Gibt es außerirdisches Leben (auf der Erde)?

Pruitius bist du Biologe oder Chemiker? Dein Wissen ist sehr beeindruckend, Respekt.

Ich fasse einmal für Alle Interessierten hier kurz zusammen, Allgemeinwissen, nichts besonderes:

Was immer so hochtappend angekündigt wird man hatte Bausteine o.ä. des Lebens in der Jupiter Atmosphäre und was weiß der Henker noch wo gefunden ist nichts besonderes.
Aminosäuren bilden sich halt unter bestimmten Voraussetzungen.
Aber, die tatsächliche Lebensentstehung ist ein ganz anderes Paar Schuhe. Richtig, für Leben wie wir es kennen, braucht es Aminosäuren, aber diese machen noch kein Leben.
Der Lebensentstehungsprozess ist wohl offensichtlich sehe sehr selten, auf der Erde hat er genau ein einziges Mal stattgefunden. Nun stellt sich die Frage ob dieser überhaupt auf anderen Planeten, auch wenn dort die Verhältnisse "gut" sind und sich z.B. AS bildeten, dort stattgefunden hat bzw wird.

Ich hoffe auf eine weitere fruchtbare Diskussion.
 
Der Lebensentstehungsprozess ist wohl offensichtlich sehe sehr selten, auf der Erde hat er genau ein einziges Mal stattgefunden.
Ja aber genau darauf finde ich keinen Hinweis. Du bist der erste der mir begegnet der kategorisch ausschliesst das es mehrmals passierte. Aber warum das so sein soll weiß ich immer noch nicht. Alle Quellen die ich finde bestätigen zwar, dass der Übergang vom komplexen Molekül zum Vorläufer einer Zelle kompliziert ist, aber niemand schließt aus das dies mehrmals passiert und sich nur ein Modell durchsetzen konnte.

Jetzt bitte mal mit her ner konkreten Info! Wenn das so eindeutig und klar ist, dann muss es doch irgendwo eine Hinweis darauf geben warum es unmöglich gewesen sein soll.

Dein Wissen ist sehr beeindruckend, Respekt.
Hab ich auch gedacht. Aber dazu passt die RNA/RNS Sache nicht. OK, kann ein Flüchtigkeitsfehler sein und ist mir auch erst beim zweiten lesen aufgefallen und vielleicht sollte das RNS ja auch ne ganz andere Abkürzung sein. Normalerweise würde sowas nem Biologen nicht passieren. Aber wie gesagt, kann ja auch ein Tippfehler sein.
 
Im Moment habe ich leider keine Zeit dir viel zu schreiben, deshalb nur soviel: Es gibt auch keinen einzigen Beweis dass der LEP mehrmals stattgefunden hat oder haben könnte.

LEP = Lebensentstehungsprozess
 
Wenn das so eine klare Sache ist dann muss man doch irgendwo im Netz eine halbwegs fundierte Arbeit dazu finden können...
Im übrigen ist der Umkehrschluss bullshit. Es ist ein riesen Unterschied ob man sagt:
dieser..."Lebenserschaffungsprozess"... hat auf der Erde genau ein einziges Mal stattgefunden. Das ist eine unumstößliche bewiesene und nicht widerlegbare Tatsache.
Oder:
Es gibt auch keinen einzigen Beweis dass der LEP mehrmals stattgefunden hat oder haben könnte.

Also jetzt mal bitte: Hast du einen fundierten Hinweis auf deine erste Aussage oder vertrittst die zweite Aussage und hast erstere nur "unglücklich" formuliert?
 
@SydBe: ich glaube du missverstehst gaunt und mich irgendwie. es geht nicht darum, ob das heute bekannte leben miteinander verwandt ist oder nicht, es geht einzig um die möglichkeit, dass leben auf der erde mehr als einmal entstanden ist und seis nur in kleinen nischen, wo es binnen kürzester zeit wieder ausgestorben ist.
die frage lautet, kann das ausgeschlossen werden? denn das würde die wahrscheinilichkeit für extraterristrisches leben massiv senken.
in den letzten 600 mio jahren ist hier bestimmt nichts neues mehr entstanden, weil die erde inzwischen zu lebensfeindlich ist. aber davor war die atmosphäre so wie zur entstehung "unseren" lebens geeignet war. und das über mehrer mrd jahre hinweg. wenn in der ganzen zeit trotz geeigneter umstände kein zweites mal leben entstanden ist, ist das ein sehr schlechtes indiz. dann muss man in unserer galaxie nicht von tausenden, sondern von max. vllt 2-3 planeten mit leben ausgehen.

draum einfach die frage: können wir die entstehung von leben außer diesem einen mal sicher ausschließen oder besteht die möglichkeit dass der prozess mehr als einmal stattgefunden hat?
 
Ich bin der meinung dass auf der Erde dieser Prozess ein einziges Mal stattgefunden hat. genau dies ist auch die im Moment wissenschaftlich favorisierte Meinung. Denn es ist keine 2 mal nachgewiesen, wenn es einen 2. Prozess denn gegeben hätte so wäre alles davon restlos vernichtet worden. Genau das scheint mir sehr unwahrscheinlich bis unmöglich.

Wie und was sich auf anderen Planeten abspielt/e entzieht sich unseren Kenntnissen.
Fakt ist aber nun mal dass ein Lebensentstehungsprozess ein sehr seltener Prozess darstellt der sehr selten auftritt.

