Bericht Im Test vor 15 Jahren: Das beste Mainboard für Sockel 478 kam von Gigabyte

Robert

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#1
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#2
Ich hatte damals ein Abit Ac7-G. Der Chipsatz-Lüfter hat genervt. Ich habe ihn einfsch abgeklemmt. Das System lief trotzdem sehr stabil.
 
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#4
@Robert: Wie immer sehr schöner Artikel !

Ich hatte zu dieser Zeit ein Abit SG-72. Lief ganz anständig, hatte aber nicht die "Ausstattung".

Schönen Samstag.
 

Prophetic

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#5
ich hätte mir ja für den artikel ein bild vom board gewünscht. Oder liegt das an der mobilen ansicht? rein optisch hatten die bretter damals irgendwie was besonderes... zweckmäßiges. und zwar auf eine schöne art und weise. nicht so, wie diese durchgestylten dinger heutzutage.
 
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#6
Ja damals musste man sich noch mehr als heute einen Kopf machen beim Boardkauf. Hatte zu der Zeit zwar selbst AMD, aber wenn ich so drüber nachdenke: der Chipsatz war wichtiger als heute (Oh man was ich einen Ärger mit NForce hatte), es gab viel mehr (heute esoterich erscheinende) Optionen, wenn ich im Bericht den Sata-Breakout sehe muss ich schon etwas schmunzeln.

Und zur Umfrage: da kann ich nur für "anderes" stimmen, denn ich brauche üblicherweise nicht alle Features, aber bin auch nicht auf Preis-Leistung oder möglichst günstig aus. Meine Wünsche sind da eher speziell.
 
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#7
Nur die Elkos waren noch schöne China Böller,die gern Mal ausliefen...;)
 
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#8
Als Gigabyte noch Edel in Blau kam anstelle Böse in Schwarz-RGB...

Ja, die Elkos...ich denke seit so etwas 10 Jahren nehm ich nur noch blaue Gigabyte-UDx-Boards mit Feststoff-Kondensatoren - als ich mein letztes, greises Asrock ausser Dienst stellte, wo auch ein Elko seinen Dienst aufgab.

Kann jemand bitte diesen RGB-Kram weglassen und wieder ne blaue Auflage rausbringen?
Ich hab nichts gegen Schwarz, aber dieses Black-RGB-Overdoing nervt nur noch!
 
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#9
Also das beste Board für mich damals für Sockel 478 kam von Intel. Das D875PBZ war damals mein Mainboard. Ohne Bling Bling und anderen Schnickschnack. War damals auch sehr teuer. Der P4 lebte da auch 10 Jahre und 7 Monate drin, bis das Netzteil das Board, die Maus und Tastatur in den Tod gerissen hat.
 

deo

Rear Admiral
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#10
Damals wurden noch öfters zusätzliche Steckkarten genutzt, aber heute sind ATX-Bretter meistens überflüssig, weil nur eine Grafikkarte eingesteckt wird.
 

rico007

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#11
Das waren noch Zeiten (in Erinnerungen schwelg)
Das Board hatte ich selbst, habe aber den nervigen Lüfter (eher Lüfterchen) gegen einen passiven Zalman Kühlblock getauscht, dann war Ruhe. Ansonsten war das Board Top, sehr stabil und auch schnell.
 
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#12
Wen interessiert dieser alte Käse?
 
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#13
Kids wie dich sicher nicht ;)

Grammatik wurde in der Zeitschrift wohl auch abgeschafft ;) ... dieser alter Käse

-

Zum Thema: hatte ich natürlich auch, tolles Brett.
 
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blümli

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#16
Das hatte ich damals auch und das war auch das letzte Board, was in einem von mir selbst zusammengebastelten PC verbaut wurde. Danach hatte ich nur noch Stangenware, entweder Macs oder die meiste Zeit einfach nur Laptops. Die Prioritäten und Anforderungen verschieben sich mit der Zeit. 😉
 
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#17
Das muss der Vorgänger vom Sockel 775 gewesen sein. Der ist irgendwie an mir vorbei gegangen. Hatte mir damals einen Medion PC von Aldi mit Pentium 4 3.0GHz gekauft. Denke mal der hatte den 478er Sockel.
 

RalphS

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#18
Ich bin den 478er geflissentlich übergangen... soweit es ging.

War mit meiner Dual-Katmai-Maschine (natürlich ebenfalls auf einem Gigabyte-Board, ein GA-6BXD) mehr als zufrieden und fand das Slot-In-System geil, da wollte ich mit gesockelten CPUs nichts mehr zu tun haben. :evillol:

Irgendwann ist das Ding dann einem einzelnen P4 @3.06GHz gewichen, aber den hatte ich nur kurz; relativ schnell war dann ein C2D angesagt, anfangs noch ein E6320. Das war dann "sowas ähnliches" wie die Dual-CPU-Maschine zuvor und ich war wieder halbwegs glücklich. ;)

Lange isses her, zu Zeiten, wo 600MB RAM noch übernatürlich viel waren. :)
 
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#19
Hätte mir auch mehr Bilder gewünscht aber ansonsten immer wieder schön zu Lesen.
 
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