News Gesetzentwurf: Regierung will Solarförderung deutlich einschränken

Wenn man den Fremd-Strombezug und Öl und Gas teuer genug macht werden trotzdem genug für die Eigennutzung ausbauen - entscheidend ist nur der RELATIVE Preis nicht der absolute.

Kosten Strom aus der Nicht Eigenerzeugung z.B. mindestens 40 Cent oder Öl und Gas 20-30% mehr als aktuell dann werden viele eine Anlage bauen, die jetzt noch keine haben - ohne dass der Staat fördern muss - dessen Kasse ist doch eh schon komplett leer.

Inzwischen ist die normale Neuverschuldung neben den Sonderschulden bei 180 Mrd pro Jahr so wie in Coronakrisenzeiten. Der einzig sinnvolle Weg Förderung weg, das was man nicht will verteuern => gleicher Effekt.
 
dreas@base schrieb:
Dieser Faden ist so voll von links dogmatischem Unsinn und Hass auf die CDU bis zu jeder Grundlage entbehrender unterstellter Verfassungswidrigkeit, da schlottern einem die Ohren.
Sowohl für die Allgemeinheit als auch den Steuerzahler ist die Streichung dieser Subventionen allerhöchste Zeit. Es macht keinen Sinn mehr den Zubau zu subventionieren, wenn andererseits bei gutem Ertrag jeder Mehrertrag durch dann negative Strompreise doppelt kostet. Unabhängig davon geben es die Netze nicht her und das Speicherproblem ist immer noch ungelöst. Den vermeintlichen Ökogedanken in allen Ehren, aber selbst wenn Deutschland 100% klimaneutral wäre, würde das genau nichts für das Klima ändern, da die Wellt darauf scheißt.
Hier hängen die Früchte tiefer und sind größer:
Der Internationale Währungsfonds (IWF) führt regelmäßige Bestandsaufnahmen für diese Subventionen in 170 Ländern durch. In der letzten Studie aus dem vergangenen Jahr wurden Beihilfen in Höhe von insgesamt 7.000 Mrd. Dollar erfasst
https://www.welthungerhilfe.de/welt...schaedlich-beihilfen-fuer-fossile-brennstoffe
 
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dreas@base schrieb:
Unabhängig davon geben es die Netze nicht her und das Speicherproblem ist immernoch ungelöst.
Hätte alles längst erledigt sein können, wenn man genau die Denke, die Vater dieses Schwachsinns von Frau Reiche hier ist, vor Jarhzehnten schon losgeworden wäre.
Statt Erneuerbare abzuwürgen, weil die armen Netze so schlecht sind, sollte man sich den Atem sparen und stattdessen anpacken. Netze ertüchtigen und zwar mit Vollgas und Turbo. Und währenddessen Wind und Solar ebenfalls so dermaßen aufstocken, dass wir nicht mehr Wissen wohin mit der Energie.
Energie ist der Schlüssel zu allem, denn ALLES ist Energie. Haben wir davon genug und erneuerbar, dann kann uns nahezu alles andere egal sein. Wenn grüne Energie nahezu unendlich vorhanden ist, könnte man sogar sämtliche Straßen bis zum Feldweg in Deutschland ganzjährig beheizen, von ganz anderen Dingen, die jetzt "zu viel Energie" bräuchten ganz abgesehen. Wenn man so viel hat, dass man auf Effizienz scheißen kann, kann man beispielsweise Rohstoffe und Produkte "erzeugen", die sonst nur anderswo gefördert werden können und uns abhängig von anderen machen.

Dieses permanent rückwärtsgewandte hat uns erst in den Schlamassel gebracht.

dreas@base schrieb:
Den vermeintlichen Ökogedanken in allen Ehren, aber selbst wenn Deutschland 100% klimaneutral wäre, würde das genau nichts für das Klima ändern, da die Wellt darauf scheisst.
Hört auf mit dieser ewig gleichen Leier. Man kann und darf nicht ständig auf andere warten. Zumal quasi unendliche grüne Energie hierzulande ein extremer Standortvorteil wäre. Woran scheitern aktuell die meisten der gehypten KI-Rechenzentren? An der Energieversorgung. Von anderen Branchen ganz zu schweigen.

