News Heimnetzwerk: Woher ist euer WLAN-Router und wie hängt der PC dran?

Independent schrieb:
FRITZ!Box? Klärt mich mal bitte jemand auf, was ich mit der so anders machen kann bitte, bzw. warum alle eine FRITZ!Box wollen. Habe kein Plan von sowas :)
Funktionieren in der Regel sehr gut, haben einen guten software support, bieten 5 Jahre Garantie, haben eine ausgewogene Mischung aus Einfachheit und Funktionsumfang, bietet fast alle Funktionen für die allermeisten use cases, funktioniert gut mit alle möglichen Kombinationen von zugangsarten, eingebaute DECT Basis, smart Home, NAS, Mobilfunk Fallback, VPN, bei 90er Modellen gutes WLAN, gutes Ökosystem zB Plug and play mit repeatern, versch. Priorisierungen, zugangsprofile, Plug and Play Gäste WLAN/LAN, gute festnetztelefone welche dann auch noch einige Funktionen der Fritzbox steuern und anzeigen können zB QR-Code für Gäste WLAN etc, eigene Smart Home Geräte, Router und Repeater für jeden geldbeutel bzw anwendungsfall, App support zB für festnetz Telefon, FRITZ!Box an sich, WLAN Diagnose, smart home, wenig sicherheitsprobleme und wenn dann schnell gefixt auch noch bei älteren Geräten, und in deinem Fall kabelanschluss mit die einzige Alternative zu den simplen Provider Geräten.
 
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wuesty schrieb:
nutz die fritte nur als modem und erste lan verteilung in der wohnung. hab so ein übergabekasten im flur hängen, mit metalltür natürlich :D daher wlan aus an der fritz.box. per lan hängen dann 2 xiaomi router ohne modem als mesh verbund dran. durch ihre 6 antennen decken die echt ein riesiges gebiet ab, was keine fritte vorher so gut konnte (hatte auch schon mehrere fritzboxen als mesh verbund).

praktischer vorteil... ich brauch nur das modem wechseln und mein restliches wlan bleibt komplett unberührt :D
Auch hier. Deine FRITZ!Box läuft höchstwahrscheinlich immernoch als Router und du hast Double NAT.
 
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ponchofiesta schrieb:
Funktioniert halt.
Ein VW Golf funktioniert auch und trotzdem nennen in einem Motorsportforum nicht 70% eine langweilige Kompaktkutsche ihr Eigen.
 
Hab ne DSL Fritte und daran hängen drei per LAN verkabelte Access Points. Mein Gaming PC, das NAS und ein paar Cams sind per LAN angeschlossen und, der Rest läuft wunderbar per WLAN.
 
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Independent schrieb:
FRITZ!Box? Klärt mich mal bitte jemand auf, was ich mit der so anders machen kann bitte, bzw. warum alle eine FRITZ!Box wollen.

In meinem Fall:
Jede andere Hardware die ich bisher hatte war extrem schlecht, alle Fritzen waren mindestens gut. Zuletzt eine 7580 die ca 9 Jahre ohne jegliche Probleme lief - entsprechend wurde eine 7690 als Nachfolger angeschafft.
Die Software ist intuitiv und kann alles was ich brauche, ich bekomme ewig Updates.
Mag sein, dass andere von den Eckdaten her mehr bieten, aber mir ist da "läuft einfach" wichtiger und ich habe keine Lust per Trial & Error herauszufinden welche Konkurrenten mir auch taugen würden.
Wiederverkaufswert ist bei Fritzen auch ziemlich gut.

Bzgl Netzwerk: Hab bei mir schon seit gut 10 Jahren alles über WLAN laufen, Haus hat zwar verlegtes LAN aber dann bräuchte ich einen AP mehr wegen anderer Router Platzierung, die LAN Dosen liegen auch alle genau da wo ich sie nicht sinnvoll nutzen kann und ausgerechnet im Zentralen Flur, dem einzig sinnvollen AP Standort fürs OG gibt es keine LAN Dose.
 
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schön DSL (10 MBit) in Berlin(zwei Häuser weiter gibt es VDSL), gibt nix anderes. Für Vodafon-Kabel müsste ich Buddeln. Haus wird dieses Jahr hoffentlich eh gewechselt, scheiß Berlin ^_^
 
SheepShaver schrieb:
Auch hier. Deine FRITZ!Box läuft höchstwahrscheinlich immernoch als Router und du hast Double NAT.
noch nie davon gehört und bisher hab ich auch keine probleme damit feststellen können. kurze google suche hat mir jetzt nix aufgezeigt was ich feststellen konnte.

problem ist, ich nutzt halt ALLE lan ports der fritz.box. daher weiß ich nicht ob ich da wirklich bridge modus aktivieren kann/soll. hängen halt nicht alle geräte an den anderen routern
 
Double NAT macht halt typischerweise Probleme bei eingehenden Verbindungen (P2P, Online Gaming, etc.). Das automatische Portforwarding über mehrere Router funktioniert nie zuverlässig.
 
