@ Lübke
"Dieser Lazar" ist mitlerweile als Physiker von anderen Physikern bestätigt worden.
Ja, eine Regierung wie in den USA kann es schaffen so Druck auf eine Uni und Personen auszuüben, dass Studium etc. auf einmal "verschwunden" sind. Aber eben nicht perfekt. Wenn dann einer Steuerbelege, Diplom etc. vorzeigt, werden Kritiker dass einfach als gefälscht abtun.
Aber auch damals haben Physiker mit denen er sprach schon augrund seines Fachwissen gesagt, der MUSS Physik studiert haben.
Und mittlerweile bestätigen dass auch andere Personen und ehemalige Kollegen.
Was sollten "sämltiche biologen, astronomen, mediziner und physiker der welt zusammen" (das und der Rest klingt etwas "Benachteiligt") "wissen".
Ich habe den Eindruck dass Lübke ein falsches Bild von Wissenschaftlern hat.
Die mögen zwar je nach Fachrichtung nach außen hin sogar einen Kollegen verhetzen um nicht selbst ins "falsche Licht" zu geraten (das ist in der Physik schon wie mit dem Vorwurf der Unglaubigkeit und Gotteslästerung oder der Hexerei im Mittelalter), aber sie könnten und wollen auch nicht sagen "Lazar hat Unrecht", weil das nicht der sauberen wissenschaftlichen Methodik entspräche.
Andere Wissenschafler, auch an Unis etc. praktizierende gehören selbst zu denen die dies für wahr halten.
Aus der Faktenlage heraus.
Einige wollen anonym bleiben (in einer Arte-Doku sieht man einen ganzen Saal bei einem UFO-Vortrag in dem auch nicht wenige Physiker etc. anwesend sind), andere wie Friedman ganz offen.
Was den Baum des Lebens angeht.
Es reicht ja, heute ein einziges Mikroorganismus zu finden, der nicht mit dem Menschen verwandt ist.
Denn der primitivste Einzeller ist zu xx Prozent mit dem Menschen verwandt. Genug um eine andere Lebensform an extremen Orten davon unterscheiden zu bkönnen, welche keine solche Verwandschaft hat.
Wenn ein Progreammierer sich an fertigem Code bedient, lässt sich das auch noch 20 Jahre später nachweisen.
Inkl. den Massen an "Müll" in der DNA. Der mag zwar für "Müll" gehalten werden, und evtl. hat er auch keine richtige Funktion mehr, aber er ist wie eine Art "Timeline" der Evolution. Ein Embrio hat auch noch Schwanz und Kiemen.
Es wäre also sehr leicht eine Lebensform über die DNA als aus einer eigenen Evolution stammend zu iidentifizieren.
Einem eigenen "Baum des Lebens".
"und was haben diese kleinen grauen männchen bei ihren eingriffen alles gemacht? hatten menschen vorher 8 arme? haben die die möpse der frauen vergrößert?"
Das klingt schon wieder reichlich "Benachteiligt".
Der Satz trägt einen Schutz-Helm (dieses Bild vom Debilen, der immer einen Schutzhelm trägt kommt hier rüber).
Das kann doch nicht ernst gemeint sein, dass ist ja nicht mal gute Polemik oder Rabulistik.
Ich hatte es sogar beschrieben.
Gentechnik und der Eigriff in die Gene ist also "Magie", "Voodoo" und "Alchemie"?
"Unmögliches Zeug"?
Schon heute manipuliert der Mensch die Gene bestehender Lebensformen, Tiere.
Wenn der Mensch wollte, könnte er in z.B. 200 Jahren (wohl schon früher, 50+) eine Spezies wie einen Menschenaffen in vielfachen Eingriffen an den Genen zu einer Intelligenz wie ein Mensch bringen. Inkl. Eingriffen die dafür sorgen dass er sprechen kann (vom Hirn her, aber auch Kelkopf etc.).
Hier etwas zu Delphinen:
https://www.welt.de/wissenschaft/article6534940/Delfin-steht-Mensch-an-Intelligenz-kaum-nach.html
So kann auch der Mensch, wenn er irgendwann mal einen fremden Planeten erreicht, dort lebende "Affen" (auch grün mit Schuppen wäre möglich) durch zig gentechnische Eingriffe (über viele Generationen) zu einer Spezies formen, die so intelligent wie der Mensch ist.