Ja, ich bin der Meinung dass es in den unendlichen Weiten des Weltraums (wenn überhaupt) sehr selten auf anderen Planeten Leben entwickelt hat.
Ich weiß, euch wäre lieber es gäbe sie, die Außerirdischen oder zumindest Leben auf anderen Planeten. Ganz ehrlich, ich doch auch. Aber ich sehe die Sache halt nicht so optimistisch wie ihr.
 
SydBe schrieb:
Ich bin der meinung dass auf der Erde dieser Prozess ein einziges Mal stattgefunden hat. genau dies ist auch die im Moment wissenschaftlich favorisierte Meinung. Denn es ist keine 2 mal nachgewiesen, wenn es einen 2. Prozess denn gegeben hätte so wäre alles davon restlos vernichtet worden. Genau das scheint mir sehr unwahrscheinlich bis unmöglich.
Ich bin sicherlich kein Experte auf diesem Gebiet, aber ich denke die Frage lässt sich so nicht beantworten, es gibt ein beobachtbares Universum und eines das sich der Beobachtung entzieht. Solange wir nicht in der Lage sind das ganze Universum zu erforschen können wir ja auch nicht mit Sicherheit behaupten ob es andere bewohnbare Planeten und Bewohner gibt.

Und auf die Frage wie groß ist das Universum wirklich kann und wird es in absehbarer Zeit keine Antwort geben.
 
gaunt schrieb:
Hab ich auch gedacht. Aber dazu passt die RNA/RNS Sache nicht. OK, kann ein Flüchtigkeitsfehler sein und ist mir auch erst beim zweiten lesen aufgefallen und vielleicht sollte das RNS ja auch ne ganz andere Abkürzung sein. Normalerweise würde sowas nem Biologen nicht passieren. Aber wie gesagt, kann ja auch ein Tippfehler sein.
Oh, danke für den Hinweis :)
Da hat mit die Korrektur einen Streich gespielt. Ich meinte RBZ, also genau gesagt Ribozyme. Eine Untergruppe der RNA mit gleichzeitiger Enzymatischer Aktivität. Und nein, ich bin kein Biologe, war aber im Rahmen meiner Promotion mal zwangsläufig mit der Klassifizierung des Genoms der zahlreichen Stämme von Grippeviren beschäftigt. Eine sehr trockene Tätigkeit.
Und ja, theoretisch hast du recht und Leben auf einer anderen Grundlage auf unserem Planeten kann nicht ausgeschlossen werden. Deshalb sagte ich ja, auch die Eliminierung wäre möglich. Diese Theorien haben halt nicht viele Anhänger, weil jede Grundlage außer einer gewissen Wahrscheinlichkeit dafür fehlt. Eine Biologe würde das vermutlich immer ablehnen, da diese Leute sich strikt nach dem Grundsatz der Parsimonie verhalten. Wenn du in deinem Garten Hufgetrappel hörst, dann könntest du denken das wären Zebras in deinem Garten. Das ist nicht auszuschließen. Wahrscheinlich sind es aber trotzdem nur Pferde ....
@ Kronos
Ja guter Punkt
Die hypothetische Größe des Universums beantwortet auch die Frage ob es außerirdisches Leben gibt.
Angenommen die Enstehung von Leben wäre extrem unwahrscheinlich. Und angenommen das Universum wäre unendlich.
In dem Fall würde auch der unwahrscheinlichste Vorgang in einem unendlichen Universum auch unendlich oft ablaufen ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich meinte RBZ, also genau gesagt Ribozyme. Eine Untergruppe der RNA mit gleichzeitiger Enzymatischer Aktivität.
OK, dann macht das auch Sinn. THX
Denn es ist keine 2 mal nachgewiesen, wenn es einen 2. Prozess denn gegeben hätte so wäre alles davon restlos vernichtet worden. Genau das scheint mir sehr unwahrscheinlich bis unmöglich.
OK, dass ist aber auch ne komplett andere Aussage als es aus zu schließen. Und warum es mir sehr wahrscheinlich erscheint das wir heute nix mehr finden würden, wenn in einer abgelegenen Gegend für einige tausend Jahre mal ein "Versuch" gestartet wurde habe ich ja schon mehrmals geschrieben. Belassen wir es einfach dabei. Offensichtlich wissen es selbst die Fachleute nicht, wie sollen wir dann hier als Laien zu einem eindeutigen Ergebnis kommen?
auch der unwahrscheinlichste Vorgang in einem unendlichen Universum auch unendlich oft
Mal en bissel Klugscheißen;-) Der Raum sollte unendlich sein, die Masse und damit die Zahl der in frage kommenden Sonnen inkl. zugehöriger Planeten ist es aber nicht. Allerdings groß genug, damit wir mit unseren Spatzenhirnen durchaus von unendlich sprechen dürfen :freaky:

Ja, ich bin der Meinung dass es in den unendlichen Weiten des Weltraums (wenn überhaupt) sehr selten auf anderen Planeten Leben entwickelt hat.
Ich weiß, euch wäre lieber es gäbe sie, die Außerirdischen oder zumindest Leben auf anderen Planeten. Ganz ehrlich, ich doch auch. Aber ich sehe die Sache halt nicht so optimistisch wie ihr.
Hab ich ja schon geschrieben, dass bei mir durchaus der Wunsch Vater des Gedanken ist;-) Ich denke hier muss man auch ein paar Sachen unterschieden. Zum einen ab wann man von Leben spricht. Bei einfachen Verbindungen würde das wohl keiner. Aber bei Vorstufen von Zellen? Zum anderen ob man sich erhofft (wie SETI) auf intelligentes (und evtl. gar hochentwickeltes) Leben zu treffen mit dem man kommunizieren kann.
Einfache organische Verbindungen sollte es vermutlich recht oft geben. Komplexere Verbindungen schon seltener und das sich richtige Einzeller bilden kann man schon als ordentlichen Glücksfall bezeichnen. Wenn diese dann auch noch mio bis mrd Jahre Zeit für eine Evolution bis hin zu intelligentem Leben bekommen ist das vermutlich tatsächlich sehr selten. Immerhin gabs auch auf der Erden genug Gelegenheiten wo äußere Einflüsse fast einen Schlussstrich unter das ganze Experiment gezogen hätten.

...im Rahmen meiner Promotion...
Dann hattest du doch bestimmt auch so nen nervigen Dr. Vater der dich regelmäßig damit gepiesackt hat deine Quellen zu dokumentieren:D
Meinst du in denen (oder sonst wo in deinen Unterlagen) findet sich en bissel Futter über den Übergang von unbelebter Materie zu "richtigem" Leben? Gerne auch unbewiesene Theorien und Thesen (mit gesicherten Erkenntnissen schauts hier ja wohl dünn aus). Nur bitte nicht esoterisch sondern schon wissenschaftlich.
 
@ Lübke

"Dieser Lazar" ist mitlerweile als Physiker von anderen Physikern bestätigt worden.
Ja, eine Regierung wie in den USA kann es schaffen so Druck auf eine Uni und Personen auszuüben, dass Studium etc. auf einmal "verschwunden" sind. Aber eben nicht perfekt. Wenn dann einer Steuerbelege, Diplom etc. vorzeigt, werden Kritiker dass einfach als gefälscht abtun.
Aber auch damals haben Physiker mit denen er sprach schon augrund seines Fachwissen gesagt, der MUSS Physik studiert haben.
Und mittlerweile bestätigen dass auch andere Personen und ehemalige Kollegen.

Was sollten "sämltiche biologen, astronomen, mediziner und physiker der welt zusammen" (das und der Rest klingt etwas "Benachteiligt") "wissen".

Ich habe den Eindruck dass Lübke ein falsches Bild von Wissenschaftlern hat.
Die mögen zwar je nach Fachrichtung nach außen hin sogar einen Kollegen verhetzen um nicht selbst ins "falsche Licht" zu geraten (das ist in der Physik schon wie mit dem Vorwurf der Unglaubigkeit und Gotteslästerung oder der Hexerei im Mittelalter), aber sie könnten und wollen auch nicht sagen "Lazar hat Unrecht", weil das nicht der sauberen wissenschaftlichen Methodik entspräche.
Andere Wissenschafler, auch an Unis etc. praktizierende gehören selbst zu denen die dies für wahr halten.
Aus der Faktenlage heraus.
Einige wollen anonym bleiben (in einer Arte-Doku sieht man einen ganzen Saal bei einem UFO-Vortrag in dem auch nicht wenige Physiker etc. anwesend sind), andere wie Friedman ganz offen.


Was den Baum des Lebens angeht.
Es reicht ja, heute ein einziges Mikroorganismus zu finden, der nicht mit dem Menschen verwandt ist.
Denn der primitivste Einzeller ist zu xx Prozent mit dem Menschen verwandt. Genug um eine andere Lebensform an extremen Orten davon unterscheiden zu bkönnen, welche keine solche Verwandschaft hat.
Wenn ein Progreammierer sich an fertigem Code bedient, lässt sich das auch noch 20 Jahre später nachweisen.
Inkl. den Massen an "Müll" in der DNA. Der mag zwar für "Müll" gehalten werden, und evtl. hat er auch keine richtige Funktion mehr, aber er ist wie eine Art "Timeline" der Evolution. Ein Embrio hat auch noch Schwanz und Kiemen.

Es wäre also sehr leicht eine Lebensform über die DNA als aus einer eigenen Evolution stammend zu iidentifizieren.
Einem eigenen "Baum des Lebens".




"und was haben diese kleinen grauen männchen bei ihren eingriffen alles gemacht? hatten menschen vorher 8 arme? haben die die möpse der frauen vergrößert?"

Das klingt schon wieder reichlich "Benachteiligt".
Der Satz trägt einen Schutz-Helm (dieses Bild vom Debilen, der immer einen Schutzhelm trägt kommt hier rüber).
Das kann doch nicht ernst gemeint sein, dass ist ja nicht mal gute Polemik oder Rabulistik.