B.Basilius schrieb:
Etwas schade, wie wenig Mikrotik dann doch selbst in so einem Spezialisten-Forum vertreten ist.
Ich sympatisiere durchaus mit Mikrotik. Ich habe selber einen aelteren hAP im Haus, der preislich fuer einen simplen AP einfach unschlagbar war.

Aber sobald du Telefonie haben willst, kommst du mit MT alleine halt nicht mehr aus. Man braucht immer zusaetzliche Hardware, die oft auch nicht wirklich guenstig ist. Soeine Gigaset Go Box kostete damals ueber 100 Euro. Alleine zwei Telefone erfordern also Hardware im Preisrahmen einer Fritzbox.

Und einfach einzurichten ist es auch nicht. Der hAP ging noch halbwegs, aber Router benoetigen mehr Konfiguration. Dann noch - zumindest damals - das Aergernis das WinBox, wie der Name suggeriert, nur unter Windows funktioniert...

Benj schrieb:
Naja, ein passenderer Vergleich waere sowas wie ein ADAC Forum, wo alle Autobesitzer sich tummeln.
Das Spektrum in der "Computerszene", oder kurz IT, ist extrem.
Und als professioneller ITler bin ich ehrlich gesagt mehr als froh zuhause Krempel zu haben der einfach funktioniert und an dem ich nicht rumbasteln muss.

Die Fritze deckt 90% des Bedarfes ab. Auf technischer Ebene waere eine bessere Separierierbarkeit im Netzwerk nett, aber das Gastnetz reicht auch fuer das bisserl IoT Krams aus.
Das "perfekte" Netzwerk, umgesetzt mit anderer Hardware, wuerde mindestens 1.000 Euro kosten, plus Verkabelungsarbeiten und VerkabelungKonfigurationssaufwand.
 
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Hast du in deinem Heimnetzwerk ein WLAN-Mesh eingerichtet?

Keine der Antworten passte wirklich zu mir. Meines erachtens sollten klassische AccessPoints und Repeater unterschieden werden, daher fehlte folgende Antwort meiner Ansicht nach:

- Ja, über mehrere Access Points

Ich nutze mehrere APs von Unifi (U7-Pro) mit aktivem Wireless Meshing - aktuell noch mit der "Cloud Gateway Ultra" als Steuergerät. Rüste aber bald auf die Dream Machine Pro Max auf
 
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Hmmmm... wenn man die Antworten so an schaut haben viele Kabel und damit ein Kabelmodem vom Betreiber, welches oft nur gegen Aufpreis (oder eben gar nicht) ein Router ist - sondern ein stupides Modem.

Es hätte daher ganz gut ins Bild gepasst die Frage ob der WLAN-Router auch gleich Modem ist oder nicht?

In meinem Fall hab ich an meinem Kabel-Modem einen "Sonstiges"-Router von GL-iNet dran gehängt, während WLAN über 4 dedizierte Access Points läuft, die natürlich ein Mesh aufbauen.

Was hätte ich bei Mesh ankreuzen sollen? Die sind weder "WLAN-Repeater" noch "Powerline-Repeater" und auch keine "WLAN-Router" sondern wirklich nur stupide AP's im Bridge-Mode, das Routing, die IP's und alles kommen vom GL-MT2500A.
 
Zuletzt bearbeitet: (Ergänzung: kuerbi war ne sekunde schneller als ich :D)
Benj schrieb:
Der Vergleich hinkt gewaltig:
  • In einem allgemeinen Autoforum dürfte auch der Golf genügend Zuspruch finden, und Volkswagen insgesamt sowieso (es ging um kein bestimmtes Modell?!). ComputerBase ist keine Seite explizit für Netzwerkenthusiasten.
  • Die Situation ist gewissermaßen umgedreht: Öffentliche Straßen haben meist keine besonderen Anforderungen an die Autos, dennoch gibt es eine Vielzahl verschiedener Marken und Modelle, die allesamt geeignet sind. Beim Internetzugang hingegen haben verschiedene Anbieter auch verschiedene technische Anforderungen, betreffend z.B. PPPoE / DHCP, DS-lite, SIP-Telefonie, ... Die meisten Geräte von Fritz sind dafür grundsätzlich geeignet und damit nunmal eine sinnvolle Anschaffung, da vielseitig (auch nach Anbieterwechsel / Wechsel von DSL zu Glasfaser) nutzbar.
  • Verglichen mit den Standardroutern, die die ISPs so herausgeben (Vodafone Station, Easybox, ...), ist eine Fritz-Box durchaus umfangreich ausgestattet. Und oft die einzige mietbare Alternative, was einige Leute gegenüber der separaten Anschaffung bevorzugen, damit sich der Anbieter bei Störung nicht herausreden kann.
 
