Benmchmarking 2
TeamViewer Motive 4

Homeserver aufrüsten

domii666

Lieutenant
Registriert
Okt. 2009
Beiträge
605
hi,

Hardware aktuell:
q6600
p5qdeluxe
8gbddr2
8200gs passiv
bequiet 300w NT(recht neu)


aktuell laufen darauf 5 CS:S Server(brauchen nicht wirklich leistung)
plex server(benötigt eig schon gut leistung)
ftp server
ps3media server(kann eig weg)
fileserver
dhcp

geplant virtuell jeweils virtuell
owncloud
debian fhem
debian oder ubuntu fog(tftp und pxe server für Netzwerkinstallationen)
sophos utm oder ipfire
debian teamspeak3
+ vm spielereien die aber nicht dauerhaft laufen

hoffe ich hab alles.

24/7 muss er laufen wegen fhem und owncloud(nicht wirklich)
fhem ist meine hausautomation.

Platten hab ich aktuell 4 drin, 1x320gb OS 1x2tb daten(kommt in Nas) 1x 3tb(daten) 1x6tb(daten) das würde eig passen, fürs OS vllt ne schnelle SSD wenn nicht sogar Raid1(obs Sinn macht?)

Gruß Domi
 
SSDs in Raid1 halte ich für wenig sinnvoll. Ich würde dir auf alle Fälle eine SSD für das OS empfehlen, evtl. darauf noch die VM Images der Linux OS legen. VM profiteiren enorm von SSD Storage, ein Linux System benötigt jedoch kaum Datenspeicher.

Aufrüsten ist halt die Frage was aktuell nicht passt, wie viel Leistung das System ziehen darf und wie viel das ganze kosten soll. Ein AMD 8 Kerner oder Intel 4 Kerner ist ja das Minimum, 6 Intel Kerne wären natürlich besser, aber nicht wirklich notwendig. Wegen den VMs 16 GB RAM (die Linux VMs jeweils ~1GB RAM reicht locker).

Ist Sophos UTM bereits entschieden? Ich persönlich würde vermutlich eher eine VM nur für alle möglichen UTM/Gateway/Network Services verwenden, Zentyal oder ähnliches ist da durchaus eine gute Anlaufstelle.
 
Verständlich, der Q6600 Rechner wird vermutlich 80-100W im Idle ziehen. Was ist denn das Budget?
 
Ich verstehe nicht warum das alles virtualisiert werden soll. Es braucht ne Menge RAM, mehr CPU und hat einfach keine Vorteile im Heimbetrieb.
 
Auch im Heimbetrieb ist es sicherer, wenn z.B. das UTM angegriffen wird. Abgesehen davon kann man von einer VM ganz leicht ein Backup erstellen. Die Sachen die der TE virtualisieren möchte, sind wirklich keine anspruchsvollen Systeme.
 
Auch im Heimbetrieb ist es sicherer, wenn z.B. das UTM angegriffen wird.

Wer x86 Virtualisierung als Sicherheitskonzept missbrauchen will hat schlicht keine Ahnung.
Es ist zur Abstrahierung von der Hardware und zur besseren Verfügbarkeit, aber das zählt hier nicht weil es schlicht keinen Serverpark gibt auf dem man dieses realisieren kann.
 
Ich wage eher zu behaupten, wer möglichen Sicherheitsgewinn durch Virtualisierung ignoriert, anstatt tausend Dienste auf einer Maschine laufen zu lassen die durch ein Angriff potentiell infiltriert wären, hat keine Ahnung. Virtualisierung ist nicht perfekt, getrennte Maschinen wären besser, aber man kann eben nicht alles haben.
 
Trefoil80 schrieb:
Dann rechne mal den Stromverbrauch gegen die Anschaffungskosten der Hardware.

Falls der Q6600 80W im Leerlauf und der i5 20W braucht, was durchaus möglich ist, ergibt sich bei 24/7 Betrieb eine Ersparnis von 525kWh oder ca. 130€ pro Jahr. Da lohnt es sich schon langsam Energie zu sparen.
EIST beim Q6600 ist übrigens nett aber leider nicht sonderlich nützlich: Multi 6 statt 9 :)

Es gibt keinen Sicherheitsgewinn weil die Dienste ja trotzdem laufen *facepalm*
Es sind nicht die 1 oder 100 Maschinen sondern die unsicheren Dienste. Und dank VM hat man noch MEHR Dienste: die der VM! Hurra!
 
Zuletzt bearbeitet:
Hätten die Services ein Problem, dann hast du Recht. Davon rede ich aber nicht. Es geht z.B. um ein angreifbaren Dienst, anschließend hat man u.U. Root-Rechte auf der Maschine. Läuft auf der Maschine hingegen nichts anderes, ist das nicht weiter tragisch, da nur ein anstatt x Dienste betroffen ist. Die anderen Dienste, auf den anderen "Maschen" muss man weiterhin manuell angreifen. Die VM selber hat natürlich auch ein möglicher Angriffsvektor.
 
Ein i5-4460 mit B85 Pro4 (wegen VT-d Support). Wenn schon VM dann wenigstens mit VT-d
Welche VM Software wird denn genutzt?
 
Dann ist sowieso alles für die Tonne.
VMWare Workstation für ein halbes Dutzend dauerhafte VMs ist... O tempora, o mores. Geh mit andy_0 schön spielen.
Dann brauchst du auf so Dinge wie Vt-d nicht achten. Machts einfacher :)
 
Was haltet ihr den vom i5 4690k? Gesamtsystem würde dann ja auf ca 50w(idle ca 35w + platten) kommen laut Recherche?

Weiß nur nicht ob der oversized ist. Leistungsmäsig sollte der Rechner min wie der q6600 sein. Quadcore wäre für die vms halt vorteilhaft.

Grafikkarte fliegt dann eh raus wegen cpuvga. Controller auch weil onboard. Höchstens netzwrrkkatten müssten noch ein paar rein.
 
Mahlzeit!

Wäre aus Stromverbrauchsgründen nicht einfacher ein kleines NUC oder sowas für den 24/7 Dienst zu nehmen? Dann könnte man den restlichen Server immer nur laufen lassen, wenn er benötigt wird und hätte somit eine erhebliche Einsparung.

virtualisieren kann man die anderen Sachen wenn man mag ja immer noch. Aber eine so große Kiste nur wegen einem Dienst laufen zu lassen erscheint mir ein wenig heftig.
 
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