Ich hatte es sogar beschrieben.
Gentechnik und der Eigriff in die Gene ist also "Magie", "Voodoo" und "Alchemie"?
"Unmögliches Zeug"?
Schon heute manipuliert der Mensch die Gene bestehender Lebensformen, Tiere.
Wenn der Mensch wollte, könnte er in z.B. 200 Jahren (wohl schon früher, 50+) eine Spezies wie einen Menschenaffen in vielfachen Eingriffen an den Genen zu einer Intelligenz wie ein Mensch bringen. Inkl. Eingriffen die dafür sorgen dass er sprechen kann (vom Hirn her, aber auch Kelkopf etc.).
Hier etwas zu Delphinen:
https://www.welt.de/wissenschaft/article6534940/Delfin-steht-Mensch-an-Intelligenz-kaum-nach.html


So kann auch der Mensch, wenn er irgendwann mal einen fremden Planeten erreicht, dort lebende "Affen" (auch grün mit Schuppen wäre möglich) durch zig gentechnische Eingriffe (über viele Generationen) zu einer Spezies formen, die so intelligent wie der Mensch ist.
Das ist keine Fantasy, das ist sicher möglich.
Und das würde eine Spezies wie der Mensch auch machen.
Machen, weil es geht, und weil es gut ist.
Um das mal etwas biblisch zu beenden :-) .
Die Evolution hätte beim stand von "Affen" für seeehr lange Zeit stehen bleiben können.

In einem System mit einer gelben Sonne die nur 10Mia Jahre brennt, schon 5Mia hinter sich hatte, und es auf der Erde evtl. in 500Mio Jahren nicht mehr Lebenswert ist, da kann man schon mal den altruistischen Gedanken haben, der Evolution nachzuhelfen, und dann zu beobachten.
Als Spezies auf dem Niveau hat man praktisch keinerlei Sorgen. Niemand muss arbeiten, keiner ist arm etc..
Irgendeinen Lebenssinn gibt man sich aber. Zum einen das Abenteuer das All zu bereisen und zu erforschen, zum anderen nachzuhelfen, wenn nötig.



Nichts spricht gegen "detaillierte" Indormationen.
Gerade wenn es so ist, hat man solche Details.
Esotherik ist wenn man kritiklos an irgendwelche "Orgon-Strahlen", "Energien", Hand auflegen, "Chakren" etc. glaubt. bewohnte Planeten um Sonnen sind bewiesen. SIehe die Erde. Das ist keine "Esotherik", das ist absolut möglich, und von der Wahrscheinlichkeit her auch in der Milchstraße (auch nur ein 100.000LJ-"Fladen" im Universum) extrem wahrscheinlich.

Mit Hillary Clinton als Oberbefehlshaber besteht zumindest die Chance auf "nachprüfbare Informationen".
Auch wenn dann "Nur" Alienabstürze bestätigt würden, wäre das ja keine Bestätigung dass die von dem von Lazar genannten System kommen.
Allerdings sollten dann die Zweifler zumindest eine Plausibilität erkennen.
Denn irgendwoher müssten die zugegebenen ALiens dann ja kommen.
Und "39,5LJ" (Lazar), oder auch "68LJ" (Bushman) sind ja nicht mal in galaktischen Maßstäben sehr weit entfernt.
Also auch ohne "Warpantrieb" mit Generationenschiffen zu schaffen.








@ Mustis

Bei Robert Dean ist belegt dass er für die NATO gearbeitet hat.
Und bei Lazar bestätigen Kollegen dass er studierter Physiker ist, und scheinbar auch seine Arbeit für das Militär.
Wer das dennoch ignoriert, muss sich die Frage gefallen lassen wieso vorher sogar von der Uni etc. behauptet wurde "kennen wir nicht" (vereinfacht). Eine Uni kann sich da nicht einfach irren. Damit wäre zumindest belegt, dass seine Existenz Aktentechnisch "gelöscht" wurde.
Die reden heute, weil sie finanziell abgesichert sind.
Eigenes Vermögen, unabhängige Rente etc.. Die haben keine Angst mehr dass der Staat auch sie ruiniert.



@ Lübke
Der Begriff "Man in Black" stammt nicht aus Hollywood.
Das wird gerne angenommen.
Der Begriff "Man in Black" entstand er DURCH Kontakte mit Typen in schwarzen Anzügen nach Sichtungen etc..

Und schon wieder so ein "Argument" (ähnlich dem nachgegrunzten Killer-"Argument" der großen Entfernungen, was auch wissenschaftler heute nicht mehr so sagen, da Reisen über hunderte und tausende Jahre möglich wären):
Zuviel Hetze vom Lesch aufgeschnappt?
Auf der einen Seite beschreibt er sympathisch freudig wie toll es wäre, wenn die Aliens die Erde besuchen, an anderer Stelle spricht er die Aliens ziemlich beleidigend an, wie sie es doch schaffen so weit durchs All zu reisen, um dann hier abzustürzen. Da war auch irgendeine derbe Beleidigung, Ich meine beleidigendes Wort drin. Da kam eine Art der Unsachlichkeit rüber... 0_o .
Die Reise durch den leeren Raum ist sowohl Antriebstechnisch als auch von der Umwelt her unterschiedlich.
Und wer sagt eigentlich, dass nicht in der Milchstraße verunglückte Raumschiffe "schweben"?


Hochkomplexe Techik ist auch bei Aliens nicht Fehlerfrei.
besonders, wenn man extreme Technik wie Raumkrümmung anwenden würde, gibt es einfach ein gewisses Risiko.
Und dann muss man in der Atmosphäre noch andere Umstände beachten.
Wenn man im All einen Defekt am Antrieb bzw. der Gravitation entgegenwirkenden hat, dann setzt der einfach aus.
Man verunglückt nicht, und kann Reparaturen vornehmen oder Hilfe rufen.
Passiert das in der Atmosphäre eines Planeten, fällt man einfach "wie ein Stein" vom Himmel.
So eine "Untertasse" hat zwar gewisse Gleiteigenschaften (wie ein Frisbee), aber ohne Flügel fällt man eher als zu "fliegen".