Das ist keine Fantasy, das ist sicher möglich.
Und das würde eine Spezies wie der Mensch auch machen.
Machen, weil es geht, und weil es gut ist.
Um das mal etwas biblisch zu beenden :-) .
Die Evolution hätte beim stand von "Affen" für seeehr lange Zeit stehen bleiben können.
In einem System mit einer gelben Sonne die nur 10Mia Jahre brennt, schon 5Mia hinter sich hatte, und es auf der Erde evtl. in 500Mio Jahren nicht mehr Lebenswert ist, da kann man schon mal den altruistischen Gedanken haben, der Evolution nachzuhelfen, und dann zu beobachten.
Als Spezies auf dem Niveau hat man praktisch keinerlei Sorgen. Niemand muss arbeiten, keiner ist arm etc..
Irgendeinen Lebenssinn gibt man sich aber. Zum einen das Abenteuer das All zu bereisen und zu erforschen, zum anderen nachzuhelfen, wenn nötig.
Nichts spricht gegen "detaillierte" Indormationen.
Gerade wenn es so ist, hat man solche Details.
Esotherik ist wenn man kritiklos an irgendwelche "Orgon-Strahlen", "Energien", Hand auflegen, "Chakren" etc. glaubt. bewohnte Planeten um Sonnen sind bewiesen. SIehe die Erde. Das ist keine "Esotherik", das ist absolut möglich, und von der Wahrscheinlichkeit her auch in der Milchstraße (auch nur ein 100.000LJ-"Fladen" im Universum) extrem wahrscheinlich.
Mit Hillary Clinton als Oberbefehlshaber besteht zumindest die Chance auf "nachprüfbare Informationen".
Auch wenn dann "Nur" Alienabstürze bestätigt würden, wäre das ja keine Bestätigung dass die von dem von Lazar genannten System kommen.
Allerdings sollten dann die Zweifler zumindest eine Plausibilität erkennen.
Denn irgendwoher müssten die zugegebenen ALiens dann ja kommen.
Und "39,5LJ" (Lazar), oder auch "68LJ" (Bushman) sind ja nicht mal in galaktischen Maßstäben sehr weit entfernt.
Also auch ohne "Warpantrieb" mit Generationenschiffen zu schaffen.
@ Mustis
Bei Robert Dean ist belegt dass er für die NATO gearbeitet hat.
Und bei Lazar bestätigen Kollegen dass er studierter Physiker ist, und scheinbar auch seine Arbeit für das Militär.
Wer das dennoch ignoriert, muss sich die Frage gefallen lassen wieso vorher sogar von der Uni etc. behauptet wurde "kennen wir nicht" (vereinfacht). Eine Uni kann sich da nicht einfach irren. Damit wäre zumindest belegt, dass seine Existenz Aktentechnisch "gelöscht" wurde.
Die reden heute, weil sie finanziell abgesichert sind.
Eigenes Vermögen, unabhängige Rente etc.. Die haben keine Angst mehr dass der Staat auch sie ruiniert.
@ Lübke
Der Begriff "Man in Black" stammt nicht aus Hollywood.
Das wird gerne angenommen.
Der Begriff "Man in Black" entstand er DURCH Kontakte mit Typen in schwarzen Anzügen nach Sichtungen etc..
Und schon wieder so ein "Argument" (ähnlich dem nachgegrunzten Killer-"Argument" der großen Entfernungen, was auch wissenschaftler heute nicht mehr so sagen, da Reisen über hunderte und tausende Jahre möglich wären):
Zuviel Hetze vom Lesch aufgeschnappt?
Auf der einen Seite beschreibt er sympathisch freudig wie toll es wäre, wenn die Aliens die Erde besuchen, an anderer Stelle spricht er die Aliens ziemlich beleidigend an, wie sie es doch schaffen so weit durchs All zu reisen, um dann hier abzustürzen. Da war auch irgendeine derbe Beleidigung, Ich meine beleidigendes Wort drin. Da kam eine Art der Unsachlichkeit rüber... 0_o .
