News Gesetzentwurf: Regierung will Solarförderung deutlich einschränken

Weyoun schrieb:
Bei diesen Preisen kann man sich dann auch gleich für 30 oder 35 Jahre verschulden und ein Haus bauen.
Aber dann ist man halt immer noch nicht in der Stadt, wenn man sich nur für 30 Jahre verschuldet, denn Neubauten in der Stadt ist unbezahlbar teuer für Familien.

Und natürlich, wenn man sich doch das dicke Zinshaus leisten konnte, hat man nach 35 Jahren wieder ne Million oder zwei an Schulden, weil die Instandhalten kein Pappenstiel ist. Klar, dafür bringt das Haus auch Einnahmen, und ist selbst eine Wertanlage ... aber man darf echt den Unterhalt fürs eigenen Haus nicht vergessen in der Rechnung. Man zahlt ja nur nur das Haus ab und kauft sich nach 30 Jahren ein neues... also manche machen das schon, deswegen ist zumindest in Österreich wohl aktuell kaufen auch wesentlich attraktiver als neu bauen.

Und rein von der Demographie sollte der Markt bald ohnehin noch attraktiver für Käufer werden, siehe die Entwicklung in Japan, die in der Hinsicht sicherlich uns deutlich voraus sind.
 
H@rlekin schrieb:
Ja, dumm wenn Subventionen gestrichen werden und eine unwirtschaftliche Blase platzt. Einspeisevergütungen sind Veruntreuung von Steuereinnahmen.
Die Subventionen sind nur nötig um die Skalierung der Technologie schneller zu erreichen bis sie günstiger ist als fossile Energien. Ab diesem Punkt wird es ein Selbstläufer. China hat die Subventionen erst gestrichen als dieser Zeitpunkt gekommen war und sie haben weiterhin eine Solarindustrie.
lcoe-renewables.png


H@rlekin schrieb:
Wie viele Wüstenflächen mit annähernd 365 Tagen Wolkenfreiheit hat Deutschland noch mal?
Es gibt genug Sonne um ausreichend zuverlässig Strom zu produzieren, für nachts gibt es Batterien und für die restlichen 20% der Zeit wo das nicht reicht hat man Windenergie oder Standby-Kraftwerke.
ember-constant-solar-generation.png
 
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Aixem schrieb:
Joa, nachdem sich jetzt jeder gut situierte Rentner seine Anlage hat subventionieren lassen, wird für den Rest der „Pöbel“ die Unterstützung abgeschafft. Gerade für junge Familien, die trotzdem den Schritt Richtung Eigenheim wagen, wäre das ein Schlag ins Gesicht.
Amen
 
SamSoNight schrieb:
Finde ich gut. Privilegierte Immobilienbesitzer müssen nicht noch mehr Geld in den Popo gepustet bekommen.
Na hoffentlich werden dann auch die ganzen anderen phösen Subventionen auf Eis Gelegt:

  • Landwirtschaft (Direktzahlungen, Preisstützungen, GAP-Zahlungen)
  • Verkehr & Infrastruktur (ÖPNV-Subventionen, Schienenförderung, Straßenbau)
  • Wohnungsbau / Wohnungsförderung (öffentliche Wohnungsbauförderung, Baukindergeld-ähnliche Programme)
  • Forschung & Entwicklung / Hightech (Zuschüsse, steuerliche FuE-Förderung, Innovationsprogramme)
  • Automobilindustrie (Forschungsförderung, Kaufprämien für Elektrofahrzeuge in der Vergangenheit)
  • Energieintensive Industrien / Grundstoffindustrie (Strompreisprivilegien, Entlastungen)
  • Klein- und Mittelbetriebe / Existenzgründungen (Förderkredite, Zuschüsse, Beratungsförderung)
  • Kultur und Medien (Förderprogramme, öffentliche Rundfunkfinanzierung)
  • Bildung & Gesundheit (öffentliche Finanzierung von Schulen, Hochschulen, Krankenhäusern; teils als sektorale Subventionen)
  • Regional- und Strukturförderung (Bundes- und EU-Strukturfonds für strukturschwache Regionen)
Denn Subventionen sind blöd und vollkommen unnütz haben wir ja in diesem Thread gelernt... :volllol::watt:
Hier wird einfach die Unfähigkeit der Netzbetreiber auf die privaten kleinen PV Besitzer abgewälzt. Anstelle beim Netzausbau endlich mal aufs Gas zu drücken macht man lieber den Privaten Ausbau unrentabler.
Also bitte wieder zurück zur fossilen Energie, dass Freut Kathie's Managerfreunde aus der Energiewirtschaft doch sehr!
 
