Heimnetzwerk für DEFH Neubau

skyfall

Lt. Junior Grade
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Hallo zusammen,

wir würdet ein DEFH verkabeln? Wie viele LAN-Dosen sind nötig.

Die beiden Häuser sind identisch aufgebaut.
Je 8m x 10m
UG: Büro (1x Doppel RJ45 Dose)
EG: Wohnzimmer (2x Doppel RJ45)
OG: Schlafzimmer 1 (2x Doppel RJ45)
DG: Schlafzimmer 2+3 (4 x Doppel RJ45)
Im Flur pro Stockwerk je 1x AP Total 4 x AP's

Welche Komponenten sind da nötig? Kat7 Kabel ?

Hardware:
1 x UniFi Cloud Key Gen2
1 x UniFi Seurity Gateway oder Gateway Pro 4
1 x UniFi Switch 24 + UnifFi Switch 8-60W oder 1 x UniFi Switch PoE 24
4 x UniFi AP Pro oder UniFi HD In-Wall.

Und das ganze 2 x ausser Unifi Cloud Key Gen2.
VDSL wird von Haus 1 zu Haus 2 über SFP+ Port verbunden (Switch 24 - Switch 24).

Was macht mer Sinn AP Pro oder UniFi HD In-Wall? Wenn ich HD In-Wall nehme, dann sind die AP's an der Decken nicht nötig.

Alles von Ubiquiti oder andere Hersteller? Evtl. MESH?
 
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skyfall schrieb:
Wie viele LAN-Dosen sind nötig.

Richtet sich nach den Bedürfnissen in den Räumen, also den aktuell vorhandenen Geräten mit einem RJ45-Port plus das, was für die Zukunft absehbar ist plus eine oder zwei Reserve. Wenn du Geld wie Heu hat, kannst du einfach 6 Dosen in jeden Raum ballern. :D Auf Doppelnetzwerkdosen legen Elektriker übrigens gern mal nur ein einzelnes Kabel auf – vier Adern auf die eine Dose und vier Adern auf die andere. Reicht für 100 Mbt/s, aber Gigabit braucht eben alle acht Adern.

skyfall schrieb:
Welche Komponenten sind da nötig? Kat7 Kabel ?

Verlegekabel Cat7, jo. Beim Neubau eines Hauses, das für den Rest des Lebens halten soll, würde ich da keine Kompromisse mehr eingehen.

skyfall schrieb:
VDSL wird von Haus 1 zu Haus 2 über SFP+ Port verbunden (Switch 24 - Switch 24).

Ich weiß, daß SFP+ fast ausschließlich mit LWL genutzt wird, aber es gibt auch ein paar Exoten, die das ganze nicht optisch, sondern elektrisch übertragen. Deswegen zur Sicherheit die Frage, ob die Übertragung optisch geschieht. Wenn elektrisch, mußt du dir klar darüber sein, daß du damit die zwei getrennten Stromkreise der beiden Häuser elektrisch leitend verbindest.

Hast du für die ganz entfernte Zukunft, wenn innerhalb der Wohnung mit LWL verkabelt wird, schon mal über das Einziehen von Leerrohren nachgedacht?

Zur WLAN-Hardware kann ich nicht viel sagen außer der Faustregel ein (deckenmontierter) AP pro Etage.
 
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Verlegekabel Cat7, alle was sonst von Dose zu Gerät läuft reicht auch Cat5e.

Ob In-Wall oder an der Decke ist mehr eine Sache was schöner aussieht. Die In-walls haben noch ein paar mehr Ports, könnte die Kabelage vieleicht schöner machen.

Bei den APs meinst du sicher AP AC Pro, es gibt nämlich auch noch die alten AP Pro.

Das USG Pro scheint mir overkill zu sein. Das normale USG sollte reichen und dann siehts im Unifi-Controller auch alles schön aus.
Alternativ könntest du auch einen EdgeRouter benutzen, die haben mehr Leistung und Möglichkeiten fürs Geld, sind aber in der Konfiguration eher was für Netzwerkexperten.

Einen Cloudkey muss man nicht unbedingt haben.
Der Unifi-Controller muss nur zur Konfiguration am Anfang einmal online sein. Den kann man sich auf einen Laptop installieren und wenn alles läuft wieder runter werfen. Die Einrichtung ginge sogar via Handy-App.

Ich hab mir einen Raspberry Pi 3B+ aufgestetzt, wo Pi-Hole (Werbe-/Trackingblocker) und der Unifi-Controller drauf laufen.
 
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skyfall schrieb:
VDSL wird von Haus 1 zu Haus 2 über SFP+ Port verbunden (Switch 24 - Switch 24).
Das wird nicht funktionieren. Außerdem seh ich kein Modem in deiner Aufstellung.
Von außen: VDSL -> Modem -> Router -> danach kannst Du auf die beiden Häuser verteilen.
Die AGB deines Providers dürften unter den meisten Umständen dein Vorhaben übrigens ziemlich sicher ausschließen.
 