Und selbst WENN alle anderen nichts tun, hätten wir immernoch riesige Vorteile, wenn wir konsequent und mit aller Macht auf erneuerbare und völlige Unabhängigkeit im Energiesektor gehen würden. Öl von den Russen? Brauchen wir nicht! LNG von den Amis? Können sie sich sonstwohin stecken. Wasserstoff von den Arabern? Du kennst die Antwort!
Selbst andere Rohstoffe wären z.T. kein Problem mehr. Ein paar Gigawattstunden um ein Gramm Gold zu erzeugen? Peanuts! Wasserknappheit? Schnee von gestern. Gigantische Entsalzungs und Aufbereitungsanlagen mit absurdem Energieverbrauch sind kein Problem mehr. Nahrungsmittel? Riesige Indoorfarmen auf zig Etagen mit künstlichem Licht jucken kein Schwein mehr, weil die Energie dafür locker vorhanden ist.
Und die Liste geht noch endlos so weiter...

Uzer1510 schrieb:
Wenn man den Fremd-Strombezug und Öl und Gas teuer genug macht werden trotzdem genug für die Eigennutzung ausbauen - entscheidend ist nur der RELATIVE Preis nicht der absolute.
Viel Erfolg als Mieter. Da baust du nämlich gar nichts aus. Allerhöchstens ein Balkonkraftwerk, was spätestens beim Heizen gar nichts bringt.
 
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Moep89 schrieb:
Viel Erfolg als Mieter. Da baust du nämlich gar nichts aus. Allerhöchstens ein Balkonkraftwerk, was spätestens beim Heizen gar nichts bringt.

Jede Lenkungsmassnahme betrifft immer irgendjemand negativ - das kann nunmal kein Grund sein - sonst kann man GAR NICHTS mehr machen.

Will man mehr EE und hat kein Geld im Staatshaushalt - oder kann man das was nioch da ist woanders sinnvoller nutzen - mehr dann hat man keine Wahl - dann ist Förderung einstellen und Eigennutzung attraktiver machen in dem man Nicht Eigennutzung unattraktiver macht das Effektivste.

In vielen Steuern und Abgaben ist eine Lenkungskompomente drin.
 
Moep89 schrieb:
Hätte alles längst erledigt sein können, wenn man genau die Denke, die Vater dieses Schwachsinns von Frau Reiche hier ist, vor Jarhzehnten schon losgeworden wäre.
Statt Erneuerbare abzuwürgen, weil die armen Netze so schlecht sind, sollte man sich den Atem sparen und stattdessen anpacken. Netze ertüchtigen und zwar mit Vollgas und Turbo. Und währenddessen Wind und Solar ebenfalls so dermaßen aufstocken, dass wir nicht mehr Wissen wohin mit der Energie.
Energie ist der Schlüssel zu allem, denn ALLES ist Energie. Haben wir davon genug und erneuerbar, dann kann uns nahezu alles andere egal sein. Wenn grüne Energie nahezu unendlich vorhanden ist, könnte man sogar sämtliche Straßen bis zum Feldweg in Deutschland ganzjährig beheizen, von ganz anderen Dingen, die jetzt "zu viel Energie" bräuchten ganz abgesehen. Wenn man so viel hat, dass man auf Effizienz scheißen kann, kann man beispielsweise Rohstoffe und Produkte "erzeugen", die sonst nur anderswo gefördert werden können und uns abhängig von anderen machen.

Dieses permanent rückwärtsgewandte hat uns erst in den Schlamassel gebracht.


Hört auf mit dieser ewig gleichen Leier. Man kann und darf nicht ständig auf andere warten. Zumal quasi unendliche grüne Energie hierzulande ein extremer Standortvorteil wäre. Woran scheitern aktuell die meisten der gehypten KI-Rechenzentren? An der Energieversorgung. Von anderen Branchen ganz zu schweigen.

Und selbst WENN alle anderen nichts tun, hätten wir immernoch riesige Vorteile, wenn wir konsequent und mit aller Macht auf erneuerbare und völlige Unabhängigkeit im Energiesektor gehen würden. Öl von den Russen? Brauchen wir nicht! LNG von den Amis? Können sie sich sonstwohin stecken. Wasserstoff von den Arabern? Du kennst die Antwort!
Selbst andere Rohstoffe wären z.T. kein Problem mehr. Ein paar Gigawattstunden um ein Gramm Gold zu erzeugen? Peanuts! Wasserknappheit? Schnee von gestern. Gigantische Entsalzungs und Aufbereitungsanlagen mit absurdem Energieverbrauch sind kein Problem mehr. Nahrungsmittel? Riesige Indoorfarmen auf zig Etagen mit künstlichem Licht jucken kein Schwein mehr, weil die Energie dafür locker vorhanden ist.
Und die Liste geht noch endlos so weiter...


