News Heimnetzwerk: Woher ist euer WLAN-Router und wie hängt der PC dran?

FTTH mit 800Mbit down und 400Mbit up. Alles läuft über die ubiqiti dreammachine. Dahinter 3 ubiqiti 2,5GBit switches.
13 fest angeschlossene LAN Geräte.
 
senf.dazu schrieb:
Also z.B. welcher marginale Prozentsatz von Haushalten wirklich Netzwerkkabel in der Wand nutzt.
Bei neuem Gebäudebestand ist das doch relativ häufig, allerdings sehe ich auch hier im Forum immer wieder, was für dumme Sparlösungen manche Bauträger noch machen.
Im Bestand kommt es darauf an. Ich habe in meinem EFH bei Renovierungsarbeiten immer auch Netzwerkkabel in Wänden verlegt, allerdings ist dadurch bei mir nicht überall Kabel, wo ich es gerne hätte. In „primären“ Wohnbereichen sind sichtbare Kabelkanäle, etc. jedoch absolut tabu, dafür ist WLAN heute auch schnell genug, dass es für mich bisher der bessere Kompromiss war.
 
Cowpower schrieb:
Für mich irgendwie weird, das als Glasfaser zu vermarkten und verkaufen.

Mein Gedanke dazu:

Da wird jemand den Haken in der Statistik setzen können bei: "hier wurde erfolgreich Glasfaser ausgebaut".
 
Ich bin mit Glasfaser angebunden 400 MBit und sehr zu frieden damit. Mein Netzwerk stelle ich gerade auf Ubiquiti um, habe eine Dream Machine SE und einen WiFi 7 Hotspot,der zweite kommt nun bald. Mein Heimserver ist intern mit 10GBit angebunden und mein HTPC mit 2,5GBit. Letzten Endes wird das System stetig erweitert.

Ich bin sehr zufrieden über die Funktionen der Dream Machine SE!


Cu der Pry
 
Krazee schrieb:
Da wird jemand den Haken in der Statistik setzen können bei: "hier wurde erfolgreich Glasfaser ausgebaut".
FTTB gilt, besonders in Bestands-MFH, nun mal auch „offiziell“ als Glasfaser und man bekommt auch mit FTTH vergleichbare Tarife/Geschwindigkeiten (zumindest im Vergleich zu GPON).
 
Das war in der Tat eines meiner Themen 2025: im Wohnzimmer eine weitere Fritz Box als Mesh Repeater aufzustzen.

Bis 2025 hatte ich keine Probleme bemerkt, war aber alles wichtige hart verkabelt. Habe das Glück zwar ein sehr altes Haus zu bewohnen welches aber mit 4 leerstehdenden Kaminen gesegnet ist. Die haben wir nutzen können um LAN Verkabelung vom Router im Keller ins OG zu ziehen zum Büro, Schlafzimmer und Kinderzimmer.

Richtig aufgefallen ist mir die WLAN instabilität aber als ich meinen Gaming-PC umgebaut und an den Wohnzimmer-Fernseher angeschlossen habe. Im EG gibt es nur WLAN. Habe einiges Versucht, erst die Position der Haupt-Fritz Box optimiert (ist jetzt nur noch eine Kellerdecke getrennt unter dem Wohnzimmer), dann am PC das WIFI optimiert und die Antennen... aber so 100% perfekt wurde es nicht. Ein Thema waren aber defintiv auch Interferenzen mit WIFI Maus, Keyboard und Bluetooth Gamepad... Ich würde auch unterstellen dass das WLAN Modul auf dem ASROCK B650m kein gutes ist.
Schlussendlich habe ich eine Fritzbx hinter den TV an die Wand geschraubt, als Mesh eingerichet und dann alle Wohnzimmer Geräte (TV, Receiver, Nintendo, Gaming PC) daran mit Kabel angeschlossen. Damit bin ich Top zufrieden, alle Geräte kommen stabil auf die 100 MBit unserer Leitung.
 
Telekom Speedport Smart 4 Plus mit Telekom Glasfaser (600 Mbit/s)…:)
Hab erst überlegt, mir ein Mesh-WLAN einzurichten und mich dann dagegen entschieden. Warum etwas unnötigerweise mit mehr Gerätschaften verkomplizieren? Zumindest auf meinen 98 m2 reicht der WLAN-Empfang völlig aus. Selbst im am weitesten vom Router entfernten Schlafzimmer kommen noch mehr als 400 mbit/s an … Einzig mit den PCs nutze ich die Leitung mal aus, aber die sind ohnehin per LAN-Kabel angebunden.
Sowohl der Router als auch die Leitungsverfügbarkeit sind bisher absolut makellos, in mittlerweile 3 Jahren war die Verbindung erst einmal kurz getrennt…beim Tarifwechsel.
 