Danke @chris_2401 @DeusoftheWired
@bender_ Ich habe vergessen zusagen, dass ein VDSL-Modem noch kommt. Alternative könnte ich ja LAN Switch24 - Switch 24 verbinden? Dachte die variante mit SFP+/SFP ist besser?

Okay dann wird es wohl Kat 7 Kabel.

Hmm UP AC Pro oder HD-In Wall. Vorteil sehe ich beim HD-In-Wall dass es noch 2 Lan gibt. Somit kann noch den TV oder Receiver anschliessen. Dann wäre ein zusätzlicher Switch nicht nötig. Aber welches Gerät hat besseren Wi-Fi empfang.

Die Edge Modelle habe ich auch angeschaut. Ich bin kein Netzwerkprofi.
 
skyfall schrieb:
Aber welches Gerät hat besseren Wi-Fi empfang.
Ich denke mal da gibts kein "besser". Es betrifft eher die Features und den Abstrahlwinkel der Antennen.

Grundsätzlich würde ich hier sogar downgraden und UAP AC Lite nehmen. Sehe hier keinen Vorteil für die Pro.
Je nach Deckenstärke sollten auch erstmal nur 2 APs pro Haushälfte reichen.

Von wem kommt denn der Internetanschluss und wie wird TV realisiert?
Ubiquiti Switches und MagentaTV soll sich nicht ganz so toll vertragen.

skyfall schrieb:
Vorteil sehe ich beim HD-In-Wall dass es noch 2 Lan gibt. Somit kann noch den TV oder Receiver anschliessen. Dann wäre ein zusätzlicher Switch nicht nötig
Das geht aber nicht auf wenn der AP wie geplant im Flur landet
skyfall schrieb:
Alternative könnte ich ja LAN Switch24 - Switch 24 verbinden? Dachte die variante mit SFP+/SFP ist besser?
Die Idee das über Glasfaser per SPF+ zu machen is schon nicht falsch.
Du musst dem Elektriker dann nur sagen welchen Fasertyp deine SPF+ Module brauchen und welche Stecker er dir draufspleißen soll.
 
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@bin/bash das Haus ist eigentlich ein EFH, es wird jedoch mittig getrennt. Weswegen dachte, ich kann SFP/Kat Kabel über Decke von Haus 1 nach Haus 2 verbinden.

Es wird Betondecke ca 22cm . Deswege bin ich mir nicht sicher ob AC Lite reicht.
Ergänzung ()

h00bi schrieb:
Das geht aber nicht auf wenn der AP wie geplant im Flur landet

Plan B wäre UAP AC Pro Deckenmontage durch HD-In Wall zu ersetzen. Wand AP's anstelle Decken AP's.
 
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skyfall schrieb:
das Haus ist eigentlich ein EFH, es wird jedoch mittig getrennt.
Wenn das Haus nur eine zentrale E-Versorgung und einen gemeinsamen Potentialausgleich hat ist alles in Ordnung. Dann kannst Du auch alles mit Cat7 verdrahten.
 
Und wie soll das datentechnisch aussehen? So wie ich das nu verstanden habe soll ein einzelner DSL-Anschluss für beide Hälften genutzt werden? (Dazu bitte wie von @bender_ bereits angesprochen die AGBs des Providers prüfen. Es kann sein, dass der Provider das untersagt)
Dann führt in meinen Augen kein Weg an getrennten (V)LANs vorbei - selbst wenn beide Haushälften von Familienmitgliedern bewohnt werden. Getrennte Haushalte sollten ein getrenntes Netzwerk bekommen, mit eigenem Subnetz, eigenem DHCP, eigenem WLAN. Wenn man hier den Weg des geringsten Widerstandes geht und alles in ein Netzwerk packt, guckt man dumm aus der Wäsche, wenn dann eine Haushälfte verkauft wird.

  • Alle Dosen im Haus werden auf ein zentrales Patchfeld oder jeweils ein Patchfeld je Hälfte gelegt (2x18=36 Leitungen)
  • Das Patchfeld wird an einen VLAN-fähigen Switch angeschlossen (zB Zyxel GS1900-48)*
  • Der Switch wird in zwei VLANs unterteilt, DH-Links und DH-Rechts
  • Ein fortgeschrittener Router wie zB ein EdgeRouter-X, ein MikroTik oder dergleichen wird jeweils mit den beiden (V)LAN-Segmenten verbunden
  • Derselbe Router hat dann am 3. Port die Verbindung zum Internetrouter bzw. Modem (dann via PPPoE)
*Geht natürlich auch mit zwei separaten Switches, dann erübrigt sich der VLAN-Part.