DAS ist ein ganz plausibler Grund, warum es hier zu Abstürzen kommen kann.
Moderne Autos haben auch Fehler.



"und warum genau sollte man sowas vertuschen? wer hätte was davon?"

Wer etwas davon hätte wenn ein außerirdisches Raumschiff abstürzt? Im Ernst?
Das Militär. Ganz simpel. Es gäbe hochentwickelte Technik, die man im Geheimen analysieren und nachbauen kann.
Beim Roswell-Vorfall gab es ja sogar zuerst eine offizielle Meldung über ein abgestürztes UFO. Und man muss wissen, UFO heißt zwar wörtlich "Unbekanntes Flugobjekt", aber das Wort stand in solchen Berichten IMMER für ein Raumschiff von Außerirdischen.
Kurz darauf erkannte wohl die Militärführung den Wert eines Alien-Raumschiff, und den Vorteil es geheim zu halten, und "ruderte zurück".
Ein Professor einer Militär-Universtät in der Region von Rosswell hat die Stelle noch mal untersucht.
Hat z.B. auch Infraot-Satelliten-Aufnahmen angesehen.
Dort ist eindeutig eine "Linie" zu sehen.
Exakt am Absturzort. Und so etwas passt zu beiden Versionen nicht. Das Militär hat ja Jahrzehnte später die erste Version dann durch die Projekt-Mogul-Version ersetzt. In beiden Fällen gab es angeblich einen senkrechten Absturz.
Wetterballon, Dummys (Projekt Mogul)...
Dann hat er die Gegend sehr gründlich durchsuchen lassen.
Neben Militärknöpfen fand er auch kleinste Folienstücke.
Die wie sich in späterer externer Laboranalyse herausstellte eine seltene Lergierung ist, die man zwar mittlerweile auf der Erde kennt, aber nie als Folie verwendet wird. Außerdem besteht Sie aus einem Isotopen-Verhältnis, welches nicht zur Erde passt.
Auch nicht unwichtig, er brachte eine Proble persönlich ins Labor, weil beim ersten Mal das Paket zwar ankam, aber die Dose in der es war, die er ins Paket legte war leer als sie ankam.
Warum sollte jemand der Zugriff und Macht über die US-Post hat, so etwas machen?
Sicher nicht für ein Stück "Alufolie" oder Ähnliches dass ein Cowboy beim Pause machen verlor 0_o .




@ Gaunt
Nein, Ich meine die erste echte Zelle.
Dass es mehr als einmal dazu gekommen sein könnte.

Was den Absturz angeht, wer macht denn da die Aliens zu "Göttern". Wohl eher der, der meint dass deren Technik absolut fehlerfrei sein müsste.
Wie oben schon erklärt, fällt so ein Antrieb noch im All, notfalls einem Orbit (dann hat man begrenzte Zeit) aus, kann man es reparieren oder Hilfe rufen.
Geschieht dass in der Erdatmospähre, also in der Luft, dann fällt das Raumschiff einfach vom Himmel.
Hochkomplexe Technik ist einfach anfällig.
Da geht man ein kalkuliertes Risiko ein.
Auch als Alien mit z.B. 10.000 oder 50.000 oder einer Mio Jahren technischer Entwicklung. Um so eher, bei kleinen kompakten Fluggeräten.






@ Gaunt

Naja, man könnte nicht einfach die Teleskope auf z.B. Zeta Reticuli 39,5LJ entfernt ausrichten.
Was sollten optische Teleskope da sehen.
Wenn Planeten von hier aus betrachtet da nicht mal einen "Transit" vor der Sonne machen, ist das schwer...
Und auch wenn da Aliens leben, so müssen die ja keine Radiowellen aussehen.
Wenn man bedenkt was SETI kostet, bzw. was eigentlich noch nötig wäre, dann wäre "pSETI" eine billige Ergänzung.
Also mal eine von NASA und Pentagon unabhängige Sonde mit bester Kameratschnik um den Mond schicken.
Aber auch mal den Baikalsee etc. untersuchen. Letzteres braucht keine Raumfahrtechnik.


Es gibt keine Theorie, dass sich Leben nur einmal entwickelte.
Nur das Gegenteil. Wie sollte es auch eine Theorie dagegen geben...
und ja, man könnte aus jedem Lebewesen heute, aber wohl auch tiefgefroren die DNA bestimmen, und daraus eindeutig feststellen, ob mit den Menschen, Hühnern, allen Bakterien etc. verwandt. Denn alles bekannte Leben basiert bisher wohl auf einer einzigen Urzelle.
Es gibt aber auch heute endemisches Leben, also nur an einem einzelnen Ort.
Also kann irgendwo in einen Tiefen See am Grund, in einem heißen Tümpel noch etwas leben, dass nicht mit dem Leben der restlichen Erde verwandt ist.