Die Reise durch den leeren Raum ist sowohl Antriebstechnisch als auch von der Umwelt her unterschiedlich.
Und wer sagt eigentlich, dass nicht in der Milchstraße verunglückte Raumschiffe "schweben"?
Hochkomplexe Techik ist auch bei Aliens nicht Fehlerfrei.
besonders, wenn man extreme Technik wie Raumkrümmung anwenden würde, gibt es einfach ein gewisses Risiko.
Und dann muss man in der Atmosphäre noch andere Umstände beachten.
Wenn man im All einen Defekt am Antrieb bzw. der Gravitation entgegenwirkenden hat, dann setzt der einfach aus.
Man verunglückt nicht, und kann Reparaturen vornehmen oder Hilfe rufen.
Passiert das in der Atmosphäre eines Planeten, fällt man einfach "wie ein Stein" vom Himmel.
So eine "Untertasse" hat zwar gewisse Gleiteigenschaften (wie ein Frisbee), aber ohne Flügel fällt man eher als zu "fliegen".
DAS ist ein ganz plausibler Grund, warum es hier zu Abstürzen kommen kann.
Moderne Autos haben auch Fehler.
"und warum genau sollte man sowas vertuschen? wer hätte was davon?"
Wer etwas davon hätte wenn ein außerirdisches Raumschiff abstürzt? Im Ernst?
Das Militär. Ganz simpel. Es gäbe hochentwickelte Technik, die man im Geheimen analysieren und nachbauen kann.
Beim Roswell-Vorfall gab es ja sogar zuerst eine offizielle Meldung über ein abgestürztes UFO. Und man muss wissen, UFO heißt zwar wörtlich "Unbekanntes Flugobjekt", aber das Wort stand in solchen Berichten IMMER für ein Raumschiff von Außerirdischen.
Kurz darauf erkannte wohl die Militärführung den Wert eines Alien-Raumschiff, und den Vorteil es geheim zu halten, und "ruderte zurück".
Ein Professor einer Militär-Universtät in der Region von Rosswell hat die Stelle noch mal untersucht.
Hat z.B. auch Infraot-Satelliten-Aufnahmen angesehen.
Dort ist eindeutig eine "Linie" zu sehen.
Exakt am Absturzort. Und so etwas passt zu beiden Versionen nicht. Das Militär hat ja Jahrzehnte später die erste Version dann durch die Projekt-Mogul-Version ersetzt. In beiden Fällen gab es angeblich einen senkrechten Absturz.
Wetterballon, Dummys (Projekt Mogul)...
Dann hat er die Gegend sehr gründlich durchsuchen lassen.
Neben Militärknöpfen fand er auch kleinste Folienstücke.
Die wie sich in späterer externer Laboranalyse herausstellte eine seltene Lergierung ist, die man zwar mittlerweile auf der Erde kennt, aber nie als Folie verwendet wird. Außerdem besteht Sie aus einem Isotopen-Verhältnis, welches nicht zur Erde passt.
Auch nicht unwichtig, er brachte eine Proble persönlich ins Labor, weil beim ersten Mal das Paket zwar ankam, aber die Dose in der es war, die er ins Paket legte war leer als sie ankam.
Warum sollte jemand der Zugriff und Macht über die US-Post hat, so etwas machen?
Sicher nicht für ein Stück "Alufolie" oder Ähnliches dass ein Cowboy beim Pause machen verlor 0_o .
@ Gaunt
Nein, Ich meine die erste echte Zelle.
Dass es mehr als einmal dazu gekommen sein könnte.
Was den Absturz angeht, wer macht denn da die Aliens zu "Göttern". Wohl eher der, der meint dass deren Technik absolut fehlerfrei sein müsste.
Wie oben schon erklärt, fällt so ein Antrieb noch im All, notfalls einem Orbit (dann hat man begrenzte Zeit) aus, kann man es reparieren oder Hilfe rufen.
Geschieht dass in der Erdatmospähre, also in der Luft, dann fällt das Raumschiff einfach vom Himmel.
Hochkomplexe Technik ist einfach anfällig.
Da geht man ein kalkuliertes Risiko ein.