Viel Erfolg als Mieter. Da baust du nämlich gar nichts aus. Allerhöchstens ein Balkonkraftwerk, was spätestens beim Heizen gar nichts bringt.
Erneuerbare bringen jetzt schon viel mehr als 100% des Bedarfs, wenn die Sonne scheint, und selbst bei zurückgehendem Windertrag. Das Energieproblem deiner DataCenter besteht nur in der Dunkelflaute, wenn mangels ungelöster Speicherung weiter Gas und Öl herhalten müssen. Klar jann man Physik weiter ignorieren, Recht hat man dann aber nicht. Beim Ökogefühl gibt das aber natürlich 100 Punkte.
 
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surfix schrieb:
Gut ist auch das dieses Heizungsgesetz vom Tisch ist. Der Heizungskeller ist Privatsache.
So sehr Privatsache, dass der Schornsteinfeder zwingend regelmäßig vorbei kommt und den Bumms durchmisst, wenn das Gerät irgendwas verbrennt.
 
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Uzer1510 schrieb:
Wenn man den Fremd-Strombezug und Öl und Gas teuer genug macht werden trotzdem genug für die Eigennutzung ausbauen - entscheidend ist nur der RELATIVE Preis nicht der absolute.
Das wurde doch beschlossen:

Bio-Treppe.jpg
 
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Eben weiss ich doch dass das ansteigt - das auch der finanziell richtige Weg - nicht das fördern, das man will sondern das teuer machen das man nicht will - statt direkter eine indirekte Förderung üpber den relativen Preis - die Kassen sind halt leer - und es kommen immer grösserer Ausgaben auf die öffentliche Hand zu sei es der Bund oder kommunal.
 
Zuletzt bearbeitet:
Serandi.87 schrieb:
oder warum wurde die Ampel aufgelöst
Hast Du irgendwas verpaßt oder sagt Dir der Name Christian Lindner wirklich nichts?

Dieses intrigante Stück Mi.. nister hat erst die Koalitionsverhandlungen der ersten Regierungsbildung platzen lassen nach einem halben Jahr und dann drei Jahre gesucht, bis er die Ampel zerrissen hat.
Das war auch alles geplant von dem Sp ... ezialisten, was ganz klar belegt wurde.

Serandi.87 schrieb:
In einer echten Demokratie haben die blauen eine ebenso berechtigte Daseinsberechtigung und Wahlbeteiligung wie alle anderen Parteien oder etwa nicht?
Faschisten haben keine Daseinsberechtigung als Befürworter einer "offenen terroristische Diktatur der reaktionärsten, chauvinistischsten und am meisten imperialistischen Elemente des Finanzkapitals", sagte mal ein Bulgare.
Auch wenn es so nicht im Parteiprogramm steht, aber solchen Dreck lese ich grundsätzlich nicht.

Serandi.87 schrieb:
Die Mehrheit des Volkes sollte klar und deutlich entscheiden, wer regieren darf oder sehe ich es falsch? Ich glaube wohl kaum, denn eine echte Demokratie sollte genau so funktionieren wie das Volk eben wählt.
In Geschichte scheint es auch ein paar riesengroße Wissenslücken zu geben.
Oder wie ist die Weimarer Republick noch mal untergegangen?
 
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dreas@base schrieb:
Den vermeintlichen Ökogedanken in allen Ehren, aber selbst wenn Deutschland 100% klimaneutral wäre, würde das genau nichts für das Klima ändern, da die Wellt darauf scheisst.
Zimmbo schrieb:
Wurde auch langsam Zeit, das der grüne Quatsch aufhört.
Also ist es euch egal, was aus der Erde wird? Was für eine Erde wir unseren Nachkommen hinterlassen? Wir müssen was machen! Einfach nur zu sagen: "Aber die Anderen machen das auch," und "Alles Quatsch," hilft nicht.

Das Ziel von +1,5 °C aus dem Pariser Abkommen haben wir bereits gerissen und selbst wenn wir jetzt sofort 100% Öko fahren und CO2 aus der Atmosphäre ziehen, wird die Temperatur trotzdem noch mindestens auf +1,8 °C steigen, bevor sie wieder sinken wird. Der Grund dafür ist der zeitliche Verzug, bis die Maßnahmen Effekt zeigen.