@ Moro

14 Mia Jahre sind sehr lang.
Auch auf der Erde gab es bis vor rund 65Mio Jahren schon höheres Leben. Und dann mussten sich aus kleinen Nagetieren die Menschen, Elefanten, Wale etc. entwickeln...
Woanders kann das auch 1Mia Jahre früher stattgefunden haben. AUch die INdustrielle Revolution kann dort schon vor "nur" 1Mio Jahren stattgefunden haben, und es wären 1Mio Jahre technische Entwicklung, und evtl. Verbesserung der eigenen Genen.
Hohe Zivilisationen "krebsten" auf einem realtiv niedrigen Niveau tausende Jahre rum.
Wie lange bestand der Römische Reich mit Wasser und Abwasser etc., und vergleichen damit die letzten evtl. 350 Jahre seit Erfindung der Dampfmaschine.
Es wird technisch immer schneller gehen.
Um 2050 herum sollen schon die Computer den Menschen geistig überholen. Also auch in Kreativität etc..^





Ich möchte bei der "Ob-Frage" noch mal zurück kommen zum Hinweis, dass man die Frage auch auf ganz einfacher Basis beantworten kann.
Die Physik sieht sich gerne als Wissenschaft mit einer Art "Deutungshoheit" in UFO-Fragen.
Gab es eine UFO-Sichtung in Deutschland, z.B. Plauen 1994 oder in Hamburg vor wenigen Jahren kommt irgendein Verantwortlicher auf die Idee da die Physikfakultät der nächsten Uni "entscheiden" zu lassen.
Aber mit welcher Qualifikation? Die waren nicht dabei, und scheinbar werden in Deutschland auch nicht professsionell Spuren gesichert.
Da saugt sich dann mal schnell ein Physiker was aus den Fingern, und dann war das so. In Plauen 1994 war es dann eine Lichtspiegelung in den Wolken, was die zwei Frauen, die Tochter und einen Mann aus der Stadt der auch zugab es gesehen zu haben eigentlich zutiefst beleidigt haben müsste.
Der Klassiker einer Erklärung die nicht gefunden sondern erfunden wurde, ist die vom "Sumpfgas" durch "Alan Hynek". Physiker. Etwas später gab er zu, einen Anruf bekommen zu haben, dass er Sumpfgas als Erklärung angeben solle.
Danach wurde er dann "UFO-loge", beschäftige sich also offen mit UFOs.

Evtl. gibt es Leser, die nicht alles lasen.
Daher hier noch mal ein sehr guter Vorfall:
http://www.dailymotion.com/video/x23x21b_die-x-akten-begegnungen-der-dritten-art-akt-nr-105_tech

Über 200 Zeugen, ein sonniger Tag, klare Sicht, und eine "Untertasse" landet evtl. 100m entfernt auf der Wiese neben der Wiese vor der Schule auf der gerade Sportunterricht stattfindet.
Die lügen also alle? DAS wäre eine abstruse Verschwörungstheorie...
Und wenn man sich die evtl. 10min nachgestelltes Video ansieht, dann beachte mal die Umstände, Wetter, Entfernungen, die Größe und Art des Objektes, die Geräusche, bzw. nicht vorhandenen Krach, das umfallen des Jungen der hinrennt (ein starkes EM-Feld verursacht das sicher).
Das entspricht alles den Zeugenaussagen.
Es ist also auch ausgeschlossen, dass die Zeigen da etwas "falsch interpretiert" haben.
Also nicht "der Mond", "die Venus" etc. hinter Wolken.

Wenn man also nicht unterstellt die Lügen und akzeptiert dass die Umstände ausschließen sich zu irren, dann MUSS man akzeptieren dass es Aliens waren.
Und damit ist auch die Frage nach weiterem Leben im All beantwortet. Genau so wie die Frage nach interstellaren Reisen, sowie auch dem Willen von Aliens was solche Reisen angeht.
Die Biologie sagt, um so intelligenter, um so neugieriger...
Ich bin mir sicher, wenn 200 Zeugen sagen "Ich habe genau gesehen DER hat die Frau von SydBe umgebracht, er würde es als bewiesen betrachten, und den Täter dafür verurteilt sehen wollen.
So wie die Meisten oder alle Alien-Zweifler hier. Und wenn das in einem Land mit Todesstrafe geschieht, haben viele auch kein Problem damit, wenn die Person hingerichtet wird.
"Nur" aufgrund von 200 Zeugen die am hellichten Tag 50-100m daneben standen...
Fakt ist, es reicht ein einziger Vorfall dieser Art als echter Beweis. Und wenn man den Zeugen glaubt (es gibt keinen Grund es nicht zu tun), muss man es akzeptieren.
Es geht ja nicht darum eine bestimmte Person oder geschlecht, Ethnie etc. wieder zu erkennen, sondern nur dass da etwas busgroßes silbernes gelandet und wieder abgehoben ist.
Auch die kritischsten Psychologen, Kriminologen etc., die sich mit Zeugen und den damit verbundenen Problemen auskennen, müssten zugeben, dass die Zeugen in so einem Fall das gesehen haben, was sie angeben.

DANN kann man gerne eine alternative Erklärung dafür abgeben.
Allerdings dürfte dass doch sehr schwer sein.
Was kann 1966, aber auch heute bitte ein Objekt in Form von zwei bauchig verbundenen Untertassen in glänzender Stahloptik sein, dass groß wie ein Bus aber rund auf einer Wiese landet?
Ganz ohne den Krach von Triebwerken und senkrecht.
Also keine Harrier (die gab es 1966 wohl noch nicht), und keine Fairchild-Republic A-10 ("Warthog"), die gibt es erst seit 1972. Auch die war nicht lautlos.
Also darf man die Existenz mangels einfacherer Alternativen (Auckham und "Sherlock Holmes") axiomatisch als gegeben betrachten.
Es würde der Wissenschaft nicht schaden, hier und in Verbindung mit Phoenix-Lights etc. zumindest ein Axiom zu sehen.
Mehr Offenheit und die Möglichkeit ohne Gefahr für die Karriere forschen zu können.
Sehr gerne wird auch von selbsternannten UFO-Logen" gesprochen oder geschrieben.
Kunststück, wenn es keine offizielle Wissenschaft gibt. Da wäre es ein Anfang irgendwo mal einen Bereich mit Professor einzurichten. Auf der anderen Seite gibt es "Ethik" als Leerstuhl 0_o .