Hauseigene Verkabelung in der Wand bedeutet meiner Meinung nach auch automatisch das man einen Switch nutzt. Ich kann mir nur schwer vorstellen das jemand nur ein einzelnes Kabel verlegt, aber ich lass mich da auch korrigieren :)
 
Benj schrieb:
Ein VW Golf funktioniert auch und trotzdem nennen in einem Motorsportforum nicht 70% eine langweilige Kompaktkutsche ihr Eigen.
Ich hab in den vergangenen Jahren viel durch: Asus, TP-Link, Netgear, D-Link, ZTE und eben AVM. Und nur mit AVM war ich bisher zufrieden und relativ problemfrei.

Aktuell ist es ja Mode, dass sich Leute teure Ubiquity-Geräte kaufen und auf AVM schimpfen. Das ist IMO aber eine andere Preisklasse und auch eine andere Zielgruppe. Für Ottonormalos sind Fritzboxen einfach gut und stressfrei.
 
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Beim den Frequenzen hätte man noch eine Kategorie zu den Frequenzen einbauen können.
Mein Router (FritzBox 5591) kann halt nur 5GHz AC, die zwei 1200AX Repeater aber auch WIFI 6.
Sonst aber auch ein relativ eindeutiges Ergebnis bei den Routern. Ich kenne einige, die noch eine 7490 laufen haben, und immer noch zufrieden sind.

Es ist halt auch bei der Bedienung am einfachsten und auch die Telefonanlagen sind bei anderen Herstellern häufig nicht so einfach zu konfigurieren.
 
Mittlerweile wäre für die Umfrage auch GL.iNet erwähnenswert, funktioniert auch mit Deutschen Leitungen (z. B. Telekom Glasfaser) problemlos. Ansonsten sehe ich öfters mal Zyxel 5G Router.

Ich nutze selbst 2.5 Gbit LAN, überwiegend für das NAS, ansonsten ein Mix aus Wi-Fi 6 und Wi-Fi 7 für das WLAN.
 
@Vitche bzgl. Mesh würde ich mir noch eine Option ohne Repeater wünschen. In meinem Fall wäre es ein Mesh aus drei APs die über einen Controller verwaltet werden, da passt eigentlich keine der möglichen Antworten.
Gleiches gilt für den WLAN Standard; mein Router hat gar kein WLAN, das wird über die APs abgebildet.
Sonst eine sehr interessante Umfrage, vielen Dank.
Viele Grüße
 
Jensman schrieb:
Hauseigene Verkabelung in der Wand bedeutet meiner Meinung nach auch automatisch das man einen Switch nutzt. Ich kann mir nur schwer vorstellen das jemand nur ein einzelnes Kabel verlegt, aber ich lass mich da auch korrigieren :)
Geht auch ohne. Meine Fritzbox sitzt bei den Hausanschlüssen, für jedes Wohn-/Schlaf-/Arbeitszimmer läuft jeweils ein Netzwerkkabel auf ein Patchfeld im Hausanschlusskasten. Das geht bei 4 Anschlüssen an der Fritzbox direkt ohne Switch an der Stelle. Der Haupt-PC im Haus ist das einzige Gerät in dem Zimmer mit Netzwerkanschluss und darum direkt ohne Switch angeschlossen.

Im Wohnzimmer braucht es dann aber doch einen Switch für Fernseher, Konsolen und HTPC, aber das ist nicht umfragerelevant :D
 
Mein Heimnetz in der Mietwohnung ist relativ klein und budget-orientiert, absolut kein Highend.

Einen AliExpress 2.5Gbit 4 Port Switch mit den zusätzlichen zwei 10Gbit SFP Ports habe ich an die FB 7590 AX gehangen, um nicht mehr am 1 Gbit Nadelöhr zu hängen, wenn die meisten Daten auf dem HomeServer/NAS liegen.

Am Switch hängen also PC, HomeServer/NAS und Media PC.
Am LAN4, der als Gast-Port konfiguriert ist, hängt der Home Office PC meiner besseren Hälfte.

Im WLAN hängen regelmäßig 3 Tasmota Steckdosen, 2 Smartphones und ein gemeinsam genutzter Laptop.
Sollte man im Garten mal WLAN Empfang brauchen gibt es einen Fritz! 2400 Repeater, der bei Bedarf eingesteckt wird und das Mesh erweitert. Für Empfang rein in der Wohnung ist die 7590 AX bei uns aber ausreichend.

Ein paar eher phasenweise genutzte Geräte gibt's auch, aber die klassifiziere ich nicht als regelmäßige Teilnehmer.
 
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