In diesem Setup sind nun Links und Rechts in zwei Netzwerke aufgeteilt. Jedes kann in dem Router einen eigenen DHCP-Server bekommen und ist somit unabhängig vom Nachbar-Netzwerk.


Da es sich eigentlich um ein Einfamilienhaus handelt, könnte man bei dieser Konstellation sogar die APs ebenfalls mit den VLANs füttern und zwei SSIDs erstellen, eine für Links und eine für Rechts. Setzt man die APs nun in die Mitte des Hauses, käme man womöglich sogar mit der Hälfte der APs aus, weil sie beide Seiten bedienen. Das hängt natürlich u.a. von der Bausubstanz ab, insbesondere von der trennenden Wand. Man könnte zB abwechselnd je Etage den AP links von der Wand oder rechts von der Wand montieren, quasi im Zickzack. Sonst würde man ja eine Seite übervorteilen, wenn beide auf einer Seite hängen ;)

UAP AC Lite/LR/Pro oder HD-inwall kommt eben auf den Montageort an. Erstere sind für die Deckenmontage vorgesehen und sollten auch nur dort installiert werden, da sonst die Signalabdeckung problematisch sein kann, weil das Signal bei dem "Teller" oben/unten am schwächsten ist und ein UAP AC Pro an der Wand würde demnach nur schlecht ins Stockwerk hineinfunken. Die Inwalls sind wiederum explizit für die Wandmontage konzipiert und sollten daher auch dort montiert werden. Was man nun bevorzugt ist wohl nicht zuletzt auch eine Geschmacksfrage. Ich gucke eher selten an die Decke und da sind eh schon Rauchmelder angeschraubt, da fällt ein AP meiner Meinung nach nicht auf.
 
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Idee ist in beiden Häuser je 1x 19 Rack mit die genannten 4 AP+ Swicht+ 24 Patchfeld zu montieren.
Damit mit alles Autonom läuft, falls es mal verkauft werden sollte.

Nur mit 1 x 48 Patchfeld und dann noch 24 Kabel in das andere Haus zuziehen wird denke nicht einfach.

Ich möchte vorerst alles über nur 1 Controller einstellen und verwalten.
Deswegen 2 Switch für Haus A + Haus B mit AP pro Stockwerk.

Wenn ich die AP's im Zickzack montiere würden sicher 4 reichen. Ich möchte auf Nummer sicher gehen und 3/4 pro Haus montieren. Nachträglich noch paar AP's an der Decke zu montieren ist nicht so lustig.

Die Frage ist UAP-AC Pro/Lite an der Decke oder AP HD-inwall.

Switch: 24er mit Poe oder 24er + 4er Poe Switch?

Internetanschluss wird 1 Gigabit Fiber. Fernseh wird über IPTV-App oder Streaming App laufen.
 
Also 4 AP AC Pro erscheinen mir ein bißchen too much. Von welcher Wohnfläche je Haushälfte reden wir denn? Nur zur Einordnung: wir haben vorher in einem Reihenhaus gewohnt, da war im Keller die FritzBox, dann im ersten OG ein Billig-AP und im DG ein Billig-AP. Hat funktioniert, das ganze Haus war mit WLAN versorgt, aber richtig gut war es nicht. Kurz vor dem Umzug ins eigene Haus hatte ich einen AP AC Pro schon rumliegen und diesen testweise im OG an die Wand gelehnt mal angeschlossen. Bei allen anderen APs plus der FritzBox wurde das WLAN deaktiviert. Der Empfang war besser als zuvor, dabei ist das Ding noch nicht mal an der Decke gehangen. Und selbst im Keller war das WLAN noch da.

Im neuen Haus hatte ich Anfangs nur den einen AP AC Pro im OG an der Decke, der hat das ganze Haus versorgt, aber es gab Ecken wo es hätte besser sein können vor allem draußen. Da aber eh ein Anschluss im EG an der Decke war, und wir von Anfang an mit zwei APs geplant hatten, kam da ein zweiter AP AC Pro hin, seitdem denke ich über WLAN nicht mehr nach, es ist einfach überall da und performant, auch auf dem kompletten Grundstück. Bei vier APs je Haushälfte, d.h. 8 APs in einem EFH machst Du ja ner Messehalle Konkurrenz.
 
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Naja, alles autark, aber dann doch irgendwie miteinander verbinden, um sich den zweiten Internetanschluss zu sparen. Das widerspricht sich.