Firewall: Ubiquiti UniFi Dream Machine SE (Haustür/Garage Zugangskotrolle, Kamerasystem, ...)
WLAN: Ubiquiti UniFi 6 Pro im Haus, Ubiquiti UniFi 6 Mesh Outdoor
 
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Kleiner Gedankengang zu Glasfaser, wenn man mal ein oder zwei Schritte zurück macht und die Verteilung des Internets größer betrachtet, dann ist es aus Sicht des Stromverbrauchs enorm wichtig auf Glasfaser umzustellen. Mit Einführung von Super Vektoring DSL durch die Telekom, hat sich der Stromverbrauch der Telekom um mehrere Terra-Watt-Stunden erhöht, ist nicht ganz unerheblich, die letzte Meile auch in Glasfaser abzubilden, meine persönliche Meinung.

Leider wird dazu viel zu wenig kommuniziert aber ich meine,das es ein Gesetz gibt,was eh vorschreibt, wann DSL abzuschalten ist, bin mir nur nicht mehr sicher über das Datum, ich denke dass es in den 30er Jahren irgendwann war.


Cu der Pry
 
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TomH22 schrieb:
Bei neuem Gebäudebestand ist das doch relativ häufig, allerdings sehe ich auch hier im Forum immer wieder, was für dumme Sparlösungen manche Bauträger noch machen.
Im Bestand kommt es darauf an. Ich habe in meinem EFH bei Renovierungsarbeiten immer auch Netzwerkkabel in Wänden verlegt, allerdings ist dadurch bei mir nicht überall Kabel, wo ich es gerne hätte. In „primären“ Wohnbereichen sind sichtbare Kabelkanäle, etc. jedoch absolut tabu, dafür ist WLAN heute auch schnell genug, dass es für mich bisher der bessere Kompromiss war.
Bei einem eigenen Haus/Wohnung würd ich vielleicht auch Renovierungen nutzen um Kabel in die Wände zu legen. Ist's gemietet - würd ich glaub ich bei etwas wie meiner augenblicklichen Lösung bleiben wollen: 2 Telefonleitungen vom Anschlußraum in die zwei Etagen (Flur) mit Telefonleitung und G.hn Modems um 1GbE draus zu machen. Ansonsten ein paar wenige strategisch angeordnete Löcher in den Wänden mit 1GbE Minidosen an beiden Wandseiten. Und der Rest sind frei rumfliegende 1GbE Patchkabel die natürlich regelmäßig hinter Möbeln oder unter der Küchenzeile verschwinden.

Ich mag aber ehrlichgesagt auch keine Kupfer-Netzwerkkabel mehr in die Wände kloppen - dann doch eher die praktizierte Variante mit den strategisch verteilten Wandlöchern - aber mit Klebeglasfaser die auch durch selbige geführt wird ..

Auch mit Leerrohren ist's schwierig - welche Netztopologien optische in-house Verlegelösungen verwenden können ist halt auch noch nicht klar solange die passenden Standards und Komponenten nicht verfügbar sind. (Z.b. passive Abzweiger durch z.b. passive optische Splitter erlaubt oder nur P2P? Aktive Technik in Wand oder Dosen verbietet sich von selbst, die bliebe keine 50J technisch aktuell)

Glasfaser in jedem Raum (insbesondere solche mit Power Over) würde auch WLAN-APs in jedem Raum ermöglichen - für endlich superschnelle und zuverlässige WLAN Verbindungen - selbst für künftige zig GHz WLAN Bänder. Wobei die Sendeleistung je AP sogar so klein sein könnte das sie Kontakt zu Geräten außerhalb des Raums unmöglich machen. Ein Sicherheitsgewinn noch dazu.

Im Augenblick gibt es nicht mal das zu kaufen - Huawei hat in Deutschland offenbar immer noch nicht geliefert (bei der XGPON? Klebeglasfaser) - aber wahrscheinlich hängt's eher an den schlafmützigen deutschen Providern. In China soll's schon in einigen Mio Haushalten installiert sein. Außerdem fahren die Großen ja ne Verhinderungstaktik (2G für 140€, 5G für 300€, 10G dann vermutlich für 600€..) - die wollen sich wohl noch lange auf "bis zu" 1G Kabel und DSL ausruhen - weil's ja keine Nachfrage nach mehr gäbe.. und es ja sowieso total nutzlos und überflüssig wär.. ).

Und von USB4/5 und optischen Kabeln hört man auch noch (fast) nix. Aber ich hoffe mal stark das das was das USB-Forum in den 3J seit dem USB4 80G Standard release so ausbrüten auch Fallback auf bereits verlegte Klebeglasfaser à la Huawei für USB (deutlich schneller als 10G) mitnutzbar machen. Wenn auch ohne Power Over.

