News Heimnetzwerk: Woher ist euer WLAN-Router und wie hängt der PC dran?

Route Fritte 7590
WLAN Mash mit 6x TP-Link Deco und Fast-Roaming, alle über LAN verbunden.
Hatte früher 5x Fritz 1750E, alle ebenso über LAN angebunden (LAN-Brücke) und mit aktivem Mesh. War der totale Müll, da AVM kein ordentliches Roaming geschweige Fast-Roaming kann, irgendwie hat das FrittenOS dafür gesorgt, dass man irgendwie immer mit dem schlechtesten Signal im WLAN unterwegs war.
Mit den Deco kein Problem mehr, kann jetzt unterbrechungsfrei von Dachgeschoss, durch den Keller in den Garten, ohne Unterbrechung und mit hoher Geschwindigkeit.
 
Passt irgendwie grade zum Thema. Ich überlege vom Fritzökosystem auf unifi umzusteigen. Hat es jemand gemacht? Lohnt es sich vom wlan her? Finde das Mesh ist nicht gut vom Fritz umgesetzt. Der Wechsel zum besseren Accespoint funktioniert echt schlecht. Ich würde aber die Fritzbox als Telefonzentrale weiter behalten wollen. Aber da gibt es ja Probleme mit dem doppelten Nat. Hat da wer Erfahrung?
 
Da mein Router im Flur steht, wo auch die Telefondose ist, ist ein Kabel zum PC zu umständlich. Allerdings hatte ich während der Corona-Homeofficezeit eine provisorische Kabelverbindung gelegt.
 
WhoDat schrieb:
Ich bin eher sehr verwundert, weshalb man für jedes Gerät n Kabel legt.

Für den Haupt-Arbeits/Gaming PC nachvollziehbar, für alles andere ist Wlan doch völlig ausreichend.
10-20 Geräte per LAN-Kabel verbinden? Warum? Drucker, TV, Laptop etc. da leg ich mir doch keine Kabel durch die Bude.
Das dürfte wohl primär der individuellen Situation geschuldet sein.
Ich hab in der Mietwohnung alleine schon Homeserver, NAS, AV-Receiver und TV direkt neben dem Router. Insofern nutze ich dann natürlich das Netzwerkkabel.

Für den Rest waren noch zugeschmierte Löcher in den Wänden, sodass ich mir meine Netzwerkkabel (Patchkabel, hinter Möbeln versteckt) selbst da durch schieben konnte. Ohne Stecker natürlich, den hab ich dann jeweils selbst drauf crimpen müssen.

Nen Stromzähler hab ich dann noch - da der schlichtweg kein WLAN kann - sowas durch die Bude gelegt. Das sieht man nach zwei Tagen auch nicht mehr.

Im künftigen Haus gibt's dann eh ne strukturierte Netzwerkverkabelung. Alles, was n Netzwerkanschluss hat und nicht bewegt werden muss, bekommt auch n Netzwerkkabel.

So halte ich im WLAN Kapazitäten frei für die Endgeräte, die nicht ins LAN können.
 
Hm, opnsense als router, 3x ubiquiti die wlan APs mit controllersoftware. Opnsense und ubiquiti controller sind auf proxmox virtualisiert und laufen auf einem aliexpress minipc mit 4x2,5g ethernetports. Verbunden unzereinander über mikrotik und Netgear switche.

Alles im 12HE x 600mm Netzwerkschrank im Keller von wo aus in Summe zwei dutzend Netzwerkkabel in allw Zimmer gehen.
 
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Arne schrieb:
Der Trend scheint aber teils auch im Neubau zu sein, aus Kostengründen und weil WLAN für fast alles heutzutage "reicht", die Hausverkabelung wieder einzusparen. Vor einem Jahr kam noch FTTH dazu, wo ich 300/300 MBit gebucht habe.
Im Neubau oder Sanierung empfehle ich Kunden eine Duplex-Netzwerkleitung in die dafür interessanten Räume zu verlegen. Das ist sonst am falschen Ende gespart.
 