Die Franzosen nehmen es zumindest ernst. Da ruft man die Polizei, und die kommen mit einem Team Forensiker vorbei.
Da muss man meine Angst haben die machen einem Stress wegen einem Anruf wegen eines UFO oder sogar gelandeten UFO.
 
Zuletzt bearbeitet:
@Claren

Und wieso sind sie finaziell abgesichert? Weil sie mit Ihrem Mist den sie absondern genügend Dumme gefunden haben...

Die waren auch vorher abgesichert und tausende arbeiten für die Nato. Nur hat die NATO mit sowas überhaupt nichts zu tun. Daher stimmt schon vollkommen der Zusammenhang nicht.

Und wo bestätigen welche Kollegen ein abgeschlossenes Physikstudium und seine Arbeit beim Militär? Wo auch tausende Arbeiten und damit noch lange nicht belegt wäre, dass er damit Einsichten in irgendwas gehabt hätte...

Und wo wurde Lazar belegt? Du erzählst stets nur, was angeblich sei, aber handfeste Quellen sind völlig abwesend..


Sorry, aber du erzählst ne Menge, nur eben nichts nachprüfbares...

Wieviele Generationen soll eigentlich ein Generationenschiff haben damit 39,5 Lichtjahre eigentlich gar nicht so schwer sind? XD Sind ja nur 3,737e+14 Km.... selbst vielen hunderttausend Stundenkilometer sind das tausende Jahre...
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Eine schöne Einführung in die Anfänge des Lebens bietet Hoimar von Ditfurth "Im Anfang war der Wasserstoff". Schon etwas älter das Buch, aber wohl noch gültig. Ditfurth war Chemiker und Wissenschaftsjournalist.

Da wird auch darauf eingegangen, ob man Vorgänge in der Evolution "beweisen" könne. Das kann man nicht, man kann nur die Möglichkeit im Experiment reproduzieren. Die Zeiträume passen nicht ins Experiment.

Das Ufo-Thema find ich sehr ermüdend, denn außer Berichten, DASS es sie gebe (mit größerer oder geringerer Plausibilität), gibts doch keinen Jota Neues zum Thema, seit Typen wie Johannes von Butlar damit durchstarteten. Was weiß man? Sie sind schnell, schnittig und sehr sehr scheu. Dat wars.

Ich halte es ebenfalls für sehr plausibel, daß wir observiert werden. Aber ich denke mit mäßigem Interesse und jedenfalls keiner Neigung, in Kontakt mit uns zu treten. Sie sammeln vermutlich mit unterdrücktem Gähnen hier und da Proben und zischen wieder davon.

So, ich schalt jetzt wieder auf autopilot und bin froh, wenn ich wieder im Elysium bin.
 
Zuletzt bearbeitet:
pilzbefall schrieb:
Da wird auch darauf eingegangen, ob man Vorgänge in der Evolution "beweisen" könne. Das kann man nicht, man kann nur die Möglichkeit im Experiment reproduzieren. Die Zeiträume passen nicht ins Experiment.
Nach der Logik ist auch nicht bewiesen, dass der erste Apfel auf direktem Weg auf den Boden gefallen ist. Man kann es nur in nachgestellten Experimenten immer und immer wieder beobachten... Analog zu gerichteten Evolutionsexperimenten. Die Mechanismen der Evolution sind vielfältig, weitgehend verstanden und in der praktischen Anwendung.

Lübke schrieb:
es geht nicht darum, ob das heute bekannte leben miteinander verwandt ist oder nicht, es geht einzig um die möglichkeit, dass leben auf der erde mehr als einmal entstanden ist und seis nur in kleinen nischen, wo es binnen kürzester zeit wieder ausgestorben ist. die frage lautet, kann das ausgeschlossen werden?
Kann es nicht. Das Thema driftet bei dem Punkt in eine Glaubensfrage ab und ist daher ziemlich irrelevant;) Interessanter ist die Frage, was in dem Fall passieren würde. Mein Tipp: Sofortiges Verstoffwechseln durch bereits etabliertes Leben.:evillol:
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Das ist durchaus richtig. Ich hatte das etwas zu drastisch formuliert. Ich wollte nur darauf hinweisen, daß es abgestufte Beweisqualitäten gibt. Die Evolutionshypothese halte ich ebenfalls für die bisher leistungsfähigste. Auch und gerade die Anwendung auf Verhalten (Ethologie (Lorenz/Tinbergen/Eibl-Eibesfeld)) und Erkenntnisentwicklung (evolutionäre Erkenntnistheorie).
 