(fast): es gibt ein erstes USB4 40Gbps AON Kabel von OWC für um die 100€ auf dem Markt. USB-C auf USB-C aber mit (logischerweise 2) optischen Transceivern (miniaturisierte Si-Photonics läßt grüßen) in den USB-Stecker-Gehäusen. Kabel die nicht nur USB 40Gbps sondern auch Power Over nach USB-PD übertragen. Über erstmal 3m und 4.5m Kabellängen. Mit voller Rückwärtskompatiblilität zu TB3, USB3-10G, USB 2.0. Ein wenn auch kleiner Hoffnungschimmer das sich doch was bewegt. (USB networking ist bereits seit TB3 verpflichtender Bestandteil von TB3 und USB4 - insbesondere die (Patch)Kabellängen spielen aber noch nicht mit beim Netzwerk..).
 
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Bei mir dudelt die bunte Mischung Rum.

Router ist die 7530 von AVM
Daran ein 8er Switch mit POE von TP-Link dazu ein passender AP der via POE sein Strom bekommt, ebenfalls von TP-Link.
Ein kleiner Repeater vom AVM mit Meschfunktion und zu guter Letzt ein Raspi mit Adguard Home der die ganze Werbung "frisst"😅

Alles kein Profi Zeug aber es tut was es soll.
 
Seit einigen Jahren Vodafone CableMax Gbit Leitung inkl. Fritzbox 6660 + Repeater da die Reichweite so naja ist.
Glasfaser wäre möglich, Preis/Leistung passt mir aber nicht, zahle noch die alten Konditionen bei Vodafone.

Im November letzten Jahres in eine größere Wohnung umgezogen, Neubau inkl. Multimedia-Schrank, in den kein Router passt :D
Ärgerlich ist, das hier in jedem der vier Zimmer ZWEI! Multimediadosen verbaut sind (teilweise fast nebeneinander) aber nicht eine Netzwerkdose. Daher laufen fasst alle Geräte aktuell über WLAN, am Schreibtisch ist die Fritzbox und da dran hängen direkt der PC und die PS5.
 
NAS + Gaming-PC + Surf-PC an 2.5 Gbit Switch, der an die 7530 geht, wo ein Repeater per LAN hängt, der inzwischen alleinig das Wlan stemmt (AC)
 
Nutze zwei Netgate 6100 MAX mit pfSense, VDSL Modem ist von Draytek und die Access Points von Lancom. Mehrere Layer 2/3 Switches, mehrere Server, zwei NAS. alles was man sonst noch zu Hause braucht. :D
 
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aluis schrieb:
25% haben Lan-Kabel in der Wand. So viel hätte ich nicht gedacht. Speziell in Wohnungen sieht man das selten.
Wieso "in der Wand"? Ich hate schon vor 20 Jahren in meiner ersten Mietwohnung ein LAN-Kabel vom Wohnzimmer (Router) zum Arbeitszimmer (PC) "verlegt". Im Wohnzimmer selbst hingen TV, etc. direkt per LAN-Kabel am Router.

Man kann doch hinter den meisten Fußleisten relativ leicht Kabel verlegen und eine Bohrung durch einen Innenwand bedarf nun wirklich nicht besonderer handwerklicher Fähigkeiten...
 
oha hab gerade mal aus Neugier geschaut, was es kosten würde, wenn ich den Switch aktualisiere.
Am liebsten hätte ich einen 24er Switch von denen 8x 10gbit unterstützten, für den Rest reicht eigentlich weiterhing 1gbit. sowas gibt es das nicht.

am ehesten würde der zyxel xmg1930 das noch abdecken, wobei man da nur 4x10gbit hat dafür wären aber alle 2,5gbit fähig. und das für 999 € direkt vom hersteller.
 
Ich hab seit letztem Jahr kein DSL mehr, mir reicht 5G über das Smartphone völlig aus. Notebook läuft über USB-Tethering, Smart-TV wenn ich mal Bock drauf hab über Hotspot und Drucker per WiFi-Direct. Ich schaue zwar sehr viel Netflix, den Verbrauch aber auf 0,3GB/Std.
konfiguriert. Vermisse nichts.
 
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Reaktionen: TomH22 und AirForce
derfreak schrieb:
Habe bei mir und meinen Eltern Unifi.
Bei meinen Eltern ist das Setup wie du es beschreibst, Unifi Netzwerk und Fritz als Telefonzentrale. Fritzen kann man als ip client betreiben dann spannt sie kein eigenes subnetz auf.

Wlan bin ich eigentlich sehr zufrieden, 100% funktioniert der handoff aber auch nicht immer.
Ich denke aber viel besser wird es bei consumer Systemen kaum.
Also ist die Umrüstung unproblematisch?
 
@BernmanHH Die Fritzbox auf IP Client umstellen ist super einfach. Aufwändiger wird die Umstellung auf den Router von Unifi, das hängt davon ab wie dein Netzwerk eingerichtet ist, wenn du alles mit dhcp machst und keine vlans hast ist
es wahrscheinlich sehr einfach.

Obacht, die unifi router haben kein eigenes Modem. Bei Glasfaser kein Problem da hat man schon eines, bei DSL und Kabel braucht man eins, außer man will Doppel NAT was ich nicht empfehlen würde.
 
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