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SamSoNight schrieb:
Finde ich gut. Privilegierte Immobilienbesitzer müssen nicht noch mehr Geld in den Popo gepustet bekommen.
Was heißt hier „noch mehr Geld“? Ich habe keinen Cent für meine Immobilie erhalten. Im Gegenteil, die Grundbesitzabgaben werden immer höher, ebenso die Versicherungen. Das einzige was gefördert wurde war die PV-Anlage und die muss sich erstmal amortisieren.
 
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chithanh schrieb:
Die Subventionen sind nur nötig um die Skalierung der Technologie schneller zu erreichen bis sie günstiger ist als fossile Energien. Ab diesem Punkt wird es ein Selbstläufer.
Klaro, würde ich auch so ein Märchen erzählen, um den Staat abzuzocken.
AS2008 schrieb:
Ich habe keinen Cent für meine Immobilie erhalten. Im Gegenteil, die Grundbesitzabgaben werden immer höher, ebenso die Versicherungen.
Hat dich jmd. gezwungen, das Objekt zu kaufen? Erst eine Immobilie kaufen und rumjammern, dass Abgaben und Vericherungen gezahlt werden müssen.
AS2008 schrieb:
Das einzige was gefördert wurde war die PV-Anlage und die muss sich erstmal amortisieren.
Das war schon eine Förderung zu viel.
Ergänzung ()

d3nso schrieb:
Na hoffentlich werden dann auch die ganzen anderen phösen Subventionen auf Eis Gelegt:
Schöne Whataboutism Liste.
d3nso schrieb:
Denn Subventionen sind blöd und vollkommen unnütz haben wir ja in diesem Thread gelernt.
Dann gleich noch ein Strohmann hinterher.
 
Si
Dirty_Harry schrieb:
Förderungen sind auch totaler Quatsch.
Siehst man ja bei Wärmepumpen.
Dann bezahlt man die 60% einfach oben drauf.😅
 
H@rlekin schrieb:
Schöne Whataboutism Liste.

Nee eigentlich hat er Recht damit und argumentiert in der selben Richtung wie du. Du sagst doch selbst es wird keiner gezwungen das Geld für ein Haus auszugeben.
Es wird ja keiner gezwungen ein Auto zu kaufen, also wieso dann dort eine Förderung?
Es wird ja keiner gezwungen in der Stadt zu leben, wieso also dort den ÖPNV fördern, den sozialen Wohnungsbau? Auf dem Land gibt es oftmals genug Wohnungen und der ÖPNV sowieso nicht vorhanden.

Die Liste kann man weiterführen. Klar könnte man nun sagen, dass ja damit Arbeitsplätze generiert werden. Das geschieht aber auch durch die Förderung von PV-Anlagen. Ebenfalls werden Arbeitsplätze durch den Bau von Häusern generiert.

Aber natürlich kann man es gut finden, dass die Förderung für private Kleinanlagen gestrichen wird, aber gleichzeitig größere kommerzielle Anlagen weiter gefördert werden.
 
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Fika schrieb:
Was spricht dagegen, diese Anlagen / große Dachflächen, künftig mit Akkus zu kombinieren und Nachts weiter ins Netz grün einzuspeisen? Grad bei uns in Bayern, wo Windenergie nicht soo beliebt ist.
E3DC wollte 2022/2023 als Solar/Akku Wildwest war, 1000€ pro kWh Akku. Heute sind es ca. 900€.
Ist halt völlig am Markt vorbei.
Meinen 13kWh Akku auf 26kWh auszubauen kostet mich mit E3DC 12.000€.
Das rechnet sich in diesem Leben nicht mehr.
35kWp, 10MWh Strombedarf mit Klima und 2 E-Autos.
 
UweW. schrieb:
da hast du doch akkus, die du potentiell mit einbinden kannst
UweW. schrieb:
Meinen 13kWh Akku auf 26kWh auszubauen kostet mich mit E3DC 12.000€.
das ist.. brutal teuer.
Ich bin inzwischen zum teilweise selbst bauen gegangen. Hier grob beschrieben: https://cleversolarpower.com/diy-lifepo4-battery-12v/
Wobei nackte Zellen mir dann aus nahelliegenden Gründen doch zu krass sind.

Akkus kosten je nachdem was man nimmt unter 200 Euro pro KWh https://www.amazon.de/ECO-WORTHY-Li...utz-Intelligent-Bluetooth-100AH/dp/B0DF6ZTGGB
 
H@rlekin schrieb:
Hat dich jmd. gezwungen, das Objekt zu kaufen? Erst eine Immobilie kaufen und rumjammern, dass Abgaben und Vericherungen gezahlt werden müssen.