@Claren,

klar doch, Lazar, Top Mann, super zuverlässig und glaubwürdig :D, siehe hier, auch Top Internet Seiten die nur die Wahrheit schreiben:

http://de.verschwoerungstheorien.wikia.com/wiki/Robert_Lazar
http://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/lazar-arbeitete-in-los-alamos20150801-2/

Ich würde ihn eher vergleichen mit mit im deutsch sprachigen Raum z.B.:

https://de.wikipedia.org/wiki/Andreas_von_Bülow
https://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Wisnewski

dagegen eher lustig und unterhaltsam:

https://de.wikipedia.org/wiki/Erich_von_Däniken
https://de.wikipedia.org/wiki/Hieronymus_Carl_Friedrich_von_Münchhausen

Die Thesen des Mr. Lazar:


https://de.wikipedia.org/wiki/Verschwörungstheorie

und hier was Wikipedia über ihn schreibt:

https://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Lazar

Hier noch eine Anmerkung am Rande:

https://de.wikipedia.org/wiki/Lüge

Hier, auch was zum schmunzeln, Gernot L. Geise, "Sachbuch" Autor, selbsternannter Aufklären, Universaldiletant vom Feinsten und Pseudowissenschaftler:

http://atlantisforschung.de/index.php?title=Gernot_L._Geise
http://www.gernot-geise.de/apollo/apollo.html

Schade dass du Tobias, gerade du der sonst doch nicht auf den Kopf gefallen ist, auf einen solchen Scharlatan und Spinner herein fällst.
 
@pilzbefall:
Ich halte es ebenfalls für sehr plausibel, daß wir observiert werden.
schon aber der NSA ist doch nicht außerirdisch :evillol:

@Rhizojo:
Kann es nicht. Das Thema driftet bei dem Punkt in eine Glaubensfrage ab und ist daher ziemlich irrelevant
kann es nicht ist doch die erhoffte antwort. es wäre durchaus möglich, dass es klare beweise dagegen gibt, aber wenn wir das einfach nur annehmen, weil wir heute nichts anderes mehr feststellen können, dann ist chance gegeben.

@SydBe:
Fakt ist aber nun mal dass ein Lebensentstehungsprozess ein sehr seltener Prozess darstellt der sehr selten auftritt.
genau darum ging es mir: es ist eben kein fakt sondern "nur" konsens der wissenschaft. du siehst es pessimistisch, ich sehe es optimistisch, aber offenbar gibt es weder für deine noch für meine sichtweise klare beweise.

Denn es ist keine 2 mal nachgewiesen, wenn es einen 2. Prozess denn gegeben hätte so wäre alles davon restlos vernichtet worden. Genau das scheint mir sehr unwahrscheinlich bis unmöglich.
sollte es das leben gegeben haben, wäre es sehr wahrscheinlich in den allermeisten fällen einzellig gewesen. davon ausgehend, dass diese anderen "lebnesversuche" nicht über ausreichend anpassungsfähigkeit verfügten um den wandel unserer atmosphäre zu überleben, wäre der letzte vertreter dieser spezies bereits vor über 600 mio jahren verendet. sollte es versteinerte einzeller geben, wären diese a) kaum zu finden aufgrund ihrer größe und b) nicht von "unserern bakterien-fossilien" zu unterscheiden.

ich möchte mal so sagen: wollen wir soetwas finden, brauchen wir schon eine gewisse portion optimismus, zumindest bis es klare belege dagegen gibt. solange bin ich für meinen teil für das mögliche offen und hoffe einfach auf entdeckungen, die unser "weltbild" diesbezüglich positiv beeinflussen. sei es nun bakterielles leben in unserem sonnensystem oder ein zweiter ursprung von leben auf der erde. all das wäre bedeutend für die wahrscheinlichkeit für die entstehung von leben auf anderen planeten. die erforderlichen bedingungen sind ja vielfach (milliardenfach?) vorhanden (was bis for einigen jahren ja auch noch nicht klar war). das bedeutet nur leider noch lange nicht, dass auch tatsächlich leben entstanden ist. es ist durchaus nach heutigen erkenntnissen möglich, dass wir das einzige leben im universum sind.

ps: sehr schöne links zu zahlreichen sehr unterhaltsamen personen :D
 
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Von welchem "Leben" ist hier eigentlich die Rede? Von Leben was sich darüber Gedanken macht ob es noch woanders Leben geben könnte, oder von dem Einzeller?
 
Wenn die Randbedingungen stimmen, dann sollten Einzeller durchaus möglich sein. Je komplexer das Leben desto komplizierter wirds. Es gibt ja in unserem Sonnensystem durchaus Kandidaten wo Leben existieren könnte.
 
Wenn die Randbedingungen stimmen, dann sollten Einzeller durchaus möglich sein.
klar besteht dann die möglichkeit, aber es geht hier um die wahrscheinlichkeit. wie groß is die chance bei passenden bedingungen (die milliardenfach vorhanden sind), dass es auch tatsächlich zur entstehung von leben kommt? geeignete himmelskörper finden wir sogar im eigenen sonnensystem. bis auf auf der erde hat man aber bisher noch kein leben nachweisen können. ab heute soll ja auch auf dem mars wieder gesucht werden. auch wenn europa der wohl geeignetste kandidat ist (wohl sogar noch vor der erde), ist das doch ein wichtiger schritt um einer wie auch immer lautenden antwort näher zu kommen.

Je komplexer das Leben desto komplizierter wirds.
naja, wenn ein organismus einmal den sprung vom einzeller zum mehrzeller geschafft hat, ist der rest wohl "nur" noch evolution. praktisch ein selbstläufer ;)
 
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