FabianX2 schrieb:
Auch spannend im Informatik Studium war ich abgeschlagen weil alle viel nerdiger waren.
Informtiker != Hobbyadmin
Ich arbeite nun seit über 30 Jahren in der Branche. Die wenigsten Leute mit formal Ausbildung in Informatik interessieren sich besonders für System Administration, IP Netzwerke, Firewalls, usw. Wenn Ihr Laptop in der Firma irgendeinen Schluckauf hat, stellen sie ein IT Ticket ein und sind oft mindestens genauso unbeholfen wie „Business“ Anwender.

Da ich viele Jahre mein eigenes Unternehmen betrieben habe, habe ich auch meine eignen Systeme betreut, und habe auch eine ganze Menge Wissen in diesem Bereich.
Aber irgendwann hat es mich auch genervt und gelangweilt. Deswegen gibt es bei mir zu Hause Standard Kost mit Fritz Produkten und Synology NAS. Mich interessieren funktionierende Lösungen (z.B. zuverlässiges Backup) mit minimalen Admin Aufwand. Klar, ich hätte die Skills für ein Eigenbau NAS (früher hatte ich auch mal eins, auf Basis des ursprünglichen FreeNAS, was glaube heute noch als XigmaNAS weiterlebt) oder auch irgendwas wie pfSense. Aber was wäre der Mehrwert für mich davon?
 
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BernmanHH schrieb:
Passt irgendwie grade zum Thema. Ich überlege vom Fritzökosystem auf unifi umzusteigen. Hat es jemand gemacht? Lohnt es sich vom wlan her? Finde das Mesh ist nicht gut vom Fritz umgesetzt. Der Wechsel zum besseren Accespoint funktioniert echt schlecht. Ich würde aber die Fritzbox als Telefonzentrale weiter behalten wollen. Aber da gibt es ja Probleme mit dem doppelten Nat. Hat da wer Erfahrung?
Habe bei mir und meinen Eltern Unifi.
Bei meinen Eltern ist das Setup wie du es beschreibst, Unifi Netzwerk und Fritz als Telefonzentrale. Fritzen kann man als ip client betreiben dann spannt sie kein eigenes subnetz auf.

Wlan bin ich eigentlich sehr zufrieden, 100% funktioniert der handoff aber auch nicht immer.
Ich denke aber viel besser wird es bei consumer Systemen kaum.
 
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Immerhin
Hausverkabelung (Kabel in der Wand) 25,7 %

Für 2025 erstaunlich wenig, aber WLAN funktioniert halt so gut, das Dosen vielleicht gar nicht mehr so in Mode sind. ;-)

Router und Kabelmodem sind bei mir übrigens separat. Und der Switch dann auch nochmal. Und Netzwerkdosen in jedem "Schlafzimmer".
 
Vitche schrieb:
Von welchem Hersteller ist euer WLAN-Router?
Vodafone Station Wifi 5 (Arris), @CableMax 1.000 (1.000 MBit/s down, 50 MBit/s up, Dual Stack Full)
Vitche schrieb:
Wie viele Geräte sind angeschlossen?
4 PCs über einen Trendnet TEG-S5061, 6-Port Switch (5x 2,5GBit/s RJ45, 1x 10 GBit/s SFP+)
Vitche schrieb:
Welchem Standard folgt das WLAN?
Wifi 5 / 802.11 AC, mit gesplitteter SSID.
Mehrere Geräte auf 5 GHz und 2.4 GHz verbunden.
Vitche schrieb:
Und wie ist euer primärer Rechner verbunden?
Über den Trendnet Switch mit 2,5 GBit/s Link Speed, Uplink zur Vodafone Station mit 1 Gbit/s.
 