Auch als Alien mit z.B. 10.000 oder 50.000 oder einer Mio Jahren technischer Entwicklung. Um so eher, bei kleinen kompakten Fluggeräten.
@ Gaunt
Naja, man könnte nicht einfach die Teleskope auf z.B. Zeta Reticuli 39,5LJ entfernt ausrichten.
Was sollten optische Teleskope da sehen.
Wenn Planeten von hier aus betrachtet da nicht mal einen "Transit" vor der Sonne machen, ist das schwer...
Und auch wenn da Aliens leben, so müssen die ja keine Radiowellen aussehen.
Wenn man bedenkt was SETI kostet, bzw. was eigentlich noch nötig wäre, dann wäre "pSETI" eine billige Ergänzung.
Also mal eine von NASA und Pentagon unabhängige Sonde mit bester Kameratschnik um den Mond schicken.
Aber auch mal den Baikalsee etc. untersuchen. Letzteres braucht keine Raumfahrtechnik.
Es gibt keine Theorie, dass sich Leben nur einmal entwickelte.
Nur das Gegenteil. Wie sollte es auch eine Theorie dagegen geben...
und ja, man könnte aus jedem Lebewesen heute, aber wohl auch tiefgefroren die DNA bestimmen, und daraus eindeutig feststellen, ob mit den Menschen, Hühnern, allen Bakterien etc. verwandt. Denn alles bekannte Leben basiert bisher wohl auf einer einzigen Urzelle.
Es gibt aber auch heute endemisches Leben, also nur an einem einzelnen Ort.
Also kann irgendwo in einen Tiefen See am Grund, in einem heißen Tümpel noch etwas leben, dass nicht mit dem Leben der restlichen Erde verwandt ist.
@ Moro
14 Mia Jahre sind sehr lang.
Auch auf der Erde gab es bis vor rund 65Mio Jahren schon höheres Leben. Und dann mussten sich aus kleinen Nagetieren die Menschen, Elefanten, Wale etc. entwickeln...
Woanders kann das auch 1Mia Jahre früher stattgefunden haben. AUch die INdustrielle Revolution kann dort schon vor "nur" 1Mio Jahren stattgefunden haben, und es wären 1Mio Jahre technische Entwicklung, und evtl. Verbesserung der eigenen Genen.
Hohe Zivilisationen "krebsten" auf einem realtiv niedrigen Niveau tausende Jahre rum.
Wie lange bestand der Römische Reich mit Wasser und Abwasser etc., und vergleichen damit die letzten evtl. 350 Jahre seit Erfindung der Dampfmaschine.
Es wird technisch immer schneller gehen.
Um 2050 herum sollen schon die Computer den Menschen geistig überholen. Also auch in Kreativität etc..^
Ich möchte bei der "Ob-Frage" noch mal zurück kommen zum Hinweis, dass man die Frage auch auf ganz einfacher Basis beantworten kann.
Die Physik sieht sich gerne als Wissenschaft mit einer Art "Deutungshoheit" in UFO-Fragen.
Gab es eine UFO-Sichtung in Deutschland, z.B. Plauen 1994 oder in Hamburg vor wenigen Jahren kommt irgendein Verantwortlicher auf die Idee da die Physikfakultät der nächsten Uni "entscheiden" zu lassen.
Aber mit welcher Qualifikation? Die waren nicht dabei, und scheinbar werden in Deutschland auch nicht professsionell Spuren gesichert.
Da saugt sich dann mal schnell ein Physiker was aus den Fingern, und dann war das so. In Plauen 1994 war es dann eine Lichtspiegelung in den Wolken, was die zwei Frauen, die Tochter und einen Mann aus der Stadt der auch zugab es gesehen zu haben eigentlich zutiefst beleidigt haben müsste.
Der Klassiker einer Erklärung die nicht gefunden sondern erfunden wurde, ist die vom "Sumpfgas" durch "Alan Hynek". Physiker. Etwas später gab er zu, einen Anruf bekommen zu haben, dass er Sumpfgas als Erklärung angeben solle.
Danach wurde er dann "UFO-loge", beschäftige sich also offen mit UFOs.
Evtl. gibt es Leser, die nicht alles lasen.
