Hat es irgendwelche Nachteile kwin mit Mate oder XFCE zu nutzen?

birdskywinter

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Die Entwicklung von Compiz scheint ja ziemlich Tod zu sein. Nun habe ich festgestellt das kwin bei mir (I3570) am flüssigsten läuft. Alles andere macht Probleme (compton etc.). Allerdings sagt mir KDE nicht zu. Nun Frage ich mich ob es zu Problemen führen kann wenn man einen Teil KDEs (kwin) mit gtk mischt (xfce, mate)?
 
Hast du denn xfce schonmal ausprobiert? Da gibt es :

https://wiki.ubuntuusers.de/Xfce_Composite-Effekte/

Ich nutze zwar Arch (sollte aber egal sein ob Ubuntu oder was auch immer), und da kann man auch wunderbar ein bisschen "eyecandy" betreiben. Ob dir der Umfang reicht, weiß ich nicht.

Edit: Bei mir sieht das dann so aus

xfcecomp.png
 
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XFCE und Kwin hab ich gerade testweise in der VM. Geht prinzipiell, allerdings nicht problemfrei.
Manchmal sind die XFCE Einstellungen maßgebend, mal die KDE Settings. So richtig nachvollziehbar ist es für mich noch nicht. Da es hier aber vorallem um Icons/GTK Design geht finde ich es verschmerzbar.
Das für mich wichtige Tiling (Quarter-Tiling via Github) funktioniert, Krohnkite auch, allerdings fehlt hier die Plugin-Verwaltung via KDE-Settings und GUI. Für einen Versuch am lebenden Objekt hatte ich noch keine Zeit, weil ich vorher gern noch unnötige Abhängigkeiten reduzieren will.

XFCE_Kwin.jpg
 
ok, danke habe es mal mit mate eingerichtet scheint bisher problemlos zu funktionieren. Ich habe geste mal ein wenig xfce getestet sagt mir aber weniger zu als Mate.
 
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