Das war schon eine Förderung zu viel.
Lies mal richtig, das war darauf bezogen dass man Immobilienbesitzern Geld reinpumpt was mal wieder eine Falschaussage ist.
 
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H@rlekin schrieb:
Hat dich jmd. gezwungen, das Objekt zu kaufen? Erst eine Immobilie kaufen und rumjammern, dass Abgaben und Vericherungen gezahlt werden müssen.
Die zahlst du auch als Mieter? Mal in deine Nebenkostenabrechnung geschaut?
 
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RedPanda05 schrieb:
Als Konsequenz möchte ich gerne einen rechtsstaatlichen Mechanismus und nicht Brandstiftung.
Naja. Den haben wir jetzt. Wir können wählen gehen. Dauert lange, bis dahin haben sich die Wogen geglättet und "Dem Deutschen Volke" bleibt halt weiterhin nur ein netter Werbeslogan über der Eingangstür zum Bundestag.
 
H@rlekin schrieb:
Keine Ahnung, was du mit den Plattenbauten meinst. Sind die Mieten da zu hoch oder gibt es überhaupt keine vor Ort oder was?
Da möchte man einfach aus gewissen sozialen Gründen nicht (mehr) drinnen wohnen. Ich "durfte" da in den 80-ern und 90-ern als Kind und Jugendlicher wohnen, ich war froh, als meine Eltern dann gebaut haben und wir den sozialen Brennpunkt verlassen konnten.
Ergänzung ()

Hellsfoul schrieb:
Ich denke, ein Solarpanel auf dem Dach ist viel besser als eine landwirtschaftliche Fläche zu überbauen und dann noch einzuzäunen, sodass keine Tiere mehr durch kommen.
Es gibt bereits große Solaranlagen auf bewirtschafteten Felden, die wunderbar fnktionieren. Die Solaranlagen befinden sich in mehreren Metern höhe, so dass zum einen man noch Erntemaschinen darunter bewegen kann, zum anderen nehmen die Panele nicht die gesamte Sonne weg, sondern nur einen Teil (es werden spezielle teildurchlässige Panele verbaut). Das wiederum hat den Vorteil, dass die Nutzpflanzen nicht die komplette Sonne abbekomen, was sie weniger stresst. Auf Äckern kann eine solche Anlage also durchaus eine nutzvolle Symbiose darstellen.
 
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Hellsfoul schrieb:
Ich denke, ein Solarpanel auf dem Dach ist viel besser als eine landwirtschaftliche Fläche zu überbauen und dann noch einzuzäunen, sodass keine Tiere mehr durch kommen.
Diese sterilen und tot gespritzten Äcker und Fettwiesen kann man ökologisch komplett in die Tonne treten.
Nur weil etwas grün ist und Blätter hat muss das noch lange nicht Natur sein.

Flächenverbrauch:

golf.jpeg
 
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Apocalypse schrieb:
Das stimmt, in Bar hat haben das die wenigsten am Konto, aber finanzierbar für Hausbesitzer ist es in der Regel halt dann doch. Zumindest kenne ich niemanden der sich den Hauskauf leisten kann, aber dann an einer PV-Anlage finanziell scheitern würde.
Ich kenne jemanden, der ein Haus gebraucht gekauft hat (auf Kredit), dann die PV-Anlage ebenfalls finanziert hat und dann arbeitslos wurde. Nach ein paar Jahren wurde das Haus samt PV-ANlage dann zwangsversteigert.
Apocalypse schrieb:
Zugeben, es gibt jede Menge davon, die daran scheitern, aber das sind jene wo dann in der Regel der Kredit selbst fürs Haus auf der Kippe steht.
Was glaubst du, wie viele "Muskelfinanzierungen" es in Deutschland gibt? Dank steigender Baukosten kann sich heute kaum noch jemand die empfohlenen 20 bis 30 % Eigenkapital ansparen. Macht bei 800.000 € Baukosten glatt mal eine viertel Million, die man einfach so mal auf dem Konto haben soll. Die Banken sehen immer häufiger darüber hinweg und schauen nur, was man aktuell verdient und nicht, was man auf dem Konto hat. Fällt dann ein oder gar beide Verdiener der Familie aus, ist der Kuckuck nicht mehr fern.