Daher hier noch mal ein sehr guter Vorfall:
http://www.dailymotion.com/video/x23x21b_die-x-akten-begegnungen-der-dritten-art-akt-nr-105_tech
Über 200 Zeugen, ein sonniger Tag, klare Sicht, und eine "Untertasse" landet evtl. 100m entfernt auf der Wiese neben der Wiese vor der Schule auf der gerade Sportunterricht stattfindet.
Die lügen also alle? DAS wäre eine abstruse Verschwörungstheorie...
Und wenn man sich die evtl. 10min nachgestelltes Video ansieht, dann beachte mal die Umstände, Wetter, Entfernungen, die Größe und Art des Objektes, die Geräusche, bzw. nicht vorhandenen Krach, das umfallen des Jungen der hinrennt (ein starkes EM-Feld verursacht das sicher).
Das entspricht alles den Zeugenaussagen.
Es ist also auch ausgeschlossen, dass die Zeigen da etwas "falsch interpretiert" haben.
Also nicht "der Mond", "die Venus" etc. hinter Wolken.
Wenn man also nicht unterstellt die Lügen und akzeptiert dass die Umstände ausschließen sich zu irren, dann MUSS man akzeptieren dass es Aliens waren.
Und damit ist auch die Frage nach weiterem Leben im All beantwortet. Genau so wie die Frage nach interstellaren Reisen, sowie auch dem Willen von Aliens was solche Reisen angeht.
Die Biologie sagt, um so intelligenter, um so neugieriger...
Ich bin mir sicher, wenn 200 Zeugen sagen "Ich habe genau gesehen DER hat die Frau von SydBe umgebracht, er würde es als bewiesen betrachten, und den Täter dafür verurteilt sehen wollen.
So wie die Meisten oder alle Alien-Zweifler hier. Und wenn das in einem Land mit Todesstrafe geschieht, haben viele auch kein Problem damit, wenn die Person hingerichtet wird.
"Nur" aufgrund von 200 Zeugen die am hellichten Tag 50-100m daneben standen...
Fakt ist, es reicht ein einziger Vorfall dieser Art als echter Beweis. Und wenn man den Zeugen glaubt (es gibt keinen Grund es nicht zu tun), muss man es akzeptieren.
Es geht ja nicht darum eine bestimmte Person oder geschlecht, Ethnie etc. wieder zu erkennen, sondern nur dass da etwas busgroßes silbernes gelandet und wieder abgehoben ist.
Auch die kritischsten Psychologen, Kriminologen etc., die sich mit Zeugen und den damit verbundenen Problemen auskennen, müssten zugeben, dass die Zeugen in so einem Fall das gesehen haben, was sie angeben.
DANN kann man gerne eine alternative Erklärung dafür abgeben.
Allerdings dürfte dass doch sehr schwer sein.
Was kann 1966, aber auch heute bitte ein Objekt in Form von zwei bauchig verbundenen Untertassen in glänzender Stahloptik sein, dass groß wie ein Bus aber rund auf einer Wiese landet?
Ganz ohne den Krach von Triebwerken und senkrecht.
Also keine Harrier (die gab es 1966 wohl noch nicht), und keine Fairchild-Republic A-10 ("Warthog"), die gibt es erst seit 1972. Auch die war nicht lautlos.
Also darf man die Existenz mangels einfacherer Alternativen (Auckham und "Sherlock Holmes") axiomatisch als gegeben betrachten.
Es würde der Wissenschaft nicht schaden, hier und in Verbindung mit Phoenix-Lights etc. zumindest ein Axiom zu sehen.
Mehr Offenheit und die Möglichkeit ohne Gefahr für die Karriere forschen zu können.
Sehr gerne wird auch von selbsternannten UFO-Logen" gesprochen oder geschrieben.
Kunststück, wenn es keine offizielle Wissenschaft gibt. Da wäre es ein Anfang irgendwo mal einen Bereich mit Professor einzurichten. Auf der anderen Seite gibt es "Ethik" als Leerstuhl 0_o .
Die Franzosen nehmen es zumindest ernst. Da ruft man die Polizei, und die kommen mit einem Team Forensiker vorbei.
Da muss man meine Angst haben die machen einem Stress wegen einem Anruf wegen eines UFO oder sogar gelandeten UFO.