Wie dem auch sei, beiden Hälften ihr eigenes Rack inkl Patchfeld und Switch zu verpassen, ist dann schon der richtige Weg. Mittelfristig sollten dann allerdings auch beide Seiten ein eigenes USG bekommen. Die Verbindung zwischen den beiden Netzwerken würde dann über eine neutrale Leitung zwischen den USG über den jeweils 3. LAN-Port gehen. Nu könnte man fragen warum 2 und nicht nur 1 USG und dort einfach das Nachbar-Netz direkt einstecken? Ganz einfach: Wenn nebenan früher oder später eine Fremdpartei wohnt, möchte die sicherlich ihrerseits nicht, dass der Nachbar einfach einen offenen Zugang zum LAN hat, weil da nun mal die Uplink-Strippe zum Internetzugang liegt. Hat jede Seite ihr eigenes USG - oder natürlich einen beliebigen sonstigen Router mit 3+ LAN-Schnittstellen (nicht Switch- sondern eigenständige Ports) - kann auch jede Seite für sich selbst definieren ob über den Uplink Daten rein- oder rausgehen. Klar, man könnte die eigene Seite des Kabels auch einfach abziehen, aber dann sind wir wieder bei Trennung vs gemeinsame Nutzung.

Das ist dasselbe Prinzip wie eine Doppel-Tür zwischen zwei Wohnungen. Hätte man nur eine Tür, könnte jeder mit Schlüssel einfach zum Nachbarn gehen. Hat aber jeder Nachbar nur einen Schlüssel für seinen Teil der Doppeltür, könnte er zwar seine Tür öffnen, stünde dann aber vor der verschlossenen zweiten Tür, die nur durch den Nachbarn zu öffnen ist. So auch beim LAN-Uplink zwischen den Hälften. Hängt da direkt der LAN-Zugang zur Nachbarhälfte, könnte man einfach rein ins Netzwerk, wenn man nur das Kabel einsteckt. Ist auf der anderen Seite des Kabels jedoch ein zweites USG, kann man das Kabel zwar einstecken, käme aber nicht durch das USG ins Nachbar-Netz durch.

Der Nachteil dieser Lösung liegt auf der Hand. Der Uplink zwischen den USGs wäre max 1 Gbit/s schnell. Intensiver Traffic zwischen den Hälften - solange sie noch eigenbewohnt sind - wäre damit limitiert. In diesem Szenario wäre dann natürlich ein schnellerer Uplink (zB 2,5 / 5 / 10 Gbit/s) oder auch mehrere Uplinks (1 Gbit/s * x via LAG) sinnvoll. Dies ist jedoch mit obiger Trennung nur schwierig in Deckung zu bringen solange man nicht auch einen Router (bzw. 2) dazwischen hängt, die untereinander mit 2,5/5/10 Gbit/s reden können.

UAP Decke vs Wall: Wie gesagt, das hängt primär vom Montageort ab. Ich weiß nicht inwiefern wir dir da helfen sollten. Der Montageort wiederum sollte natürlich auch entsprechend gut/sauber/unsichtbar mit LAN versorgt werden können. Das heißt im Klartext: Ein Decken-AP bekommt sein Kabel entweder direkt aus der (Zwischen-)Decke oder zB über eine LAN-Dose oben an der Wand. Ein Wand-AP sollte zwar tendenziell auch oben an der Wand platziert werden, wird jedoch nicht selten trotzdem unten montiert - jeder kennt die klassischen In-Die-Steckdose-APs. Die Werbe-Bilder der UAP Inwalls zeigen die Kisten ebenfalls in Bodennähe.
Angesichts dessen, dass es kein Neubau ist, stellt sich die Frage inwiefern bereits "oben" Dosen oder Kabel verlegt sind oder ob dies mit überschaubarem Aufwand bewerkstelligt werden soll/kann.

24er PoE-Switch vs 24+4: Bei 4 APs je Hälfte - was im übrigen etwas oversized klingt - kann auch ein nicht zu unterschätzender Traffic WLAN<->LAN entstehen. Dieser würde durch den Uplink zwischen dem 24er und dem PoE-Switch belasten oder sporadisch ggfs sogar überlasten. Da würde ich also eher zu einem 24er PoE-Switch raten, da ja potentiell auch später noch PoE-Kameras dazukommen, o.ä. Ansonsten kann man die UAPs auch über die mitgelieferten PoE-Adapter mit Energie versorgen. Bei 4 APs n bischen unhandlich, geht aber noch. Ob bei den IWs auch PoE-Adapter beilegen, weiß ich aber nicht.
 
@Raijin & @flo222 Vielen Dank für die ausführlichen Infos.

Denke ich lasse mal erstmal 4 Dosen an der Decke machen. Werde erst 2/3 AP‘s anschliessen, wenn es nicht reicht, dann kommen halt 2 weitere. Auf InWall werde ich auch verzichten. Ich hätte die InWalls eher in der Bodennähe montiert.

Ich habe mal UAP AC Lite getestet. Ich war irgendwie nicht zufrieden. Die Wohnung war nur 8x14m. Hatte in den letzten 2 Zimmern nicht so tollen Empfang gehabt. Deswegen direkt auf UAP-AC-Pro
 
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