Vor ein paar Jahren war unser Stadtanzeiger fast ausschließlich mit Bekanntmachungen zu Zwangsversteigerungen gespickt.
Apocalypse schrieb:
Die haben dann wirklich andere Sorgen als noch mehr Geld ins Haus zu stecken, das hat dann aber auch in der Regel tiefgreifende Gründe wie Jobverlust oder Scheidung oder Suchtkrankheit.
Nicht jeder, der sein Haus verliert, ist suchtkrank und wer sich scheiden lässt, verkauft sein Haus in der Regel kontrolliert. Viel mehr werden die Menschen langzeitkrank und nicht in jedem Beruf kann man sich gegen Berufsunfähigkeit versichern (bzw. es ist unfassbar teuer, wie z.B. auf dem Bau oder in Handwerksbranchen).
 
garfield121 schrieb:
Sehr beachtenswerter Beitrag:

Ja schon Interessant. Auch witzig geschrieben und es bringt einem zum Nachdenken. Hier mal:
Zitat:
"Und so sollten die Nachrichten aus dem Ministerium Reiche niemanden überraschen. Nicht beim Heizen, nicht beim Ausbau von Stromnetzen, nicht bei Photovoltaik und Speichern. Schließlich übernahm sie aus ihrer Sicht den Scherbenhaufen ihres politischen Vermächtnisses: Bürger und Unternehmen hatten in ihrer Abwesenheit, beginnend 2022 mit dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine, der zu gestiegenen Energiekosten führte, wieder massiv in Photovoltaikanlagen investiert – ohne die notleidenden Stromversorger um Erlaubnis zu fragen. Der politische Gegner hatte derweil in mehreren Solarpaketen die bürokratischen Hürden gesenkt. Die schöne Altmaier-Reiche-Delle drohte zerrieben zu werden zwischen politischen Reformen und der Ausbauwut der Dachbesitzer. Allein 2024 wurden laut Bundesnetzagentur über 16 Gigawatt PV zugebaut – zu Altmaiers Zeiten sorgte der Rekordzubau bei 7,5 Gigawatt im Jahr 2011 schon für Nervosität im Ministerium." Ende

Was ich mir dabei überlege. Die Energieversorger hatten wohl die "Angst", das ihre Kraftwerke nicht mehr rentabel laufen würden, wenn der Ausbaus so weiter ginge.
Auch wohin mit dem ganzen Strom. Was wurde da nicht gesagt und von Pumpstationen geredet, die man bauen wollte um es hoch zu pumpen um dann Nachts den Strom wieder zu haben. Was ist passiert? Bürokratischer Wahnsinn.^^ Gab mal ein Bericht darüber. Der Pumpensationsbetreiber musste den Strom mehrmals bezahlen. So rechnete es sich nicht. Uns so wurde dann kein Strom gespeichert, wenn ich mich recht entsinne.

In dem Artikel wurde auch nochmal das gesagt, was ich hier schon an anderer Stelle angemerkt habe: Zitat: " Wahr ist dagegen: Eine private PV auf dem Eigenheim lohnt sich unabhängig von der Einspeisevergütung. Sie muss nur so ausgelegt sein, dass sie sich über den Eigenverbrauch mit heutigen oder erwarteten Strombezugskosten rechnet." Ende

Also nicht in Panik verfallen.
 
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Apocalypse schrieb:
Aber dann ist man halt immer noch nicht in der Stadt, wenn man sich nur für 30 Jahre verschuldet, denn Neubauten in der Stadt ist unbezahlbar teuer für Familien.
Genau aus diesem Grund ziehen die Leute ja weg aus den Großstädten hin zu den kleinen Satelliten-Städten großer Metropolen oder gar in Neubaugebiete kleiner Dörfer.
Apocalypse schrieb:
Und rein von der Demographie sollte der Markt bald ohnehin noch attraktiver für Käufer werden, siehe die Entwicklung in Japan, die in der Hinsicht sicherlich uns deutlich voraus sind.
Ich sehe Deutschland so schnell nicht aussterben (und somit auch den Wohnraum nicht in Richtung "Überfluss" anwachsen). Was viele Politiker (absichtlich?) ausblenden:
Selbst wenn es künftig weniger bewilligte Asylträge und somit mehr Ausweisungen geben wird und so der Zuzug aus Asien und Afrika abflacht, was denkst du, wie viele Millionen Klimaflüchtlinge es in den nächsten 50 Jàhren alleine aus der EU in Richtung Norden geben wird? Da kommt eine große Welle aus Richtung Spanien, Portugal und Italien. Auch der Süden Frankreichs wird noch sein blaues Wunder erleben. Das wird eine neue Völkerwanderung auslösen. Nach uns wird das ganze auch Skandinavien betreffen, deren Länder vermutlich als letztes unbewohnbar werden.
Ergänzung ()

garfield121 schrieb:
[Sarkasmus on]
Frau Reiche arbeitet daran, zur unbeliebtesten Politikerin zu werden. Was nicht so einfach ist, wenn man bedenkt, wen es da sonst noch gibt ...
[Sarkasmus off]
Vielleicht ist das ihre eigentliche Aufgabe. Am Ende Fritze gut dastehen zu lassen. ;)
 
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