Elqila
Cadet 3rd Year
- Registriert
- Jan. 2008
- Beiträge
- 48
Hallo Zusammen,
wollte mir demnächst endlich mal nen neuen PC zusammenschrauben, und euch daher fragen was ihr von den Komponenten die ich mir ausgewählt habe haltet:
- MAINBOARD: Gigabyte MA790FX-DS5 (beschreibung)
- CPU: AMD Athlon64 X2 6000+ EE (mit 2x3000MHz und 2x1024kB)
- GRAKA: (die sie gerade alle kaufen
) Gigabyte GeForce 8800GT (GV-NX88T512H-B)
[SONSTIGES: werde das ganze dann mit ordentlichen 2GB RAM bestücken und eine 500GB SATAII Platte von Seagate mit 32 MB Cache und Dämpfung einbauen... ein starkes 500-600W Netzteil, das nicht so viel Lärm macht... außerdem wird das System an einem 24" Monitor von HP hängen.]
Meine Idee ist :
Jetzt ein AM2+ Board zu kaufen, einen relativ günstigen (und vor allem für jetztige Spiele, völlig ausreichenden) CPU aber eine sehr leistungsfähige Grafik-Karte (da ja momentan nichtmal die High-End Karten das maximum aus Titeln wie Crysis z.B. rausholen können).
Wollte dann später, sollte der CPU wirklich mal nicht mehr ausreichen, einen Phenom einbauen, in der Hoffnung das es dann mittlerweile leistungsfähigere Modelle dieses Prozessortyps gibt. Dann werden gleichzeitig auch noch, bis dahin schlummernde Featers wie Hypertransport 3.0 etc. quasi zum Leben erweckt.
Obwohl ich nicht glaube das die Quad-Cores in den nächsten paar Jahren von irgendeiner Software wirklich ausgereizt werden können und ich somit spekuliere das ich den doch recht schnellen X2 6000+ noch recht lange auch für High-End Spiele nutzen werden kann.
Und sollte selbst Phenom für AM2+ dann irgendwann versagen, würde es eigentlich immernoch reichen auf einen AM3-Prozessor umzusteigen ohne eine neues Mainboard kaufen zu müssen (soll ja kompatibel sein zu AM2 und AM2+), wobei dann natürlich die erweiterten Features von AM3-Sockel-Boards ausbleiben.
Und GraKa wird bei Bedarf relativ unabhängig davon nachgerüstet.
FAZIT: Das System wollte ich also so bestücken das langfristig nur bestimmte Teile aufgerüstet werden müssen. Und zwar die, meiner Meinung nach für die Leistung essentiellen aber leider sich sehr schnell weiterentwickelnden und teuren Komponenten CPU und Grafik-Karte.
Mich würde also interessieren was Ihr von der Idee haltet.
Ist das sinnvoll oder eher unrealistisch/ineffizient?
Gruß
Elqila
(Anmerkung: mir ist bewusst, dass das mainboard crossfire unterstützt und ich eine Nvidia Karte einbaue. Da ich bis jetzt allerdings wenig von SLI und Crossfire halte, spielt das eigentlich keine große Rolle. Ich denke man bekommt selbe oder zum Teil bessere Ergebnisse fürs Geld mit einer einzelnen GPU.)
wollte mir demnächst endlich mal nen neuen PC zusammenschrauben, und euch daher fragen was ihr von den Komponenten die ich mir ausgewählt habe haltet:
- MAINBOARD: Gigabyte MA790FX-DS5 (beschreibung)
- CPU: AMD Athlon64 X2 6000+ EE (mit 2x3000MHz und 2x1024kB)
- GRAKA: (die sie gerade alle kaufen
[SONSTIGES: werde das ganze dann mit ordentlichen 2GB RAM bestücken und eine 500GB SATAII Platte von Seagate mit 32 MB Cache und Dämpfung einbauen... ein starkes 500-600W Netzteil, das nicht so viel Lärm macht... außerdem wird das System an einem 24" Monitor von HP hängen.]
Meine Idee ist :
Jetzt ein AM2+ Board zu kaufen, einen relativ günstigen (und vor allem für jetztige Spiele, völlig ausreichenden) CPU aber eine sehr leistungsfähige Grafik-Karte (da ja momentan nichtmal die High-End Karten das maximum aus Titeln wie Crysis z.B. rausholen können).
Wollte dann später, sollte der CPU wirklich mal nicht mehr ausreichen, einen Phenom einbauen, in der Hoffnung das es dann mittlerweile leistungsfähigere Modelle dieses Prozessortyps gibt. Dann werden gleichzeitig auch noch, bis dahin schlummernde Featers wie Hypertransport 3.0 etc. quasi zum Leben erweckt.
Obwohl ich nicht glaube das die Quad-Cores in den nächsten paar Jahren von irgendeiner Software wirklich ausgereizt werden können und ich somit spekuliere das ich den doch recht schnellen X2 6000+ noch recht lange auch für High-End Spiele nutzen werden kann.
Und sollte selbst Phenom für AM2+ dann irgendwann versagen, würde es eigentlich immernoch reichen auf einen AM3-Prozessor umzusteigen ohne eine neues Mainboard kaufen zu müssen (soll ja kompatibel sein zu AM2 und AM2+), wobei dann natürlich die erweiterten Features von AM3-Sockel-Boards ausbleiben.
Und GraKa wird bei Bedarf relativ unabhängig davon nachgerüstet.
FAZIT: Das System wollte ich also so bestücken das langfristig nur bestimmte Teile aufgerüstet werden müssen. Und zwar die, meiner Meinung nach für die Leistung essentiellen aber leider sich sehr schnell weiterentwickelnden und teuren Komponenten CPU und Grafik-Karte.
Mich würde also interessieren was Ihr von der Idee haltet.
Ist das sinnvoll oder eher unrealistisch/ineffizient?
Gruß
Elqila
(Anmerkung: mir ist bewusst, dass das mainboard crossfire unterstützt und ich eine Nvidia Karte einbaue. Da ich bis jetzt allerdings wenig von SLI und Crossfire halte, spielt das eigentlich keine große Rolle. Ich denke man bekommt selbe oder zum Teil bessere Ergebnisse fürs Geld mit einer einzelnen GPU.)