Zuletzt bearbeitet:
Neuer 250mbit vdsl-Anschluss für 30€ mtl.
In der Bude meiner Dame. Sie hatte vorher eine 100mbit Leitung bei welcher die Leistung von 106mbit immer weiter runter ging, bis zum Schluss nur noch ca. 68mbit ankamen. Rechtlich geht sowas wohl. Gleicher Anbieter wie bei der 250'er Leitung. Jetzt sind erstmal wieder alle glücklich.

Grüsse
 

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@Vitche: Kann man das Ergebnis noch einmal bearbeiten? Ich habe AVM gesucht und Fritz nicht gesehen und dann auf „Anderer Hersteller“ geklickt. Wie viele andere hier, haben auch wir eine FRITZ!Box.
 
EFH mit EG und DG (~110m²) mit folgender Historie:
Vor ~25 Jahren bei der Telekom von ISDN (Eumex) auf DSL16 [DSL8] mit 3xSpeedport,da (nach 3-4 Jahren jeweils Ausfall); anschließend 11Jahre FB7490 mit 1200er Repeater.
Die 7490 ist letzten Sommer gestorben und wurde durch die FB5690pro ersetzt, da ja bereits 2023 ein FTTH-Anschluss 100/50 bei Werrakom bestellt wurde. Dieser ist seit 3 Wochen aktiv geschaltet.
Die Übergabe erfolgt im EG im Hauswirtschaftsraum. LWL von dort ins OG.
Die FB5590 im OG ist am GPON Modul angeschlossen.
an WAN/LAN5 hängt die DXP 2800 (2,5G) im OG
an LAN1 Laser MFP im OG
an LAN2 Repeater 1200 im EG
an LAN3 ALP600 Tür im EG
an LAN4 Gateway im OG

im WLAN 3 Notebook's, 5 Phones, 2 TV ,1 Ink MFP (UG) sowie ein Dokumentenscanner
im DECT 5 Telefone sowie diverse Smarthome-Komponenten (Heizregler/Lampen/Jalousien/Bewegungsmelder/...)

Habe beim FTTH den kleinsten Tarif gewählt, da ich bisher auch bei meinem realen DSL6/2 nur dann wirkliche Probleme hatte, wenn ein zweiter Rechner aktiv war oder ein TV gestreamt hat. Den aktuellen Tarif reize ich mit meiner derzeitigen Konfiguration über WLAN an allen Rechnern sowohl im EG als auch OG voll aus.
 
Arne schrieb:
Und ich bin (nicht wirklich...) schockiert, wie judgy manche Leute sind und wie wenig sie über ihren Tellerrand schauen.
Jo, am Ende funktioniert die Fritzbox ja "gut genug" und wenn sie das nicht tut, dann hat man immer noch die Möglichkeit was an der Infrastruktur zu ändern, aber wir sind hier fast alle mittlerweile alt genug, das wir unsere Zeit nicht verschwenden mit Sachen die wenig nutzen, aber viel Zeit fressen.

Jede Stunde die ich hier in Admin aktivitäten Stecke kostet mich eine Stunde Freizeit mit den Kindern, der Gitarre oder endlich mal Silksong spielen. Warum also mehr Arbeit machen als unbedingt sein muss.

Gleiches übrigens warum man sich nicht mit Windows Admin Aufgaben noch beschäftigt, wenn man dafür auch ein Ticket schreiben kann. Man arbeitet doch im Team: Toll ein anderer machts ist das Motto der Wahl, irgendwo muss man seine Zeit ja einsparen.
 
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Der stinknormale Vodafone Router ist per LAN Kabel (CAT8) direkt am PC angeschlossen. Habe in der Regel eine sehr gute Verbindung und bekomme knapp 950Mbps bei einem Ping in der regel unter 10ms.
Standort ist Dortmund Innenstadt.
 
DLMttH schrieb:
Wie ist das gemeint? Sobald weniger als 90 Mbit/s ankommen, hast du Sonderkündigungsrecht bei einem 100er Anschluss,
Meiner Dame wurde eben via Hotline erklärt, dass mindesten 54mbit ankommen müssen bei der 100'er Leitung. Ist ja nun geklärt. Da bei gleichem Preis nun 280mbit anliegen. War nur 3 Monate ein leichtes Ärgernis.