Aber so wie es aussieht, schauen die Meisten weiter nur zu und dann landen wir bei +3 °C oder vielleicht sogar +5 °C (!) und mehr bis 2100. Ist euch denn gar nicht bewusst, was das bedeutet? Nein, die Menschheit wird nicht aussterben, aber riesigen Flächen an Land werden unbewohnbar. Land nahe am Äquator, wo Milliarden Menschen wohnen. Die werden migrieren wollen z. B. zu uns nach Europa. Weil wer will schon verhungern oder getoastet werden? Und was wird wohl passieren, wenn bei uns 100+ Mio. Menschen an der Grenze stehen und rein wollen? Wir haben gar nicht die Möglichkeit, so viele Menschen unterzubringen und zu versorgen. Unser Sozialsystem würden zusammenbrechen. Ergo wird man die Grenze dicht machen und dann werden im Laufe der Zeit diese Flüchtlinge sterben. Toll gemacht!

Ihr glaubt mir nicht? Dann schaut mal hier: Eins, zwei und macht mal fact checking.
 
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dreas@base schrieb:
Erneuerbare bringen jetzt schon viel mehr als 100% des Bedarfs, wenn die Sonne scheint, und selbst bei zurückgehendem Windertrag. Das Energieproblem deiner DataCenter besteht nur in der Dunkelflaute, wenn mangels ungelöster Speicherung weiter Gas und Öl herhalten müssen.
Der Bedarf derzeit beinhaltet aber noch nicht die vollständige Elektrifizierung sämtlicher Bereiche. Da wird ein Vielfaches des aktuellen benötigt.
Und Pufferung bzw. Speicherung gehört zum Konzept dazu. Hätte man das nicht alles unnötig kompliziert gemacht, hätte sich z.B. jeder Haushalt einen kleinen AC-gekoppelten Speicher (bis ca. 10 kWh) irgendwo hinstellen können und in Summe mindestens hunderte Gigawattstunden an Speicherkapazität bereitgestellt. Das was jetzt ganz langsam mit manchen E-Autos kommt (Zurverfügungstellen der Batterie z.B. über Nacht) hätten wir in vielfachem Ausmaß längst haben können. Stattdessen sind Genehmigung, Anmeldung und erst recht effektive, netzdienliche UND finanziell lohnende Nutzung extrem kompliziert und teils sogar unmöglich.

Es scheitert praktisch ausschließlich am politischen Willen, ganz sicher nicht an der Physik.
 
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Ach, ich spare mir den Kotzkommentar.
Yaya yaya, Fritze und seine Psychos sind alle hinter dem Mund geblieben, oder werden wie die Nestlé Tante von der Industrie durchgenudelt, yada yada ya.
 
dreas@base schrieb:
Ok bei solch validen Quellen wird eine Diskussion natürlich schwer. Solch neutrale Darstellung kommt natürlich gegen keine CO2 Steuer oder Mineralölsteuer an.
Der IWF ist dir zu linksgrün versifft?
dreas@base schrieb:
Mein Tipp, geh mal wieder tanken, alternativ gern auch Strom bei ner Autobahnsäule.
Warum sollte ich ein nicht vorhandenes Auto betanken?
 
Krik schrieb:
Also ist es euch egal, was aus der Erde wird? Was für eine Erde wir unseren Nachkommen hinterlassen? Wir müssen was machen! Einfach nur zu sagen: "Aber die Anderen machen das auch," und "Alles Quatsch," hilft nicht.

Das Ziel von +1,5 °C aus dem Pariser Abkommen haben wir bereits gerissen und selbst wenn wir jetzt sofort 100% Öko fahren und CO2 aus der Atmosphäre ziehen, wird die Temperatur trotzdem noch mindestens auf +1,8 °C steigen, bevor sie wieder sinken wird. Der Grund dafür ist der zeitliche Verzug, bis die Maßnahmen Effekt zeigen.
Na klar, Ökoterror als Totschlagargument. Ich möchte aber sicherstellen, wenn ich dutzende Milliarden ausgebe, das es auch etwas nützt, und nicht nur wirtschaftlich schwächt und zukünftige Generationen belastet, aber da bin ich wohl zu altmodisch.
 
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B226 schrieb:
Jetzt wo es keinen heimischen Solarpanel-Hersteller gibt, kann man tatsächlich die MwSt da wieder anheben, aber die Einspeisevergütung wäre eben hilfreich für die Transformation zur Öl/Gas-Unabhängigkeit bei der Stromerzeugung.
Das Problem ist, dies führt ja gar nicht zu eben jenem Effekt. So kurios es klingt: Wir haben bezogen auf die aktuellen Netz und Speicherkapazitäten viel zu viel EE in der Einspeisung, daher auch der Neubau von Gaskraftwerken und die Merit-Order, die die Strompreise endlos treiben.

