Mess- und Intervalle? Wie groß ist der Speicher für zwischengespeicherte Werte und wie lange werden die beibehalten? Welche Werte werden gespeichert? Wie wird mit ggf Mess- und Transferfehlern umgegangen?
Denn entgegene der Feritzähler, die ja kontinuierlich aufzeichen konnen aufgrund der Mechanik, ist das bei den elektronischen so nicht möglich, weil digital etc.
Grestorn schrieb:
Weis mal bei einem Ferrrari Zähler nach, dass er Mist misst... das ist fast unmöglich. Da zahlst Du, wenn Du Pech hast, IMMER.
Eigentlich eher anderesrum. Wenn du bei dem Ferrit Zähler den verdacht hast, wird meines Wissens der Zähler ausgetauscht und getestet (ggf sogar vom Eichamt), was der exakt misst.
Meiner Meinung nach wird eine "mechanische" Messung bei einen Ausbau nicht verändern bei sachgemäßen Ausbau, Transport und Testung. Eine elektronische Messung hingegen könnte durchaus andere Messergebnisse nach dem "Reset" liefern.
Das einzige was du natürlich nicht messen kannst, ist der Einfluss von lokalen Störungen, die die Messung beeinflussen.
@Sherman123
weil uns hier leider der Staat nicht hilft, selbst wenn eindeutig eine Fehlmessung stattfindet und die Firmen dennoch auf ihrer Forderung bestehen und dem Bürger den ausgestreckten Mittelfinger zeigen und mit den Gesetzen sich auf die Seiten der Firmen stellen.
Stichwort Zählersprung Wasserzähler
Und dabei sind Staat und Justiz auch noch Erfüllungsgehilfen:
https://www.juraforum.de/news/verbraucher-muss-auch-unerklaerbar-hohe-wasserrechnung-bezahlen_176189