Grüsse
 
Fritzbox 7590 AX 2 hängt seitlich am Serverschrank.
LAN geht in einen HP Aruba 48 Port Switch.
Von dort in die Hausverkabelung oder direkt zum Server, NAS und HomeAutomation Pi.

Primärer PC steht im 1.OG und ist via LAN (aus der wand) angeschlossen.

Zusätzlich sind 3 Repeater im MESH und eine alte 7490 als Mesh Repeater im Einsatz.
 
Mafrinje schrieb:
Meiner Dame wurde eben via Hotline erklärt, dass mindesten 54mbit ankommen müssen bei der 100'er Leitung.
Ja, da wurdet ihr dreist belogen. Normalerweise müssen 90% vom Maximalwert ankommen, dank TKG-Novelle.

Nur falls es mit der 250er Leitung wieder passiert, die Wahrscheinlichkeit würde ich da nicht als niedriger einschätzen. Sonderkündigungsrecht besteht ab stabilen 224 Mbit/s, also sogar schon wenn die Fritz!Box eine DSL-Datenrate von 240 Mbit/s anzeigt. Das geht dank DLM der Telekom oft ganz schnell.
 
Alle meine Geräte inkl. PC sind über ein Kabel in der Wand an den Router angeschlossen .. aber je Etage ist's ein 25J altes Telefonkabel das sich leider nicht rausziehen und wechseln ließ (ich hab bis knapp vor' Druchreißen dran gezerrt, das greifbare Stückchen zog sich nur in die Länge) .. mit G.hn Modems von devolo, die "bis zu" 1GbE draus machen. Sprich die mit den 300/150M FTTH klarkommen. 100Mbit/s direkt übers Telefonkabel hat Parterre für's A/V Streaming nur recht kurz mal funktioniert, mit seltsam großen Delayzeiten von zig Sekunden, dann waren weitere 2 devolo Adapter à 99€ fällig.

Hab also mal: "über ein Kabel in der Wand angeschlossen" angekreuzt ..

Wie diese Innenverkabelung heutzutage aussieht wär aber auch durchaus mal interessant gewesen. Also z.B. welcher marginale Prozentsatz von Haushalten wirklich Netzwerkkabel in der Wand nutzt. Statt Telefonkabel oder Kabelkabel (aka Koax).

Diese inzwischen seit einigen Jahren stabile Hausverkabelung hatte auch langwierige Vorversuche mit erst WLAN und dann Powerline. Das ist aber inzwischen als reichlich teure Fehlinvestition abgeschrieben, der dazugehörige kostspielige Elektromüll ist ordnungsgemäß entsorgt worden. Es geht nix über Kabel in den Wänden. Selbst die alte Telefonleitung schneidet da in Sachen Zuverlässigkeit um Längen besser ab als WLAN und Powerline. Je moderner die Geräte sind (Smartphone, Laptops) desto besser funktioniert zwar WLAN - aber auch nicht wirklich mit der vollen FTTH Datenrate. Und die historischeren Geräte wie Drucker und Streaming Geräte aus dem A/V Bereich hakeln mit WLAN das es zum Augenverdrehen ist.

Vielleicht kommt ja die Glasfaser in der Wohnung (FTTD) doch noch zu meinen Lebzeiten. Sei es in Form von Huaweis Klebeglasfaser (1 durchsichtige Faser sonst nix) oder in Form richtiger Kabel wie z.B. USB Verlegekabel mit wie schon von USB1 und USB2 bekannt mit 4 Adern, zwei für Daten, zwei für Power Over. Nur das diesmal die beiden Datenadern halt Glasfaser sind. Vielleicht ja mit USB5 160..320Gbps und 240W bei 48V.
 
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