Wir sind in Deutschland leider nicht mit endlos Bergen und Tälern gesegnet für genügend Pumpspeicherkraftwerke, die industriell skalierbaren und auch verfügbaren Speicher fehlen schlicht. Es sieht zumindest danach aus das sich dies in den nächsten 10-15 Jahren ändern könnte durch Fortschritte bei den Batteriespeichern, aber aktuell ist das wirklich schwierig und auch nicht mit "Mehr Geld" zu lösen. Funktioniert leider alles nicht so wie im Videospiel.
 
dreas@base schrieb:
wenn mangels ungelöster Speicherung weiter Gas und Öl herhalten müssen. Klar jann man Physik weiter ignorieren, Recht hat man dann aber nicht.
Wo widerspricht dieses der Physik: https://www.google.com/search?q=h2+kavernenspeicher
Ergänzung ()

dreas@base schrieb:
Na klar, Ökoterror als Totschlagargument. Ich möchte aber sicherstellen, wenn ich dutzende Milliarden ausgebe, das es auch etwas nützt, und nicht nur wirtschaftlich schwächt und zukünftige Generationen belastet, aber da bin ich wohl zu altmodisch.
Ab 1,5 Kelvin mehr steigt das Risiko von kippenden Kipppunkten.
Wenn die kippen kannste dir Wirtschaft, Wachstum, emerging Markets und Shareholdervalue komplett in die Haare schmieren.
 
@dreas@base
Das ist kein Totschlagargument. Das ist aktuell der Weg, den die Welt einschlägt, wenn wir so weitermachen wie bisher.

Wir spüren bereits die ersten Auswirkungen der Klimaerwärmung und die werden in Zukunft nur noch heftiger werden. Es sind nur noch 10-20 Jahre, bis einige aktuell bewohnte Regionen der Welt einfach zu heiß für Besiedlung werden. Bei lange anhaltenden Temperaturen um 40 °C und mehr können wir nicht dauerhaft leben.

dreas@base schrieb:
und nicht nur wirtschaftlich schwächt und zukünftige Generationen belastet
Der "Ökoterror" wird uns noch viel mehr schwächen und die zukünftigen Generationen noch viel mehr belasten, als ein paar Subventionen heute.
 
@Moep89 das Zeug würde ich auch gerne rauchen...
Zur Sache zeige ein Land in unseren Breiten das ohne Wasser und Nuklear, annähernd Klimaneutral ist. Es gibt keines, weil nicht möglich vor allem wirtschaftlich. Man kann sich eine Sache noch so sehr wünschen, es bringt nichts wenn es die Realität nicht hergibt. Keine Ahnung was du so Beruflich machst, aber die Energiedichten heutiger Speicher sind ein feuchter Furz, bei einer Dunkelflaute. Der schnellste durchführbare Weg zur klimaneutralität wären dynamisch regelbare Kernkraftwerke, die hauptsächlich im Winter benötigt werden. Alles andere ist Fernab jeglicher wirtschaftlicher Sinnhaftigkeit. Du solltest dich mal informieren wie sich die Standby-Zeiten der Grundlastkraftwerke auf den Strompreis auswirken. Überleg dir mal was es kostet, die komplette Last praktisch zur Verfügung zu haben um im Falle einer Dunkelflaute diese Bedienen zu können. Da entstehen immense Kosten, obwohl kein Strom produziert wird. Von den ganzen Netzproblemen die man mit den offshore Windparks (HGÜ) im Norden bekommt wo keine Sau den Strom braucht Mal abgesehen. Bei einer Sache stimme ich dir zu, es wäre sehr gut wir würden im Energieutopia Leben. Das was am ehesten dazu führen wird in naher Zukunft sind hoffentlich Fusionskraftwerke. Bis dahin wird noch ganz viel Fossiles den Bach runterfließen. Ist für viele ein Schock ist aber nun mal harte Realität. Ich persönlich befürworte die Lösungen mit der größten Wirtschaftlichkeit. Wenn ich bald eine PV habe hole ich mir irgendein günstiges gebrauchtes EV fürs Geschäft. Nicht wegen der Umwelt, sondern wegen meinem Geldbeutel.
150€ Sprit im Monat sparen überzeugt mich mehr wie das ganze Klimadrama.

Grüße Zimmbo
 
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